Auch die USA haben brutalste Probleme mit Einwanderern: Die Entzauberung des linken Mythos von einer friedlichen “Eine-Kultur-Welt”


Mitglieder der aus Salvador eingewanderten berüchtigten “Mara Salvatrucha“- MS-13-Gang haben mehr als 100 Mal auf einen Mann eingestochen und das Opfer dann enthauptet und zerstückelt, heißt es in den Gerichtsdokumenten. Außerdem rissen sie dem Mann das Herz heraus und warfen ihn in einem Park in ein Grab.

DIE USA SIND DIE BESTE WIDERLEGUNG DER MULTI-KULTI-EUPHORIKER

Auch die USA haben brutalste Probleme mit Einwanderern. Die Spitze der Kriminellen stellen Einwanderer aus Mexiko, Honduras, Puerto Rico – und bis heute ist es den Schwarzen in den USA nicht gelungen, sich aus den Schlagzeilen der Schwer- und Schwerstkriminalität, der kriminellen Bandenbildung und des organisierten Rauschgifthandels herauszuhalten.

Entgegen des Eindrucks, der uns hier in Europa – aber auch in weiten Teilen der USA – seitens der auch dort vorherrschenden Linksmedien vermittelt wird, sind nicht Weiße die schlimmsten Feinde der Schwarzen: Sondern sie sind selbst untereinander am meisten verfeindet.

In einem Bericht vom

Studie zu Gewalt in den USA Schwarze Täter, schwarze Opfer

Jung, männlich, schwarz: Die Zahl der Gewaltverbrechen, in die afroamerikanische Jugendliche verwickelt sind, steigt.

Junge schwarze Männer in den Vereinigten Staaten schießen immer häufiger – und sie sterben öfter als weiße Teenager einen gewaltsamen Tod. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag veröffentlichte Studie zweier renommierter Kriminologen der Northeastern University in Boston. Demnach stieg die mörderische Gewalt vor allem in den Slums amerikanischer Großstädte zwischen 2000 und 2007 um mehr als ein Drittel…

Demnach verharrte die Zahl der von weißen Teenagern begangenen Morde auf einem Niveau (539 Fälle im Jahr 2000, 547 in 2007). Derweil stieg die Zahl der Morde mit schwarzen Tätern unter 18 Jahren von jährlich 851 auf 1142 Fälle – eine Steigerung um 34 Prozent. Dazu trug vor allem eine Zunahme der Tötungen mit Schusswaffen bei…

Die Analyse der Opferzahlen untermauert den Eindruck, dass viele der Morde in überwiegend von Schwarzen bewohnten Vierteln mit Banden- und Drogenkriminalität geschehen: Von 2000 bis 2007 stieg auch die Zahl schwarzer Jugendlicher, die Opfer von Schusswaffengewalt wurden, um 40 Prozent auf 426 Tote. Die Zahl weißer Opfer blieb mit zuletzt 384 fast konstant.

Quelle

Auch das Einwanderungsland USA hat schier unüberwindliche Probleme mit nichtweißen und nicht-asiatischen Immigranten

Selbstverständlich gibt es auch unter weißen und asiatischen Immigranten Kriminelle. Doch die quantitativ und qualitativ größte Bedrohung kommt, neben islamischen Immigranten, eindeutig von seiten der schwarzen US-Bevölkerung  –  besonders aber der hispanischen Immigranten. Doch die Fakten sprechen für sich:

Im FBI Uniform Crime Reporting Program (UCR) 2015 sind Straftaten nach Rassenzugehörigkeit aufgelistet. Demnach waren

  • Schwarze in fast 76,8 Prozent aller Fälle die meisten Opfer von Morden,
  • Weiße in 21,4 Prozent
  • und Hispanier in 15,7 Prozent.
  • Asiaten nur in 1,4 Prozent.

Bei Morden begangen durch Schusswaffen waren


  • Schwarze in 83,9 Prozent aller Fälle die Opfer,
  • Weiße in 15,2 Prozent,
  • Hispanier 12,4 Prozent.

