Mit dem Islam kam die tödliche Bedrohung aller europäischen Freidenker: Warum Peter Helmes ohne Polizeischutz nicht mehr leben kann


Das Haus von Peter Helmes ist inzwischen mit ausgefeilten Alarmanlagen u.a. Sicherheitsvorkehrungen gesichert

Warum Moslems Kritiker des Islam seit 1400 Jahren töten

Nun, diese Frage sollte heute eigentlich jeder beantworten können. Aber offensichtlich weiß immer noch kaum jemand darüber Bescheid. Der Befehl zum Töten von Islamkritikern und Kritikern des “Propheten” ging von Mohammed selbst aus.

Diesem Befehl sind unzählige Menschen aus islamischen wie nichtislamischen Kulturen zum Opfer gefallen.

Schon allein deswegen muss der Islam als eine terroristische Vereinigung eingestuft werden.

Allein die Feigheit der westlichen Regierungen hat dies bislang verhindert. Denn eine Ideologe oder Religion, die zum Töten ihrer Kritiker aufruft, ist nicht mit dem Grundgesetz und schon gar nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Dann wäre auch ein jedermann, der zu Töten von Menschen auffordert, die ihn kritisiert haben, von Schuld und strafrechtlicher Verfolgung befreit.

Der Islam ist eine Religion, die das systematische Töten seiner Kritiker und darüber hinaus aller Nichtmoslems seit 1400 Jahren lehrt.

Wer dies bezweifelt, ist entweder ein moslemischer Taqyiist (als einzige Religion erlaubt der Islam die Lüge zur Irreführung der “Ungläubigen”), oder ein gefährlicher westlicher Ignorant, der sich nie ernsthaft mit dem Islam befasst hat.

Kaum jemand weiß dies besser als Hamed Abdel-Samad. In der ZEIT 03-2015 vom schrieb er:

“Mohammed ließ die Lästerer töten”

Darauf berufen sich bis heute viele Islamgelehrte. Reformer leben gefährlich.
Wer sagt, der Anschlag von Paris habe nichts mit dem Islam zu tun, tut Muslimen keinen Gefallen. Denn es gibt authentische Elemente des Islams, die Hass und Gewalt legitimieren. Bis jetzt sind wir dem Problem ausgewichen. Mal wurde die aggressive Politik des Westens für den islamistischen Terror verantwortlich gemacht, mal das soziale Elend oder die Diskriminierung junger Muslime. Doch dies waren nur Brandbeschleuniger. Das ursprüngliche Feuer ist ein politischer Anspruch, der im Koran, in der Biografie des Propheten und bis heute in fast allen islamischen Rechtsschulen präsent ist: Die Beleidigung des Propheten sollte mit dem Tode bestraft werden.

Charlie Hebdo und zuvor Theo van Gogh waren nicht die ersten Opfer dieser Gewalttheologie in der Gegenwart. Viele Muslime bekamen sie am eigenen Leibe zu spüren, etwa der Sudanese Mahmud Taha (1985 wegen eines Flugblattes gegen die Scharia gehenkt) oder der Ägypter Faradsch Fauda (1992 wegen Scharia-Kritik und Satire erschossen). Vor allem in Saudi-Arabien und im Iran wurden in den letzten Jahren zahlreiche “Blasphemiker” und “Apostaten” hingerichtet. In anderen islamischen Staaten müssen Islamkritiker mit harten Haftstrafen rechnen.


Was sagt der Koran dazu? Es gibt zwar keine Stelle, die explizit die Todesstrafe für Blasphemie vorsieht, aber die Biografie Mohammeds wimmelt von Erzählungen über Menschen, die auf seinen Befehl hingerichtet wurden, weil sie ihn beleidigt hatten. Die Überlieferung zählt 40 Opfer, darunter Al-Nadr ibn al-Harith, ein Intellektueller zur Zeit des Propheten.

Ähnliches lesen wir in der Hadith-Sammlung von Abu Dawud: “Der Prophet entdeckte vor seiner Moschee eine getötete Frau. Er fragte die Betenden, wer sie umgebracht habe. Ein Blinder erhob sich und sagte: ‘Ich. Sie ist meine Sklavin, und ich habe von ihr zwei Kinder, Perlen gleich. Doch gestern hat sie dich, Prophet Gottes, beleidigt. Ich forderte sie auf, dich nicht mehr zu beschimpfen, aber sie wiederholte das Gesagte. Ich konnte das nicht aushalten und habe sie umgebracht.’ Mohammed entgegnete: ‘Das Blut dieser Frau ist zu Recht geflossen!’?” Erschreckend an der Geschichte ist nicht nur die Grausamkeit gegen die Frau, sondern auch die Privatisierung der Gewalt. Todesurteile zu verhängen ist kein herrscherliches Privileg, sondern jeder Muslim ist dazu befugt.

