SCHARIA in England: Es reicht, des “Hassverbechens” (= Islamkritik) angezeigt zu werden, um schuldig zu sein


In England ist es nun möglich, daß Personen angeklagt werden können, die nichts Illegales getan haben, wenn ihre Gründe für das, was sie getan haben, von Dritten als „illegaler Haß“ aufgefasst werden.

Von Michael Mannheimer, 23.3.2018

England ist dabei, ins Mittelalter zurückzufallen.

Im Mittelalter reichte die Anzeige eines Bürgers, jemand sei eine Hexe, aus, um den Angezeigten meist Frauen) auch als Hexe zu verbrennen.

Eine Anzeige hatte also die Qualität eines Schuldspruchs – was juristisch gesehen im zivilisatorischen Präkambrium angesiedelt ist.

Der Verbrennungen  gingen regelmäßig “peinliche Befragungen” voraus – die nichts mit dem Adjektiv “peinlich”, sondern dem Substantiv “Pein” zu tun hatte: Unfassbar grausame Folterungen, die ich hier nicht im Detail anführen will, führten am Ende regelmäßig zum “Schuldbekenntnis” der Angeklagten – und ihrer darauffolgenden Lebendverbrennung, Pfählung (Venedig), Eintauchen in siedendes Öl (Spanien) oder Ersäufung vor den Augen Tausender Schaulustiger

Nicht anders ist es im Islam:

Wird eine Frau von ihrem Mann des Ehebruchs bezichtigt, ist sie automatisch schuldig. Eine Verteidigung der Angeklagten ist nahezu ausgeschlossen: Sie braucht 4 (!) männliche Zeugen, die ihre Unschuld beweisen. Dass dies so gut wie niemals vorkommt, muss hier nicht eigens begründet werden.

Auch Pol Pot – Merkels historisches Vorbild des Genozids am eigenen Volk und wie sie ein Kommunist – hatte dieselbe Praxis:

Wurde ein beliebiger Bürger Kambodschas von der allmächtigen Regierung “Angkar” – die Kambodschaner in der Zeit des Genozids Pol Pots (von 1975-79) hatten keine Ahnung, wer sich hinter der allmächtigen Angkar verbarg noch wussten sie, dass Pol Pot deren Führer war – der Kollaboration mit dem CIA angeklagt, wurde er ins berüchtigte Foltergefängnis Tuol Sleng S21 in der menschenleeren Hauptstadt Phnom Penh verbracht und dort so lange unter unvorstellbaren Bedingungen gefoltert (ich berichtete) – bis sie “gestanden”, Spitzel der CIA zu sein.

Angeklagt wurden auch Kinder und Greise – die weder lesen noch schreiben konnten und nach ihrem “Geständnis” ins Vernichtungslager Choeung Ek verbracht wurden, wo sie dann mit Äxten, Knüppeln oder Spaten getötet wurden. Erschießen war den Roten Khmer zu teuer: eine Patrone kostete 1 Dollar – und die wurden gebaucht, um den Terror gegen ihre Bevölkerung aufrechtzuerhalten.


Dass ein solches System nun auch im Herzen Europas, im ehemals glorreichen England implemantiert wurde – jenem England,  das bereits 1215 mit der Magna Charta als erstes Land Europas dem Adel die Unabhängigkeit von der Krone zusicherte und mit diesem Gesetz den Grundstein für die heutige englische Verfassung legte: Man mag es kaum glauben. Doch es ist wahr.

Wie Jouwatch berichtete, ist es in England dank seiner umfassenden Islamisierung nun möglich,

daß Personen angeklagt werden können, die nichts Illegales getan haben, wenn ihre Gründe für das, was sie getan haben, von Dritten als „illegaler Haß“ aufgefasst werden”.

Dass es sich dabei stets um “illegalen Hass” auf den Islam – und nie vom Hass von linken auf alles Nichtlinke geht, das muss für Eingeweihte nicht eigens betont werden. De facto installiert England das Primärgesetz der Scharia, nach welchen jede Kritik am Islam oder an Mohammed ein Verbrechen darstellt – was in den islamischen Ländern zwingend mit dem Tod bestraft werden muss.

Beleidigung des Islam und des Propheten zieht die Todesstrafe nach sich. Auch hier hat Mohammed die entsprechenden zwingenden Leitlinien selber vorgegeben:

Fatwa zur Strafe für Beschimpfungen Muhammads

Selbst Reue wendet das Todesurteil nicht ab.

Vom muslimischen Geistlichen und Propagandisten Abu Bakr al-Hanbaly (Institut für Islamfragen, dh, 17.04.2009)

Frage: Welche Bestrafung sieht das islamische Gesetz für die Beleidigung Muhammads vor?

