Im Auftrag des VerfSchutzes: Bachmann macht sich an die Spaltung der AFD


Wenn die AFD in die Honigfalle, die Bachmman zusammen mit dem Verfassungschutz gerade für die AFD aufgebaut hat, hineintappt, ist es aus mit ihr als zukünftiger Volkspartei

Am 14.2.2018 schrieb ich einen Artikel über die Hintergründe des Serienstraftäters Lutz Bachmann. Dieser Artikel, voll mit unwiderlegbaren Quellenangaben, führte dazu, dass der AfD-Bundesvorstand jede Zusammenarbeit mit Bachmann verbot – und die Zusammenarbeit mit Pegida von der Frage abhängig machte, ob diese imstande ist, sich von Bachmann zu trennen.

Bachmann beschuldigt jeden, der ihm nicht passt, Mitarbeiter des Verfassungsschutzes zu sein.

Dabei ist es mehr als wahrscheinlich, dass er selbst ein Top- V-Mann eben dieses Verfassungsschutzes ist.

Beweise kann ich dazu naturgemäß nicht geben, aber es gibt eine deutliche Zahl von Indizien, die ihn als idealen V-Mann für Anwerber dieses ominösen V-Schutzes (der bekanntlich nicht die Verfassung vor verbrecherischen Politikern, sondern umgekehrt verfassungsfeindliche Politiker vor der Verfassung schützt) machen:

  1. Seine Machtgier
  2. Seine Geldgier
  3. Seinen Geltungsdrang
  4. Seine kriminelle Vergangenheit (s.unten)
  5. Seine skrupellosen Methoden bei der Entledigung von unliebsamen Gefolgsleuten
  6. Seine juristische Unbehelligtheit: Obwohl Pegida-Mitarbeiter ihn der Unterschlagung der riesigen Spendengelder (in Millionenhöhe) beschuldigten, bleibt er juristisch vor einem Ermittlungsverfahren verschont.
  7. Die Tatsache, dass weitere Strafanzeigen gegen ihn wegen Erpressung/Nötigung unterschlagen werden (s.im Anschluss der kurze, aber höchst aufschlussreiche Artikel dazu von Tatjana Festerling)
  8. Die wohlwollende Berichterstattung in den Systemmedien gegenüber ihm

Dass Bachmann wegen Volksverhetzung und fremdenfeindlicher Facebook-einträge zweimal von der Justiz  verurteilt wurde, ist kein Widerspruch gegen die oben gemachten Aussagen. Es ist ein üblicher Trick des Staates,  seine V-Männer zu „verurteilen“, wenn Zweifel darüber aufkommen, ob sie nicht in Wirklichkeit für den Staat arbeiten. Besser als mit einer rechtskräftigen „Verurteilung“ kann sich ein echter V-Mann gegenüber seinen Widersachern nicht schützen.

Jetzt reagierte Bachmann auf den AFD-Bann auf seine eigene Weise:

In einem kürzlich gedrehten Video bietet er eine “intensive Zusammenarbeit” mit den AfD-Landesverbänden an.

Videodauer: 1:18 Minuten

Hier das Transkript von wichtigen Teilen:

„Es hat sich ja viel getan seit gestern, Konventsbeschluss *(Anm.: der AFD) – ihr habt es alle gehört. Das macht natürlich den Weg jetzt frei für eine ordentliche Zusammenarbeit und demzufolge natürlich auch – dann kommen große Sachen auf uns zu, so viel kann ich schon mal sagen.

Morgen wird auf jeden Fall eine interessante Demonstration – wir werden schon morgen den ersten Redner begrüßen dürfen von der AfD, und wer das sein wird verraten wir jetzt mal noch nicht.

Und werden die nächsten Wochen dann natürlich in die Offensive gehen, wir werden eine Reihe machen, die sich nennen wird: AFD Länder stellen sich vor. Wo einer nach dem anderen von den jeweiligen Landesvertretern der AfD dann bei uns bei PEGIDA in Dresden sprechen werden.

Das Video bzw. der Inhalt der darin enthaltenen Ansprache Bachmanns trägt ohne Zweifel die Handschrift des Verfassungsschutzes.

