DIESEL-URTEIL: EIN WEITERER MEILENSTEIN BEI DER GEPLANTEN ZERSTÖRUNG DES EINST WELTWEIT FÜHRENDEN INDUSTRIE- UND FORSCHUNGSSTANDORTS DEUTSCHLAND


GERICHTE ERWEISEN SICH MEHR UND MEHR ALS DIE EIGENTLICHEN  ZERSTÖRER DEUTSCHLANDS

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist ein weiteres Vernichtungs-Urteil gegen den Industriestandort Deutschland. Die deutschen obersten Gerichte haben sich diesbezüglich – wie auch im Bereich der Asylantenfrage, wo sie jedem Asylanten dieselbe Hartz-IV-Unterstützung per Gerichtsbeschluss zusicherten – als entscheidenden Gremien des landespolitischen Establishments bei der Vernichtung Deutschlands durch den mittlerweile von niemandem mehr abgeschnittenen Umvolkungsprozess erwiesen. Die obersten Gerichte sind zu Handlangern der Politik geworden: Kein Wunder: Werden die Richter doch durch eben diese Politik handverlesen ausgewählt und ernannt.

Richter an den Obersten Gerichtshöfen sind daher Fleisch vom Fleisch des neobolschewisten Establishments – und Fällen Urteile, die selbst von Verfassungsexperten als illegal eingestuft werden.

Das zurückliegende Diesel-Urteil ist ein solches.

Es wird Millionen deutsche Autofahrer, die ein Dieselauto besitzen, quasi über Nacht zwangsenteignet. Und den gesamten LKW- und Schwertransportverkehr lahmlegen. Denn alle LKWs nicht nur Deutschlands, sondern auch im Rest der Welt, fahren mit den sparsamen und zuverlässigen, vom deutschen Top-Erfinder Rudolf Christian Karl Diesel 1892 zu Patent angemeldet und millionenfach produzierten Dieselmotoren.

Die meisten Kinderkrankheiten dieses Motors (Schadstoffbelastung, Rußartikel) sind von deutschen Ingenieuren bereits gelöst – und der Diesel hat gegenüber den Ottomotoren nahezu gleichgezogen. Das nun ausgerechnet im Land der Erfinder dieses Motors, das über die weltweit beste Dieseltechnologie verfügt, ein solches Urteil von ideologisch indoktrinierten und weltfremden Richtern (die ihr Leben lang nie etwas für die Produktivität des Landes, von dem sie so gut bezahlt werden) dieser Motor abgeschafft wird, wird zu unvorhersehbaren Konsequenzen führen.

Das Transportwesen wird zusammenbrechen- und damit auch die Vorsprung der deutschen Fabrikations- und Produktionsstätten, die ihre Effizienz durch die Auslagerung der Ersatzteillager  im Laufe der letzten Jahrzehnte quasi auf die Straße extrem verbesserten: “Just-in-Time”Produktion nennt man das. Die benötigen Fertig- oder Halbfertigprodukte erscheinen an den Herstellungskosten von Produktionsstätten exakt zu jener Zeit per LKW-Ladungen, wann sie gebracht werden.

Der Diesel macht den Anfang. der nächste Schritt wird der Otto-Motor sein.


Dessen darf man sich sicher sein. Die sichersten Atomkraftwerke der Welt, die deutsche, sind bereits abgeschaltet – und werden sinnigerweise durch Kohle- und Ölkraftwerke ersetzt. Linke haben mit irrsinnigen und anti-thetischen Maßnahmen keinerlei Probleme.

Die Pathokratie – eine Politik von Wahnsinnigen – hat sich wie ein Krebsgeschwür in ganz Europa mit Zentrum Deutschland ausgebreitet. Dass nicht nur ich das so sehe, sondern auch eine der letzen ehrwürdigen Medien Europas, die berühmte NZZ, zeigt ihr folgender Artikel „Die deutsche Lust am Niedergang“. Zitat:

 

“…(..) Wer die Politik in Deutschland verfolgt, den überkommt Unbehagen.

