Dänemark verdoppelt Strafmaß für kriminelle Ausländer. Sozialdemokraten (!) Dänemarks wollen das Recht auf Asyl vollkommen abschaffen!


22 islamische “No-Go-Zonen” in einem Land von nur 5,7 Mio Einwohnern: Dänemark schließt jetzt seine Grenzen gegen jede weitere islamische Immigration

Links ist nicht überall dasselbe. Was die Sozialdemokratische Partei in Dänemark andenkt – und zwar die vollständige Abschaffung des Asylrechts – ist so weit entfernt von der islamopholien Schariapartei Deutschland, der SPD, wie die Milchstraße von der Andromeda-Galaxie.

Die deutschen Sozialdemokraten, nur noch eine Rumpfpartei verglichen zur Zeit von Willy Brandt und Helmut Schmidt (als die SPD noch eine echte Volkspartei mit Wahlergebnissen von 40 plus war), hat sich zu einer bolschewistischen Partei ala KPD gewandelt. Ihr stellv. Parteivorsitzender Ralph Stegner  – dessen missratener, weil von seinem Vater dahingehend erzogener Sohn ist führend in der Hamburger Terrozelle der dortigen Antifa tätig –  könnte problemlos Politiker der SED oder der KPDSU sein.

Selbst zu ihren Anfängen, nach der Gründung durch Ferdinand Lasalle, aber auch später im politischen Kampf der linken deutschen Parteien während der Weimarer Republik, war die SPD eher eine Partei des Volks als eine Partei der Volksvernichtung – wie sie es heute ist.

Ganz anders hingegen die Sozialdemokraten in Dänemark.

Dieses kleine Land hat offensichtlich begriffen, dass es einen tödlichen Fehler mit seiner Immigrationspolitik von Moslems gemacht hat. Mehr als 22 No-Go-Zonen gibt es in diesem Kleinstaat, der nur 5,7 Mio  und damit weniger Einwohner hat als London oder Paris.

Wo immer sich eine örtliche Mehrheit von Moslems in den dänischen Klein- und Großstädten bildete, bildeten diese sogleich, wie überall auf der Welt, sog Parallelgesellschaften, die eigentlich genau genommen als feindselige Eroberungs-Gesellschaften bezeichnet werden müsse: In einige Bezirke dieser von Moslems bweohnten und abgeschotteten Stadtviertel traut sich nicht einma mehr die Polizei ohne Schutz des militärs hinein. Deiselben Zustände also wie in Schweden , Teilen Fankreich, Hollands, Berlgiens und auch Deutschlands.

Die islamischen Parallelgesellschaften haben nichts gemein mit den chinesischen Parallelgesellschaften, wie es sie überall in der westlichen Welt gibt:

Ob in London, Paris, in New York oder San Francisco: Wo immer es sog China-Towns gibt – Stadtviertel, die überwiegend von Chinesen bewohnt werden – haben die zuvor genanten Länder keinerlei Probleme mit diesen kulturell bedingten und aus meiner sicht nachvollziehbaren Segregationen der Chinesen – wie man sie im übrigen auch von anderen, bestens angepassten Volksgruppen wie den Deutschen, Italienern oder Iren her kennt.

Im Gegenteil: Die Chinesen verzeichnen die besten Schul – und Universitätsabschlüsse der USA, sind ehrliche Steuerzahler und sind in den jeweiligen Ländern bestens integriert.


Moslems aber ist die Integration in nichtislamische Länder vom Koran – und damit von Allah – bei Androhung der Todesstrafe untersagt.

Obwohl die deutsche Presse, die hier mitliest, längst die entsprechenden Stellen des Koran kennt, berichtet sie niemals darüber. Eine zentrale Stelle im gefährlichsten und tödlichsten Buch der Weltgeschichte ist Sure 5:51 („Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.“).

In dieser ist es Moslems verboten, Freundschaften mit Nichtmoslems zu haben. Wer dennoch Freundschaften zu “Ungläubigen” pflegt, dem wird mit dem Tod gedroht.

Dass hiesige Medien auch darüber Stillschweigen bewahren bedeutet im logischen Umkehrschluss, dass sie die deutschen Staatsbürger bewusst über die Inkompatibilität des Islam mit Deutschland und damit mit allen westlichen Ländern täuschen. Und damit ganz bewusst die islamischen Parallelgesellschaften unterstützen, die sie offenbar benötigen, um Deutschland den entscheidenden Todesstoß zu versetzen.

Ich habe dazu schon so viel geschrieben mit zahllosen unwiderlegbaren Fakten und Zitaten, dass ich mir hier eine Wiederholung dieser ersparen will. Wer dies heute immer noch nicht kapiert hat, ist entweder am Schicksal seines Landes und damit seiner Kultur und Geschichte null interessiert, strohdumm –  oder er gehört sehr wahrscheinlich zum linksfaschistischen Establishment, welches sich eben die Vernichtung Deutschland zum Ziel gemacht hat.

Dänemark lässt hoffen, dass Europa doch überleben kann.

Es ist ja nicht nur Dänemark – sondern, unvorstellbar noch vor einem Jahr – es sind auch die Schweden, die ihre Politik der Massenimmigration als schwersten Fehler ihrer Geschichte bezeichnet haben (ich berichtete).