Weitere Zahlen, die die oben genannten Thesen beweisen:

Studie des US-Justizministeriums 2012:

Schwarze Jugendliche begangen (2010)

  • 6mal mehr Morde,
  • 3mal mehr Vergewaltigungen,
  • 10mal mehr Raubüberfälle und
  • 3mal mehr Körperverletzungen

als weiße Jugendliche.

50 Prozent aller schwarzen Jugendlichen im Alter bis 23 Jahren begehen Straftaten.

FBI-Studie „Uniform Crime Reports“:

Im Jahr 2008 wurden

  • 52 Prozent aller von Jugendlichen begangenen Gewalt-Straftaten von schwarzen Jugendlichen begangen,
  • bei Mord/Totschlag lag ihr Anteil bei 58 Prozent,
  • bei Raubüberfällen bei 67 Prozent,

obwohl ihr Anteil an der Gesamtzahl aller Jugendlichen jedoch nur 16 Prozent betrug.

Die einzigen Vergehen, die häufiger von weißen Jugendlichen begangen wurden, waren Mißbrauch von Alkohol bzw. Autofahren unter Alkohol-Einfluß.

Der für schwarze Bürgerrechte kämpfende Anwalt Van Jones bestätigte alle Zahlen über kriminelle schwarze Jugendliche und schrieb:

„32 Prozent aller mit Waffen begangenen Straftaten (gefährliche Körperverletzungen) werden von schwarzen Jugendlichen begangen – 3mal mehr als von weißen.“

Siehe hier: http://americanfreepress.net/crime-stats-alarm-black-leaders/

Besonders hervorgetan hat sich eine aus Salvador eingewanderte Immigrantengruppe, die berüchtigte MS-13.

Unter dem Begriff Mara Salvatrucha (auch kurz MS-13, MS oder nur Mara genannt) wird eine Vielzahl von Banden zusammengefasst, die in Nord- und Mittelamerika agieren. Ihre Mitglieder sind zumeist lateinamerikanischer Herkunft. Als erstes Land der Ursprungsmitglieder gilt El Salvador. Die Mara Salvatrucha gilt als aggressiver und gewaltbereiter als die meisten anderen Banden. Die Mitgliederzahl liegt Schätzungen zufolge zwischen 50.000 und 100.000.[Quelle: Kriminalität – Stolz auf jeden einzelnen Mord]

Laut Trump ist die MS- ist einer der „gewalttätigsten und bösartigsten Gangs der Welt“.

„Wir haben wirklich noch nie etwas Ähnliches gesehen – das Niveau der Grausamkeit, das Niveau der Gewalt und die Reformen, die wir vom Kongress brauchen, um sie zu besiegen“,

sagte Trump am 6. Februar in einer Diskussionsrunde über die MS-13.

“Die MS-13 kommt wegen unseres kaputten Einwanderungssystems an neue Mitglieder und verletzt unsere Grenzen. […] Wann immer sie [die Gangmitglieder] einreisen wollen, reisen sie ein“,

so der US-Präsident.

Und der folgende, aus der englischsprachigen Epochtimes übersetzte Artikel bestätigt, dass die Gefährdung der US-Bürger durch die MS-13-Gang wie durch viele weitere Gangs besonders unter der Präsidentschaft Obamas dramatisch zugenommen hat.

Obamas lasche Haltung bei der Immigration, seine lasche Haltung gegenüber Gewalt-Organisationen, die durch Immigranten aufgebaut wurden, haben diese erstarken lassen.

Natürlich macht unsere linkes Medienkartell einen großen Bogen um solcherlei Auswüchse zur Gefahr von Massenimmigration – und wenn sie darüber berichtet tut sie es stets mit dem Zeigefinger in Richtung der weißen US-Bürger:

Die Weißen seien für die Gewalt der Immigranten verantwortlich, weil sie sie “ausgrenzen” und sozial “nicht genügend versorgen” würden.

