Baden-Württemberg: Bruder rammte 17jähriger Palästinenserin mehrfach das Messer in den Leib und entstellte ihr Gesicht. Ihr Vergehen: Sie wollte sich von ihrem wesentlich älteren syrischen Mann trennen


WIEDER EIN UNFASSBARES VERBRECHEN, DAS VOLL ZU LASTEN DES LINKSPOLITISCHEN ESTABLISHMENTS GEHT

Dass weder “der Islam” (Merkel) noch “Moslems” (Seehofer) zu Deutschland gehören, ja, dass beide, der Islam und gläubige Moslems, die Spitze der Dekadenz und Inhumanität auf unserem Planeten bilden, zeigt der folgende Fall aus Baden-Württemberg:

Schon wieder gab es hierzulande einen unfasslichen barbarischen Angriff von Immigranten gegen gegen eine Immigrantin, die, weil sie sich von ihrem wesentlich älteren syrischen “Ehemann” (eine offizielle Heirat existiert nicht) trennen wollte, nach dem Scharia-Prinzip des Islam, verstümmelt wurde.

Wegen dieses “Verstoßes” gegen den vorsteinzeitlichen “Ehrenbegriff” des Islam rammte ihr eigener Bruder (so ist das Brauch bei sog. Ehrenmorden) seiner eigenen Schwester mehrfach ein Messer in die Brust – und entstellte sie noch dadurch, dass er mit einer Rasierklinge ihre Mundwinkel ausschnitt.

Dieses Drecksperversion ist Alltag in den islamischen Ländern.

Allein in der Türkei werden nach offiziellen Statistiken pro Tag drei sog. “Ehrenmorde” durchgeführt, in welchem fast immer die weiblichen Mitglieder einer islamischen Familie von der eigenen Familie umgebracht wurde. Die Dunkelziffer wird auf das Zehnfache geschätzt – weil Ehrenmorde in islamischen Ländern von der Justiz oft nicht verfolgt werden.

Als mindestens 1000, vermutlich aber 10.000  im Namen der “Ehre” grausam ermordete junge Mädchen und Frauen allein in der Türkei durch die Hand von Ungeheuern in Menschengestalt, die es wagen, sich als Angehörige einer Friedensreligion bezeichnen.

Ich berichtete von einem Fall, wo bei der Bestattung einer solcherlei “EhrengemordetenE männliche Verwandte öffentlich und ungestraft in ihr frisches Grab urinieren, in welchem sich die Leiche des ermordeten Opfers bereits befand.

Es dürften zehntausende, wenn nicht hunderttausende Frauen sein, die pro Jahr  weltweit in den islamischen Ländern totgeschlagen, erstochen, ertränkt, verbrannt oder sonstwie verstümmelt werden.

In meinen Essay “Ehrenmorde und Islam” aus dem Jahre 2010 bin ich auf diese Thema wissenschaftlich eingegangen.

Dieser Artikel wurde in 17 Sprachen übersetzt und ist Teil einer ganzen Reihe von Büchern zu diesem Thema. Auszug:

“Ehren“morde sind zutiefst mit dem Islam verbunden – auch wenn dessen Vertreter dies immer wieder leugnen. Wo der Islam herrscht – da gibt es die mit Abstand höchste Zahl solcher Morde im Namen eines Ehrbegriffs, der sich bei näherer Betrachtung als zutiefst patriarchalisch, vormodern und feige erweist. Ehrenmorde sind die finale Bestrafung von Frauen, die gegen das bis ins kleinste Detail durchorganisierte Überwachungsreglement ihrer männerdominierten Welt verstoßen haben – ob bewusst oder unbewusst.

Wie Zwangsverhüllung, Zwangsheiraten und die massenhaft durchgeführten weiblichen Genitalverstümmelungen dienen sie letztlich dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau.”

