In nur 50 Jahren haben die 68-er unser Land mit seiner 2000-jährigen Geschichte fast völlig zerstört


Von Michael Mannheimer, 19.3.2018

Vor 50 Jahren gründeten sich die 68-er.

Ihre Wirkung auf Deutschland bis heute war verheerender als alle Kriege, Aufstände, der 30jährige Krieg und die beiden Pestwellen im Mittelalter zusammengenommen.

Vor 50 Jahren begannen die Linken ihren bislang folgenreichsten Angriff auf Deutschland. Ausgehend von den Hetzschriften der  Frankfurter Schule um Habermas, Adorno und Horkheimer hat die damalige Studentengeneration, bekannt als die 68-er, zum ersten Mal seit der Weimarer Republik wieder die Straße zum Schlachtfeld der politischen Meinungsäußerung gemacht.

Ein im Dornröschenschlaf befindliches Nachkriegsdeutschland musste mit Erschrecken feststellen, dass die bis dahin friedliche Stimmung der Bonner Republik abrupt ein Ende nahm.

Gewalttätige Demonstrationen von bis dato ungeahntem Ausmaß (an deren Spitze der spätere Außenminister Joschka Fischer und der päderastische Studentenführer Daniel Cohn-Bendit im Westen, der rethorisch brillante, aber durch und durch bolschewistische, in der  DDR aufgewachsene Rudi Dutschke in Westberlin standen),  trafen auf eine völlig unvorbereitete Staatsmacht, deren Polizisten keinerlei wirksamen Schutz gegen die fliegenden und potentiell tödlichen Steine der Gegenseite hatten.

Angriff der 68-Studenten auf den deutschen Staat.

Videodauer: 1:48 Minuten. Film in englisch.

In der APO (“Außerparlamtarische Opposition”) formierte sich der studentische Widerstand zu einer wirkmächtigen Organisation: Ganze Universitäten wurden lahmgelegt, Professoren mit Gewalt aus den Hörsälen vertrieben, Studenten defäkierten auf deren Pulte in den Hörsälen und Seminarräumen und vertrieben eine halbe Professorengeneration raus aus Deutschland in benachbarte Länder.

Der linke Widerstand wurde immer gewalttätiger, bis er schließlich in nackte Gewalt ausbrach:

“Nach den in der Studentenbewegung geführten Strategiediskussionen um die Legitimation von „Gewalt gegen Sachen“ hatten Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Thorwald Proll und Horst Söhnlein am 2. April 1968 mit Hilfe von Zeitzündern Brände in zwei Frankfurter Kaufhäusern gelegt, um gegen den Vietnamkrieg zu protestieren. Die Brände verursachten einen Schaden von 673.204 DM.


Die Brandstifter wurden am 4. April gefasst und in der Folge zu je drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Während des Prozesses gegen die vier Brandstifter kam die spätere Führungsebene der ersten RAF-Generation direkt zusammen. Horst Mahler vertrat die Angeklagten als Rechtsanwalt und Ulrike Meinhof nahm als Kolumnistin der Zeitschrift konkret als Reporterin an dem Prozess teil.

[Anne Kauth, Bernd Reufels: Die Geschichte der RAF. TV-Dokumentation für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), Mainz 8. Januar 2014]

Es war die Geburtsstunde der RAF

Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine linksextremistische terroristische Vereinigung in der Bundesrepublik Deutschland. Sie war verantwortlich für 33 Morde  an Führungskräften aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, deren Fahrern, an Polizisten, Zollbeamten und amerikanischen Soldaten sowie für die Schleyer-Entführung, mehrere Geiselnahmen, Banküberfälle und Sprengstoffattentate mit über 200 Verletzten. Durch Fremdeinwirkung, Suizid oder Hungerstreik kamen 24 Mitglieder und Sympathisanten der RAF ums Leben.

[Quelle: Dossier: Die Geschichte der RAF. In: Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn 2015. Dort wird von 34 Morden ausgegangen. Laut OLG Stuttgart ist es ungeklärt, ob die Erschießung Kletzhändlers 1979 der RAF oder der Polizei zuzurechnen ist. Ohne sie sind es 33 Todesopfer der RAF.]