Wo bloss sind Tatkraft und Willensstärke hin? Die Deutschen scheinen sich selbst ein Bein nach dem anderen stellen zu wollen. Sie gefährden damit nicht nur ihren Wohlstand.

Die Deutsche Bank ist das letzte deutsche Geldhaus, das noch in der internationalen Finanz-Liga mitspielen darf – wenn auch abgeschlagen auf den Abstiegsplätzen. Man sollte also erwarten, dass die Politiker einer bedeutenden Exportnation am Erhalt dieser für ihre Unternehmen wichtigen Institution interessiert sind. Aber nein: Lieber empört man sich über Bonuszahlungen für Banker. Das kommt in der deutschen Neidgesellschaft immer gut an. Hilfe kann die Deutsche Bank von der Politik nicht erwarten.

Dasselbe Spiel bei der Automobilindustrie, die noch immer jeden achten Arbeitsplatz in Deutschland stellt – und sogar gut bezahlt. Jede Ungeschicklichkeit wird zum Gross-Skandal aufgeblasen.

Kein Politiker wagt es, diese für den eigenen Wohlstand so wichtige Branche gegen überzogene Anfeindungen und Auflagen, sei es aus Washington oder aus Brüssel, in Schutz zu nehmen. Man rollt sogar den roten Teppich aus für asiatische Batterie- und amerikanische Elektroautobauer. Und die Metallgewerkschaft nutzt die Gunst der Stunde, um den Einstieg in die 28-Stunden-Woche zu erstreiken. Was deutsche Produkte noch teurer macht.

Fernsolidarität statt Eigeninteresse

Sehenden Auges lässt sich Deutschland in eine europäische Haftungs-, Schulden- und Sozialunion hineinziehen. Die Grosskoalitionäre Merkel (CDU) und Schulz (SPD) feiern den drohenden Bruch mit den stets beschworenen Stabilitätsregeln auch noch als «europäisches Zukunftsprojekt».

Dass auch Emmanuel Macron in der französischen Tradition steht, wonach seinem Land keine Last zu gross ist, solange Berlin dafür bezahlt, wird dort nicht einmal zur Kenntnis genommen.

Lieber empört man sich über die Amerika-first-Politik des amerikanischen Präsidenten Trump – und übersieht, dass jeder Regierungschef zunächst einmal die Interessen seines Landes vertritt. Man mag in Davos und bei sonstigen Weltkongressen den freien Welthandel beschwören; in Wahrheit ist vielen jedoch jeder protektionistische Kniff recht, um die eigene Wirtschaft zu schützen. Vor allem China kennt keine Skrupel, Märkte zu besetzen und seine Macht auszuweiten.

Woher kommt diese Ignoranz?

Zunächst einmal ist Deutschland ein gutes Beispiel dafür, dass Umerziehung funktioniert. Man hat den Menschen so lange eingetrichtert, dass nationales Denken in die (braune) Katastrophe führt, dass es heute kaum mehr jemand wagt, für «nationale Interessen» einzutreten. Wer in seinem Garten eine deutsche Flagge pflanzt oder sich an Anglizismen stört, gilt bereits als Nationalist. Selbst das Wort «deutsch» ist in Deutschland zunehmend verpönt. Nicht mehr auf «deutsche Interessen» sollen Politiker schwören, sondern nur noch allgemein auf die der «Bürgerinnen und Bürger».

Als gäbe es kein Morgen mehr, konzentriert sich die deutsche Politik auf das Jetzt und das Gestern.

Das erklärt die fatale Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen.

Der Selbsthass in weiten Teilen der Gesellschaft ist so gross, dass bereits als «Rassist» gilt, wer mit Blick auf die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern um die eigene nationale Identität fürchtet.

Dass dieses Thema auf der Sorgenliste der Deutschen nach wie vor ganz oben steht, wird vom Establishment in Politik und Medien hartnäckig ignoriert. In den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD wurde ersatzweise um den Familiennachzug einer kleinen Gruppen von Flüchtlingen gestritten. Dass Hunderttausende bereits anerkannte Asylbewerber und geduldete Migranten ihre Angehörigen auch dann ins Land holen dürfen, wenn sie diese nicht selbst versorgen können, spielte in der ganzen Debatte so wenig eine Rolle wie die Frage nach den Kosten.