Was natürlich kompletter und typisch linker Unsinn ist.

Denn ein Blick auf eine kulturell ganz andersgeartete, nämlich leistungsbezogene Immigrantengruppe zeigt, dass in den USA jeder eine Chance hat, nach oben zu kommen, wenn er denn will:

Immigranten aus südostasiatischen Ländern wie China, Südkorea, Taiwan, Japan oder Vietnam sind spätestens in der zweiten Generation, sollte die erste bettelarm eingewandert sein,

  • überduchschnittlich stark an den besten Universitäten und sonstigen Ausbildungszentren des Landes vertreten
  • überdurchschnittlich erfolgreich
  • im durchscnitt sogar erfolgreicher als angestammte US-Weiße
  • und zeigen sich bestens integriert.

Es ist also vor allem der kulturelle Background, den Immigranten mit sich bringen, der über ihre Chancen in den USA und anderen Teilen der Welt ausschlaggebend ist. Afrikaner und Latinos haben bei weitem nicht jene ausprägte Leistungsbezogenheit wie die zuvor genannten asiatischen Länder.

Das Gejammere der Linken über deren angebliche Ausgrenzung ist eben typisch links: Alle sind gleich: Der Faule und der Fleißige.

So denken Linke. Doch so ist das Leben aber nun mal nicht. Oder wollen die europäischen und US-Linken allen Ernstes behaupten, in den USA herrsche ein “selektiver Rassismus?

  • EinRassismus gegen Afroamerikaner – aber kein Rassismus gegen Vietnamesen?
  • Ein Rassismus gegen Latinos – aber keiner gegen Südkoreaner?

Auch in den USA also derselbe sozialistische Unsinn wie hierzulande, wo Medien die DEUTSCHEN für den islamischen Terror verantwortlich machen.

Auch wenn  ich dies schon 100 mal geschrieben habe, so lohnt es sich doch, erneut auf das berühmte Zitat von Solschenizyn, dem russischen Literatur-Nobelpreisträger und UDSSR-Dissidenten zu verweisen, der meinte, dass man ein sozialistisches System daran erkennen könne, dass es aus Tätern Opfer und aus Opfern Täter mache.

Dies sagte Solschenizyn Jahrzehnte vor der islamischen Invasion nach Europa – und auch Jahrzehnte, bevor linke US-Politiker der US-Demokraten die Tore der USA für alle Welt öffneten.

Fazit:

Keine Lüge ist größer als die, dass mit der Vermischung von Kulturen Frieden einziehen würde. Genau das Gegenteil ist der Fall.

 

Michael Mannheimer, 17.3.2018

***

 

 

Von Charlotte Cuthbertson, 1. March 2018 

„Töten, vergewaltigen, kontrollieren“: MS-13-Gang macht die USA unsicher – Trump will sie ausmerzen

Unter Barack Obama wurden die Einwanderungsbestimmungen nur sporadisch durchgesetzt und die Grenzsicherheit war lax. Dadurch gewann die MS-13-Gang viele neue Mitglieder und konnte sich überall in den USA ausbreiten. Donald Trump will dem Ganzen nun ein Ende setzen.

Die transnationale Gang MS-13, oder Mara Salvatrucha, macht die USA unsicher. Vor allem ist die Gang für ihre brutalen Morde berühmt-berüchtigt

In einem neuen Fall in Maryland wurden MS-13-Gangmitglieder wegen Mordes angeklagt. Sie sollen mehr als 100 Mal auf einen Mann eingestochen, das Opfer dann enthauptet und zerstückelt haben, heißt es in den Gerichtsdokumenten. Außerdem rissen sie dem Mann das Herz heraus und warfen ihn in einem Park in ein Grab.

Die Bande ist auch auf Long Island, New York, aktiv. Besonders der Mord an zwei jungen Mädchen im September 2016 machte Schlagzeilen. Die Jugendlichen wurden mit Macheten und einem Baseballschläger ermordet. Die Eltern der Mädchen waren am 30. Januar bei der Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation zugegen.