Antwort: In einem Videointerview mit dem ägyptischen Geistlichen Abu Bakr al-Hanbaly erklärt dieser die Strafe für die Beschimpfung oder Beleidigung Muhammads. Er sagte etwa: “Die [muslimischen] Schriftgelehrten sind sich immer darüber einig gewesen, daß jemand, der den Propheten [Muhammad] beschimpft, beleidigt, degradiert oder seine Religion in irgendeiner Weise schlecht macht, getötet werden muß … Wenn er Buße tut und Reue zeigt, wird zwar seine Reue von Allah angenommen, er wird jedoch trotzdem getötet. Ihm darf keine Besinnungszeit [arab. Istitaba] verliehen werden: er wird getötet, ganz unabhängig davon, ob er seine Tat bereut und Buße tut oder nicht.” (Quelle)

 

Mohammed erließ Auftragsmorde an politischen Gegnern

Diese Praxis geht direkt auf Mohammeds Anweisungen zurück, der seine politischen Gegner liquidieren ließ und mehrfach zu Töten aller Kritiker des Islam und seiner Person aufgerufen hat. An dieser Praxis hat sich bis heute nichts geändert – und tausende, wenn nicht hunderttausende kritische Moslems, die etwa das Verbot des Islam, sich mit benachbarten Christen und Juden zu befreunden (Sure 5:51) zu kritisieren wagten, wurden nach dieser von Mohammed befohlenen Strafe getötet.

Mohammed ließ in Medina Widersacher nach Bedarf umbringen.

Bei der Eroberung von Mekka wurden weitere mißliebige ideologische Feinde auf seinen Befehl hin eliminiert. Es handelt sich hier ganz eindeutig um Lynchjustiz – angeordnet und/oder verübt von einem Religionsstifter. Die Vorliebe muslimischer Meuchelmörder für das Abschlagen von Köpfen – praktiziert während der ganzen 1400 jährigen bisherigen Geschichte des Islam – kann direkt auf das nachahmenswerte Vorbild des Propheten zurückgeführt werden.

Wie die mannigfachen Strafaktionen Mohammeds gegen seine Gegner belegen, ist das Recht, Islamkritiker ohne Gerichtsverfahren umzubringen durch die Vorbildfunktion des Gesandten Allahs bestens legitimiert. Die Möglichkeit dazu beschränkt sich natürlich nicht nur auf muslime die ideologisch „aus dem Ruder laufen“. Vielmehr werden auch Ungläubige entsprechend bestraft.

Für muslime ist zudem, entsprechend der inhärenten Logik der Apostasie, die Grenze zwischen Kritik am Dogma und Glaubensabfall fließend. (Quelle)

Verantwortlich für die jetzige steinzeitliche Praxis der Verfolgung und Bestrafung von Islamkritikern ist Londons islamischer Terror-Bürgermeister Sadiq Khan

Mit der obigen gezeigten Aussage, dass der Westen den Terrors als Teil des täglichen Lebens akzeptieren müsse,  entlarvt sich Londons Bürgermeister als waschechter Moslem.

In Wahrheit verteidigt er mit dieser Aussage den islamischen Dschihad, der längst auch England erreicht hat, und sagt, dass er nichts dagegen tun wird, weil man angeblich nichts gegen ihn tun könne.

Und indem er den wahren Charakter dieses Dschihads als untrennbarer Teil des Islam nicht preisgibt, sondern ihn „Terrorismus“ nennt, gibt uns Sadiq Khan geradezu ein Paradebeispiel der islamischen Irreführung (Tayiya) gegenüber uns „Ungläubigen“.

Westliche Medien definieren diesen Dschihad fälschlicherweise, möglicherweise aber auch in voller Absicht,  als islamischen „Terrorismus“. Nichts ist falscher als das. Denn der Dschihad ist das eigentliche Herz des Islam. Wenn man diesen aus dem Islam herausnimmt, dann tötete man das Herz des Islam. (Aussage eines dänischen Imams angesichts der Mohammed-Karikaturen-Aufstände.

Warum bezeichne ich Khan einen “Terror”-Bürgermeister?

Weil Khan nachgewiesenermaßen  enge Kontakte zu islamischen Terrornetzwerekn rund um die Welt hat!

Londons Bürgermeister Sadiq Khan hat engste Verbindungen zum islamischen Terror. Dieser Ausdruck ist allerdings falsch – weil in westlicher Terminologie gedacht. Denn aus islamischen Sicht gibt es keinen Terrorismus. Es gibt den Dschihad. Dieser ist neben dem islamischen Glaubensbekenntnis die wichtigste Säule des Islam. Ein Islam ohne den Dschihad ist kein Islam mehr.

