Lutz Bachmann verdächtigt öffentlich einen völlig unschuldigen 17-jährigen Gymnasiasten des Mordes an der 14-jährigen Keira. Bachmann hat sich damit für jede weitere Führung von Pegida disqualifiziert


„Nun ist es wohl raus“, schrieb Bachmann auf Twitter zu Profilfotos des Jungen, bezeichnete ihn als „Bestie vom Kaukasus“ und „tschetschenischen Moslem“. So wurde der schwarzhaarige, dunkelhäutige Junge namens Edgar im Netz zur Zielscheibe und zum vermeintlichen Verdächtigen im Fall Keira. Dabei war er gerade NICHT der Edgar H. (15) aus Berlin, der am Sonntag in seiner elterlichen Wohnung festgenommen wurde, die Tat gestanden hat und mittlerweile wegen Totschlags-Verdacht in U-Haft sitzt.

Einzige Gemeinsamkeit: der Vorname. Doch das reichte Lutz Bachmann offenbar, ihn als Täter im Netz anzuprangern.”(Quelle: BZ am 13. März 2018)
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von Querdenker, 14.02.2018

Kaum etwas ist für den Widerstand wichtiger, als Integrität – und kaum jemand schafft es, diese immer wieder so gründlich zu torpedieren, wie Lutz Bachmann

Im amerikanischen Militär bezeichnet der Begriff „Fragging“ das absichtliche Töten von Angehörigen der eigenen Truppe im Krieg – im Gegenteil zum „Friendly Fire“, bei dem irrtürmlich in die eigenen Reihen geschossen wird. Vor einigen Tagen berichtete ich unter dem Titel Mit zahllosen Messerstichen abgeschlachtet: 14 Jahre junge Eisschnelläuferin aus Berlin vermutlich nächstes Opfer des Merkel-Regimes über den Mord an Keira G. aus Berlin. 210 Kommentare gingen bislang zu diesem Artikel ein.

Das „vermutlich“ stand nicht zufällig in der Überschrift, wie ich auch im Text dort ausführte.

Zu diesem Zeitpunkt gab es zwar einige eindeutige Hinweise, aber keine stichhaltigen Beweise, dass Keira Opfer eines wildgewordenen Merkel-Gastes geworden war. Warum ist eine solche Genauigkeit so enorm wichtig? In einer Zeit von Lügen- und Lückenpresse, mit Kampfbegriffen, wie „Fake-News“ – in einer Zeit, in der von vielen Seiten so unfassbar viel gelogen, aufgebauscht oder vertuscht und verschwiegen wird – da ist nichts wichtiger, als diese penible Genauigkeit.

Sie schafft, konsequent angewandt, Glaubwürdigkeit und Vertrauen – etwas, das unserer Zeit und Gesellschaft mit jedem Tag mehr abhanden kommt. Gerade der deutsche Widerstand soll und muss konsequent der Linie von belegbaren Fakten und unaufgeregter Berichterstattung folgen – um sich eben gerade von den zahlreichen Lügen und Verschleierungen durch die Mainstream-Medien abzuheben.

Schlimm genug, dass einige Blogs in unseren Reihen gleich ohne Belege ihre Schlagzeilen mit Trigger-Begriffen wie „arabischer Täter“ füllten – hier kann man aber wohl vom Friendly Fire, also dem unabsichtlichen Feuern in die eigenen Reihen, reden.

Bachmanns öffentliche und völlig aus der Luft gegriffene Verdächtigung einer unbeteiligten Person ist nicht nur eine Straftat nach § 164 (Falsche Verdächtigung*) – sie zeigt, dass sich dieser Serienkriminelle in KEINEM Punkt in seinem Verhalten zum Positiven geändert hat

* § 164Falsche Verdächtigung

(1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.


Quelle

Wenn eine Person des öffentlichen Lebens mit gewissem Einfluss auf die Öffentlichkeit – und der damit verbunden Verantwortung – eine unbeteiligte Einzelperson, dazu noch minderjährig, einen völlig unschuldigen 17-jährigen Gymnasiasten, nur wegen einer Namensähnlichkeit als potentieller Mörder an den Pranger stellt, dann ist hier nicht von einer unüberlegten Handlung, sondern von eindeutigem Vorsatz auszugehen.

So dumm oder naiv kann einfach niemand sein, der seit über drei Jahren in der Öffentlichkeit steht und eine dementsprechende Erfahrung im Umgang mit sozialen Netzwerken hat.

