Innen- und Heimatminister Horst Seehofer „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“


Von Michael Mannheimer, 16.3.2018

Stehen wir am Anfang einer Zeitenwende, was die Einschätzung der Politik zum Islam anbetrifft?

Bislang hat noch kein Spitzenpolitiker die Aussage gewagt, die der frischgebackene Innen- und Heimatminister Seehofer gestern von sich gab.

Horst Seehofer „Nein. Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

Horst Seehofer widerspricht Christian Wulff und Bundeskanzlerin Merkel. In einem Interview sagt der frisch vereidigte Heimatminister, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Für die hier lebenden Muslime aber sieht er es anders.
Es war das prägnanteste Zitat von Christian Wulff (CDU) in seiner Zeit als Bundespräsident. 2010 sagte er den Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland“. In den darauf folgenden Jahren wurde er kontrovers diskutiert. Immer wieder wurden Politiker nach ihrer Haltung gefragt. 2015 beispielsweise wiederholte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Satz von Wulff.

Der frisch vereidigte Innen- und Heimatminister Horst Seehofer widerspricht nun Merkel und Wulff. In einem Interview mit der „Bild“ sagte er, direkt danach gefragt:

„Nein. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Deutschland sei durch das Christentum und Ereignisse wie den freien Sonntag, kirchliche Feiertage oder Rituale wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten geprägt. Allerdings schloss Seehofer an:

„Die bei uns lebenden Muslime gehören selbstverständlich zu Deutschland“.

Gleichermaßen warnte er davor, aus falscher Rücksichtnahme Traditionen und Gebräuche aufzugeben.


 

Dieser Satz Seehofers könnte den Beginn einer politischen Neubewertung des Islam einleiten

Den meisten Deutschen sind die verheerenden Aussagen des Ex-Bundespräsidenten Wulff und der deutschenfeindlichen (und hochkriminellen) Kanzlerin Merkel (sie beugte ungestraft hunderte deutsche Gesetze und missachtet bis in die Gegenwart die Bestimmungen des Grundgesetzes) noch frisch in Erinnerung: “Der Islam gehört zu Deutschland”, ließen beide, unabhängig voneinander, aber ganz sicher bestens miteinander abgesprochen, verkünden.

Damit sagten Wulff und Merkel, dass auch die Scharia zu Deutschland gehört.

Denn es gibt keinen Islam ohne die Scharia, dieses barbarische Gesetz des Islam,

  • demzufolge jeder, der den Islam verlässt, zu töten ist (Religionsfreiheit, wozu auch der Wechsel in eine andere Religion gehört, ist vom Grundgesetz und von den Menschenrechtsbestimmungen der UN geschützt),
  • demzufolge moslemische Männer ihre Frauen ungestraft verprügeln dürfen (Sure 4:34),
  • demzufolge einem Dieb die Hand bei vollem Bewusstsein abgetrennt werden muss –
  • und “Gotteslästerer” (d.h. Kritiker an Mohammed und am Islam) entweder zu töten oder so zu bestrafen sind, dass man ihnen wechselweise die Extremtitäten vom Rumpf trennt.

Aus diesem Dilemma kommt kein Politiker, kein Journalist Publizist oder Theologe heraus, der behauptet, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Wer Giftschlangen importiert, importiert mit diesen Schlangen auch das Gift, das zu ihnen gehört. Das ist so logisch, dass sich niemand, der Vernunft besitzt, dieser Logik entziehen kann.

Wer das Aztekentum wieder als eine Religion anerkennen würde, der muss damit auch die pausenlosen Menschenopfer akzeptieren, die das zentrale Merkmal des aztekischen Gottesglaubens waren: Nach diesem würde der aztekische Sonnengott Huitzilopochtli anderntags nicht mehr am Horizont aufsteigen, wenn man ihm nicht unentwegt Menschen opfert. Diesem barbarischen Brauch sind Millionen nichtaztekische Indianer zum Opfer gefallen.

Woran man erkennen kann: Religionfreiheit hat ihre Grenzen.

Die Grenzen sind die allgemeinen Gesetzte des Strafgesetzbuches, die Artikel des Grundgesetzes und die Bestimmungen der Menschenrechtserklärung der UN.