Die RAF, in ihrem Selbstverständnis eine kommunistische, antiimperialistische Stadtguerilla nach südamerikanischem Vorbild ähnlich den Tupamaros in Uruguay, wurde 1970 von Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Horst Mahler, Ulrike Meinhof und weiteren Personen gegründet. Die Anzahl der Mitglieder aller drei Generationen der RAF betrug zwischen den 1970er und 1990er Jahren zwischen 60 und 80 Personen. Die RAF kooperierte mit palästinensischen, später mit französischen, italienischen und belgischen Terrorgruppen. (Wikipedia)

Eine als „Offensive 77 bezeichnete Serie von Anschlägen im September und Oktober 1977, die dazu dienen sollte, inhaftierte RAF-Mitglieder freizupressen, führte in eine als Deutscher Herbst bezeichnete Krise der Bundesrepublik. Sie endete mit den Suiziden der inhaftierten Anführer der ersten Generation der RAF in der JVA Stuttgart in der sogenannten Todesnacht von Stammheim.

Diverse Anschläge der späteren RAF wie neun Morde, die von der dritten Generation begangen wurden, sind bis heute nicht aufgeklärt. 1993 verübte die RAF ihren letzten Anschlag (an welchem sehr wahrscheinlich auch Joschka Fischer beteiligt war, in dessen Auto man die Tatwaffe fand) – und  1998 erklärte sie ihre Selbstauflösung. Im Juni 2011 wurde das letzte RAF-Mitglied aus der Haft entlassen. Nach drei RAF-Mitgliedern wird bis heute gefahndet. (Wikipedia (mit Ausnahme des Inhalts in der Klammer))

Am Ende siegten die 68-er mit ihrem berühmten Marsch durch die Institutionen.

Nahezu sämtlichen strategischen Machtknoten Deutschlands (Parteien, Bildung, Gewerkschaften, Medien, Kirchen) wurden in der Folge von den Nachkommen der 68-er besetzt. Sie unterwanderten sämtliche konservative Parteien und veränderten diese in Richtung links – bis zu deren Unkenntlichkeit.

Mit Merkel haben die Linken eine der ihren an die Spitze Deutschlands gesetzt. Merkel ist eine von der STASI ausgebildete Bolschewistin, die sich als führende Handlangerin der Zerstörung Deutschlands und Europas erweisen hat: Mit ihr begann die totale Islamisierung Deutschlands, die jedoch schon vorher ihre Anfänge nahm.

Aus dem Terror der 68-er wurde der systematische Staatsterror gegen Andersdenkende

Unser heutiges Deutschland ist nicht mehr wiederzuerkennen. Eine israelische Journalistin, die ich vor wenigen Monaten in Frankfurt traf, sagte mir, wenn sie durch die deutschen Städte ginge, fühlte sie sich wie in Beirut. Und zwar ohne Ausnahme.

Ob die von den Linken –

die mit den Plänen der NWO, den Plänen Hootons und Kalergis, diverser Geheimbünde wie den Bilderbergen, den Transatlantikern, den Illuminati – aber auch mit dem Großkapital sympathisieren und sich mit ihren früheren Erzfeinden zusammentaten, um die verhasste europäische weiße Bürgergesellschaft, wie von ihren “Göttern” der Frankfurter Schule befohlen, zu zertrümmern

– veränderten Verhältnisse jemals wieder rückgängig gemacht werden können: Darüber besteht ein erheblicher und berechtigter Zweifel.

Der früher außerparlamentarische Linksterror ist dank der totalen Unterwanderung sämtlicher Altpartien durch Linke zur offiziellen Politik und damit zu einem systematischen Staatsterror gegen die Deutschen geworden.

Völkermord an der deutschen Urbevölkerung ist das Hauptziel der Linken – an welchem sämtliche Altparteien, einschließlich der bolschewisierten CDU – und an der publizistischen Front die Medien mitwirken. Frei nach Bertold Brecht suchte sich die deutsche Regierung buchstäblich ein anderes Volk.

Wie sie das machte, dazu schrieb ich einen Beitrag in der neuerschienenen  Anthologie des österreichischen Politologen Michael Ley: „Manifest gegen den Nationalmasochismus“, (s. hier) das am letzen Wochenende auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wurde – und das die  die bislang wohl umfassendste Analyse zu den politischen und ideologischen  Hintergründen der systematischen Zerstörung Europas durch eine verschwindend geringe, aber politisch enorm einflussreiche und an allen Schalthebeln Europas sitzenden Minorität von meist sozialistisch motivierten  Europäern und Auto-Rassisten sein dürfte.