Jeder Mensch bei klarem Verstand muss hier eine vorsätzliche und absichtliche Attacke auf die Glaubwürdigkeit und Integrität der ganzen patriotischen Gemeinschaft erkennen!

Denn wenn einer, der in der Öffentlichkeit den eigenen Reihen zugerechnet wird, bewusst Fake-News verbreitet, dann müssen alle, die das Merkel-Regime kritisieren, unweigerlich den Kopf mit hinhalten.

Das bestätigt einmal mehr als den Verdacht Michael Mannheimers, dass Bachmann eine zentrale Figur des Verfassungsschutzes bei der Bekämpfung und am Ende Erledigung der deutschen Widerstandsszene ist. (s. Michael Mannheimer: “Im Auftrag des VerfSchutzes: Bachmann macht sich an die Spaltung der AFD” )

Wer nach diesem Vorfall immer noch mit Bachmann zusammenarbeiten will, muss es sich gefallen lassen , dass man ihm folgende Punkte vorwirft:

  • mit einem notorischen Serienkriminellen gemeinsame Sache zu machen,
  • die Reputation der deutschen Widerstandsszene zu unterminieren
  • einen mehr als nur mutmaßlichen V-Mann des nicht minder kriminellen Verfassungsschutzes (dieser ist auf die Zersetzung aufkommender demokratischer Graswurzelbewegungen und demoktatischer Neu-Parteien spezialisiert, unterwandert diese systamtisch und zerstört sie von innen heraus) zu unterstützen
  • und sich damit dem Verdacht auszusetzen, selbst mit dem Verfassungsschutz zusammenzuarbeiten.

Wer diese logischen Schlussfolgerungen einer weiteren Kooperation mit Bachmann für sich selbst nicht einsieht, dem kann man nicht helfen. Der mag tun, was er tun muss: aber der möge gewiss ein, dass seine politische Reputation auf alle Zeiten schwer beschädigt sein wird.

Das gilt nicht nur für persönliche Mitarbeiter Bachmanns. Das gilt vor allem auch für Bachmannianer innerhalb der Afd, aber auch für PI und seinen “Star” Michael Stürzenberger.

Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass politische Führungsgestalten in der Größenordnung eines Stürzenberges durch Kontakte und konkrete Zusammenarbeit mit den falschen Männern im Orkus der Geschichte verschwunden sind.

Die betreffenden AfDler, PI und Stürzenberger müssen selbst entscheiden, was sie  in Folge in Bezug auf Bachmann tun werden. Jede ihrer Entscheidungen wird weitreichende Folgen haben. Im Guten wie im Schlechten.

Was genau passiert ist, lässt sich heute auf vielen bundesweiten Medien-Kanälen nachlesen:


BZ am 13. März 2018

“Auch ein völlig unbeteiligter Schüler wurde als mutmaßlicher Täter in sozialen Netzwerken präsentiert – Pegida-Gründer Lutz Bachmann (45) hatte Namen und ein Foto des Jungen getwittert und auf dessen Profil verlinkt. Die Polizei warnt vor Fake-Meldungen. Das LKA ermittelt.

„Nun ist es wohl raus“, schrieb Bachmann auf Twitter zu Profilfotos des Jungen, bezeichnete ihn als „Bestie vom Kaukasus“ und „tschetschenischen Moslem“. So wurde der schwarzhaarige, dunkelhäutige Junge namens Edgar im Netz zur Zielscheibe und zum vermeintlichen Verdächtigen im Fall Keira. Dabei war er gerade NICHT der Edgar H. (15) aus Berlin, der am Sonntag in seiner elterlichen Wohnung festgenommen wurde, die Tat gestanden hat und mittlerweile wegen Totschlags-Verdacht in U-Haft sitzt.

Einzige Gemeinsamkeit: der Vorname. Doch das reichte Lutz Bachmann offenbar, ihn als Täter im Netz anzuprangern.”

 


http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83381986/erstochene-keira-lka-prueft-hetz-tweet-von-lutz-bachmann-.html

LKA übernimmt nach Tweet  

Getötete Keira: Bachmann stellt Unschuldigen an den Pranger

 

Bestie vom Kaukasus”: Lutz Bachmann verbreitete Fotos und Link zur Facebook-Seite eines unbeteiligten Schülers. Jetzt prüft der Staatsschutz beim LKA seinen Tweet. (Quelle: dpa/Screenshot Twitter)

Nach den tödlichen Stichen auf die 14-jährige Keira in Berlin stand plötzlich ein Gymnasiast als mutmaßlicher Täter am Pranger: Pegida-Gründer Lutz Bachmann verbreitete Fotos und Profil eines unbeteiligten Jugendlichen.