Bild-Beispiele vom Umgang des Islam mit Frauen: Einmalig unter allen andern Religionen

Die obigen Bilder zeigen die Realität: Das unvorstellbare Leid muslimischer Frauen unter dem männerdominierten und frauenfeindlichen Islam. Dass dies weder von den westlichen Emanzen noch von den intellektuellen “Eliten”, besonders aber nicht von den beiden Kirchen thematisiert wird, ist ein Verbrechen, das den oben gezeigten in nichts nachsteht. Wer solche Verbrechen verschweigt, billigt sie.


Hören sie, was einer der bedeutendsten Politiker und Islamkenner des 20. Jahrhunderts, einer, der selbst jahrelang in islamischen Ländern gelebt hat, über den Islam zu sagen hat:

„Wie schrecklich sind doch die Flüche, mit denen der Islam seine Verehrer belegt!

Von der fanatischen Raserei abgesehen, die bei einem Menschen so gefährlich ist wie Tollwut bei einem Hund, muss man jene furchtsame fatalistische Apathie nennen. Ihre Folgen lassen sich in mehreren Nationen beobachten. Unvernünftige Gewohnheiten, unproduktive Landwirtschaftssysteme, schneckenhafte Handelsmethoden und die Unsicherheit der Armut existieren, wo immer die Anhänger des Propheten herrschen oder leben.

Ein degenerierter Sensualismus entzieht diesem Leben seine Anmut und Verfeinerung; dem nächsten seine Würde und Heiligkeit.

Die Tatsache, dass laut der Scharia jede Frau einem Mann als sein absolutes Eigentum gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau oder als Konkubine, verzögert die endgültige Auslöschung der Sklaverei, bis die Religion des Islams keine große Macht unter den Menschen mehr ausübt.

Individuelle Muslime mögen großartige Qualitäten haben – aber der Einfluss der Religion paralysiert die soziale Entwicklung jener, die sie befolgen. Es gibt keine Macht auf Erden, die rückschrittlicher wäre. Dabei liegt der Islam keineswegs im Sterben, sondern er ist ein militanter und missionierender Glaube.

Er hat sich bereits in Zentralafrika ausgebreitet und er bringt bei jedem Schritt furchtlose Krieger hervor; und würden die kräftigen Arme der Wissenschaft das Christentum nicht schützen, die Wissenschaft, gegen die es einen aussichtslosen Kampf geführt hatte, so könnte die Zivilisation des modernen Europas fallen, wie bereits die Zivilisation des antiken Roms gefallen ist.

Der religiöse Fanatismus ist keine Kriegsursache. Er ist das Mittel, das wilde Menschen zum Kampf motiviert. Er ist der Geist, der sie zusammenbringt – die große Gemeinsamkeit, die alle persönlichen Dispute oder Stammeskonflikte bedeutungslos erscheinen lässt. Was dem Rhinozeros sein Horn, was der Wespe ihr Stachel, das ist der islamische Glaube den sudanesischen Arabern – ein Mittel, anzugreifen oder sich zu verteidigen.

Der Islam verstärkt hingegen die intolerante Raserei, anstatt sie zu lindern. Er wurde ursprünglich durch das Schwert verbreitet und seitdem leiden seine Anhänger mehr als die Gläubigen anderer Religionen an dieser Form des Wahnsinns. In einem Augenblick werden die Früchte der geduldigen Arbeit, die Aussichten auf materiellen Wohlstand, die Furcht vor dem Tod selbst hinweggefegt.

Churchill über den Islam (Quelle)

Das ist der Islam von Merkel, Gauck und den Medien, der angeblich zu Deutschland gehört

Wer den Islam als zu Deutschland zugehörig bezeichnet, gehört nicht zu Deutschland. Weil er weder den Islam noch die deutschen Werte – die berühmte Leitkultur – begriffen hat und einen umfassenden Mordkult, der sich als Religion tarnt und in allen seinen wesentlichen Kernaussagen die deutschen und europäischen Werte und Gesetze konterkariert, schützt.

