Landesarbeitsgericht Hannover verbietet VW Kündigung eines gefährlichen Islamisten, der seinen VW-Kollegen drohte: “Ihr werdet alle sterben!”


VW: Bekannter Islamist, Samir B. (30), klagte gegen seine Kündigung. Und gewann

An Samir B., um den es hier geht, sieht man erneut, dass der Islam eine mörderische Religion ist. Dass er seine Gläubigen systematisch zu Mördern an “Ungläubigen” erzieht. Keine andere Großreligion der Weltgeschichte, von den Azteken abgesehen, kennt auch nur annähernd einen solch systematischen Mord-Kult wie der Islam.

Alles im Islam, der Koran, die Sunna des Propheten, die Madressas (besonders indoktrinierende Islamschulen) in Pakistan, Afghanistan und anderen Ländern, haben nur ein einziges Ziel:

Die Abrichtung von ehemals geistig gesunden und empathischen jungen Moslems zu reuelosen Killern gegenüber jenen, die der Islam als “lebensunwürdig” und hierarchisch unter Tieren einstuft: Uns, die wir nicht islamischen Glaubens sind.

Ein solcher potentieller Killer ist Samir B., beschäftigt bei Volkswagen in Wolfsburg.

Obwohl Samir B. (30) direkte Kontakte zu einer Wolfsburger IS-Terrorzelle, hatte, obwohl er seine Kollegen bei VW bedrohte mit den Worten  “Ihr werdet alle sterben”, obwohl er die Absicht hatte, in das IS-Gebiet zu reisen und bei seiner Ausreise dorthin (wo man ihn festnahm), eine Drohne in seinem Gepäck fand, obwohl er mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Teil der oben genannten Wolfsburger Terror-Zelle war und seine VW-Kollegen zunehmend Angst vor ihm bekamen – traf das mutmaßlich linksversiffte Landesarbeitsgericht Hannover das Urteil, dass VW diesen Terroristen wieder einzustellen habe, weil – man höre und staune –  “die von VW angemahnte Störung des Arbeitsfriedens nicht genügend bewiesen sei”.

Solche Gerichtsurteile beweisen was in Deutschland in der Justiz und dem Islam Freifahrtschein für zweierlei Maß herrscht. Wir sind längst in einem Irrenhaus.

MORDDROHUNGEN GEGEN ARBEITSKOLLEGEN BEDROHEN ALSO NICHT DEN BETRIEBSFRIEDEN?

Das Arbeitsgericht, das dieses Urteil fällte, ist entweder ein Fall für die Psychiatrie – oder schlichtweg kriminell. Der oder die Richter müssen aus dem Richteramt entfernt werden.

Denn die Beweislage gegen den Islamisten sind so schwerwiegend, dass nicht nur eine Entlassung von VW gerechtfertigt wäre, sondern umgekehrt eine Anklage des Gerichts gegen Samir B. wegen erwiesener Zusammenarbeit mit einer terroristischen Vereinigung zwingend (!) hätte erfolgen müssen.

Auch der Verteidiger des Angeklagten, der eine großzügige Abfindung seitens VW ablehnte,  ist eine dubiose Gestalt, um dies vorsichtig auszudrücken. Man müsst wissen, wie er heißt – und ob er selbst aus der islamistischen Szene stammt. Und die Anwälte von VW haben entweder einen schlechten Job gemacht – oder sie waren hilflos gegenüber einem Urteil, das nicht im Gericht, sondern im Innenministerium gefällt und im Gerichtssaal nur vorgelesen wurde. Wo ist der Ausgang ?

Die Gerichte sind offenbar nur noch zu dem einzigen Zweck tätig: Deutschlands Gefahr durch den Terror zu erhöhen – anstatt diese Gefahr abzustellen.

Über die zahllosen Gefälligkeitsurteile von islamischen Serienstraftätern, die ein ums andere mal nach der zigste Vergewaltigung freigesprochen wurden oder eine erneute Bewährungsstrafe erhielten, habe ich schon so oft geschrieben, dass ich dies hier nicht weiter wiederholen will. Während vor wenigen Tagen ein Biodeutscher wegen des Abfeuern von Silvester-Böllern zu 10 Jahren haft verurteilt wurde – wurde ein IS-Mörder zu unfassbar lächerlichen 22 Monate Bewährung verurteilt. (Quelle).

Bei den erwähnten Sprengkörpern handelt es sich um sogenannte „Tschechen-Böller“, die man sich legal in Tschechien besorgen kann und die in etwa 130 Mal stärker sind, als der größte in Deutschland zugelassene Silvester-Böller. Aber 10 Jahre Haft? Und Freispruch für einen IS-Mörder? Hier sieht man erneut, dass unsere Justiz das Gegenteil von unabhängig ist: In beiden Fällen fällte sie das Urteil, das ihr von ihrem Vorgesetzten, dem Innenministerium vorgegeben wurde.


Und in den beiden vorliegende Fällen sieht man deutlich: Gesetze gelten nur noch für Bio-deutsche. sofern diese nicht links sind. Für den Rest (also für Linke und ihre Immigranten aus islamischen Ländern), sind die deutschen Gesetze faktisch außer Kraft gesetzt.

Dass sich jener Richter, der per Schwur darauf vereidigt wurde, selbst der Rechtsbeugung strafbar macht (auch wenn ihm das Urteil von oben befohlen wurde – er hätte sich weigern müssen, ein solches Urteil zu fällen), das sei hier nur nebenbei erwähnt.

Alle gesetzesbrecherischen Richter muss der Prozess gemacht werden.