Ich habe in meinem bewegten Leben, das in etwa so lange währt wie Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg alt ist, dieses Prozedere schon dutzende Male verfolgen können:

  • Als junger und politisch naiver Mensch hatte ich keine Ahnung, dass die NPD etwa eine Partei des Verfassungsschutzes war: Über 50 Prozent der NPD-Mitgelider standen auf der Gehaltsliste der Bundesverfassungschutzes (der SPIEGEL berichtet darüber in Printform, die exakte Quellenangabe ist daher ohne lange Recherchen nicht möglich).
  • Die NPD wurde gebraucht, um das Schreckgespenst des Wiederauflebens des Nazismus am Leben zu erhalten, – und die Wählerscharen dahin zu treiben, wo das politische Establishment sie sich wünscht: Zu den drei damaligen Bundesparteien CDU, SPD und FDP.
  • Immer wenn die NPD Wahlerfolge erhielt, die sie in ein Länderparlament brachte, kamen kurz danach – oder noch häufiger: unmittelbar vor der kommenden Wahl, kriminelle Verstöße der NPD wegen Veruntreuung der Mitgliedsbeiträge oder Zitate von irgendwelchen NPD-Funktionären heraus, die so ungeheuerlich waren, dass sie bei der kommenden Wahl unter der 5-Prouzent-Hürde lagen.
  • Dass dies das Werk des Bundesverfassungsschutzes war, wusste damals kaum jemand. Heute haben dies Historiker ganz klar beweisen können.

Dasselbe Szenario erfolgte kurz nach dem Auftreten der Republikaner.

Damals eine Partei der Hoffnung, mit einem eindeutig demokratischen Konzept und einem demokratischen Parteistatut.


Binnen weniger Wochen war auch diese Partei an ihren entscheidenden Stellen von V-Männern des Verfassungsschutzes durchdrungen – die jeden parteiinternen Skandal öffentlich machten zu einem Zeitpunkt, an welchem die Bekanntmachung den Republikaner besonders schaden würde: also meistens unmittelbar vor einer Landtags- oder einer Bundestagswahl. Auch hier führte der Verfassungsschutz Regie.

Nun haben wir die AfD.

Diese Partei ist die mit Abstand größte Bedrohung des linkspolitischen Establishments seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland – vor allem seit der Wiedervereinigung, ab welcher sich Deutschland bekanntlich, unter Führung der Stasi-Offizierin MerkelJund mit Hilfe aktiver Stasi- und SED-Seilschaften zu einer DDR2.0 entwickelte.

Seit 12 jahren regiert Merkel quasi ohne Parlament – das in der Berliner Republik so überflüssig geworden ist wie die Volkskammer überflüssig in der DDR war. Eine bundestagsinterne Opposition existiere nicht – Merkel herrschte wie ein Feudalherr oder, um es präziser zu sagen, wie ein sozialistischer Diktator.

Der überraschende und aus sich der Herrschenden katastrophale Erfolg der AFD hat Merkel und das linkspolitsche Establishment aufgeschreckt.

Es musste etwas getan werden. Es mussten Personen gefunden werden, die in Deutschland eine herausragende Position haben, dem Widerstand angehörten – aber aufgrund ihres Charakters geeignet waren, für die andere Seite abgeworben werden zu können.

Die geeignetste Person erschien den Verantwortlichen für politische Subversion im Bundesamt für Verfassungsschutz (der heute ohne Frage die Rolle der STASI eingenommen hat), Lutz Bachmann.

Ein Serienkrimineller, ein Mann mit grenzenlosem Macht- und Geltungsdrang, ein professioneller Intrigant, der jeden aus dem Pegida-Orgateam Dresden hinausbiss, der ihm zu groß wurde. Die charismatische, hochintelligente und belesene Tatjana Festerling war sein prominentestes Opfer – und man darf sicher sein, dass Bachmann bereits damals Schützenhilfe seitens des VerfSchutzes bekam, sich Festerling zu entledigen. Denn unter ihr war die Pegida eine wirkliche Bedrohung für Merkel: Zigtausende lauschten ihren aufrüttelnden Reden und Analysen.

Dass es Lutz Bachmann zudem gelang, den sich bundesweit ausbreiteten Pegida-Euphorie auf Dresden zu beschränken – auch das war ohne Frage das Werk des Bundesverfassungsschutzes

Bachmann schickte Drohbriefe und anwaltliche Abmahnschreiben an Widerstandsgruppen, die sich ohne seine explizite Einwilligung  Pegida nannten, es sei denn, sie fügten sich völlig seinem Willen und ließen nur jene Sprecher auftreten, die Bachmann vorgab.