Auszug:

Vom Nationalmasochismus zum nationalen Suizid

Von Michael Mannheimer

“Zur Durchsetzung des Plans, die deutsche Bevölkerung durch andere zu ersetzen, mussten jedoch vor allem die innere Abwehrkräfte der Deutschen massiv geschwächt werden. Man schaffte dies über die Implantierung einer angeblichen deutschen Ur-Schuld an den beiden Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Sowohl der erste als auch der zweite Weltkrieg sollen – so die Hauptthese der(überwiegend stramm linken) Nachkriegs-Geschichtsschreibung und der meisten Medien-Artikel der letzen Jahrzehnte – allein und ursächlich auf die Kappe der Deutschen gehen, bei denen manche sogar ein Nazi-Gen1 vermuteten.

Die Implantierung einer Deutschenfeindlichkeit in die deutsche Gesellschaft seitens linker Intellektueller war fortan das Gebot der Stunde. Angeführt von der Frankfurter Schule um Adorno, Habermas und Horkheimer, wurden im Laufe der 68-er-Bewegung zahllose linke Publikationsreihen (etwa der Rotbuch-Verlag) gegründet, und die ersten deutschenfeindlichen TV-Polit-Magazine (”Report München”, “Panorama”, “Bericht aus Bonn”, “Kontraste”, “Frontal21”) schossen in den öffentlich-rechtlichen Sender wie Pilze aus dem Boden.

Später folgten Spiegel.TV und Stern.TV in den privaten Fernsehanstalten. Gemeinsam war diesen Sendungen, dass deren Moderatoren – als Verkünder meist apokalyptischer Ereignisse – im Stil neuzeitlicher Hohepriester auftraten. Ihres Sendungen wurden im Stil von Hollywood-Trailern eingeleitet, untermalt mit weihevoller oder melodramatischer Musik und apokalyptischen Einleitungstexten, die von erneuten, schrecklichen Nachrichten aus den Schlachthaus Deutschland kündeten.

Diese neomarxistischen Politmagazine gewannen zunehmend den Charakter politischer Gottesdienste, die sich an ein Publikum, richteten, das überwiegend akademisch, links, atheistisch, gutmenschlich, überwiegend geisteswissenschaftlich orientiert (Politik, (Soziologie, Geschichte, Lehramt, Sozialpädagogik), gleichzeitig aber auch vielfach orientierungslos war, und das an den Lippen dieser Moderatoren hing wie Gläubige an den Lippen ihrer Priester.

An die Stelle des zunehmenden Verlustes von Religiosität einer Nation trat ein säkularer Religionsersatz, dessen unheilverkündende Götter der politischen Szene der Frankfurter Schule entstammten. In der Person Merkel findet diese neue Gutmenschen-Religiosität ihren gegenwärtigen personellen Höhepunkt. Merkel wird von vielen der Unterstützer der sog. “Willkommenskultur” verehrt wie eine Mutter Theresa. Jedoch kommt „diese „Willkommenskultur“ einem staatlichen, vorsätzlichen Aufruf zu offenem Rechtsbruch gleich, nachdem die Verantwortlichen an der Staatsspitze über den rechtswidrigen Status der bisherigen und zukünftigen Migranten genau im Bilde sind.“2

1Auf diese Theorie ging das sog. Milgram-Experimentzurück. Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen.

2 Thor v. Waldstein: Zum politischen Widerstandsrecht der Deutschen, 25.10.2015

Wie sehr Medien am Erfolg der 68er teilhatten – und wie sie die deutschen in den Abrund schreiben, zeigt sich an folgendem Zitat des linksextremen Autors Wiflag Droste:

Das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben, und zwar subito. Jeder Pole, Russe, Jude, Franzose, Schwarzafrikaner usw. hat genauso viele Rechte, auf deutschem Boden, von dem gesprochen wird, als sei er heilig und gebenedeit, zu leben wie irgendein Deutscher – wenn nicht sogar noch mehr.“

Der deutsche „taz“-und „junge Welt“-Autor Wiglaf Droste
Quelle: 
in Heinz Nawratil: „Der Kult mit der Schuld. Geschichte im Unterbewusstsein“, Universitas, 2. Auflage, München 2008, S. 9.

Deutschland wird vmtl. nur mit gewalttätigem Widerstand überleben können

Die Abschaffung Deutschlands – Genauer: der Genozid an den Deutschen – kann vermutlich nur noch durch Gewalt, sei es durch einen Bürgerkrieg oder einen Militärputsch, verhindert werden. Ob es dazu kommen wir d- oder ob Deutschlands Untergang besiegelt ist, wird die nahe Zukunft zeigen.