Nur aus der Tatsache, das eine Ideologe existiert, die sich selbst als Religion definiert und zahlenmäßig groß ist, kann man nicht ableiten, dass sie unter dem Schutz der Religionsfreiheit zu stehen habe.

Das Aztekentum würde niemals als Religion anerkannt, wenn es diesen Kult heute noch gäbe. Aber der Islam, der in vielem mit dem Aztekentum zu vergleichen ist, soll eine Religion sein und unter den Schutz des Grundgesetzes fallen?

Noch vor zehn Jahren schrieb der Spiegel: „Mekka Deutschland – die stille Islamisierung“

Man hatte also die Entwicklung vorausgesehen. Vor zehn Jahren hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2007 in Berlin islamistische Terroristen als größte Bedrohung für die Sicherheit Deutschlands eingestuft –

wobei der von Schäuble gewählte Begriff “islamistisch” falsch ist: denn er gaukelt vor, dass es einen friedlichen und einen unfriedlichen Islam gäbe.

Zweiterer, die “Islamisten”, hätten den Islam “missverstanden”.

Nichts ist falscher als das:”Islamisten” kennen den Koran weitaus besser als der Durchschnittsmoslem. Von letzteren haben die wenigsten den Koran jemals gelesen – zumal der Koran von einem Moslem nur in dessen Originalsprache – auf arabisch also – gelesen werden darf. Von den 1,4 Mrd Moslems spricht aber nur ein Bruchteil arabisch.

In den Augen der islamischen Welt gibt es diese künstliche Trennung von Islam und Islamismus nicht – und “Islamisten” stehen unter besonderer Hochachtung:

Sie, die in Wahrheit islamische Dschihadisten sind, gelten als die Vorhut des Islam: Als tapfere Gotteskrieger, die unter dem Einsatz ihres Lebens den Islam zu einer weltbeherrschenden Religion machen werden und daher Märtyrerstatus genießen.

Der „Spiegel“ widmete 2007 eine Titelstory dem Koran als „mächtigstes Buch der Welt“, und eine weitere lautete „Mekka Deutschland – die stille Islamisierung.“

Die darin abgedruckten Artikel würde man heute für Punkte aus dem Parteiprogramm der AfD halten.

Aber der Titel “Mächtigstes Buch der Welt” ist falsch. Der Koran ist nicht mächtiger als die christliche Bibel oder seinerzeit die Mao-Bibel im Riesenreich des Mao Tse Tungs, wo mehr Chinesen leben als es Moslems auf der Welt gibt.

Der Koran ist aber gewiss das tödlichste Buch der Welt:

Kein anderes Werk hat mehr Tote zu verantworten als der Koran: Mit seinen über 200 direkten Befehlen Allahs an die “Gläubigen” hat er für einen seit 1400 Jahren ununterbrochenen Krieg des Islam gegen den nichtislamischen Teil dieser Welt gesorgt – und bislang 300 Mio im Namen Allahs ermordete Nichtmoslems produziert. Keine andere Ideologie oder Religion kommt auch nur in die Nähe dieser Mordopfer, die aus dem Herzen des Koran kommen.

Mit seiner Aussage, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, setzte der frische Innenminister Seehofer ein deutliches Zeichen

Gerichte können ab sofort keinen Islamkritiker, der die Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland in Frage stellt oder vehement verneint, wegen dessen Aussage vor Gericht stellen.

Würden sie das, müssten sie auch Seehofer anklagen – was schon aus dem einen Grund nicht geschehen kann, weil die Justiz in Deutschland von der Exekutive und deren Weisungen abhängig ist (ich habe dies in zahlreichen Artikeln schon beschrieben und vertieft).

Wir haben also keine Gewaltenteilung in Deutschland, wie uns in Schule und den Medien seit 70 Jahren vorgelogen wird. Wir haben eine klare Gewaltenhierarchie, an deren Spitze sich die Exekutive (Regierung) befindet), die so gut wie unantastbar ist.

