Warum Deutsche ihre Selbstvernichtung planen: Dieses Buch gibt die Antwort: “Manifest gegen den Nationalmasochismus”, verfügbar ab sofort


WAS SIE SCHON IMMER ÜBER DIE GRÜNDE DER ABSCHAFFUNG DEUTSCHLANDS UND EUROPAS WISSEN WOLLTEN

Unabhängig von der Frage, ob Bücher angesichts der fortschreitenden politisch gewollten Erosion Europas von einem Kontinent der Weißen zu einem desaströsen rassischen Mischkontinent mit all seinen Verwerfungen und der Zerstörungen dieses mit Abstand brillantesten Kontinents der Weltgeschichte überhaupt noch angebracht sind – das vorliegende Buch “Nationalmasochismus”, geschrieben von den besten deutschen Experten zu diesem Thema dürfte die bislang beste Analyse zu den politischen und ideologischen  Hintergründen der systematischen Zerstörung Europas durch eine verschwindend geringe, aber politisch enorm einflussreiche und an allen Schalthebeln Europas sitzenden Minorität von meist sozialistisch motivierten  Europäern und Auto-Rassisten sein.

Deutsche und Europäer, die hilflos vor der Frage stehen, warum sich ein Kontinent von der Weltgeltung wie Europa seine Selbstzerstörung antut (das ist etwa die Frage, die sich die Chinesen stellen), wird bei der Lektüre ganz sicher die Antwort dazu finden.

Das Thema ist komplex und gleichzeitig simpel. Komplex dann, wenn historische Vorkenntnisse fehlen. Und simpel, wenn man das Erwachen der Neobolschewismus in Frankreich und besonders in Deutschland während der sog. 68-er Revolutuon der damaligen Studentgenerationen begriffen hat und vor allem , wenn man deren Ziehvater, die Apostel der Frankfurter Schule in ihre Forderungen an diese Studenten verstanden hat.

Die derzeitige Zerstörung Europas geht zu einem Großteil auf die Frankfurter Schule zurück, deren wichtigstes Postulat die vollkommene Vernichtung aller Wurzeln des verlangt, was Europa als kulturelle Identität ausmacht:

  • Die abendländische Kultur,
  • das Christentum als die ideologische und moralische Hauptmacht während mindestens 1200 jahren der Bildung des poströmischen Europas,
  • und die Familie als Hort der Tradierung eben  dieser beiden Werte (abendländisches Denken, christliche Ethik), die der Implementierung eines bolschewistischen Europas fundamental entgegenstehen, wie es das Fazit der Vordenken der Frankfurter Schule um Max Horkheimer, Adorno und Habermas war.

Dass die Frankfurter Schule sich dabei auf begleitende europavernichtende Ideologien wie den Coudenhove-Kalergi-Plan, den Hooton-Plan (s.hier), das Pogrmm der Bilderberger zur Vernichtung Deutschlands (s. hier) das Talmud-Judentum (s.hier)und vor allem den satanischen NOW-Plan der USA (Thomas Barnett, s.hier)) stützen konnte, machte ihr Durchschlagskraft nur umso stärker.

Das heutige Europa ist mit dem aus den Jahren bis 1960/70 nicht mehr zu vergleichen.

Ganze Städte unseres Kontinents gleichen mehr Beirut und Damaskus als früher London oder Paris. Es bleibt die Frage, ob der Point des no returns bereits überschritten wurde  – oder ob Europas, sollte es zum Sieg der Reconquista kommen, die Moslems aus Europa genauso und vollständig vertreiben können wie dies die Spanier bei ihrem Sieg gegen die 700jährige Besetzung durch afrikanische Moren geschafft haben.

Unzweifelhaft ist jedoch: Die linken verlieren mehr und mehr ihre Deutungshoheit, ihr bislang mächtigstes Instrument zur Kontrolle der europäischen Bevölkerungen.

  • Unzweifelhaft ist auch – die gestrigen Wahlen in Italien bewiesen dies erneut – dass in ganz Europa die patriotischen Kräfte (von den Linksmedien als “rechte Gegenbewegung” denunziert), auf dem Vormarsch sind.
  • Unbestreitbar ist, das Merkel ihre Macht weitestehend  eingebüßt hat, auch wenn sie nun mit einer Minderheitsregierung, der vierten Auflage der großen Koalition (die in Wahrheit die Fortsetzung der SED-Dikatatur in der DDR ist), die Geschicke Deutschlands leitet.