Das LKA Berlin prüft einen Tweet von Pegida-Gründer Lutz Bachmann, in dem er einen Schüler mit Fotos und Link zum Facebook-Profil als mutmaßlichen Täter präsentierte. “Wir haben den Tweet an das LKA weitergeleitet”, erklärte am Montag ein Sprecher der Berliner Polizei zu t-online.de. Ein anderer Jugendlicher hatte die Tat da bereits gestanden.  Am Dienstag erklärte die Polizei, es werde wegen übler Nachrede, falscher Verdächtigung und Volksverhetzung ermittelt.

Lutz Bachmann hatten der gleiche Vorname Edgar, der gleiche Anfangsbuchstabe beim Nachnamen des Facebooksprofils und ein dunklerer Hauttyp mit schwarzen Haaren offenbar bereits gereicht. Er präsentierte den mutmaßlichen Täter: “Nun ist es wohl raus”, schrieb Bachmann auf Twitter mit Fotos aus dem Profil des jungen Mannes. “Die Bestie vom Kaukasus. Edgar H., tschetschenischer Moslem und Ex-Flüchtling.” Dazu verlinkte er auf die Facebook-Seite eines Edgars. Alle Informationen waren falsch.

Auf diversen Seiten mit Foto zu sehen

Die Seite gehört einem Jugendlichen, der sich sehr schnell meldete: “Ich heiße Edgar B*** und habe nichts damit zu tun! Der Täter wurde gefasst!”, schrieb er. In kurzer Zeit hat er die meisten Inhalte von seiner Seite genommen, um sich zu schützen. Sein Profilbild hat er entfernt.

Auch auf Facebook war er zu diesem Zeitpunkt auf einigen Seiten bereits mit Fotos präsentiert worden. Sein Gesicht prangte auch am Montag von einem als “Eil-Meldung” überschriebenen Text “Mörder KEIN Biodeutscher!” im Blog eines früheren Bild-Journalisten.

Mit diesem Text hatte der Autor am Montag nachgelegt, nachdem er mit der Überschrift “Merkels neustes Opfer” zum Fall Keira bereits einen der meistgeteilten Beiträge veröffentlicht hatte.

Auch flüchtige Besucher der Profilseite hätten merken können, dass der am Pranger stehende junge Mann nicht derjenige sein kann, der die Eisschnellläuferin aus Lichtenberg mit 20 Stichen tödlich verletzt hat.

Der geständige Tatverdächtige ist auf die gleiche Schule in Berlin gegangen wie die getötete Achtklässlerin. Das ist aber eine ganz andere Schule als das Gymnasium, das das Opfer der Hetze besucht. 

Echter Tatverdächtiger bleibt in Haft

Der am Samstag festgenommene 15-jährige Tatverdächtige saß auch am Montag weiter hinter Gittern, ein Gericht verhängte auf Antrag der Staatsanwaltschaft U-Haft wegen Verdunkelungsgefahr. Die Staatsanwaltschaft erklärte am Montag, der Jugendliche habe sich am Tag der Tat mit Keira bei ihr getroffen. Ein Messerstich traf sie ins Herz. Wie es dazu kam, ist unklar. Das Motiv ebenso.

Der von Bachmann präsentierte Jugendliche tauschte dagegen am Montag sein Profilbild aus, was dann auch den Pegida-Gründer verwunderte. Kritik, einen Unschuldigen an den Pranger gestellt zu haben, wies er mit Smileys zurück.

Er habe ja “wohl” geschrieben. Zumindest eine Straftat nach dem Kunsturheberrechtsgesetz könnte sein Vorgehen aber darstellen. Auf eine Anfrage von t-online.de reagierte Bachmann nicht.

Bachmann teilt Appell der Polizei

Er retweetete dann aber zunächst einen Aufruf der Polizei, sich nicht an Fakes, Gerüchten & Hetzbeiträgen zum Tötungsdelikt zu beteiligen. Mit Smileys versehen schrieb er, er habe Linke getriggert. Bedauern über seine Hetze in Richtung des Schülers äußerte er nicht.