Pirouetten auf dem Eis, bis es bricht

Als gäbe es kein Morgen mehr, konzentriert sich die deutsche Politik auf das Jetzt und das Gestern. Jedes Problem wird mit Milliarden-Zusagen regelrecht zugeschüttet.

Kein Wunsch der SPD ist Kanzlerin Merkel zu teuer oder zu dirigistisch, um ihn abzulehnen, und keine konservative Position heilig, für die CDU und CSU Jahrzehnte gefochten haben. Die Politikerin, die vor zwölf Jahren als mutige Reformerin antrat und sich gerne als sparsame schwäbische Hausfrau gibt, hat einzig die eigene Machtabsicherung im Blick. Derweil bei der einstigen Volkspartei SPD Angst vor der Macht herrscht.

Allein die gute wirtschaftliche Lage, die nicht der Politik, sondern vor allem einem starken Mittelstand und einem schwachen Euro zu verdanken ist, verdeckt, dass in Deutschland nicht mehr solider regiert wird als in Ländern, auf die man gerne etwas herabschaut.

Es sagt viel aus, dass ausgerechnet im italienischen Wahlkampf vor «deutschen Verhältnissen» gewarnt wird.

Dabei ist die zähe Regierungsbildung noch das kleinste Problem. Vielmehr fühlt man sich an die Volksweisheit von den Eseln erinnert, die auf dem Eis Pirouetten drehen, wenn es ihnen zu wohl ergeht.

Dass das deutsche Wohlstands-Eis bereits bedenklich knirscht, nimmt zwischen Ost- und Bodensee kaum jemand zur Kenntnis. Bricht es, hat dies auch für Europa Folgen.

Oder um es mit Abraham Lincoln zu sagen: Es nützt den Schwachen nicht, wenn sich der Starke selber schwächt. (..)
Gesamte Info NZZ –>
https://www.nzz.ch/meinung/die-deutsche-lust-am-niedergang-ld.1354598

 


Lesen Sie dazu einen bemerkenswerten Aufsatz  meines Freundes Peter Helmes, der sich 57 Jahren aktiv in der Politik arbeitete und Deutschlands mit Abstand erfolgreichster Drehbuchautor ist – auch wenn  seine Bücher von nahezu allen Verlagen und von Amazon auf die Sperrliste setzt wurde und es keinerlei Besprechungen in den Feuilletons der Medien zu seinen Grundsatzwerken über die Verbrechen der Gewerkschaften und Roten im grünen Schafspelz gibt.

Michael Mannheimer, 2.3.2018

***

Von Peter Helmes, Veröffentlicht am von

Politiker im Dieselwahn

Das Bundesverwaltungsgericht hat ein Urteil in Sachen Fahrverbot für Diesel gesprochen – und Verbraucher sowie Ökonomen und viele Wirtschaftskommentatoren sind entsetzt

Selten hat ein Richterspruch in Deutschland derart gravierende wirtschaftliche Auswirkungen nach sich gezogen. Es war schon bei Beginn der „Diesel-Diskussion“ abzusehen, daß ein Verbot negative bis gefährliche Auswirkungen haben wird. Keine Überraschung also, daß kurz nach dem Urteil die Kurse der deutschen Autohersteller einbrachen. Das ist erst der Anfang. Das Urteil aus Leipzig birgt enormen politischen Sprengstoff.

Demokratie zum Abgewöhnen

Das Leipziger Urteil wirkt wie die Korrektur eines Schildbürgerstreiches und ist doch ein weiterer Streich, der den staatsgläubigen Bürger an der Gerechtigkeit und Verläßlichkeit der Politik zweifeln läßt. Bund und Länder haben gezögert, gezaudert und in die dreckige Luft geguckt – jahrelang. Und ausbaden muß das jetzt der ehedem mit Werbesprüchen – auch aus der Politik – zum Kauf eines Diesels verführt wurde. Die durch den Urteilsspruch festgelegte Lastenverteilung ist Demokratie zum Abgewöhnen.