Denn dieser weiß wie jeder Geheimdienst der Welt, dass nur jener die vollkommene Macht in einem Staat innehat, der auch die Opposition kontrolliert.

Mit dem Rauswurf Festerlings brachen die Zahlen von Pegida Dresden auch ein: Von 30.000 Demonstranten zur Zeit Festerlings auf 1.000 heutzutage. Die meisten Ex-Pegidaner, die damals immer dabei waren, zogen sich von Pegida wegen dieser Bachmann-Intrigen gegen Festerling zurück.

Pegida hat also bei weitem nicht mehr die Bedeutung, die es einmal hatte.

Umso verwunderlicher ist es, dass ein Konventbeschluss der AFD den Abschluss des Bundesvorstands torpediert, in welchen dieser Konvent es AfD-Mitgleidern erlaubt, bei Pegida zu sprechen.

Wer hier nicht die Handschrift der Verfassungsschutzes erkennt, dem ist nicht mehr zu helfen. Es sind entweder politisch naive AfD-ler gewesen, die diesen völlig unnötigen Beschluss fassten, und/oder vom V-Schutz eingescheutse V-Leute.

Das Ziel ist so deutlich, dass nur auf beiden Augen Erblindete es nicht erkennen können:

Der V-Schutz hat in der Causa Bachmann seine einmalige Chance erkannt, die AfD zu spalten und damit am Ende zu zerschlagen.

Nicht anders ist die “großherzige” Ankündigung Bachmanns im obigen zu werten, dass er jeden Afd-Bundesland die Möglichkeit gibt, sich in Dresden vorzustellen. Wer glaubt Bachmann zu sein: Ein König? ein Staatspräsident? Er ist ein Wurm, der sich als Gönner aufspielt – und dabei seine finsteren Absichten geschickt zu verbergen weiß. Denn in der Manipulation von Menschen ist Bachmann ein wahrer Meister.

Wenn man weiß, dass Bachmann nur noch über einen Haufen von lächerlichen 1.000 Getreuen verfügt, die damit ein achtzigstel Promille der deutschen Bevölkerung ausmachen, dann ist dieses “Angebot” Bachmanns vermessen, größenwahnsinnig – aber, dessen bin ich mit sicher, für bestimmte politisch naive Afd-ler verlockend – und für die in der AfD sitzenden V-Leute des VerfSchutzes ein Muss, dieses “Angebot” zu protegieren.

 


* Hier der AfD-Konventbeschluss im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Dr. Dr. Lalyko,
liebe Mitglieder und Förderer der Alternative für Deutschland,

am vergangenen Wochenende kam es in verschiedenen Presseveröffentlichungen zu einer fehlerhaften Interpretation des vom Konvent der Alternative für Deutschland am 3. März 2018 gefassten Beschlusses.

Entgegen manchen anderslautenden Meldungen wurde allerdings weder eine “Kooperation” mit dem PEGIDA Förderverein e.V. beschlossen noch fand ein irgendwie gearteter “Schulterschluß” statt. Der Konventsbeschluss stellte lediglich die seit August 2016 bestehende Sachlage klar.

Weil die damit verbundenen Pressemeldungen aber zu mehr oder weniger lebhaften Diskussionen in unserer Partei geführt haben, wollen wir Sie auf diesem Weg über die derzeitige Rechts- bzw. Beschlusslage informieren, die sich tatsächlich nur in einem Punkt geändert hat und wie folgt zusammenfassen lässt:

AfD-Mitglieder können auf Veranstaltungen der PEGIDA Dresden auftreten bzw. reden, sofern sie dabei keine AfD-Symbole verwenden.

Redeauftritte von PEGIDA-Vertretern bzw. PEGIDA-Symbolik auf AfD-Veranstaltungen sind weiterhin nicht zulässig.
Redeauftritte von AfD-Mitgliedern auf allen sonstigen -GIDA-Veranstaltungen und Redeauftritte von Vertretern sonstiger -GIDA-Initiativen sind ebenfalls weiterhin nicht erlaubt.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Meuthen und Alexander Gauland
Ihre Bundessprecher der Alternative für Deutschland


Wie die Zusammenarbeit der AfD mit Bachmann enden wird

Die wesentliche Arbeit geschieht nicht auf der Rederbühne, sondern in den informellen Gesprächen vor und vor allem nach einer Pegida-Veranstaltung. Man lernt Bachmann kennen, der zeigt sich von seiner besten Seite – und viele AfD-ler werden sich dessen gespieltem Charme nicht entziehen können und der Meinung sein, dass Bachmann  so schlecht denn doch nicht sei.