Allein deswegen hat Merkel nichts in Deutschland verloren und allein deswegen muss Merkel weg. Sie möge dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst – doch hierzulande ist diese Deutschenhasserin und Vernichterin eines der kulturell herausragendsten Völker der Weltgeschichte (Peter Watson: Der deutsche Genius) fehl am Platze.

Erst vor wenigen Tagen hat sich diese ausgewiesene Deutschenhasserin, die sich von gleichgesinnten Verbrechern, wie sie es ist, zum vierten Mal (!)  zur deutschen  Bundeskanzlern hat wählen lassen,  gegen die richtige Aussage ihres neuen Innenministers Seehofer, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, öffentlich distanziert.

Merkel, jene “Bundeskanzlerin”, die auf offener Bühne und vor laufender Kamera wutentbrannt einem CDU-Politker dessen kleine Deutschlandfahne entriss (s.obiges 61 sekündiges Video) und diese entsorgte, als handele es ich um die Flagge des Dritten Reichs (einmalig in der Weltgeschichte, soweit ich dies überblicken kann), hat mit Deutschlands nicht gemein.

Merkel ist keine Kanzlerin der Deutschen, sondern eine Kanzlerin der NWO – und ganz besonders der islamischen Immigranten. Sie möge dorthin gehen wo der Pfeffer wächst – am besten nach Saudi-Arabien.- Dort hätte man gute Verwendung für sie.

Lesen Sie, was Merkel aus unserem Land gemacht hat:

Denn die palästinensische 17-jährige Frau, eigentlich noch ein junges Mädel,  die von ihrer eigegen Familie ermordet werden sollte und nur durch Glück überlebte, ist wie die anderen “ehrengemordeten” Muslimas, wie die übrigen von Moslems zu tausenden vergewaltigten deutschen Kinder, Mädchen, jungen und alten Frauen und wie die in die zigtausenden gehenden Morde von Moslems an deutschen Bürgern vor allem das Werk einer Politikerin, die ich nur als autorassistisches Monster beschreiben kann.

Für sie gibt es nur zwei Plätze in ihrer Zukunft: Entweder lebenslang in einer Zelle – oder, zum Tode verurteilt von einem Militärgericht, aufgehängt an einem Strick.

Und all jene Linken, Femen, Emanzen, Schwulen, Kirchenvertreter, Gewerkschafter, Politiker und Medienschreiberlinge, die für dieses grausame Ereignis in Laupheim Worte der Entschuldigung oder des Verständnisses finden, mögen direkt in die Hölle hinabfahren – und dort in Ewigkeit Tag um Tag dieselben Qualen (wie Prometheus dazumal) erleiden wie das unschuldige 17-jährige Mädchen, das zum Opfer seiner eignen Familie wurde – die sich insofern von üblichen Verbrechen innerhalb von Familien unterscheiden, als diese nach den Gesetzen einer angeblichen Religion, des Islam erfolgten. Der angeblich “zu Deutschland gehört”

Michael Mannheimer, 18.3.2018

***

 

Scharia-Gericht in Laupheim: 17-Jähriger Messer in die Brust gestoßen und das Gesicht zerschnitten

Von Jürgen Fritz

Aus Palästina war Alaa W. mit ihrer Familie über Libyen nach Deutschland geflüchtet. Mit 15 wurde sie mit einem mehr als doppelt so alten Syrer verheiratet. Mit 16 bekam sie das erste Kind von ihm. Nur wenige Monate später war sie erneut schwanger. Mit 17 wollte sie sich jetzt von ihrem Scharia-Ehemann trennen, da sie sich in einen anderen verliebt hatte. Was die eigene Familie dann mit der schwangeren 17-Jährigen veranstaltete, da sie die Ehre der Familie beschmutzt glaubten, ist kaum zu beschreiben.