Inzwischen ist der Aufruf der Polizei bei ihm ebenso nicht mehr zu sehen wie der Tweet mit den Fotos des jungen Mannes. 

 

Der Vorfall passt perfekt zu allen Fakten und Einschätzungen, die bis dato über Bachmann bekannt sind

Einen Unschuldigen ohne jegliche Beweise öffentlich an den Pranger zu stellen, ist nicht nur moralisch höchst verwerflich, es ist auch eine Straftat: § 164 Falsche Verdächtigung, auf die bis zu 5 Jahre Haft verhängt werden kann.

In den Artikeln, die zuvor auf diesem Blog über Bachmann erschienen sind, wurde oft in den Kommentaren bemängelt, man müsse doch jedem eine „zweite Chance“ geben – selbst einem Serienkriminellen, der sich über Jahre und Jahrzehnte mehrfacher Beleidigungen, Nötigungen, des Drogenhandels, diverser Auftragseinbrüche uvm. schuldig machte. (Michael Mannheimer berichtete vor einem Monat ausführlich darüber.)

 Ja – grundsätzlich sollte jeder Mensch eine zweite Chance in seinem Leben bekommen – und vielleicht noch eine dritte – aber bei der zweihundertsten sollte dann irgendwann mal Schluss sein.

Vor allem, wenn der Lebenswandel dieses Menschen zeigt, dass er sich von Grund auf kein bisschen geändert hat.

Lutz Bachmann war vor PEGIDA kriminell und agierte als PEGIDA-Frontmann kriminell weiter.

Das beginnt beim undurchsichtigen Verbleib der millionenschweren grünen Spendentonnen über seinen Umgang mit (Ex-)Mitstreitern (Nötigung, Verleumdung, üble Nachrede, Bedrohung,…) und endet bei Vorfällen, wie diesem –  öffentliche, falsche Verdächtigung des Mordes, einen unschuldigen Jugendlichen an den Pranger zu stellen.

Lutz Bachmanns Kriminalität zieht sich wie ein roter Faden durch drei Jahre deutschen Widerstand – das Ausmaß des Schadens, der dadurch entstanden ist, lässt sich kaum erfassen.

Um noch einmal auf den aktuellen Vorfall zurück zu kommen: Der Schaden, den ein selbsterklärter Frontmann durch eine solche Aktion anrichtet, ist enorm. Gerade in Hinblick auf die undurchsichtige „Verbrüderung“ mit der AfD vor kurzem, wird nun die Glaubwürdigkeit aller Systemkritiker massiv in Mitleidenschaft gezogen. Die gesamte Mainstream-Presse kann nun bundesweit berichten: „Seht ihr, die nennen uns Lügner und tun es selbst!“ – und man kann nicht einmal etwas entgegnen.

Gedankenspiel:

Wäre ich ein Agentenführer beim Verfassungs„schutz“, ich würde es genau so machen. Ich würde meinen Agenten sich erst in möglichst viele, wichtige Bereiche des Widerstandes einschleusen, diesen dann den großen Schulterschluss in der Öffentlichkeit vollführen – und dann, nachdem ein paar Alibi-Monate vergangen sind, eine solche Bombe zünden lassen.

So machte es der Verfassungsschutz bei der NPD, bei den Republikanern, bei der “Freiheit” und zahlreichen kleineren Graswurzelbewegungen des demokratischen Widerstands:

  • Zersetzung von innen,
  • Besetzung wichtiger Posten der widerständigen Organsiationen –
  • und dann, meist kurz vor anstehenden Wahlen –
  • das Zünden informeller Bomben über Spendenhinterziehung,
  • private Aussagen zwischen Organsiationsmitgliedern,
  • die diese Organisation in einem schlechten Licht erscheinen lassen und dergleichen mehr.

Wenn Bachmann nun nicht ein für alle Mal  erledigt ist, und zwar seitens der gesamten deutschen Widerstandsbewegung von PI bis Jouwatch, von der Pegida-Orga bis zur AFD, dann ist den Deutschen nicht mehr zu helfen.

Nachtrag:

Die von Bachmann wegen ihres Erfolges bei Pegida geschasste Tatjana Festerling (sie brachte  bis zu 35.000 Pegidaner auf die Straße, (Bachman hat heute noch 1000 seiner Anhänger um sich), postete auf ihrer VK.com-Website über den aktuellen Vorfall wie folgt:

“Meine Güte, was geht mir dieser notorisch lügende Kokser auf die Nerven, aber in seiner maßlosen Hybris liefert er halt immer zuverlässig neues Material.

Und man muss auch mal sarkastisch anerkennen dürfen, dass das national ausgerichtete, sozialistische AfD-Geflügel ein geradezu “exklusives” Händchen hat bei der Auswahl von “Kooperationspartnern” für ihre Partei.

Vermutlich niemand mit klarem Verstand, außer V-Leuten, Opportunisten und den Vollpfosten um Höcke, Pogge und dem neuen Sachsen-Sumpf-Landesvorstand, hätte diese “Kooperation” mit einem Lügner und Betrüger, Kokain-Abhängigen, Alkoholiker, Pornofilm-Erpresser und selbsterklärten “Linken-Triggerer” gefeiert…

Naja, immerhin sei das dicke Kind aus Meißen seit Mai 2016 schuldenfrei. Hat er damals ganz stolz verkündet: 50 TSD Euro mal eben so “an der Tür” erwirtschaftet.

Übrigens hat sich mit den heutigen Falschbeschuldigungen der gleiche Schwachkopf zu Wort gemeldet, der in einem Pegida-Rennwagen auf Deutschland-Tournee gehen wollte und sich hinterher, nachdem er von Dynamo Dresden und einer Reifenfirma angezeigt wurde, damit rauszulügen versuchte, er habe doch Linksextremisten “triggern” und Strafanzeigen stellen wollen.

Dieser Teneriffa-Affe meinte danach in einem seiner öffentlich zur Schau gestellten, selbstherrlichen Schübe, den AfD-Landesvorsitzenden Berlins von oben herab abkanzeln und lächerlich machen zu müssen.

Ein Wurstbrat-Hansel gibt also nicht nur die Dreckschleuder für die national-sozialistischen, völkisch-romantischen AfD-Flügler, sondern hält dem Rest der Partei ein Stöckchen hin, über das diese dann auch noch fast ohne Widerstand hüpft! …

Er hat überhaupt keine Hemmungen und hat sich u.a. bereits an einem bekannten Islamkritiker aus München ausgetobt, den er mit Urin-Sexpraktiken auf seiner Facebookseite “BWWWG” in Verbindung brachte.

Auch dieser merkwürdige Fickfrosch, allzeit zu pornografischen Beschuldigungen bereit und vom Brüllvolkführer in den höchsten Tönen gelobt, gehört mit zu der bejubelten “Kooperation” zwischen AfD und Pegida. Nochmals viel Spaß gewünscht!

Zurück zum politischen Lieblings-Hohlkörper, der heute die Falschbeschuldigung “Bestie” raushaute und einen Unschuldigen damit in höchstem Maße gefährdete.

Unser Schneenasenbär meinte sich dann anschließend rauslügen zu müssen mit…. ja, ja, Ihr ahnt es schon ….langweilig….gähn…. mit “Linke triggern”. Genau, Mr. Super-Hybris, Vorname Narziss, hat natürlich niemals einen Fehler gemacht, sondern folgt nur seinem unglaublich hochintelligenten, ausgeklügelten, nur für Superhirne nachvollziehbaren Linken-Trigger-Plan.

Mit dem er die Welt, oder Deutschland, aber zumindest seine Bargeld-Kasse retten will.

Denn Koks ist teuer, ein Pendelflugverkehr zwischen kanarischer Insel und Elbe ist teuer, die Wiederherstellung eines vom Crystal-Meth zerfressenen Gebisses ist teuer… ja, es ist so vieles teuer im Leben dieses Möchtegern-Roooooberts für Arme.

Jedenfalls darf man der AfD nun viel Spaß mit dieser wertvollen “Kooperation” wünschen. Ich würde mir jeden einzelnen Namen derer, die sich für das Schwachmaten-Team um den Sprecherwagen eingesetzt haben, notieren und mit dem Generalverdacht der gezielten Zersetzung belegen.

Es gab für Dresden schon mal ein dickes Heft, in dem nur diejenigen verzeichnet waren, die nebenberuflich für die Stasi gespitzelt und zersetzt haben. Vielleicht haben wir ja eines Tages Glück und die neuen Besatzer Deutschlands gönnen uns einen Blick in die Akten des Verfassungsschutz – ich brenne darauf, die Namen auf meiner privat angelegten Liste mit denen der VS-Stasi abzugleichen.”

Quelle wir nachgeliefert

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