Und schon sitzen sie in der Falle.

Denn sie dürfen sicher sein, dass Bachmann ein Protokoll jedes gesprochenen Wortes an den Verfassungsschutz weitergibt, und dass gerade n diesen informellen Sitzungen, wo Wein und Bier die Zungen lockern, parteiinterne  Infos zum Vorschein  kommen werden, die den VerfSchutz zu gegebener Zeit gnadenlos ausnutzen wird.

Vor allem aber: Zur rechten Zeit werden die Medien, die in direkter Verbindung zu Bachmann stehen, diese Internas an die Öffentlichkeit bringen.

  • Oder wussten sie, dass Bachmann offizieller “Leserreporter” der Bildzeitung war?
  • Dass er über beste Kontakte zum Chefredakteur der BILD, Kai-Uwe Dieckann, verfügte, der wiederum  beste und persönliche Kontakte zu Merkel hatte?
  • Glauben Sie, dass das Angebot der BILD-Zeitung an Bachmann aus Menschlichkeit oder beruflichem Interesse heraus kam?
  • Über BILD kam Bachmann  direkt mit dem Verfassungsschutz zusammen, ohne dass er dies vielleicht am Anfang gleich geschnallt hatte.
  • Und man darf gewiss sein, dass sich Merkel, zusammen mit ihrer engsten Freundin Friede Springer, der Chefin von BILD, Gedanken gemacht hat, wie man Pegida und die AFD zerschlagen kann.

Bachman ist ein hundertprozentiger V-Mann des Bundesverfassungschutzes.

Wer sich in seine Nähe begibt, wird im Spinnennetz dieser Neu-Stasi (Tarnbegriff: Verfassungsschutz) hängebleiben. Er wird erpressbar sein – oder über Intrigen erpressbar gemacht werden.

So wirft nun auch die Ex-Parteichefin Frauke Petry der AfD-Spitze vor, sich vom vorbestraften Pegida-Chef Lutz Bachmann instrumentalisieren zu lassen. (Quelle)

Bachmann wedele „inzwischen mit der AfD und ihren beiden Vorsitzenden wie der sprichwörtliche Schwanz mit dem Hund“, sagte Petry der „Bild“-Zeitung vom Montag mit Blick auf das Verhalten der AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland und Jörg Meuthen.

Dass Petry au der Partei ausgeschieden ist (oder wurde), macht ihre Aussage deswegen nicht notwendigerweise unglaubwürdig. Denn ich verwette erneut  meinen Polo (Wert 300 Euro, fährt aber gut), dass die deutsche Kartellmedien unmittelbar vor den nächsten anstehenden Wahlen die Katze aus dem Sack lassen und der AfD vorwerfen werden, sich mit einem Serienkriminellen eingelassen zu haben.

Das wird der AfD Millionen Stimmen kosten.

Nicht nur wegen dieses einen Satzes: Die Medien werden das Strafregister (wovon sie im Anschluss einen kleinen Ausschnitt sehen) genüßlich Punkt um Punkt in einer Artikelserie unters Volk bringen.

Deutsche haben viel verloren seit Merkel: Aber noch nicht ihren Anstand und ihr Bewusstsein für richtig und falsch. Viele werden daher ihre Stimme der AfD verweigern, wenn ihnen klar wird, mit welcher Person die AfD zusammenarbeitet.

Selbstverständlich ist das, was ich zuvor geschildert habe, der Masterplan des Bundesverfassungsschutzes – und selbstverständlich lauern diese Zersetzer darauf, dass die AfD in die bachmannsche Honigfalle tappt.

Es gibt nullkommanull Gründe für die AfD, mit der Bachmann-Pegida zu tun. Denn an anderen Orten Deutschlands wachsen derzeit westlich mächtigere Widerstandsbewegungen (Kandel etwa) heran, als es die Pegida heute noch ist. Und auch auf AfD-eigenen Veranstaltungen sind regelmäßig mehr Menschen vertreten als bei den sinnentleerten Kreislauf-Verstaltungen der Dresdner Pegida, die laut Kopp-Verlag  jedes politische Konzept vermissen lassen.