Mit 15 wird sie mit einem 32-jährigen Syrer verheiratet

Alaa W. ist 17 Jahre alt. Schon vor Jahren kam sie nach Deutschland. Mit ihrer Familie war sie aus Palästina über Libyen nach Deutschland geflüchtet. Nun wohnte sie in Laupheim, einer knapp 20.000 Einwohner-Stadt zwischen Biberach an der Riß und Ulm im Schwabenland. Bereits mit 15 Jahren wurde Alaa nach dem Scharia-Recht mit einem Syrer verheiratet, der mehr als doppelt so alt war wie sie (zu dem Zeitpunkt 32, heute 34). Mit 16 brachte sie bereits einen Sohn zur Welt, der gerade einmal zehn Monate alt ist. Nur wenige Monaten nach der Geburt des Kindes wurde sie erneut schwanger.

Doch nun geschah aus islamischer Sicht das Ungeheuerliche. Die jetzt 17-jährige Alaa verliebte sich in einen anderen Mann: in den 26-jährigen Jamal. Auch er ein Flüchtling, der im benachbarten Biberach wohnt. Von ihrem „Ehemann“ wollte Alaa nichts mehr wissen.

Nach deutschem Recht gibt es keine Ehe und ob die 15-jährige Alaa dieser islamischen „Heirat“ tatsächlich freiwillig zugestimmt hat, wie die Mutter behauptet, oder ob es sich um eine muslimische Zwangsehe handelt, sei dahingestellt.

Auf jeden Fall wollte Alaa sich von ihrem Scharia-Ehemann trennen. Dies wird in islamisch geprägten Kulturkreisen respektive in dieser Tradition aber nicht selten als Ehrverletzung angesehen. Nach dem Scharia-Gesetz würde das den Namen der Familie beschmutzen, heißt es immer wieder.

Der 20-jährige Bruder rammt seiner Schwester ein Messer in die Brust

Am Dienstagabend dieser Woche eskalierte das Ganze daraufhin in der Wohnung der Familie, in welcher Alaa mit ihrem 10 Monate alten Sohn zusammen im Kinderzimmer lebte. Dabei müssen etliche Familienmitglieder zugegen gewesen sein, so auch der 20-jährige Bruder von Alaa Abd Alrahman W. und ihr 34-jähriger „Ehemann“. Was sich dann abspielte, fällt schwer, detailliert zu beschreiben, da es die Vorstellungskraft eines normalen, zivilisierten Mitteleuropäers sprengt.

Mit einem Messer bewaffnet ging Abd Alrahman W. auf seine jüngere Schwester los und rammte es ihr mit Wucht in die Brust. Wahrscheinlich zielte er auf ihr Herz. Eventuell stach er sogar mehrmals zu. Die Staatsanwaltschaft geht auf jeden Fall von einer Tötungsabsicht aus. Nach einigen von der Polizei aber noch nicht bestätigten Berichten kam es zuvor zu einem Familiengericht und die Hinrichtung von Alaa wurde eventuell gemeinsam beschlossen. Doch damit nicht genug.

Alaa werden beide Mundwinkel aufgeschlitzt und ihr Sterben soll gefilmt werden

Der Palästinenster sticht seiner Schwester nicht nur mit dem Messer in die Brust, nun setzt er oder sein Schwager sich auf die Schwerverletzte und schlitzt ihr mit Rasierklingen auch noch beide Mundwinkel – sowohl links als auch rechts – auf, wohl um der Sterbenden ihr Gesicht zu entstellen. Doch selbst damit noch nicht genug. Das schwer verletzte Mädchen liegt jetzt blutüberströmt auf dem Bett des Kinderzimmers. Sie fleht um ihr Leben: „Bitte denk an deinen Sohn, bitte ruf einen Krankenwagen“, soll sie zu Ihrem „Ehemann“ gesagt haben. Doch der denkt gar nicht daran, Hilfe zu holen.