Schuld an diesem Chaos sind Politik und Autohersteller. Die Politiker haben die Lage fast vorsätzlich unterschätzt.

In Zukunft – nach diesem verheerenden Richterspruch – dürfen Städte also Fahrverbote für Dieselautos zur Luftreinhaltung verhängen, was z. T. dramatische Folgen zeitigen wird: Allen voran die Menschen „auf dem Lande“ – private Anmerkung: Auch ich selbst bin betroffen, 10 km Entf. zur nächsten Einkaufsmöglichkeit. Existenziell hart wird es Handwerker und Lieferanten treffen, die mit den Fahrkosten kalkulieren müssen, aber mit ihren An- und Ablieferungen das wirtschaftliche Leben in Stadt und Land „am Laufen halten“.

Mit fatalen Folgen rechnen auch die Autobauer, die allerdings erhebliche Mitschuld an dem Desaster tragen. Benziner sind längst nicht so sparsam wie Selbstzünder, so daß die CO2-Emissionen der Flotten wieder steigen dürften. Und damit drohen BMW, Daimler, VW und Co. Strafzahlungen. Nun ja, das zu ergänzen sei erlaubt: Es ist die Politik, die sich von der Industrie immer wieder vertrösten ließ und bereitwillig dienert(e), wenn die Autokonzerne notwendige Grenzwerte Mal auf Mal verschieben wollten. Nun „haften“ sie mit.

Eine andere Frage, die mich beschäftigt: Ist das Urteil angemessen, weil es eine Übergangsfrist und Ausnahmen vorsieht?

Ein klares Nein! Vom Urteil allein wird die Luft in den großen Städten auch nicht sauberer. Wer glaubt (wie die Grünen mitsamt ihren Umwelt-Betschwestern), lokale Fahrverbote könnten die Schadstoffbelastung minimieren, ist weltfremd. Die Umweltbelastung geht weiter.

Die „Deutsche Umwelthilfe“ – gemein oder nützlich?

Die Klage vorgebracht hat die „Deutsche Umwelthilfe“, die den Ruf hat, äußerst klagewütig zu sein. Man fragt sich, wieso ein Gericht Argumenten populistischer Gruppierungen folgt, die aus welchen Gründen auch immer dem Auto den Kampf angesagt haben. Machen wir uns nichts vor: Heute wird der Diesel wegen seines Stickoxidausstoßes angeprangert. Morgen wird auffallen, daß der Benziner mehr Kraftstoff verbraucht und mehr Kohlendioxid ausstößt und deswegen ebenfalls verboten gehört.

Wer ist dieser Verein DHU?

Wer ist dieser Verein, der Kommunen, Landesregierungen und sogar Berlin an die Wand spielt? Wie immer, wenn eine Nichtregierungsorganisation ihre Ziele mit sektiererischer Zwanghaftigkeit verfolgt, kommt zutage, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Wie finanziert sich ein Verein mit geringer Mitgliederzahl, aber mit 80 hauptamtlichen Mitarbeitern und mehreren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, der in der Lage ist, teure Musterklagen bis in die letzte Instanz zu führen.

Die FAZ hat den „Diesel-Jägern“ und ihren Vor- und Hintermännern 2017 einen aufschlussreichen Einblick in das ungewöhnliche Geschäftsmodell gewidmet.

Der Umwelthilfe sei es seit Jahrzenten egal, was ihre Forderungen für Arbeitsplätze bedeuteten,

schreibt die FAZ.

Sie führe einen regelrechten Kreuzzug gegen den Diesel-Motor. Dafür nimmt man auch gerne seitens der DUH Spendengelder eines japanischen Autokonzern entgegen. Toyota unterstützte den Verein schon mal über Jahre mit jährlichen Beträgen im hohen fünfstelligen Bereich.

