„Scheiß auf Europa“: Flüchtling verspricht nach Bluttat „Schlachtung“ weiterer Frauen


Es handelte sich nie um Flüchtlinge”. Es waren von Beginn an islamische Invasoren mit dem Auftrag der Vernichtung Europas

Dass es sich um “Flüchtlinge” handeln soll, war die größte Lüge, die je ein deutscher Kanzler ausgesprochen hat. Merkel betrog ein ganzes Volk: Nicht irgend ein afrikanisches oder islamisches, sondern eines de kulturell und wissenschaftlich höchsstehenden Völker der Welt: Deutschland.

Dass die “Flüchtlinge” Teil des Vernichtungsplans der NWO gegenüber der weißen Rasse in Europa waren und bis heute sind, dass es sich bei ihnen um überwiegend junge Männer im Alter von 15-30 Jahren handelte, die den auftrag hatten, sich mit europäischen bzw, deutschen Frauen zu vermischen und damit den wahnsinnigen Plan der Schaffung eines “neuen Menschen” europäischen Sozialisten zu erfüllen (ich berichtete)  – das allein zeigt, dass es Merkel nur um eines ging:

Um die Umsetzung des NWO Plans, der als Pate zahlreiche Vorgänger wie den Coudenhove-Kalergie Plan (s.hier), die Pläne von Hooton und Churchill (“Ausrottung” des deutschen Volks als größte wirtschaftliche und wissenschaftliche Bedrohung für die beiden angelsächsischen Weltmächte), aber auch die Pläne der Bilderberger, Transatlantiker und verschiedener Geheimbünde hatte.

Einer der wichtigsten dieser Geheimbünde sind die Freimaurer, denen nahezu alle europäischen Spitzenpolitiker der letzten Jahrzehnte angehör(t)en. In Frankreich etwa soll kein einziger Präsident der letzten 150 jahrer nicht zu den Freimaurern gezählt haben, wie Recherchen zur Verhaftung des französischen Es-Präsidenten und Freimaurers Sarkozy (ich berichtete) ergaben.

Merkel ist jedoch insofern “herausragend”, als sie den Plan der Vernichtung Europas ganz konkret in Angriff nahm und dafür eine der effizientesten Volkswirtschaften und Bürokratien der Welt missbrauchte.

Was sie tat, ist Hochverrat an den Deutschen, tausendfache fundamentale Verletzung deutscher Gesetze und Durchführung eines Völkermords an den Deutschen.

Dass allein reicht für die Todesstrafe – die in besonders schweren Fällen laut den Lissabonner Verträgen ganz offiziell abgesegnte von den EU-Mitgliedstaaten durchgeführt werden kann:

Todesstrafe und Ausnahmerecht: Staatsrechtler Schachtschneider geht mit EU-Vertrag von Lissabon hart ins Gericht

27. Juni 2013, Quelle

In seiner Klagschrift wies Professor Schachtschneider darauf hin, daß der EU-Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe und das Töten von Menschen ermögliche. In den „Erläuterungen“ und deren  „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten werde darauf hingewiesen, daß entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und in anderen Ländern die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen, zulässig sei.


Schachtschneider erläutert hierzu, daß dafür nicht Artikel 2, Absatz 2 der Charta, der die Verurteilung zur Todesstrafe und die Hinrichtung verbietet, maßgeblich sei, sondern die in das Vertragswerk aufgenommene Erklärung aus der Menschenrechtskonvention von 1950 zu diesem Artikel. Nach Artikel 6, Absatz 1, Unterabsatz 3 der EU-Verfassung in der Lissabonner Fassung würden die Rechte, Freiheiten und Grundsätze der Charta gemäß den allgemeinen Bestimmungen von Titel VII der Charta, in dem die Auslegung und Anwendung derselben geregelt ist, und unter gebührender Berücksichtigung der in der Charta angeführten „Erläuterungen“ ausgelegt, in denen die Quellen dieser Bestimmungen angegeben sind.

Dies sei deshalb so umständlich formuliert, um diese Tatsache zu verschleiern. Den Abgeordneten werde der schwerverständliche und viel zu lange Vertragstext vorgelegt, um ihn, wie üblich, abzunicken. Auf die Frage, ob denn nun eindeutig das Töten von Menschen erlaubt sei, antwortete Professor Schachtschneider: „Ja, die Grundrechtecharta wurde 2001 in Nizza deklariert. Aber da nicht alle Länder einverstanden waren, war sie bisher nicht völkerrechtlich verbindlich. Wenn der Vertrag in Kraft tritt, wird auch die Grundrechtecharta verbindlich.“

Das hatten die linken Architekten dieser Verträge nicht in Erwägung gezogen:

Die in diesen Verträgen vorgesehene Todesstrafe war eigentlich nur für den Fall von Volksaufständen und Bürgerkriegen angedacht – und zwar gegenüber europäischen Bürgern, die sich gegen ihre Abschaffung wehrten.