Und auch ihre eigene Ursprungsfamilie hilft der Schwerverletzten nicht. Stattdessen nehmen Familienmitglieder jetzt mit dem Handy ein Video von ihr auf, wie sie auf dem Bett liegt und um ihr Leben fleht. Auf dem Video sieht man auch einen Bruder von Alaa, der ganz genüsslich und cool eine Zigarette raucht. Der 15 Sekunden lange Videoclip wird nun an Alaas Verehrer Jamal verschickt. „Sag ihm: Du bist auch noch dran!“ ist aus dem Hintergrund zu hören. Der Zigratte rauchende Bruder von Alaa erscheint im Bild und sagt: „Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt, und rauche dabei eine Zigarette.“

Wie durch ein Wunder überlebt sie schwer verletzt

Währenddessen fleht Alaa um einen Rettungswagen. Dann endet das Video. Was anschließend genau geschah, ist bisher noch nicht klar. Auf jeden Fall fliehen der Bruder und der Ehemann und Alaa überlebt wie durch ein Wunder, kann noch gerettet werden. Das Messer hat ihr Herz knapp verfehlt. Wer nach der Rettung rief, ist ebenfalls noch unklar. Vielleicht war es Alaas Mutter, die behauptet, sie habe während der Tat gekocht und davon nichts mitbekommen oder ihr Vater, der behauptet, der hätte sich nach diesen Attacken schützend vor sie gestellt. Auf jeden Fall aber sind ihre 17-jährige schwangere Tochter und auch das ungeborene Kind inzwischen beide außer Lebensgefahr. Am Freitag war Alaa aber noch immer nicht vernehmungsfähig.

Der Bruder und der Ehemann wurden am Mittwoch im fränkischen Schweinfurt (Bayern) verhaftet. Sie sitzen wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft. Der Bruder soll zumindest dergestalt geständig sein, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.

Schweinfurt

Der geflüchtete Bruder ist polizeilich kein Unbekannter

Dabei ist Abd Alrahman W. laut „Bild“ kein Unbekannter. Erst wenige Stunden vor dem versuchten Ehrenmord ist er aus der Untersuchungshaft in Stuttgart-Stammheim entlassen worden. Er sollte sich vor Gericht wegen des Vorwurfs der „Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ verantworten.

Bereits Ende 2016 soll er zusammen mit einem 21-jährigen Syrer auf dem Weg nach Dänemark aufgegriffen worden sein. Dieser hatte Material zum Bombenbau dabei. Es soll ein Terroranschlag in Kopenhagen geplant gewesen sein. Laut Anklage wollte er damit dort einen Sprengsatz in einer Menschenmenge zünden. Das Landgericht Ravensburg verurteilte den Syrer später zu sechseinhalb Jahren Jugendhaft.

Der Syrer belastete Abd Alrahman W. aber nicht, der dann am Dienstag auf freien Fuß gesetzt wurde. Nur wenige Stunden nach seiner Freilassung versuchte er dann, seine Schwester umzubringen, um die Ehre der Familie wiederherzustellen.

Nachtrag

SPIEGEL-TV griff diesen Fall inzwischen auf und hat darüber berichtet. In einem Interview mit SP-TV sagte der Vater von Alaa W.:

„Wenn eine verheiratete Frau eine Beziehung führt und der islamische Richter sie zum Tode verurteilt, dann darf ich nicht ‚Nein‘ sagen.“

Nach seinem Rechtsempfinden wäre der Ehrenmord an seiner Tochter als durchaus gerechtfertigt gewesen. Und auch ihre Mutter machte der eigenen Tochter Vorwürfe, nicht dem Sohn und dem Schwiegersohn, die ihre Tochter auf bestialische Weise umzubringen versuchten. Ihre Hauptsorge gilt den Messern, die die Polizei aus ihrer Wohnung beschlagnahmt hat, welche sie im Netto gekauft hatte und zurückhaben möchte.

Quelle:
https://juergenfritz.com/2018/03/04/scharia-gericht-laupheim/

 

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