Zum Brot- und Buttergeschäft nutzt die Organisation seit mehr als zehn Jahren die ihr verliehene Verbandsklagebefugnis, um sich als Abmahner zu betätigen. Sie verlangt zum Beispiel von Händlern die Unterlassungsverpflichtung einer unzureichenden Kennzeichnung. Wenn der Händler unterschreibt, steht er mit einem Bein im Schuldturm: denn bei Zuwiderhandlung zahlt er saftige Vertragstrafen.

Und die DHU kontrolliert abgemahnte Firmen über Jahre und verfolgt sie bei Verstößen mit versierten Rechtsanwaltskanzleien. Dann sind schon mal bis zu 10.000 Euro und mehr fällig. 2014 nahm die DUH nach FAZ-Informationen mit den Abmahnungen 2,32 Millionen Euro ein, insgesamt ein Drittel des Etats. Nur im einstelligen Prozentbereich liegen dagegen die Einnahmen durch „Beiträge von Förderern und Paten“. Die Mitgliedsbeiträge sind für die DHU-Finanzierung zu vernachlässigen.

Verein kassiert Fördergelder über Fördergelder

Viel Geld kommt von Bündnispartnern aus der Wirtschaft. Neben Toyota spendet auch ein Hersteller von Dieselpartikel-Filtern. Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt.

Einen Anstrich von Wahnsinn bekommt das Ganze, wenn man bedenkt, daß die DUH gegen 16 deutsche Städte wegen Verstoßes gegen Umweltauflagen klagt und gleichzeitig Fördergelder aus EU-Programmen bezieht. 2014 bis 2016 waren es jeweils 300.000 Euro. Natürlich basiert der Erfolg auch auf der Einbeziehung bestimmter Medien, die sich als Sprachrohre der Diesel-Kreuzzügler verstehen.

Deutlich wurde FDP-Chef Christian Lindner. Er spricht von „Schlag gegen Freiheit und Eigentum, weil wir uns zu Gefangenen menschengemachter Grenzwerte machen. Es müsse alles getan werden, damit es „nicht zu einer kalten Enteignung von Besitzern von Dieselautos komme und die Mobilität nicht eingeschränkt“ werde.

Auch die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel hatte sich schon frühzeitig zu Fahrverboten geäußert:

„Wer den Diesel politisch angreift, gefährdet rund 900.000 Arbeitsplätze“. Fahrverbote seien außerdem eine „Enteignung der Dieselfahrer“. Die AfD verlangt von der Bundesregierung eine verbindliche Zusage zum Erhalt der Dieseltechnologie für die nächsten Jahrzehnte: „Wir brauchen eine Dieselgarantie bis 2050, damit wir keinerlei Investitionsunsicherheiten mehr haben“,

sagte AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel der „Rheinischen Post“.

Helmut Dedy vom Deutschen Städtetag hält Fahrverbote als Mittel gegen Feinstaubbelastung nicht für „die Ideallösung“.

Er sagte im Dlf (28.2.18), die Städte hätten derzeit überhaupt nicht die Möglichkeit, solche Verbote umzusetzen. Er forderte eine einheitliche Regelung für die Kennzeichnung von Diesel-Fahrzeugen.

Das setzt dem Diesel-Theater die Scheinwerfer auf:

Ausgerechnet der Chef der Deutschen Umwelthilfe, Resch, sagte allen Ernstes im Dlf (28.2.18), die Politik müsse sich aus dem „Würgegriff der Autoindustrie befreien“.

Das kann man nur bejahen, wenn man zu den Linkszerstörern unserer Gesellschaft gehört! Statt „Würgegriff der Autoindustrie“ wäre treffender: „Würgegriff der radikalen Lobbyisten“; denn wenn der Lobbychef es will, stehen alle Räder still. Oder genauer:

Die Autoindustrie schafft Arbeitsplätze, diese Lobbyisten gefährden oder vernichten sie! Und die Politik versagt!

„Die Politik hat hier völlig versagt, die letzten Verkehrsminister haben eine katastrophale Arbeit geleistet. Die Bundesregierung wurde jahrelang abgemahnt und hat nichts getan. Durch ihre Untätigkeit hat sie das Problem noch größer werden lassen.“ (Ferdinand Dudenhöffer, Professor an der Universität Duisburg-Essen und Direktor des Center Automotive Research (CAR)

Willkommen im Diesel-Theater!