In Columbus, Ohio, wurden in der vergangenen Woche 23 mutmaßliche MS-13-Mitglieder wegen organisiertem Verbrechen angeklagt. In der Anklageschrift werden ihnen fünf Morde, ein versuchter Mord, Erpressung, Geldwäsche, Drogenhandel und Körperverletzung zur Last gelegt.

Trump: MS-13 ist einer der „gewalttätigsten und bösartigsten Gangs der Welt“

Die Gang wird außerdem von der US-Regierung unter die Lupe genommen. Die Trump-Administration hat versprochen, die MS-13 zu zerschlagen und auszumerzen. Donald Trump nennt sie eine der „gewalttätigsten und bösartigsten Gangs der Welt“

„Wir haben wirklich noch nie etwas Ähnliches gesehen – das Niveau der Grausamkeit, das Niveau der Gewalt und die Reformen, die wir vom Kongress brauchen, um sie zu besiegen“,

sagte Trump am 6. Februar in einer Diskussionsrunde über die MS-13.

Die MS-13 kommt wegen unseres kaputten Einwanderungssystems an neue Mitglieder und verletzt unsere Grenzen. […] Wann immer sie [die Gangmitglieder] einreisen wollen, reisen sie ein“, so der US-Präsident.

Das Justizministerium (Department of Justice, DOJ) schätzt, dass 10.000 MS-13-Mitglieder in den Vereinigten Staaten leben.

„Die Zahlen schwanken,“ sagte John Cronan, stellvertretender Generalstaatsanwalt für die Strafabteilung des DOJ, am 6. Februar. „Sie [die Gangmitglieder] sind Einwanderer oder Nachkommen von Einwanderern aus El Salvador, und sie haben unser gesamtes Land infiltriert.“

Cronan sagte, dass schätzungsweise 2.000 MS-13-Mitglieder in Los Angeles leben, zwischen 800 und 1.200 in Dallas und Houston, 2.000 in Long Island, 800 und 1.000 in Boston und 3.000 Mitglieder im Großraum Washington.

Grenzsicherheit war unter Obama lax – MS-13 erstarkte

Die MS-13 wurde in den 80-er Jahren in Los Angeles von Salvadorianern gegründet, die vor dem Bürgerkrieg (1980-1992) geflohen waren und sich zum Schutz vor den mexikanischen Banden zusammenschlossen. Wegen der vielen Abschiebungen aus den Vereinigten Staaten konnte die Gang in El Salvador Fuß fassen – seitdem ist sie stark gewachsen.

In den USA gewann die MS-13 während der Obama-Administration an Boden, weil die Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen und die Grenzsicherheit lax waren.

Schlupflöcher im US-Einwanderungssystem: Gang-Mitglieder können leicht einreisen

MS-13 rekrutiert hauptsächlich Migranten aus Mittelamerika – sowohl legale als auch illegale. Der Großteil der Bandenmitglieder befindet sich jedoch illegal in den USA.

Bei einer großen Operation der Einwanderungs- und Zollbehörde (Immigration and Customs Enforcement, ICE) im November letzten Jahres wurden 214 mutmaßliche MS-13-Mitglieder in den Vereinigten Staaten festgenommen. Von den 214 Personen befanden sich 193 illegal im Land. 64 von ihnen kamen als unbegleitete Minderjährige in die USA.

Schlupflöcher im Einwanderungssystem ermöglichen es, dass Bandenmitgliedern in die USA einreisen.

Eine Gangmitgliedschaft ist unter dem aktuellen Migrationsgesetz kein Grund für die Ablehnung einer Einreise. Ein Gesetzesentwurf im US-Kongress soll dieses Schlupfloch schließen.