Dank des grundgesetzwidrigen Fraktionszwangs ist damit auch die Legislative (Bundestag) in der Hand der Exekutive: Denn die Regierung wird von einer Mehrheit der Bundestagsabgeordneten gewählt, die sich im Regelfall aus zwei Parteien (Koalition) zusammensetzten. Per Fraktionszwang ist es schier unmöglich, eine Regierung zu stürzen. (Dies geschah nur einmal in der 70jährigen Geschichte des Nachkriegsdeutschlands)

Wenn der Islam also kein Teil Deutschlands ist: Wie stehts dann mit den hier lebenden Moslems?

An diese Frage traut sich die Politik nicht heran. Wir haben in Deutschland sicher mehr als 10 Millionen Moslems. Tag und Tag kommen mit den Fliegerflotten der Bundesregierung tausende neue Moslems nach Deutschland. Heimlich, des nachts, wie Diebe werden sie eingeschleust.

Ihn ihrem Gepäck haben sie den Islam. Wenn der Islam aber nicht zu Deutschland gehört – dem ich vollkommen zustimme – wie kann es dann sein, dass Moslems, wie Seehofer behauptete, Teil Deutschlands sein sollen?

Um dieses Problem zu veranschaulichen, gehen wir zurück ins Dritte Reich.

Der damalige Nationalsozialismus war mehr als nur eine politische Ideologie. Er war, wie der deutsch-amerikanische Politologe Eric Voegelin bereits 1938/39 sagte, eine politische Religion. (Eric Voegelin: Die politischen Religionen, Stockholm 1939)

Eine wichtige Rolle spielte dabei die zeitgenössische Darstellung Hitlers als unfehlbare, nahezu gottgleiche Figur – eine Sichtweise, die u. a. durch den Film Triumph des Willens der Regisseurin Leni Riefenstahl propagiert wurde. Seit den 1990er Jahren haben Historiker wie Emilio Gentile oder Michael Burleigh diesen Interpretationsansatz Voegleins aufgegriffen und ausgebaut.[Michael Burleigh, Die Zeit des Nationalsozialismus. Eine Gesamtdarstellung, Frankfurt a. M. 2000]

Hitler bedauerte öfters, dass er keine Religion geschaffen habe aus seiner Bewegung – dies aber noch nachholen könnte.

Ohne Frage sympathisierte Hitler mit dem Islam, und Moslems sympathisierten mit dem Nationalsozialismus.

Adolf Hitler:

“Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”

Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)


Heinrich Himmler:

“Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

Quelle


Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

“Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

Quelle


Und in der Tat gab es Anstrengungen im dritten Reich, den Nationalsozialismus zu einer Religion zu erklären. Hitler wusste nur zu gut, um wie viel mächtiger der Kampf unter dem Banner einer Religion sein würde – als “nur” unter dem Banner einer säkularen Ideologie.

Damit sind wie bei der entscheidenden Frage:

Würde ein Seehofer, der den Islam als teil Deutschlands ablehnte, nicht aber die hier lebenden Moslems, auch so verfahren, wenn es den Nationalsozialismus heute noch gäbe – und sich dieser zwischenzeitlich zu einer Religion erklärt hätte?

Um es präziser zu sagen: Würde Seehofer sagen können:

“Die Religion des Nationalsozialismus gehört nicht zu Deutschland”

um im gleichen Atemzug nachzuliefern:

„Die bei uns lebenden Nationalsozialisten gehören selbstverständlich zu Deutschland“.

Ich denke, das würde Seehofer nicht. Das würde kein einziger deutscher Politiker, von der CSU bis zur Linkspartei. Aber die meisten Politiker haben kein Problem, a) den Islam und b) Moslems ebenfalls als Teil Deutschlands hinzustellen.

Nun haben wir das Seehofer´sche Dilemma (in welchem sich ohne Zweifel viele deutsche Politiker befinden. Das Dilemma lautet wie folgt:

Der Islam ist kein Teil Deutschlands – aber Moslems sollen ein Teil Deutschlands sein?

Zur Lösung dieses scheinbar unentwirrbaren Dilemmas gibt es nur eine logische Antwort:

Wenn der Islam kein Teil Deutschlands ist, dann können und dürfen auch Moslems kein Teil unseres Landes sein.

Denn Islam und Moslems sind ein und dasselbe. Es gäbe keinen Islam ohne Moslems – und es gäbe keine Moslems ohne den Islam.

 

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