Doch sind die Bestimmungen dieser Verträge so gehalten, dass sie auch für Merkel und andere europäische Politiker, die sich in verbrecherischer Weise zu Genozid an ihren eignen Völkern entschlossen haben, anwendbar.

Dazu zählen neben Merkel auch Tony Blair, Sarkozy, Hollande, Macron, die diversen schwedischen und holländischen Ministerpräsidenten – und zahlreiche weitere Führer sog. Altparteien.

Wer nun meint, dass sich der Ton meiner Texte in den letzten Jahren dramatisch geändert hat – der hat vollkommen recht.

Denn die Zeit des Palaverns, der feinen Reden, der schöngeistigen Artikel und der untertänigen Appelle an die Politik ist definitiv vorbei. Es ist die Zeit zum Handeln gekommen.

Mögen viele deutsche der Meinung sein, lieber gewaltfrei, dafür aber “in Anstand” unterzugehen: Ich zähle nicht zu diesen Appeasern und ideologisch motivierten Selbstmördern.

Ich stehe in der Tradition des Freiheitskampfes aller Völker dieser Welt, die für ihre Freiheit mit dem Leben kämpften. Und kein Volk bekam jemals die Freiheit geschenkt. Freiheit war und ist stets das Produkt von gewalttätigem Widerstand  gegen die Herrschenden – die ihrerseits schonungs- und bedenkenlos mit Gewalt und Krieg ihre Völker knechten. Wer dies nicht einsieht, der hat keine Ahnung von der Geschichte.

Lesen Sie in der Folge, wie “Flüchtlinge” wirklich denken – und in welchem Auftrag sie gekommen sind:

„Scheiß auf Europa“: Flüchtling verspricht nach Bluttat „Schlachtung“ weiterer Frauen”.

Wer meint, dies träfe nicht für alle Flüchtlinge zu, ist wie jemand, der meint, nicht alle Deutschen im Dritten Reich seien Nazis gewesen. Er hat recht. Aber er hat nicht erkannt, dass die Frage, ob alle Menschen einer bestimmten Ideologie anhaften, vollkommen zweitrangig ist:

Entscheidend ist allein, ob diese Ideologie imstande ist, auch jene in ihre Dienste zu nehmen, die anderer Meinung sind.

Das traf beim Nationalsozialismus genauso zu wie beimKommunismus oder beim Islam: Wenn es zum Dschihad kommt, werden auch moderate Moslems zum Messer greifen und Nichtmoslems den Kopf abschneiden.

Woher ich das weiß? Weil ich die Geschichte des Islam besser kenne als die meisten Deutschen und meisten Moslems dieser Welt. Arroganz? Nein. Fakt und Ergebnis meiner mittlerweile 15-jährigen Studien zum Islam, in denen ich tausende Artikel und hunderte Bücher zum Islam gelesen  – und in einem Dutzend islamischer Länder vor Ort recherchiert habe.

Warum werde ich nicht in Talkshows eingeladen? Weil die Talkshowmacher und die immer gleichen proislamischen Gäste (Imams, Moslems, Linke) genau wissen, dass, wenn ein Michael Mannheimer in einer Talkshow säße, er ihre Lügengebäude einreißen würde wie ein Kartenhaus.

Ihre offzielle Begründung lautet natürlich linkspolitisch korrekt: Ablehnung Mannheimers, weil dieser (ich zähle nun auf, was man mir bislang vorgeworfen hat):

Ein Islamhasser ist

Ein Neonazi ist

Ein Rassist ist

Ein evangelistischer Fundamentalist ist

Homohob ist

Ein Nationalist ist

Ein Reaktionär ist

“Hochgradig unangenehm” ist (Stern)

Nun, die Pressestimmen gegen mich sind nahezu verstummt. Merkels hochbezahlte Schreib-Huren (10.000 Euro mtl. etwa erhalten die Redakteure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für ihren Verrat an den Deutschen) haben mitbekommen, dass jeder einzelne ihrer Hassartikel gehen mich zigtausende Leser auf meinen Blog brachte – wo sie eine ganze andere Wahrheit lesen konnten als jene, die das Medienkartell in Zusammenarbeit mit dem Kanzleramt als jene “Wahrheit” definierte, die das politische Esablishment für die Deutschen vorgesehen hat.

Von Michael Mannheimer, 22.3.2018

***

 

„Scheiß auf Europa“: Flüchtling verspricht nach Bluttat „Schlachtung“ weiterer Frauen

Vorsicht: Nichts für schwache Nerven!