Hälfte der unbegleiteten Minderjährigen sind Jungs im Alter zwischen 13 und 17

Minderjährige können leichter ins Land einreisen, da es das Programm für unbegleitete Minderjährige und die Menschenhandelsgesetze gibt. Ein unbegleiteter Minderjähriger aus Mexiko kann sofort nach Mexiko zurückgeschickt werden, wenn festgestellt wird, dass er kein Opfer von Menschenhandel ist. Allerdings können Minderjährige aus Mittelamerika nicht wieder nach Mexiko abgewiesen werden – die USA müssen sie standardgemäß einreisen lassen, wodurch eine riesige Rekrutierungsquelle für die MS-13 entsteht.

In diesem Haushaltsjahr haben monatlich bereits 3.000 bis 4.000 unbegleitete Minderjährige die südwestliche US-Grenze überschritten. Außerdem kamen jeden Monat durchschnittlich 6.500 sogenannte „Familieneinheiten“ ins Land, die einen Erwachsenen und mindestens ein minderjähriges Kind umfassen.

Mehr als 40.000 unbegleitete Minderjährige sind 2017 illegal in die USA gekommen und wurden im Land verteilt.

Etwa die Hälfte von ihnen waren junge Männer aus Mittelamerika im Alter zwischen 13 und 17 Jahren – die bevorzugte Gruppe für die MS-13-Rekrutierung.

Informationen der Polizei im Suffolk County [im Osten von Long Island] zeigen, dass die MS-13 in El Salvador häufig Druck auf Familien auf Long Island ausübt, damit diese die Kinder aufnehmen – oder diese Familien sind bereits MS-13-Familien“,

sagte der republikanische Abgeordnete Peter King am 6. Februar.

„Und doch wird die örtliche Polizei selten benachrichtigt, wenn diese Kinder [in die Familien] kommen. Es gibt nur eine flüchtige Kontrolle. Ich denke, wir sollten öfter Fingerabdrücke von den Familien nehmen. Diese Kinder sind es dann, die in Schulen neue Mitglieder anwerben. Ich sage aber nochmal, 99 Prozent der Kinder sind gute Kinder, aber auf der anderen Seite besteht die MS-13 zu mehr als 30 Prozent aus diesen unbegleiteten Minderjährigen“,

so King.

Schulen als Rekrutierungszentren: MS-13 vermittelt Rekruten ein Zugehörigkeitsgefühl

Die Gang nutzt Schulen als Rekrutierungszentren und richtet sich oft an junge Menschen, die wenig familiäre Unterstützung haben oder sich illegal im Land aufhalten. MS-13-Mitglieder stellen den Beitritt zur Bande als sozial ansprechend dar und vermitteln neuen Rekruten ein Zugehörigkeitsgefühl.

„MS-13 ist zuerst eine soziale Organisation, und dann eine kriminelle“, heißt es in einem neuen Bericht von „InSightCrime“.

Bei der Gang geht es nicht so sehr darum, Gewinn zu erwirtschaften, sondern vielmehr darum, eine kollektive Identität zu schaffen, die durch gemeinsame, oft kriminelle Erfahrungen, insbesondere Gewalttaten und Ausdrucksformen sozialer Kontrolle, konstruiert und verstärkt wird“, heißt es im Bericht.

„Die MS13 stützt sich auf eine mythische Vorstellung von Gemeinschaft, ein Teamkonzept und eine Ideologie, die auf ihrem blutigen Kampf mit ihrem Hauptkonkurrenten, der „Barrio 18“ (18. Straße/Mara18)-Gang, basiert, um eine riesige, lose organisierte soziale und kriminelle Organisation aufrechtzuerhalten“.

Gewalt der MS-13

Die Gewaltanwendung von MS-13 wird laut „InSight Crime“ durch zwei wichtige externe Faktoren motiviert:

„Zunächst einmal sieht die MS-13 die Notwendigkeit, physische Grenzen zu setzen. Damit kann sich die Bande eine ‚renta‘ oder ‚Miete‘ sichern – der Euphemismus der MS-13 für Erpressung und andere Einkünfte. Ohne Territorium gibt es keine Miete“, heißt es im Bericht.

