AUF ZUR GROßDEMO IN KANDEL. HEUTE. 3.3. 2018, 15 UHR: „Der Antifa die rote Karte zeigen!“


Das Orga-Team Kandel, 2.3.2017

Kandel: Aufruf zur Gegen-Gegen-Demo! „Der Antifa die rote Karte zeigen!“

Tägliche „Einzelfälle“ und kein Ende: Längst ist Deutschland zur Hochburg islamistischer Gefährder und von muslimischem Pöbel geworden. Afrikanische Rapefugees grapschen wie wild um sich, die Straßen sind selbst bei Tag nicht mehr sicher! Damit bei all diesem Chaos der brutale Mord an der 15-jährigen Mia Valentin aus Kandel nicht in Vergessenheit gerät, gibt es ebendort am Samstag 3. März 2018 erneut eine Demonstration, um gegen die untragbaren Zustände in unserem Land zu protestieren.

Ein echtes Novum dabei ist dieses Mal die so genannte demokratische Gegen-Gegen-Demo, auf der vor allem Bürger wie Du und ich repräsentiert werden sollen.

Los geht es um 15.15 Uhr in der Holbeinstraße an der Ecke Raiffeisenbank.

Geplant sind neben mehreren Anfangs- und Zwischenkundgebungen auch ein Fußmarsch durch die Straßen von Kandel. Der Umzug wird in unmittelbarer Nähe zum so genannten „Kreischplatz“ enden, wo die Antidemokraten und Volkszerstörer der Antifa, der Linkstunten und deren braungrüner Gönner Bürgermeister Volker Poss ihre weltfremden bis geisteskranken „Friede, Freude, Toleranz“-Transparente schwenken, um erneut ein unschuldiges Mordopfer öffentlich zu verhöhnen.

Wer kann, bringt zur Gegen-Gegen-Demo rote Mützen oder Kappen sowie rote DINA4-Karten mit. Erlaubt sind zudem reguläre Deutschlandfahnen, Transparente und Schilder, jedoch nichts, was auf eine Partei- oder Gruppenzugehörigkeit hinweist.

Durch das straffällige Antifa-Störverhalten in Berlin aktueller denn je, richtet sich die Gegen-Gegen-Demo von Kandel gegen das anarchistisch-verfassungsfeindliche Verhalten der Roten SA, deren illegale Protestaktionen sowie den strafbaren Handlungen, die regelmäßig dabei begangenen werden.

Die Veranstalter auf der patriotischen Seite empfehlen eine frühe Anreise, zumal die Autobahnausfahrt Kandel-Mitte während der Demo gesperrt sein wird und auch Parkplätze in der kleinen, überschaubaren Gemeinde zur Mangelware werden könnten.


 

Hintergund für die Kandel-Demo

Anstelle sich mit dem 15-jährigen Mordopfer durch einen afghanischen Flüchtling zu solidarisieren, bekämpft das linksbolschewistische Establishment, zusammen mit seiner Privatarmee Antifa, unterstützt vom Kandeler Bürgermeister Volker Poss (SPD) jede Trauerkundgebung für dieses erneute Opfer der kriminellen merkel`schen Immigrationpolitik – und verhöhnt das Opfer nach dessen Ermordung auf ein neues. (ich berichtete).

Auch der Bürgermeister von Kandel, Volker Poß von der Scharia-Partei Deutschland (SPD) verbreitet sein deutschhassendes Gift:

“Beschämend“: Bürgermeister von Kandel warnt vor Fremdenfeindlichkeit“

„Ihm seien dazu vereinzelte Mails und Wortmeldungen „in einer für mich beschämenden Art und Weise“ zugegangen, sagte Poß am Freitag.

„Da ist von Politikerversagen die Rede, da werden Abschiebungen gefordert, da werden Konsequenzen in Bezug auf den Umgang mit unseren Flüchtlingen eingefordert“, sagte der Verwaltungschef. „Was zählt, ist Mitgefühl“

Poß rief zu Zurückhaltung und Sachlichkeit auf. „Ich denke, was im Moment zählt, ist wirklich die Anteilnahme, ist wirklich das tiefe Mitgefühl.“ Wichtig sei ferner eine gute Ermittlungsarbeit der Polizei und der Strafbehörden. In diesem Zusammenhang gehe es auch um die im Raum stehende Frage, ob es Versäumnisse im Umgang mit dem Jugendlichen gegeben habe. „Ich denke, da sich vorschnell ein Urteil erlauben zu wollen, ist total fehl am Platze. Da sollten all die Dinge in den nächsten Tagen und Wochen abgewartet werden.““ (Quelle)

Das übliche linke Geschwätz also: Deutschland hat Versäumnisse beim Umgang mit „Jugendlichen“ –  also sind mal wieder wir Deutsche verantwortlich für das, was in Kandel geschah! (MM)


 

Von Steffen Munter, 28. December 2017

Mädchen-Mord im „DM“ in Kandel: Täter hat „dreckig gegrinst“, sagt Zeugin

Nach einer mehrmonatigen Beziehung zwischen zwei Jugendlichen, einer Deutschen und einem jungen afghanischen Flüchtling, kam es gestern Nachmittag zu einem tödlichen Aufeinandertreffen im DM-Markt.

Der Jugendliche, der am Mittwochnachmittag eine 15-Jährige im DM-Drogeriemarkt in Kandel mit einem Messer tötete, kam im April 2016 als unbegleiteter Minderjähriger nach Deutschland.

Der afghanische Flüchtling kam zuerst nach Hessen und im September 2017 dann nach Rheinland-Pfalz.

Hier lebte er zusammen mit drei anderen Jugendlichen in einer Wohngruppe in Neustadt an der Weinstraße. Der Polizei war er bereits wegen einer Auseinandersetzung auf dem Schulhof bekannt, berichtet jetzt die „Bild“.

Anzeige wegen Nötigung

Bereits vor zwei Wochen erstatteten die Eltern des jetzt ermordeten Mädchens Anzeige gegen den 15-Jährigen – wegen Nötigung.

Doch der Jugendliche hatte es offenbar mehrfach nicht nötig, der Vorladung zur Polizei zu folgen.

Das Mädchen hatte dem Bericht zufolge eine mehrmonatige Beziehung mit dem jungen Afghanen hinter sich. Als dies dann vorbei war, drohte der 15-Jährige in sozialen Medien damit, seine Ex-Freundin „abpassen“ zu wollen, so die Aussage von Eberhard Weber, Polizeivizepräsident.

Mord im DM

Gestern Nachmittag hatte er dann seine Drohungen wahr gemacht. Bei einem offenbar geplanten Zusammentreffen mit dem Mädchen im DM-Drogeriemarkt zog er nach kurzem heftigen Streit ein mitgebrachtes 20-Zentimeter-Küchenmesser heraus und stach mehrfach auf die Wehrlose ein.

Eine Augenzeugin, die die Momente nach der Tat mitbekommen hatte, sagte, dass der Täter teilnahmslos dagestanden sei und „dreckig gegrinst“ habe.

Zwei Begleiter der 15-Jährigen halfen dabei, den Afghanen festzuhalten, bis die Polizei ihn widerstandslos festnehmen konnte.

Die 15-Jährige starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/maedchen-mord-im-dm-in-kandel-minderjaehriger-unbegleiteter-fluechtling-habe-dreckig-gegrinst-nach-der-tat-sagt-zeugin-a2306540.html

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