Es dürfen tausende sein, die sich für ihren Verrat an den deutschen Gesetzen zur Verantwortung ziehen lassen müssen – und das Urteil kann nur das folgende sein: Verlust der Akkreditierung als Richter, Verlust der Akkreditierung als Jurist, Verlust der Pensionsansprüche und sofortige und fristlose Entlassung. In schweren Fällen dürfen Richter in den Knast:

“Aus diesem Grund kennt das Strafrecht die Rechtsbeugung im Sinne des § 339 StGB. Demnach macht sich ein Richter, Amtsträger oder Schiedsrichter strafbar, der zugunsten oder zum Nachteil einer Partei das Recht beugt. Somit geht es primär um die vorsätzliche falsche Anwendung von Recht. Die Rechtsbeugung kann auch durch Unterlassen begangen werden.

Was für eine Strafe droht bei Rechtsbeugung?

Die Rechtsbeugung im Sinne des § 339 StGB ist ein Verbrechen und wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft. Dies bedeutet auch, dass zwingend der Amtsverlust für den Richter droht. Denn § 24 Nr. 1 DRiG schreibt eine automatische Beendigung des Dienstverhältnisses vor, wenn eine Freiheitsstrafe von einem Jahr wegen einer vorsätzlichen Tat verhängt wird. Die Rechtsbeugung hat darüber hinaus regelmäßig eine Verjährungsfrist von fünf Jahren. (Quelle)

Michael Mannheimer, 13.3.2018

***

 

BILDonline meldete am 12.03.2018

Nach Kündigung wegen Terror-Verdacht- VW muss Islamist weiter beschäftigen

Hannover – Heute Um 11.42 Uhr schlendert Samir B. (30) in Jogginghose und Mokassins in das Landesarbeitsgericht Hannover. Der Islamist klagt gegen Volkswagen.

Der Autobauer hatte ihm im November 2016 gekündigt, weil er Arbeitskollegen bedrohte und wohl in das ISIS-Gebiet reisen wollte.

Schon im Gerichtsflur provoziert der Deutsch-Algerier, filmt die anwesende Presse.
Unter der Aufsicht eines Justizbeamten muss er das Video löschen, da er keine Drehgenehmigung hat.

Die Vorwürfe gegen den Montagearbeiter (3500 Euro Monatsgehalt) wiegen schwer: Volkswagen befürchtete, dass ihr Angestellter einen Anschlag auf dem Werksgelände in Wolfsburg begehen könnte. Zum Beispiel bei einer Betriebsversammlung, zu der bis zu 10.000 Arbeiter kommen.

BILD dokumentiert den Fall

Ende August 2014 saß Samir B. in einem Restaurant in Berlin-Kreuzberg. Neben ihm die Wolfsburger Bilel H. und Houssem H. Kurz darauf reisten die beiden Begleiter nach Syrien, schlossen sich der Terror-Organisation ISIS an. Beide sind tot!

Sie waren Teil der Wolfsburger Terror-Zelle. Und Samir B. war offenbar mehr in deren Aktivitäten verwickelt, als er zugeben will.

Am 28. Dezember 2014 stoppten ihn die Grenzfahnder der Bundespolizei am Flughafen Hannover – mit 9350 Euro Bargeld und einer Drohne, wie die „Wolfsburger Nachrichten“ berichteten.

Die Ermittler sind sich sicher: B. wollte ins syrische Kriegsgebiet reisen. Sein Pass wurde ihm entzogen.

Laut den VW-Anwälten und dem Verwaltungsgericht Braunschweig ist es erwiesen, dass Samir B. „bei der Rekrutierung und Unterstützung von Kämpfern aus Wolfsburg involviert war“.

Den ISIS-Rekrutierer Yassine O. und die beiden mittlerweile verurteilten Rückkehrer Ayoub B. und Ebrahim H.B. soll Samir laut einem Ermittler sogar zum Flughafen gefahren haben.

Vor Gericht gab sich der Islamist cool, lächelte nur müde, als der Richter seinen Fall vorliest. Er selbst hatte in seinem Reisepass Stempel aus Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei. In die Türkei reiste er dreimal über Land ein und per Flieger zurück.

In der Wolfsburger Fußgängerzone verteilte er mit anderen späteren ISIS-Kämpfern Korane und auch Schriften von Hassprediger Pierre Vogel. Damit aber nicht genug:

Laut Ermittlern soll Samir an seinem Arbeitsplatz im Reifenkeller seine Arbeitskollegen bedroht haben: „Ihr werdet alle sterben.“

Laut VW haben die Arbeiter immer mehr Angst vor dem radikalen Kollegen gehabt. Daher gab es für den Autobauer keine Alternative mehr zur Kündigung. Seit dem 11. Januar 2018 hat Samir B. seinen Reisepass wieder.

In Hannover legt er ihn trotzig auf den Tisch vor ihm. VW will den Mann unbedingt loswerden, bietet ihm auf Anraten des Richters sogar einen Vergleich über 65 000 Euro inklusive sauberem Arbeitszeugnis an – der Islamist wirkt nicht abgeneigt, fragt mehrfach, was ihm das netto bringen würde.

Doch seine Anwälte lehnen den Deal ab!

Um 18.39 Uhr gibt das Gericht das Urteil bekannt: Es hält die Kündigung für unwirksam! VW habe nicht darlegen können, dass der Betriebsfrieden konkret gestört sei.

Heißt: Wenn der Islamist in rund vier Wochen das schriftliche Urteil erhält, muss VW ihn wieder arbeiten lassen. Der Autobauer hält die Kündigung weiter für berechtigt, zieht wohl vor das Bundesarbeitsgericht.

https://www.bild.de/news/inland/volkswagen/von-islamist-verklagt-55074290.bild.html

 

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