Zweitens benutzt die Bande Gewalt, um sich vor Strafverfolgung zu schützen. Speziell richtet sie sich gegen jeden, der ihrer Meinung nach mit der Strafverfolgungsbehörde zusammenarbeitet.“

Im Oktober 2013 ermordeten MS-13-Mitglieder jemanden, von dem sie glaubten, dass er ein Spitzel sei.

Der Mord geschah in einem Park in Falls Church, westlich von Washington, meinte der stellvertretende Generalstaatsanwalt für die Strafabteilung des DOJ. Sie haben mit Messern auf ihr Opfer eingestochen, den Mann mit einer Machete aufgeschlitzt und den Körper in einem flachen Grab vergraben.

Ein paar Monate später ermordeten MS-13 Mitglieder im selben Park einen Rekruten, der gegen die Gang-Regeln verstoßen haben soll, so Cronan. Sie trennten seinen Kopf ab und begruben seine Leiche.

Gang-Motto: „Töten, vergewaltigen, kontrollieren“

In den meisten kriminellen Organisationen ist Gewalt ein Mittel, um bestimmte Ziele zu erreichen, heißt es im Bericht von „InSight Crime“ weiter. „Aber für die MS-13 hat die Gewalt ein Eigenleben entwickelt. Es ist das ultimative Zeichen für Opfer, Hingabe und Männlichkeit.“

Das Motto der Bande ist „mata, viola, controla“, was soviel wie „töten, vergewaltigen, kontrollieren“ bedeutet.

Die MS-13 Mitglieder engagieren sich in willkürlicher Gewalt“, sagte Cronan. „Sie vergewaltigen, erpressen, morden, oft nur um der Sache willen. Sie rekrutieren Kinder als Mörder. Sie vergewaltigen junge Mädchen und verkaufen sie für Sex.“

MS-13-Mitglieder töten Menschen, von denen sie glauben, dass sie Spitzel seien oder gegen die Regeln verstoßen hätten, und sie greifen mutmaßliche rivalisierende Bandenmitglieder an.

Kontakt zwischen MS-13-Mitgliedern in den USA und der Führung in El Salvador

Die MS-13 operiert in „clicas“, „Cliquen“. Das sind kleinere Gruppen von Mitgliedern und Verbündeten, die unter dem Schutzmantel der Gang agieren und in einer bestimmten Region, Stadt oder einem Teil einer Stadt operieren, heißt es laut dem US-Justizministerium (DOJ).

Cliquen beschaffen Geld durch kriminelle Aktivitäten wie Erpressung und Rauschgifthandel. Zusätzlich dazu bezahlen sie auf Cliquenversammlungen regelmäßig Gebühren, so das DOJ.

Ein Teil des Geldes wird an die Anführer in El Salvador überwiesen. Bandenführer verwenden dieses Geld, um Waffen und Handys zu kaufen. Außerdem stellen sie Kleidung, Rechtsbeistand und andere Formen der Hilfe für MS-13-Mitglieder bereit, die inhaftiert sind. Auch unterstützen sie Familien von MS-13-Mitgliedern, die getötet wurden, so das DOJ weiter.

Cliquen werden auch in größere „Programme“ eingeteilt, wie z. B. das „East Coast“-Programm, das New York, das Umland von Washington und Ohio umfasst. Die Mitglieder stehen oft in engem Kontakt mit der Führung in El Salvador.

So wurde z. B. im Januar letzten Jahres ein 15-jähriges Mädchen aus Washington getötet. Dabei stachen die Mörder 13 Mal mit Messern und einem Holzpfahl auf es ein und filmten den Mord, um ihn ihren Anführern in El Salvador zeigen zu könnten, meinte Cronan.

Gang nicht überall gleich stark

Die Stärke der Bande variiert regional: Im Großraum Los Angeles ist sie disziplinierter, weil sie dort der mexikanischen Mafia untersteht. Laut Strafverfolgungsexperten ist diese erfolgreicher beim Aufbau und der Aufrechterhaltung von Sozialkapital ist und die Behörden davon abhält, ihre Geschäfte zu unterbrechen – auch mithilfe von Gewalt, so „InSight Crime“.

