Der “Honigmann” alias Ernst Köwing ist tot. Ein Schandurteil der Justiz brach ihm das Herz.


Ein großes Bloggerherz hat aufgehört zu schlagen

Am 24.02.2018 um 11 Uhr ist der „Honigmann“, der Imker Ernst „Ernie“ Köwing, im St. Bonifatius – Krankenhaus in Lingen nach einer kurzen und schweren Erkrankung von uns gegangen.

Sein Lebenswerk, der Blog „derhonigmannsagt.org“, vorher „derhonigmannsagt.wordpress.com“, hat ihn zu einem der Großen in der Aufklärer-Szene werden lassen.

Mit über 83 Millionen Aufrufen fand er auch im Ausland hohe Anerkennung und wurde in Deutschland der größte Blog – und somit den Herrschenden ein Dorn im Auge.

Zahlreiche Prozesse hielten ihn nicht von seiner Arbeit ab und führten schließlich zu seiner Inhaftierung Ende 2017.

Durch mehrere Operationen von einer schweren, vorhergehenden Erkrankung gezeichnet,

war es dem Richter egal was mit ihm passiert und er ließ ihn trotz mehrmaliger Haftunfähigkeitsgutachten, welche dann revidiert wurden, durch vorsätzliche Vorspiegelung falscher Tatsachen inhaftieren.

Deutschland hat einen großen Wissenden, Denker, Macher und wertvollen Menschen verloren.

Sein Lebenswerk, der “Honigmann” – Blog und sein Shop, der
honigmann-shop.com, werden in seinem Sinne weiter bestehen, getreu dem Motto:

Jetzt erst recht…

Quelle:
http://derhonigmannsagt.org/2018/03/03/ein-grosses-bloggerherz-hat-aufgehoert-zu-schlagen/



NACHWORT VON MICHAEL MANNHEIMER

5.3.2018

Ernst Köwing alias “Der Honigmann” ist ein weiteres Todesopfer der politischen Justiz in Deutschland

Am 13.11.2017 16 Uhr musste der „Honigmann“, Ernst Köwing, Betreiber des Blogs derhonigmannsagt.org, trotz seines hohen Alters und trotz mehrfacher ärztlicher Haftunfähigkeitsbescheinigungen, die dem Gericht vorlagen, von diesem aber per Richterwillkür ignoriert wurden, zur Verbüßung seiner „Strafe“ aufgrund eines Skandalurteils eines Amtsgerichtes, die gegen ihn verhängte Haftstrafe angetreten. Quelle

Der Honigmann hatte auf seinem Blog einen Text veröffentlicht, in dem der Holocaust zwar nicht konkret in Frage gestellt würde, der Text als Ganzes das aber nahelege, heißt es im Urteil.

Der Text stammte jedoch nicht von Köwing selber, sondern war ein Kommentar, den er im Zweifelsfall “hätte löschen müssen”.

Mit der juristischen Auslegung, dass man sich Aussagen anderer „zu eigen macht“, sind im Prinzip auch alle, die zu diesem Text verlinken, ihn kommentieren oder in sozialen Netzwerken geteilt haben, ebenso von Strafverfolgung bedroht, falls ein Staatsanwalt Lust hat, hier ein großes Fass aufzumachen. Bestimmte Netzwerke nehmen ihm gerne die Arbeit ab und haben vielleicht schon entsprechende Screenshots gesichert.

Und man darf an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es linkes U-Boot (ein Troll) gewesen war, der diesen Kommentar postete, einen Screenshot davon machte – und dann eine Anzeige gegen Köwing rausließ. Das sind typische Methoden, wie sie von den diversen linken „Kämpfern gegen Rechts“ angewandt werden, Und für welche sie, da oft arbeitslos, von den Feinden der Meinungsfreiheit (wie Maas, Kahane, Bertelsmann-Stiftung etc.) gut bezahlt werden.

Ich klage an:

  1. Den Staatsanwalt, der den offensichtlich politisch motivierten Prozess gegen Köwing eröffnete.
  2. Den Richter, der mit der Ignorierung mehrerer  medizinischer Haftunfähigkeitsbescheinigungen mit seinem erbarmunglsosen Urteil de facto das Todesurteil gegen diesen gesundheitlich schwer gezeichneten Mann fällte.
  3. Teile des islamkritischen Szene, inbesondere PI, die sich weder zum Zeitpunkt der Prozesse gegen Köwing, noch zum Zeitpunkt seines Haftantritts – und nun auch nicht anlässlich des Todes dieses mutigen Mannes publizistisch nicht dazu äußerten und diesem Fall damit eine politische Dimension hätten geben können, wie PI dies bei seinem “Star” Stürzenberger so gut beherrscht.