In den berühmten Hadithen, den neben dem Koran wichtigsten schriftlichen Zeugnis des Islam, wird der Dschihad an unzähligen Stellen zur Heiligen Pflicht jedes Moslems erklärt. Ausnahmen gelten nur für kranke und alte Moslems. Eine der zahllosen Stellen (zum Thema Dschihad) aus den Hadithen lautet wie folgt:

„Allah verspricht demjenigen, welcher auf Seinem Pfad in den jihad auszieht entweder das Paradies oder eine sichere Rückkehr mit Kriegsbeute,wenn er ausschließlich für den jihad und mit dem Vertrauen auf Sein Versprechen sein Haus verläßt.“  [siehe: Bukhari 2635]

Der Dschihad ist also Pflicht für  jeden einzelnen Moslem.  

Jeder Moslem hat für die Ausbreitung des Islam so lange zu kämpfen, bis die gesamte Welt islamisch ist. Im Heiligen Krieg, wie der Dschihad auch genannt wird, ist jedes Mittel recht: Töten köpfen, vierteilen,verbrennen, steinigen.

Sogar Massenmorde sind ausdrücklich erlaubt.

Mohammed befahl den ersten islamischen Genozid am Stamm der jüdischen Banu Kureiza. Diese weigerten sich, seinem Befehl nachzukommen und den Islam anzunehmen. Mohammed ließ daraufhin alle 1000 Männer köpfen – und verkaufte deren Frauen und Kinder in die Sklaverei. Ein Vorbild für Moslems bis zum heutigen Tag, wie mit ihren „Feinden“ zu verfahren ist.

Einem Dschihadist winken das Paradies und 72 Jungfrauen, die in alle Ewigkeit seinen sexuellen Gelüsten zur Verfügung stehen. Ein starkes Motiv für viele, vielleicht sogar für die meisten Dschihadisten.

Der Terror in Europa ist in Wahrheit der Beginn des islamischen Dschihads 

Der islamische „Terror“ in Europa ist also nichts anderes als die aktuelle Neuauflage des nunmehr 1400 Jahre währenden ewigen Kriegs der „Rechtgläubigen“ gegen uns „Ungläubige“. Dieser „ewige Krieg“ (Karl Marx) hat 300 Millionen „Ungläubigen“ das Leben gekostet – und ist damit quantitativ gesehen der mit größter Völkermord, den je eine Ideologie begangen hat.

Westler, die sich mit dem Islam verbünden oder ihn sogar als eine Religion des Friedens preisen, sind entweder naiv bis an die Schmerzgrenze, wahnsinnig oder teuflisch. Oder eine beliebige Mischung aus all diesen drei Attributen.

Moslems, die den Islam als Friedensreligion sehen, kennen in aller Regel ihre eigene Religion nicht. Die wenigsten haben je den Koran gelesen. Und Millionen Moslems können weder lesen noch schreiben. Doch jene, die den Koran zu verstehen beginnen, werden – die ehemalige Muslima  Sabatina James hat dies in ihren zahllosen Vorträgen immer wieder betont – sehr schnell zu Dschihadisten.

Damit sind wir wieder beim Londons Bürgermeister Sadiq Khan und der für Islamkenner eher rhetorischen Frage, ob er Verbindungen zum islamischen Terror hat.

Als gläubiger Moslem glaubt er auch an die Notwendigkeit des Dschihads. Denn wer die Worte und Befehle Allahs, niedergeschrieben im Buch des Schreckens, dem Koran, auch nur an einem Buchstaben in Zweifel zieht, ist dem Tode geweiht. „Tötet, wer den Islam kritisiert“, war ein direkter Befehl Mohammeds, der bis heute Gültigkeit hat.

Sadiq Khan kann den Dschihad  nicht anzweifeln, weil er dann in den Augen des Islam sofort zum „Ungläubigen“ würde.

Als oberster Chef Londons hat er selbstverständlich Besuch von wichtigen Vertretern der internationalen islamischen Interessenvertretungen, allen voran dem OIC. Und alle islamische Interessenvertretungen finanzieren die diversen islamischen „Terror“-Organisationen, von Al Nusra, bis den Taliban, von Boko Haram bis dem IS. Sie sind mit diesen religiös, ideologisch und personelle engsten verwoben.

Deren Bekenntnis gegenüber der westlichen Presse, dass diese Terrororganisationen nichts mit dem Islam zu tun hätten, ist nur für westliche Ohren und naive Westler gedacht. Und nicht das Papier wert, auf dem sie niedergeschrieben sind.