Kurz: Das Ganze ist ein einziges Diesel-Theater. Allerdings ist die Eintrittskarte für diese Vorstellung sündhaft teuer – wenn nicht existenzgefährdend! Diesel-PKW-Fahrer können nicht zur Arbeit erscheinen, solange auch die öffentlichen Verkehrsmittel (z. B. Busse) mit Dieseltreibstoff betrieben werden. Die meisten Taxis trifft es ebenso. Innerstädtische Lieferungen fallen aus und werden mittels Handkarren befördert. Einsatzfahrzeuge, die (noch) Diesel tanken, werden durch Sankas (tragbare Pritschen) ersetzt.

Und Ausländer mit Dieselautos bleiben am besten zuhause. Denn für Diesel gibt es in diesem unserem absolut manipulationsfreien Lande jetzt schon mehr Ausnahmeregelungen, als sie verstehen werden – und nur die Fachleute blicken durch. Obendrein ist der ganze Irrsinn nicht einmal kontrollierbar!

Zum Ende der Theatervorstellung darf durchaus gefragt werden:

„Liebe Politiker, was macht Ihr denn, wenn die Luft trotz allem weiterhin so schmutzig ist wie Euer Verordnungswahn?“

(Vorhang!)

www.conservo.wordpress.com   1. März 2018 (nicht 1. April!)

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2018/03/01/politiker-im-dieselwahn/


Nachtrag von Michael Mannheimer

Wer ist die deutsche Umwelthilefe?

Vor einem Jahr noch Gast, heute ein Gegner vor Gericht: der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch, auf dem Parteitag der Grünen

Nun, dass sie direkt mit den Grünen Bolschewisten verbandelt wist, wundert nur den, den ich zur spezies der politischen analpheten zähle. Deren Zahl ist groß. Ich würce sie auf 80Prozent der Deutschen schätzen.

In gewisser Weise ist die deutsche Uwelthilfe eine wirgschtaschfstpolitier gegenpol zur Kahanes meinungsfiunldichen “Amadeu-Antoniu-stiftung: Radikal links, radikal gegen alles Deutsche eingestellt, gefördert von Millionengeder uas Bund und bestimmten frimen, die ein intersse darabn haben, deutachöand als einen der besten insdfueszrllen Stadnortfaktoren zu vernichte.

Die FAZ schieb über diese dubiose Organsition am 25.7.2017 wie folgt:

“Die Deutsche Umwelthilfe wurde 1975 parallel zum Umweltverband BUND gegründet. Eigentlich sollte sie Spenden einwerben. Seit mehr als zehn Jahren nutzt die Organisation aber mit ihren Geschäftsstellen in Radolfzell am Bodensee und in Berlin am Hackeschen Markt die ihr verliehene Verbandsklagebefugnis in einer einzigartigen Weise. Die Umwelthilfe ist einerseits eine klageberechtigte Umweltorganisation und andererseits seit 2004 eine „qualifizierte Einrichtung“, die an der Marktüberwachung teilnimmt und das Recht hat, Verstöße gegen Verbraucherschutzvorschriften zu verfolgen. Sie macht damit Rechte der Allgemeinheit geltend und muss nicht warten, bis sich Betroffene bei ihr melden. Diese Möglichkeit wurde unter der rot-grünen Bundesregierung geschaffen.

In der Praxis funktioniert das so: Wenn bei einem Autohändler ein Fahrzeug steht, dessen Energieverbrauchskennzeichnung nicht korrekt angebracht ist, verlangt die Umwelthilfe von dem Händler die Unterlassung der unzureichenden Kennzeichnung. Wenn der Händler die Unterlassungsverpflichtung eingeht, muss er zugleich versprechen, bei jeder abermaligen Zuwiderhandlung gegen die Verpflichtung eine Vertragsstrafe zu bezahlen. Die Umwelthilfe kontrolliert solche Verstöße mit einer kleinen Abteilung und einigen versierten Rechtsanwaltskanzleien in Berlin.

Quelle

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
76 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments