Die EURO-Lüge: Nicht-EU-Länder haben durchwegs höheres Wirtschaftswachstum als EU-Länder


Offenbar existiert tatsächlich ein Bündnis gegen Deutschland.

DER NEID DER ÜBRIGEN EU-LÄNDER AUF DIE WIRTSCHAFTSMACHT DEUTSCHLAND IST GRENZENLOS. SIE SCHLÄGT MITTLERWEILE SOGAR IN OFFENE FEINDSELIGKEIT AUS.

Permanent bankrotte Länder wie Griechenland und Portugal erwarten von Deutschland die Übernahme ihrer Schulden und weiter Teile des Staatshaushalts – was de facto längst geschieht. Und Macron überlegt, ob Deutschland nicht sogar die Gehälter der französischen Arbeiter bezahlen soll.

Warum das so ist,  hängt mit einem fatalen Konstruktionsfehler  des EURO zusammen.  Darüber klärt der folgende Artikel auf.

Dank GROKO werden nun die Interessen deutscher Bürger zugunsten der EU geopfert.

Thomas Mayer, Ex-Chefökonom der Deutschen Bank, brachte es am 27. Januar 2018 im FOCUS auf den Punkt:

„So, wie der EWF (der Europäische Währungs-Fonds) geplant ist, wird er die Eurozone zu einer Transferunion machen!”

Die Euro-Vertäge haben Europa als eine Transferzone strikt ausgeschlossen. Alle damaligen Politiker, von Kohl bis Blair, wiesen darauf hin, dass Europa niemals eine Transferzone werden wird.

Doch das sind alles leere Versprechungen gewesen – genauer: Dreiste Lügen.

Denn schon 2000 wusstte man, dass sich so unterschiedliche Länder wie das schwache Griechenland und die ökonomische Weltmacht niemals unter ein und derselben Währung würden vereinigen lassen. Den Grund nennt Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Krugman:


„Die Probleme der Euro-Zone entstanden durch den Zwangsjacken-Charakter des Euro!” (Quelle)

Eine Zwangsjacken-Währung ist langfristig immer tödlich

Normalerweise sollte eine Währung zu einer Volkswirtschaft passen wie ein Maßanzug. So hatte Deutschland vor der Einführung des Euro passend zur starken Volkswirtschaft eine starke D-Mark.

Schwache Volkswirtschaften dagegen hatten schwache Währungen. Das machte Sinn: Diese konnten bei Bedarf abgewertet werden, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Frankreichs Franc verlor so zwischen 1971 und 1989 mehr als die Hälfte an Wert. Nur so konnte dieses Land seine Produkte im Ausland noch verkaufen und sich die dringend benötigten Devisen sichern.

Mit der Abwertung ihrer Währungen konnten schwache Wirtschaftsländer ihre Produkte immer noch im Ausland verkaufen. Doch nun, da sich das Ziegenkäse- und Olivenland Griechenland an den Euro gekettet hat (wie wir wissen mittels krimineller Fälschungen seiner Wirtschaftsstatisiken), sind die Produkte Griechenlands im Ausland so teuer, dass es seine Waren kaum noch exportieren kann – weil es nicht ökonomisch effizient produziert.

Dies führte u.a. zur zurückliegenden Staatskrise Athens, welche bis heute (kein Mensch schreibt mehr darüber) durch Transferleistungen Berlins abgefedert wird. Das heißt auf Deutsch: Deutsche Arbeiter arbeiten für den Staatshaushalt Griechenlands. Und das, obwohl griechische Renten eklatant höher sind als deutsche – und Griechen teilweise schon mit 50 (!) Jahren in Rente gehen können.

Das oben genannte System der maßgeschneiderten Anpassung von Währungen an die Produktivität der Volkswirtschaft funktionierte jahrzehntelang.

Doch der Euro machte quasi über Nacht alles zunichte. Plötzlich gab es nur noch eine einzige Währung und damit Umtauschgröße für 19 total unterschiedliche Wirtschaftsräume! Seit dem Jahr 2000 passt nichts mehr. Beispiel gefällig?

  • Deutschland z. B. steht im Welt-BIP-Ranking auf Platz 6. Hier müsste der Euro aufgewertet werden.
  • Griechenland kommt im Welt-BIP-Ranking auf Platz 58. Hier müsste der Euro dringend abgewertet werden.

Das aber funktioniert erkennbar nicht. Denn eine Zwangsjacken-Währung kann nur FüR ALLE abgewertet oder FüR ALLE aufgewertet werden.

Dadurch entstehen tödliche Verwerfungen. Denn der “deutsche” Euro ist de facto wesentlich wertvoller als der griechische. Deutsche könnten mit “ihrem” Euro viel billiger Urlaub machen und importierte Waren aus aller Welt wesentlich günstiger kaufen als mit dem künstlichen Misch-Euro. Der Dumme in der Euroraum ist der Deutsche.

Die Gewinnler sind die ökonomisch schwächsten EU-Länder. So haben knapp 50 Prozent der Deutschen eine eigene Immobilie. In Griechenland sind es weit über 90 Prozent. Deutsche schuften, damit es dem Rest Europas besser geht.

Selbstverständlich erfahren Sie diese Wahrheiten weder bei ARD&ZDF, noch bei dem Rest der deutschen Systemmedien. Vom Handelsblatt vielleicht ausgenommen. Und sie erfahren sie schon gar nicht von den Haupt-Zerstörern Deutschlands wie Merkel und Schulz. Ganz zu schw3igen von Brüssel: Dort sitzt der Kopf des Genozids nicht nur an uns Deutschen, sondern am gesamten Rest des weißen Europa.

Da die schwachen Euroländer nicht abwerten können, machen sie noch mehr Schulden

Da die Süd-Länder nicht mehr bei Bedarf (wie vor der Euro-währung dutzendfach geschehen) abwerten konnten und auch kaum Reformen umsetzen, mussten sie zwangsläufig Schulden aufnehmen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Die EZB unterstützte die Süd-Länder mit Anleihen-Käufen und dem Absenken des Leitzinses.

Mittlerweile haben Italien, Frankreich und Griechenland die höchsten Schulden ihrer Geschichte angehäuft. Das belastet die gesamte Euro-Zone

2017 klafft die Schere zwischen Schulden (rot) und Brutto-Inlandsprodukt (blau) so weit auseinander wie nie zuvor. Und leider gibt es keinen Grund, warum ausgerechnet jetzt die Schulden sinken und die Wirtschaft zum Beispiel in Italien erstarken sollte.

Im Gegenteil. Je weiter sich die Schere spreizt, desto dramatischer spitzt sich die Lage zu.

Hat Martin Schulz als Mann Brüssels in Berlin hier die Fäden gesponnen? Nahm Brüssel direkt Einfluss auf Unions-Politiker?

Niemand weiß das genau. Fakt aber ist: Der Koalitions-Vertrag bringt eine neue, eine unheimliche Komponente in die deutsche Politik:

Der Koalitionsvertrag ist verfassungswidrig! Denn der erwähnte Passus entmachtet verfassungswidrig den deutschen Bundestag.

Wolfgang Schäuble wollte das stets verhindern. Womöglich musste er genau deswegen seinen Platz als Bundes-Finanzminister räumen.

Jetzt aber übernimmt die SPD das Bundes-Finanzministerium. Durchgesetzt hatte das der inzwischen gestürzte Martin Schulz in den Koalitions-Verhandlungen.

Pikante Details dazu enthüllte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 11. Februar 2018:

“Eigentlich hatte Schulz nur das Mandat vom SPD-Parteitag erhalten, Themen wie die „Bürgerversicherung” nachzuverhandeln. Das aber interessierte ihn nicht. Stattdessen verlangte er das, was Brüssel in Berlin am meisten nutzen würde:

Schulz forderte für die SPD das Bundesfinanz- und Außenministerium. Dafür erpresste Schulz sogar Angela Merkel, indem er mit dem Abbruch der Verhandlungen drohte!”

SO SCHLECHT SIEHT ES MIT DEUTSCHLAND AUS

Schneckenhaftes Wachstum ist ein Primär-Symptom der gesamten Euro-Zone. Im Langfrist-Vergleich schneidet Deutschland sogar etwas schlechter ab als Frankreich. Im Vergleich zu Nicht-Euro-Staaten wie Großbritannien oder Schweden fällt die Bundesrepublik dann stark zurück:

Stand 2015

Das ganze Geheule und Gejammere um den Brexit und die damit verbundenen Warnungen der EU an England, es würde ins ökonomische Nichts abstürzen, war von vorn bis hinten gelogen.

Denn genau das Gegenteil ist eingetreten: Mit Englands Wirtschaft geht es seit dem Brexit wieder bergauf.

Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz warnte schon 2016:

”Ich rechne mit dem Zerfall der Eurozone”

Und dieser Zerfall steht jetzt unmittelbar bevor. Noch 2018 kracht es aller Voraussicht nach! Und zwar aus 2 Gründen

  • Erstens dürfte der Leitzins 2018 leicht angehoben werden. Schon weil er, so tief wie er aktuell ist, unter anderem die Versicherungen und Rentensysteme der Eurozone ruiniert.
  • Zweitens halbiert die EZB 2018 ihre Staatsanleihen-Aufkäufe

Diese beiden Schritte nehmen den schwachen EU-Ländern den letzten finanziellen Spielraum. Zudem kommt im Süden die Wirtschaft nicht auf die Beine.

Die Banken der Eurozone stehen im internationalen Vergleich am schlechtesten da!

Wie Sie in der obigen Grafik erkennen können,  sind die Banken der Eurozone, insbesondere im Süden, die unsichersten der Welt. Selbst die Banken Lateinamerikas und der Karibik, ja sogar jene des “shithole-country” Afrika (!) stehen wesentlich besser da als jene der Euro-Zone. Jeden Moment droht der Infarkt des Banksektors, dem die Regierungen dort tatenlos zusehen müssen.

Und es kann jeden Moment passieren, wie der Brandbrief Lissabons nach Brüssel beweist. Zitat:

„Die gemeinsame Einlagen-Sicherung der Euro-Gruppe muss noch vor dem Sommer 2018 stehen. Wenn nicht, kollabiert Portugals Bankensektor!”

Fazit:

Der größte Teil der Eurozone taumelt in den Konkurs. Die jahrelang versuchte Rettung durch die EZB ist gescheitert. Die Rettungs-Pakete anderer EU-Staaten verpufften wirkungslos.

2018 ist das Ende so nah wie nie zuvor …

 

Quelle u.a.

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