Doch der deutsche Widerstand, der wichtigste in Europa, nimmt unablässig an Fahrt auf, uns zum ersten Mal seit 12 Jahren sitzt mit der AfD eine wirkliche Oppositionspartei im Bundestag, die, obwohl von den Medien komplett ignoriert, in den wenigen Monaten ihres Angehörigkeit im Bundestag schon mehr bewirken konnte als der gesamte außerparlamentarische Widerstand in den Jahren zuvor.

Das politische Pendel neigt sich von extrem links wieder in Richtung Mitte.

Ob die Pendelbewegung aufgehalten werden kann – oder ob dies ein irreversibler Prozess ist, werden wir in den nächsten Jahren sehen.


Jedenfalls sind immer Staaten, die sich bislang der Multi-Kuli-Ideologe verschworen hatten (die in Wahrheit in Synonym für die Islamisierung Europas ist), nicht länger bereit, diesen alten und, wie sie spät, aber noch nicht zu spät erkannten, selbstzerstörerischen Weg nicht länger fortsetzen wollen.

  • Dänemark hat seine Grenzen gesperrt.
  • Schweden hat offen eingestanden, mit seiner Politik de islamischen Massenimmigration seinen bislang größten historischen Fehler begangen zu haben.
  • England ist aus der bolschewistischen EU ausgetreten und weiter stataen werden folgen.
  • Italien hat bei den vorgestrigen Parlamentswahlen den italienischen Linksparteien die größte Nachkriegsniederlage eingebracht und wird sich in die Phalanx der EU- und Islamkritiker einreihen.
  • Holland ist dabei, Geert Wilders als kommenden Präsidenten zu wählen – der die Ausschaffung der Moslems in deren Heimatländer bereits vor langem angekündigt hat.
  • Frankreich hätte heute scchon eine patriotische Präsidenten, Le Pen, wenn sich nicht alle französischen Parteien zur einer Not-Allianz zusammengaran hätten, um ihre Wahl zu verhindern.
  • Die Viesgradstaaten im Osten haben ihre Grenzen dichtgemacht und weigern sich, weitere moslemische Invasoren aufzunehmen.
  • Österreich hat die erste patriotische Regierung seit Jahrzehnten – auch die Österreicher haben sich vom Joch ihrer jahrzehntelangen sozialistisch dominieren Regierungen befreit.

Für Hoffnung besteht also derzeit mehr Anlass als je zuvor.

Doch der Krieg der europäischen “Eliten”, die über die gesamte militärische und mediale Macht in Europa verfügen, gegen ihre eigenen Bevölkerungen ist noch nicht beendet. Brüssel und Berlin werden sich entsprechende, wenn es sein muss auch diktatorische Maßnahmen einfallen lassen, um ihren drohenden Machtverlust abzuwenden.

Die von Michael Ley, Dozent für Politik an der Universität Wien herausgegebene Anthologie ist jedenfalls die wohl dichteste, komprimierteste und verständlichste Analyse zu den Hintergründen der europäischen Selbstzerstörung.

Ein Muss für jeden, der politisch etwas bewirken will, und auf die stets kommende Frage von politisch weniger informierten Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, warum Deutsche diesen Selbstmord planen, nicht die adäquaten Antwort zur Verfügung hat. Und das Buch ist ein ideales Geschenk für Freunde zur intellektuellen Unterstützung des deutschen Widerstands gegen die Auflösung Deutschlands.

Michael Mannheimer, 6.3.2018

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Amazon boykottiert das Buch

Manifest gegen den Nationalmasochismus

 Dass namhafte Autoren wie Michael Klonovsky, Andreas Unterberger, Martin Lichtmesz, Michael Mannheimer und viele andere die Notwendigkeit gesehen haben, gemeinsam eine Art Manifest vorzulegen, ist der Zeit geschuldet, in der wir leben. Ausländerkriminalität, Islamisierung, Verfall von Werten, Ende der Rechtsstaatlichkeit, linke Gewalt – unser Staat schützt die Menschen nicht mehr ausreichend. Die Autoren des neuen Antaios-Buchs sind sich einig, dass dem ein tiefschürfendes Problem zugrunde liegt. Es heißt: Nationalmasochismus.