Die Gang trainiert in El Salvador, erhöht ihre Fähigkeiten und professionalisiert sich“,

so der Bericht.

„Aber an Orten wie Long Island, Maryland und Massachusetts scheint die Gang vor sich hinzusiechen und nur barbarische, oft symbolische Gewalttaten zu begehen, die darauf abzielen, soziale Kontrolle auszuüben und ‚Hingabe‘ gegenüber der Gang zu zeigen“, heißt es im Bericht weiter.

Trump: Verurteilung und Abschiebung von MS-13-Mitgliedern an erste Stelle setzen

Zu Beginn seiner Präsidentschaft befasste sich Donald Trump bereits mit der MS-13. So hatte er das DOJ und das US-Ministerium für innere Sicherheit (Department of Homeland Security) angewiesen, die Verurteilung und Abschiebung von MS-13-Mitgliedern an erste Stelle zu setzen.

2017 verurteilte das DOJ mehr als 1.200 Bandenmitglieder – viele von ihnen gehörten der MS-13 an, meinte Cronan.

Außerdem besuchte US-Justizminister Jeff Sessions im vergangenen Sommer seinen Amtskollegen in El Salvador. Dabei diskutierten die Minister über gemeinsame Anstrengungen, um die MS-13 zu zerschlagen. Kurz darauf wurden 700 Bandenmitglieder in El Salvador angeklagt.

Insgesamt führte die Zusammenarbeit des DOJ mit seinen zentralamerikanischen Partnern zu Verhaftungen und Anklagen gegen mehr als 4.000 mutmaßliche MS-13-Mitglieder.

Anfang des Monats kündigte Suffolk County auf Long Island an, eine Einheit innerhalb der Staatsanwaltschaft zu bilden. Diese wird sich speziell der Bandenkriminalität und der strafrechtlichen Verfolgung von Bandenmitgliedern widmen, insbesondere der MS-13.

Eine anonyme Hotline wurde eingerichtet und eine Belohnung von bis zu 5.000 Dollar für Informationen angesetzt, die zu der Verhaftung eines Bandenmitglieds führen.

„Einfach ausgedrückt: Wir wollen Bandenmitglieder und wir sind bereit, für sie zu zahlen“, sagte Timothy Sini, Bezirksstaatsanwalt von Suffolk County, in einer Erklärung.

Wir wollen sie festnehmen, wir wollen sie strafrechtlich verfolgen und wir wollen sie für eine sehr, sehr lange Zeit hinter Gitter bringen“, so Sini.

Dank inländischen Ermittlungen der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) gab es mehr als 4.300 strafrechtliche und fast 3.000 zivile Verhaftungen von MS-13-Anführern, -Mitgliedern und -Mitarbeitern.

2017 verhaftete die ICE 796 MS-13-Bandenmitglieder und -Mitarbeiter, was einer Steigerung von 83 Prozent gegenüber 2016 entspricht.

„Diese Bandenmitglieder nutzen die Migrantengemeinschaften aus, in denen sie leben. Sie begehen schreckliche Gewalttaten gegen ihre Bewohner, ziehen Gewalt von rivalisierenden Banden an, erpressen Kleinunternehmer, verkaufen Drogen auf der Straße und rekrutieren Jugendliche für ihre Gang“,

sagte der amtierende ICE-Direktor Tom Homan.

Wir werden [mit unserer Arbeit] nicht aufhören, bis wir diese Organisation vollständig zerschlagen haben“,

versprach er.

Das Original erschien in der englischen EPOCH TIMES
(deutsche Bearbeitung von as)

 

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/toeten-vergewaltigen-kontrollieren-ms-13-gang-macht-die-usa-unsicher-trump-will-sie-ausrotten-a2362090.html

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