Damit zeichnet sich deutlich ab, dass die europäischen Mittelmächte Deutschland und Frankreich immer isolierter in der EU dastehen, was ihren bis heute unverminderten Massenimport von gewaltbereiten und dschihadistischen Moslems anbetrifft.

Eine Spaltung Europa deutet sich an

Neben Dänemark sind es die osteuropäischen Vesigradstaaten, aber auch Österreich, die sich gegen jede weitere Immigration von Moslems stemmen. Auch darüber schweigt unsere Stalinpresse – und wenn sie darüber berichtet dann nur, um diese Staaten als “rassistisch” oder “rechtsradikal” abzustempeln.

Doch die Rassismus- und Nazikeule verliert immer mehr an Bedeutung.

Die massive Aufklärung über den Islam – in tausenden Büchern, aber vor allem im Internet – zeigt ihre unverkennbare Wirkung. Das ist der Grund, warum der Goebbels-Nachfolger Heiko Maas sein kriminelles NetzDGesetz durchgeboxt hat. Dieses Gesetz wird von der UNESCO, vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und von der UNO mehr als kritisch angesehen. Es wird fallen – über kurz oder lang.

Wenn es fällt, dann ist der Anfang vom Ende der Linksdiktatur eingeleitet. Und damit das Ende Merkels, die sich mehrfach hinter dieses faschistische Gesetz ihres Ziehsohns Maas gestellt und sich damit als die eigentliche Urheberin dieses mit dem Grundgesetz unvereinbaren Gesetztes geoutet hat.

Michael Mannheimer, 19.3.2018

***

 

 

Kampf gegen Parallelgesellschaften: Dänemark verdoppelt Strafmaß für kriminelle Ausländer

Schlechtere Gegend, härtere Strafe! Die dänische Regierung geht ab sofort massiv gegen Parallelgesellschaften und kriminelle Migranten vor und wird Verbrechen, die von illegal eingereisten Personen und Ausländern in sogenannten „No-Go-Areas“ verübt werden, in Zukunft doppelt so hart bestrafen wie im Rest des Landes.

Dänemark geht ab sofort rigoros gegen Ausländerkriminalität im eigenen Land vor.

Die Regierung will laut einem Zeitungsbericht vor allem soziale Brennpunkte ins Visier nehmen.

2018 wird das Jahr werden, in dem es weniger Verbrechen in dänischen Migrantenvierteln  geben wird, hatte Dänemarks Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen bereits in seiner Neujahresansprache angekündigt.

In dieser Woche sollen erste Details zu den Plänen der dänischen Regierung veröffentlicht werden. Einige Punkte sind aber schon vorab durchgesickert. Wie die dänische Tageszeitung „Berlingske“ berichtet, will das skandinavische Land Straftaten, die in einem sozialen Brennpunkt begangen wurden, in Zukunft doppelt so hart bestrafen wie im Rest des Landes.

Welche Straftaten genau dazu gehören sollen, soll erst im parlamentarischen Prozess festgelegt werden. Laut Justizminister Søren Pape Poulsen geht es dabei vor allem um Drogenhandel, Vandalismus, Einbrüche und Drohungen. Oder anders gesagt: Es gehe um Straftaten, die die Entstehung von Parallelgesellschaften begünstigten, sagte der Justizminister der Zeitung „Berlingske“.

Dänemarks Wohnungsministerium bestimmt seit 2010 jährlich die schlimmsten sozialen Brennpunkte im Land.

Die Zahl variiert je nach Lage. Ende 2017 wurden 22 sogenannte Gettogebiete aufgelistet. Darunter sind etwa die Wohnsiedlungen Mjølnerparken in Kopenhagen und Gellerupparken in Aarhus. Um als dänisches Getto klassifiziert zu werden, müssen drei von fünf Kriterien erfüllt sein. Die Gebiete müssen mehr als 1000 Einwohner haben und etwa eine hohe Arbeitslosigkeit, eine hohe Anzahl von Bewohnern mit Migrationshintergrund, eine hohe Kriminalitätsrate sowie niedrige Ausbildungs- und Einkommensniveaus der Einwohner aufweisen.

In Dänemark gibt es aktuell 22 dieser Problemgebiete.

Die dänische Regierung will den örtlichen Polizisten die Entscheidung darüber überlassen, inwieweit die doppelte Bestrafung in ihren Verantwortungsgebieten Anwendung findet. Zum Maßnahmenpaket gehört zusätzlich aber auch, dass die Polizeipräsenz in Problemvierteln kräftig ausgebaut wird.

Zustimmung gibt es von Dänemarks Sozialdemokraten. Trine Bramsen, rechtspolitische Sprecherin der sozialdemokratischen Opposition, bezeichnete den Vorstoß als vernünftig. Dänemarks Sozialdemokraten haben sich in den letzten Jahren eine patriotisch Haltung zu eigen gemacht. Erst im Februar wurde bekannt, dass die Partei das Recht auf Asyl in Dänemark vollständig abschaffen will. Stattdessen sollen Bewerber in von Dänemark geführten Lagern in Afrika Asyl beantragen und bis zur Entscheidung dort verbleiben.

Quelle:
http://www.anonymousnews.ru/2018/03/02/kampf-gegen-parallelgesellschaften-daenemark-verdoppelt-strafmass-fuer-kriminelle-auslaender/

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