Der aus der Sexualpathologie stammende Begriff „Masochismus“ bezeichnet die perverse Neigung, durch Schmerz und Selbsterniedrigung zu Lustgewinn zu gelangen.

Er bietet sich als Beispiel für einige Tendenzen an, die Europa bedrohen. „Refugees Welcome“-Klatscher (Foto oben), die frenetisch junge Männer aus Afrika bejubeln oder eine Kanzlerin, die grinsend noch mehr Asylbewerber einlädt, nach Deutschland zu kommen: Das ist für die Autoren Masochismus, genauer – Nationalmasochismus.

Rolf Peter Sieferle sprach angesichts der deutschen Politik der vorbehaltslos offenen Grenzen im Namen eines blinden Humanitarismus von einem „Volk von Geisterfahrern“. Dieses Volk ist genährt von einer Sehnsucht nach der Erlösung vom „schmutzigen Deutschsein“ in einer völkerlosen Menschheit. Dieser Wunsch, diese Sehnsucht ist untrennbar verknüpft mit der Geschichte der NS-„Bewältigung“ im wiedervereinten Deutschland.

Diese Tatsache muss mit ihren historischen, politischen, psychologischen und völkerpsychologischen Aspekten gemeinsam betrachtet werden.

Sie verlangt dementsprechend auch nach historischen, politischen, psychologischen und völkerpsychologischen Analysen. Dem kommen die Autoren – so unterschiedlich sie sein mögen – dezidiert nach. Jeder in seinem Metier, jeder mit seinen typischen Stärken!

Das Schlagwort „Nationalmasochismus“ spielt dabei – Sie haben es vielleicht schon gemerkt – direkt auf den „Nationalsozialismus“ an.

Damit wird angedeutet, dass ein historisches Extrem – der nationale Chauvinismus – abgelöst wurde. Abgelöst durch ein seitenverkehrtes, aber im Mentalitäts-Kern doch eng Verwandtes!

Es wäre allerdings falsch, den Blick auf Deutschland zu beschränken, wie es früher viele nationalkonservative Kritiker des „Nationalmasochismus“ taten. Anfang des 21. Jahrhunderts hat sich der deutsche Nationalmasochismus nur als Vorläufer eines Trends erwiesen, der globale Ausmaße angenommen hat.

Das Phänomen des Nationalmasochismus hat sich inzwischen in den USA, Großbritannien und Frankreich vehement ausgebreitet.

Mit vergleichbaren demografischen, politischen und kulturellen Folgen! Das bedeutet, dass der Blick auf deutsche Verhältnisse nicht ausreicht. Die Verachtung des Eigenen hat tiefe Wurzeln in der abendländischen Kultur. Die Erforschung entsprechender Pathologien muss daher in diesem größeren Kontext betrachtet werden, wie es die Autoren des vorliegenden Buches gekonnt leisten.

Und irgendwem war das wieder ein Dorn im Auge: »Nationalmasochismus« war für genau drei Tage bei Amazon gelistet – seit Mittwoch ist der Titel dort nicht mehr auffindbar, und auf Nachfrage des Verlags wird auf willkürliche »Richtlinien« verwiesen. Also gilt wie leider so oft: Widerstand gelingt an den »Großen« vorbei. Daher: direkt bei Antaios (Bestellinformation siehe unten) bestellen.

Jedem, der diesen schrecklichen, „seltsamen Tod Europas“ (Douglas Murray) Einhalt gebieten möchte, sei dieses Buch ans Herz gelegt und sollte dessen Botschaften begreifen, verbreiten und bewerben. Noch ist es nicht zu spät! Nicht nur die Verachtung des Eigenen, auch die Hoffnung ist nämlich tief in der abendländischen Kultur verwurzelt.


Bestellinformation:

» Martin Lichtmesz/Michael Ley (Herausgeber): »Nationalmasochismus«, 248 Seiten, 19 €, von Amazon aus dem Sortiment entfernt, hier bestellen!


Quelle:
http://www.pi-news.net/2018/03/manifest-gegen-den-nationalmasochismus/

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