Videodauer: 10:05 Minuten

Quelle

Der syrische Killer filmte machte unmittelbar nach seiner tat ein Video, das er auf Youtube einstellte. Diese Perversion ist unterschdiet sich in nichts von jener, die die IS-Killer taten, wenn sie die Tötung ihrer Opfer folmten und ins Netz stellten. Beide – der syrische Killer und er IS – zeigen das wahre gesicht des islam: Hass, Mordlust, Unterdrückung der Frasuen und legitimierungt von Morden diurch den Koran (MM)

Bitte von MM an seine Leser: Wer weiß, wie ich ein Video von youtube downloaden und speichern kann (möglichst mit wenig (!) Speicherbedarf, möge mir dies hier im Annchluss in einem kommentar mitteilen. Denn erfahrungsgemäß werden Youtube-Videos sehr schnell nach deren Publizierung auf meinem Blog gelöscht. Ich werde die gelöschten Videos dann von meinem Rechner erneut hochladen. Vielen Dank!

Mühlacker: Nach einem Familienstreit hat ein syrischer Flüchtling auf brutalste Weise seine Ehefrau ermordet. Mit blutigen Händen richtete er sich kurz nach der Gräueltat in einem Facebook-Livestream an alle syrischen Frauen, die ihre Männer „verarschen“.

In den deutschen Medien zieht seit Freitag ein grauenvoller Fall seine Runden: Am vergangenen Freitag hatte ein Syrer im Baden-Württembergischen Mühlacker mit gezielten Messerstichen in Hals und Kopf seine Ehefrau getötet. Danach flüchtete er mit seinem minderjährigen Sohn. Nach Angaben der Polizei hatte die minderjährige Tochter, die in der Wohnung geblieben war, die Polizei gerufen.

Kurz danach ging der 41-Jährige, der sich selbst Abu Marwan nennt, mit einer hasserfüllten Videobotschaft auf Facebook online, wo er sich rechtfertigte und mit blutverschmierten Händen zur Tat äußerte.

Im Laufe des gesamten Videos ist neben dem Mann auch sein minderjähriger Sohn zu sehen. Womöglich musste der Junge der Ermordung seiner Mutter zusehen, er verteidigte seinen Vater jedoch vehement. „Teilt dieses Video“, rief der Bub mehrmals, während sein Vater zu Ehrenmorden aufrief: „Jede Frau, die ihren Mann verarscht, wird geschlachtet.“

„Sag, dass deine Mutter eine Schlampe gewesen ist“, richtet der Mann sich an seinen Sohn. „Ich schwöre, dass sie mir das gesagt hat“, so der Junge. Auch er verspricht, dass alle Frauen, die untreu seien, „abgeschlachtet“ werden. „Das ist euer Ende, ich schwöre euch“, betont der Mann. Dies sei eine Botschaft „an alle syrischen Frauen“.

Bevor er aus Syrien flüchtete, habe er sein Haus verkauft, damit seine Familie nach Deutschland kommen konnte.

Dann habe es aber, in Deutschland angekommen, immer wieder Streit mit seiner Frau gegeben.

Sie hätten getrennt gelebt. Er habe seine Frau mehrmals darum gebeten, ihm die Kinder zu überlassen, diese hätte jedoch mehrmals erwidert, dass sie diese „für das Jugendamt braucht“.

Der Syrer äußerte dabei sein Unverständnis für die in Deutschland herrschenden Zustände. Die Schuld für das Ganze schiebt er in die Schuhe der Behörden und seiner Frau persönlich.

„Scheiß auf Europa“,

so der Syrer. Er sei kein Killer und habe angeblich niemals Waffen in den Händen gehalten.

„Teilt das Video, damit alle wissen, wie es in Deutschland ist“,

sagt der Sohn des Mörders.

Mehrmals streckt der Mann seine blutverschmierte Hand zur Kamera.

„Ich glaube, eine Arterie ist geschnitten worden. Ich kann meine Hand nicht bewegen“,

klagt er.

Kurze Zeit nach der Videobotschaft wurde der Mann gefasst, worauf er offenbar vorbereitet war.

„Die Polizei kommt, ich stelle mich der Polizei“, sagte der Syrer in dem Video, während Sirenen der heraneilenden Polizeiautos zu hören sind. Zusammen mit seinem Sohn verlässt er den Flur eines Hauses, wo sie sich offenbar versteckt hatten.

„Hallo. Tschuldigung, my Friend“, sagt er einem vorbeigehenden Passanten, der sich zum Hauseingang bewegte.

„Egal wie viel ich im Gefängnis bleibe, am Ende bin ich wieder raus“,

betont der Syrer, während er sich mit seinem Sohn offenbar Richtung Innenstadt bewegt. „Wir spielen ein bisschen mit der Polizei.“ Kurz bevor das Video abbricht, gibt er noch einen „letzten Ratschlag“ an „alle syrischen Mädchen“:

„Wenn ihr so etwas macht, sterbt ihr.“

In den Vernehmungen, berichtete SWR am Montag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft, habe der Mann bisher nur spärliche Angaben gemacht. Die Ermittlungen zum Tathergang gingen weiter, das Tatmotiv „sei noch unklar“.

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