Als ich im Juni 2014 einen Vortrag in Kairo hielt und behauptete, der islamische Faschismus begann bereits mit Mohammed, rief ein Professor der Al-Azhar-Universität zu meiner Tötung auf und zitierte die Geschichte von der Sklavin als Beleg. Man darf nicht vergessen: Die Biografie Mohammeds wurde etwa 200 Jahre nach seinem Tod verschriftlicht, in einer Zeit starker innerislamischer Konflikte. Jeder muslimische Herrscher sah sich als Nachfolger des Propheten. Damals tauchten Hadithen auf, die dazu aufforderten, auch ungerechte Befehle zu befolgen. Widersetzliche Muslime galten als Blasphemiker und wurden hingerichtet.”

Quelle: http://www.zeit.de/2015/03/blasphemie-islam-koran

Veröffentlicht  

Warum Peter Helmes („Conservo“) ohne strenge Sicherheitsvorkehrungen nicht mehr leben kann

Ohne Alarmanlagen, Pfefferspray und einer Waffe kann Peter Helmes nach Veröffentlichung der „Kleinen, politisch unkorrekten Islam-Bibel“ nicht mehr leben. Die Ruhe ist vorbei. Er, der alte Karnevalist, traute sich auch an Fastnacht nicht vor die Tür. Ein Gastbeitrag von Joachim Siegerist*

Radikale Moslems heulten auf, als wir in mehreren Rundschreiben dieses mit ideologischem Dynamit beladene Taschenbuch – 320 Seiten voller Sprengkraft – bekannt gemacht haben. Wir ersticken in Bestellungen. Trotzdem bekommen Sie das Buch sehr schnell geliefert.

Peter Helmes ist damit wohl zum Feind der Islamisten – der schwarzen Todes-Fundis – geworden. Ein Menschenleben zählt für radikale Moslems nichts. Schon gar nicht das eines „Ungläubigen“.

Peter Helmes hat sich abgesichert und fürchtet sich nicht.

„Die möchten natürlich, daß wir schweigen, das Buch zurückziehen“ – sagt er. „Wir werden das Gegenteil machen. Die ,Islam-Bibel‘ soll in hoher Auflage unters Volk gebracht werden.“

Ich hätte nie mit solch einer Chance gerechnet. Der bedeutende FOCUS brachte die Anzeige am 3. März 2018.

Wir rechnen nach Veröffentlichung der Anzeige mit einer hohen Zahl von Bestellungen. Das zeigt schon die Zahl der Vorbestellungen seit dem Bekanntwerden der neuen Helmes-Veröffentlichung. Es ist sein 45. Buch – alle mit sauber recherchierten Fakten, mit den Augen eines überzeugten Konservativen gesehen. Der FOCUS ist mutig, daß er jetzt diese Anzeige veröffentlicht.

Andere Zeitungen haben Angst, bringen die Anzeige nicht. Das muß man sich einmal vorstellen: Deutsche Zeitungen ducken sich aus Angst vor Angriffen religiöser Fanatiker!

Unter diesen schlimmen Radikalinskis sind natürlich Hunderte als „Flüchtlinge“ in unser Land gekommen. Für mich ist Peter Helmes ein Held. Angst – die kennt er nicht, wenn es darum geht, die Wahrheit zu verbreiten.

Die Anzeige im FOCUS ist auch für unseren Verband eine enorme Chance. Nach der Veröffentlichung werden wir in Deutschland sehr viel bekannter sein und mit Sicherheit großen Zulauf bekommen. Wir sind gewappnet. Die Deutschen Konservativen sind – von Teilen der AfD abgesehen – die stärkste Truppe gegen den fundamentalistischen Islam.

Die Anzeige im FOCUS ist teuer. Sehr teuer. Die enorme Summe: 55.300 Euro.

Das ist heftig. Aber der FOCUS hat dafür auch eine stattliche Auflage von 425.891 Stück. Und etwa 4,48 Millionen Leser pro Ausgabe. Viele Leser werden die Anzeige sehen, bestellen und an Freunde weitergeben.

Das ist der Beginn einer kleinen Lawine gegen den fundamentalistischen Islam. Wenn jeder von unseren Freunden nur ein ganz klein wenig mit einer Spende für die FOCUS-Anzeige beisteuert – dann schaffen wir es mit der Finanzierung. Ich bin mir da völlig sicher.

Danke, daß Sie mir bei dieser wichtigen Sache „zugehört“ haben.

Lassen Sie mich zum Schluß noch dieses sagen: Manchmal staune ich selber, was wir mit unserer kleinen Mannschaft in Hamburg auf die Beine stellen. Darf ich das so sagen: Wir sind wirklich eine großartige und verschworene Gemeinschaft, ohne die die politische Landschaft doch ein wenig ärmer wäre. Danke, daß auch Sie zu uns stehen und sich von den „politisch Korrekten“ nicht den Mund verbieten lassen. Wir halten klaren Kurs.

***

Das beste kommt jetzt: Sie können das Taschenbuch ab sofort kostenlos und unverbindlich bestellen:
info@konservative.de oder Anruf unter: 040 – 299 44 01

***

* Vorsitzender Der Deutschen Konservativen e.V. , Herausgeber und Verleger, www.konservative.de. Der Beitrag erschien zuerst bei CONSERVO.


Quelle:
https://philosophia-perennis.at/2018/03/05/warum-peter-helmes-conservo-ohne-strenge-sicherheitsvorkehrungen-nicht-mehr-leben-kann/

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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