„taz“ kündigt eigenes Ende an


Von Michael Mannheimer, 10.3.2018

Die taz war schon immer am Ende. Doch sie wird auch diesmal wieder Gelder des dunkelroten Berliner Senats bekommen.

Wenn die “taz” wie so oft so auch in der aktuellen Printausgabe von ihrem nahen Ende spricht, so ist das nichts anderes als ein verdeckter Ruf des stets defizitären zentralen Propagandamediums der Grünen nach staatlicher Hilfe. Denn das neo-bolschewistische Deutschlaand wird alles (einschließlich seines Volks) opfern – aber nicht die “taz”. Hat dieses Blatt des verurteilten Terroristenhelfers Ströbele seine bisherige Arbeit doch im Sinne des linkspolitischen Establishments bestens ausgeführt.

Trotz der für eine überregionale deutsche Tageszeitung lächerlichen Auflage von gerade mal etwas über 53.000 verkauften Exemplaren (ein Minus von 8,7 Prozent seit 1998 [laut IVW (Details auf ivw.eu)] sind die Artikel der “taz” überproportionale repräsentiert in den Zitaten der übrigen Medien Deutschlands:

Wie mehrere Studien ergaben, ist die “taz” die am meisten zitierte Tageszeitung Deutschlands.

Klar doch, dort befindet sich schließlich der Januskopf der Deutschenabschaffung, dort wird das Giftgebräu des Deutschenhasses Tag um Tag neu gekocht und deutschlandweit verteilt.

Dort durften passionierte Deutschlandhasser wie Deniz Yücel und politische Kriminelle wie Christian Ströbele ihren bolschewistischen und deutschenhassenden Mist nach Belieben absondern.

In der “taz” konzentriert sich bis heute am deutlichsten der Geist der Frankfurter Schule

Nachdem die Hauptpropaganda-Medien der Frankfurter Schule – wie die Print-Erscheinungen des dunkelroten Rotbuch-Verlags  (der 1973 in West-Berlin von einigen Mitarbeitern des Wagenbach Verlags gegründet wurde) an seinem “Kollektiv-Ideal” ökonomisch zugrunde ging und das vmtl. bekannteste und wichtigste Publikationsmedium der 68-er Studentengeneration, besonders aber der APO (“Außerparlamentarischen Oppositions- und Studentenbewegung”, aus der dann die RAF hervorging) die deutsche “Kulturzeitschrift” namens Kursbuch, (1965 von Hans Magnus Enzensberger gegründet und zunächst im Suhrkamp Verlag erschienen) ebenfalls in der Bedeutungslosigkeit verschwand – entstand eine publizistische Lücke für die 68-er, die vom RAF-Unterstützer und Grünen-Abeordneten Christian Ströbele mit der Gründung der “taz” 1978 geschlossen wurde.

Linke  bestreiten bekanntlich alles – außer ihren Lebensunterhalt.

Von Anfang an war die “taz” defizitär und konnte sich kaum über Wasser halten. Die Redakteure der “taz” schrieben für einen Minilohn, oft sogar umsonst, um das Blatt am Leben zu halten. Immer wieder rief die taz zu Spendenaktionen zur Rettung ihres nahen Untergangs auf – und immer wieder konnte sie sich vor dem drohenden Ruin bewahren. So auch heute:

„taz“ kündigt eigenes Ende an

“Die regierungsnahe Berliner Tageszeitung hat sich Gedanken über ihre eigene Zukunft gemacht und festgestellt, dass sie keine mehr hat. „Wenn wir so weitermachen wie bisher, können wir in drei Jahren die laufenden Kosten nicht decken“, heißt es in einem Bericht eines Redaktionsteams, das sich Gedanken über die Zukunft dieser Zeitung gemacht hat. 2021 ist damit also Schluss mit der Printausgabe der „taz“.”

Quelle

Linke sind Meister im Geldausgeben und sinnlosem Hinauswerfen schwer verdienter Steuergelder der produktiven Männer und Frauen – während die meisten Linken Angestellte des öffentlichen Dienstes oder Berufsbeamte sind, die noch nie in ihrem Leben auch nur einen einzigen Pfennig (sic!) selbst erwirtschaftet haben.

Zurück zur “taz”:

Ihr Slogan lautet: Unabhängig dank mehr als 17.000 GenossInnen.”.


Man könnte schreien vor Lachen – wenn man weiß, wie “unabhängig” die “taz” wirklich ist. 2010 etwa schenkte der Berliner Senat dem Dauer-Konkurs-Aspiranten “taz”  mehr als 3,7 Millionen Euro.

Was ein klarer Verstoß gegen das Verbot der Subventionierung privater Unternehmen und damit eine Veruntreuung von Steuergeldern durch die Regierung ist – was in Berlin, der Hauptstadt der permanenten Gesetzesbrüche, aber schon längst keine Sau mehr juckt.

Das “Geschenk” an die “taz” wird klar, wenn man weiß, dass der Berliner Senat  vollkommen rotversifft ist und über ganz unmittelbare persönliche Kontakte zur “taz”-Redaktion besitzt, von deren propagandistischen Artikel er bestens profitiert. Eine Hand wäscht die andere – in etwa so könnte man die deutsche politische Wirklichkeit zusammenfassen, die von außen besehen eine klare sozialistische Medien- und Parteiendikatatur ist. 

Daher ist die oben erwähnte Meldung auf dem Blog “Spoekenkiekerei” nicht wirklich ernstzunehmen. Ich brachte sie dennoch. Denn sie zeigt auf ein erneutes Mal, in welch kaputtem Land wir leben – und wie unfähig Linke sind, wirtschaftlich erfolgreiche Projekte aufzubauen. Wie schon gesagt: Linke  bestreiten alles – außer ihren Lebensunterhalt.

 

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