In meinem Artikel vom 28.12 2017 habe ich auf den Skandal hingewiesen, dass PI  den Haftantritt Köwings vollkommen totgeschwiegen hatte:

“PI schweigt zur Haft und den Hintergünden des Skandalurteils gegen den Betreiber des Blogs „Honigmann“

PI hätte die Macht gehabt, das Urteil gegen Köwing bereits im Vorfeld zu verhindern.

Als das Münchner Amtsgericht sein kriminelles Urteil gegen Stürzenberger wegen angeblicher Verherrlichung von Nazi-Symbolen aussprach (das Urteil wurde vom Landgericht München komplett kassiert), ging bei PI und den meisten anderen Blogs, meinem eingeschlossen,  eine Artikellawine los, die am Ende dazu führte, dass dieses rechstbeugende Urteil in aller Welt für Aufmerksamkeit sorgte.

Allein diesem Umstand ist es zu verdanken, dass das Landgericht München dieses Urteil wieder aufhob – und nicht, wie PI und Stürzenberger meinten, dem “Sieg der Gerechtigkeit”.

Ich habe dazu ausführlich Stellung bezogen (Der Freispruch Stürzenbergers: Kein Sieg der Justiz. Sondern ein Einknicken der Regierung aus Angst vor internationaler Kritik) – aber auch diese Stellungnahme wurde bei PI mit keinem Wort erwähnt.

Hätte PI über Köwing recherchiert, wäre es auf den Fakt gestoßen, dass es bei allen Prozessen gegen Köwing nicht um von Köwing verfasste Artikel, sondern um Texte bzw. Kommentare von Lesern ging, die beanstandet wurden. Im Deutschland von Maas&Merkel gilt das offenbar als eine schwerere Straftat als Vergewaltigungen von Kindern, jungen und alten Frauen durch islamische Invasoren, die in solchen  Fällen ein ums andere Mal freigesprochen und auch im Wiederholungsfall immer wieder zu einer Bewährungssrafe “verurteilt” werden.

Damit mache ich PI ganz unmittelbar mitschuldig am Tod des mutigen Aufklärers, dessen Ableben nicht zufällig im Zuge seines Haftantritts geschah.

Köwing dürfte mitbekommen haben, dass er, als Urgestein der Islamkritik, von den wichtigsten deutschen Blogs geschnitten und sein Schicksal ignoriert wurde. Diese fehlende Solidarität dürfte (ich weiß, dass das eine unbeweisbare Hypothese ist), zum frühzeitigen Ableben Köwings beigetragen haben.

Man mag einiges gegen Köwing einwenden: So gehörte er offenbar der Reichsbürgeszene an, bezweifelte die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und beschwor eine Neue Weltordnung (nicht zu verwechseln mit der NWO) herbei. Dies alles mag man ablehnen. Aber dann muss sich PI auch von zahlreichen seiner Kommentatoren lösen, die eindeutig zur Sympthisanten-Szene der Reichsbürgerthese zählen.

Und dann muss man auch dem PI-Star Stürzenberger vorwerfen, dass er sich seit Jahren mit einem Serienkriminellen zusammentut, der wegen mehrfachen Diebstahls, Raubs, Einbruchs, Körperverletzung und Drogenhandels verurteilt wurde. Der Name diesen Busenfreunds von Stürzenberger: Lutz Bachmann.

Auch bei PI herrscht offenbar ein Werterelativismus, den ich schon so oft den Systemmedien vorgeworfen habe.

Hauptverantortlicher am Tod Köwings aber ist der Unrechtsstaat Deutschland

Die Justiz ist bekanntlich der Exekutive (Regierung) völlig untergeordnet. Daher waren sowohl Anklage seitens des Staatsanwalts als auch das Urteil seitens des Richters von “ganz oben” befohlen worden.

Den Gerichtsprozess gegen Köwing darf man ruhig als politische Theatervorstellung, als einen Schauprozess, bezeichnen:

Ich habe dies am eigenen Leib mehrfach erfahren (wo etwa ein krimineller Heilbronner Richter sämtliche meiner 23 hochkarätigen Beweisanträge, die zu meiner Entlastung hätten führen müssen, abgelehnt hatte).

Daher bitte ich meine Leser, den Ort des Gerichts, als auch die Namen des anklagenden Staatsanwalts und Richters ausfindig zu machen und diese dann in einem Kommentar hier zu hinterlassen. Ich werde die Namen nach Kenntnisnahme dann nachträglich hier im Haupttext einfügen.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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