Eine kurze und hervorragende Zusammenfassung über den Wandel Deutschlands von 1986 bis heute ist heute auf PI zu lesen, die ich hier in voller Länge zitiere:

 

Von der Bundesrepublik zur Bunten Republik

50 Jahre 1968, 50 Jahre Zerstörung

Kölner Hauptbahnhof/Domvorplatz in den 60er-Jahren. Damals dachte noch keiner an Silvester-Taharrush, Armlänge Abstand und Betonklötze gegen Terroranschläge…
.
1968 konnten Kinder auf allen Grundschulen der Bundesrepublik schon in der ersten Klasse lesen und schreiben. 1968 konnte in der Bundesrepublik jeder seine freie Meinung sagen, sogar die Kommunisten. 1968 zogen die Menschen in der Bundesrepublik noch den Hut voreinander, als Zeichen des menschlichen Respekts. Dann kamen die 68er und begannen ihre Werk brutaler gesellschaftlicher Zerstörung.
.

1968 gab es in der Bundesrepublik den guten Ton. 50 Jahre später werden Menschen in der Bundesrepublik auf offener Straße wegen Nichtigkeiten totgeschlagen.

1968 erhielten in der Bundesrepublik auch Arbeiterkinder in einer einfachen Wohngegend eine gute Schulausbildung, sogar auf der Grundschule. 50 Jahre später ist auf den Schulen der einfachen Wohngegend die Hölle los.

1968 war die Bundesrepublik eine verhältnismäßig egalitäre, nahezu klassenlose Gesellschaft: Es gab ein paar Reiche, ein paar Arme und eine große Mittelschicht. 50 Jahre Sozialstaat später gibt es in der Bundesrepublik immer noch ein paar Reiche. Den Rest teilt sich die kleine Mittelschicht mit der großen Armenschicht.

1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik weder „No-Go-Areas“ noch „Brennpunkte“, auch nicht in Duisburg-Marxloh. 50 Jahre später gibt es wieder „Ghettos“ in Deutschland.

1968 waren die Universitäten der Bundesrepublik geprägt vom freien Wettstreit der Gedanken. 50 Jahre später herrscht an den Hochschulen der geistige Muff von vor 1000 Jahren: einseitiger Dogmatismus, politische Indoktrination und eine allgemeine Kultur ängstlichen Mundhaltens, aus Angst vor der Religion.

1968 gab es in der Bundesrepublik eine breite Vielfalt von Zeitungen verschiedenster politischer Richtungen, einschließlich jede Menge linker Wandzeitungen. Und man las sogar noch Klosprüche. 50 Jahre später gibt es in der Bundesrepublik „freiwillige Selbstverpflichtungen“ und ein „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“.

1968 war das Leben in der Bundesrepublik Deutschland nicht nur frei, sondern auch sicher. 50 Jahre später ist die Bundesrepublik ein „Einbrecherparadies“.

1968 konnten Frauen in der Bundesrepublik anziehen, was sie wollten, auch Hot Pants und Miniröcke. 50 Jahre später lassen sie das lieber bleiben.

1968 hatten Frauen das gesellschaftliche Ideal, zu heiraten, Kinder zu bekommen und eine Familie zu gründen. 50 Jahre später heiraten Frauen nicht mehr, bekommen keine Kinder mehr, gründen keine Familien mehr und haben auch keine Ideale mehr.

1968 gab es in der Bundesrepublik Recht und Gesetz. Sogar der Staat gab sich Mühe, sich an Recht und Gesetz zu halten. 50 Jahre später sind dem Staat Recht und Gesetz legal, illegal, scheißegal.

1968 waren in der Bundesrepublik alle Menschen vor dem Gesetz gleich. 50 Jahre später sind in Deutschland manche Menschen wieder gleicher als andere Menschen und erhalten vor Gericht einen „Migrantenbonus“.

1968 hatten die staatlichen Organe der Bundesrepublik die hoheitliche Gewalt über jeden Winkel des Landes, selbst in West-Berlin. 50 Jahre später ist West-Berlin in der Gewalt arabischer Familienclans.

1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik keine Betonklötze auf Weihnachtsmärkten als Schutz gegen edle Wilde.

1968 war die Bundesrepublik Deutschland ein weitgehend geordnetes, zivilisiertes, deutsches Land.

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