 

Zahlreiche Strafverfahren und Haftstrafen des Kleinkriminellen Lutz Bachmann

Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Koch und arbeitete aushilfsweise bei seinem Vater am Bratwurststand. Später arbeitete er in der Angels Tabledance Nachtbar Leipzig und in einem Handygeschäft. 1992 gründete er die nebenbei laufende Foto- und Werbeagentur hotpepperpix, die als „Ein-Mann-Betrieb“ gilt. Mit seiner Ehefrau betreibt er überdies die Firma DD-Werbung in Dresden-Briesnitz (Wikipedia).

  • Bachmann beging seit den 1990er-Jahren mehrfach Straftaten, u. a. Körperverletzung, Einbruch, Diebstahl und Drogenhandel.

Quellen:

[Jörg Schurig: Die selbst ernannten Retter des Abendlandes. In: Rhein-Zeitung, 3. Dezember 2014, S. 4.]

[Benjamin Knaack: Pegida-Proteste: Widerstand gegen Fremdenhass-Demos in Dresden. In: Spiegel Online. 5. Dezember 2014, abgerufen am 22. Januar 2015]

[Steffi Dobmeier, Lenz Jacobsen: Dresden: Die wichtigsten Thesen von Pegida. In: zeit.de. 9. Dezember 2014]

[Pegida: Was steckt hinter den neuen Montagsdemos? In: Spiegel Online. 9. Dezember 2014]

[Wolfgang Bager: Immer wieder montags. In: Südkurier, 13. Dezember 2014]

[Zündler. In: Wiener Zeitung, Nr. 243, 13. Dezember 2014]

[Dennis Stute: Wer steckt hinter Pegida? In: dw.de. 8. Dezember 2014]

[Stefan Locke: Die neue Wut aus dem Osten. In: FAZ.net. 7. Dezember 2014]

  • Laut Zeitungsberichten verübte er „Auftragseinbrüche“ für das Dresdner Rotlichtmilieu.

Quellen:

[Günther Lachmann: Die AfD und das Problem mit der „Pegida“, Welt N24, 8. Dezember 2014]

[Martin Niewendick: „Pegida“-Gründer Lutz Bachmann. Koch mit schlichten Rezepten, Der Tagesspiegel, 9. Dezember 2014]

[Katharina Rögner: Prozessbeginn gegen Pegida-Chef Lutz Bachmann, Migazin, 18. April 2016]

  • Im Jahre 1998 wurde er vom Landgericht Dresden wegen 16-fachen Einbruchs mit Diebstahl  zu drei Jahren und 8 Monaten Haft verurteilt.[ Lars Geiges, Stine Marg, Franz Walter: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft? Transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3192-0, S. 14]
  • Kurz nach der Verurteilung entzog er sich durch Flucht nach Südafrika dem Strafvollzug und lebte dort zwei Jahre lang unter falschem Namen.
    [Issio Ehrich: Lutz Bachmann – der Selbstgerechte. In: n-tv. 23. Dezember 2015]
  • Er wurde aber schließlich wegen ungültigen Visums von der Einwanderungsbehörde identifiziert und nach Deutschland abgeschoben.
    .
  • Nach 14-monatige Haft in der JVA Dresden wurde er vorzeitig auf Bewährung entlassen.
    [Martin Niewendick: Koch mit schlichten Rezepten. In: tagesspiegel.de. 9. Dezember 2014]
  • Im Spätsommer 2009 wurden bei ihm 40 Gramm Kokain und ein weiteres Mal 54 Gramm gefunden.
    .
  • Im Februar 2010 wurde er vom Landgericht Dresden wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (§ 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG) in zwei Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.
    .
  • Im Mai 2014 wurde Bachmann vom Amtsgericht Dresden zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er ein Dreivierteljahr keinen Unterhalt für seinen Sohn gezahlt hatte

Ein Strafregister, das es in sich hat – und genau das ist, was der Verfassungsschutz sucht, wenn er sich auch die Suche nach geeignten V-Männern macht.

Zur eindeutigen Klärung:

Die Pegida-Patrioten haben mit all dem nichts zu tun. Sie sind ein wichtiger, und waren zeitweise sogar der wichtigste Bestandteil des deutschen Widerstands. Sie sind Helden der neuen deutschen Geschichte und werden mit Sicherheit in die Geschichtsbücher eingehen.

Die wenigsten dieser Widerständler haben jedoch eine Ahnung, von wem sie geführt werden.

 

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