Wenn Sadiq Khan also angesichts des zunehmenden Islamterrors in London tatsächlich sagt, dass der „Westen dem Terrorismus als Teil des täglichen Lebens akzeptieren muss“, so bedeutet das nicht etwa, dass er sich dem Terror wie einer unbezwingbaren Naturgewalt gebeugt hätte,  sondern im Gegenteil, dass er den Dschihad gegenüber dem Westen stillschweigend verteidigt und begrüßt.

Sadiq Khan ist kein Teil der Lösung des islamischen Problems. Er ist ein Teil des Problems selbst.

Und die Londoner waren dumm genug, einen Wolf im Schafspelz an die Spitze zu wählen.

Womit jene widerlegt sind, die (auch hier auf meinem Blog), immer wieder davon faseln, es müsste uns nur noch etwas schlechter gehen, es müssten nur noch ein paar mehr Terror-Aktionen erfolgen, dann würde der schlafende Michel schon noch aufwachen.

Sadiq Kahn gehört jedenfalls wegen erwiesener Verbindungen zu islamischen Terror-Organisationem und ebenfalls bewiesener Unterstützung dieser Organisationen vor ein englisches oder internationales Gericht und verurteilt.

Lesen Sie in der Folge die genauen Beziehungen von Khan zum internationalen islamischen Terrorismus

Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com, übersetzt von Inselpresse, 29. März 2017

Hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror?

Zur Aufrechterhaltung  ihrer „politischen Korrektheit“ verzichten die britischen Medien auf die die Tatsache, dass Londons Bürgermeister Sadiq Khan, ein sogenannter „liberaler Moslem“, mit Organisationen in Verbindung stand, die selbst mit der Hamas, Al-Kaida, Al Nusra, dem IS und der Moslembruderschaft in Verbindung stehen.

Im Jahr 2016 wurde der damalige Ministerpräsident David Cameron von britischen Linken scharf kritisiert, als er behauptete, Khan hätte Verbindungen zur Terrorgruppe des IS. Eine Untersuchung kam zum Schluss, dass Khan mehr als nur Verbindungen zu Organisationen pflegt, die mit dem IS in Kontakt stehen, also Gruppen, wie der Hamas, Al-Kaida, Al Nusra, dem IS und der Moslembruderschaft.

Während seiner Zeit als Bürgermeister gab es in London einen Anstieg terroristischer Zwischenfälle und es gibt Befürchtungen, wonach die Terrorgruppen einen großen Anschlag auf die City von London durchführen wollen. Anstatt gegen den Terror vorzugehen, nutzte Khan seine Position, um den Londonern, als auch Einwohnern anderer Regionen in Europa und den Vereinigten Staaten mitzuteilen, dass der „Westen dem Terrorismus als Teil des täglichen Lebens akzeptieren muss.“

Khans heftige Flirts mit dem radikalen islamischen Extremismus lässt die Frage aufkommen hinsichtlich seiner Entschlossenheit, die Welle des vom Extremismus getriebenen Terrorismus zu brechen, die sich weiterhin in London und anderen britischen Landesteilen mit Anschlägen bemerkbar macht.

1. Khans Verbindungen zu Figuren der Hamas und der Moslembruderschaft

Khan hat sich früher offen mit Personen und Organisationen gezeigt, die in Verbindung mit der palästinensischen Terrorgruppe Hamas stehen.

Während seiner Zeit als Rechtsanwalt diente Sadiq Khan dem Rechtsbeirat des britischen Moslemrates (MCB) als leitender Rechtsberater.

Khan war Mitglied einer Delegation, die 2003 vom MCB organisiert wurde und mit der dagegen protestiert werden sollte, was sie als „rücksichtslose“ Verhaftung von Moslems wegen ihrer angeblichen Verbindungen zum Terrorismus bezeichneten.

Die britische Regierung leitete eine Untersuchung gegen den MCB wegen „Unregelmässigkeiten“ um 1,263 Millionen Pfund an Zuwendungen ein, die sie von der Regierung erhielten. In der Vergangenheit gab die Organisation zu, dass sie Gruppen finanziert hat, die sowohl mit der Hamas, als auch mit dem palästinensischen islamischen Dschihad in Verbindung standen und die aufgrund ihrer Verbindungen zum Terrorismus in Israel verboten sind.

Am 19. September 2004 sprach Khan bei einer Veranstaltung, bei der auch Ibrahim Hewitt auftrat;

Hewitt vertritt die Ansicht, dass Ehebruch mit einer Steinigung bestraft werden sollte. Hewitt ist der Vorsitzende der Palästinahilfe und dem Entwicklungsfond (Interpal), einer Organisation, die vom US Finanzministerium als eine terroristische Vereinigung eingestuft wird, weil sie die Hamas unterstützt und Teil ihres Finanzierungsnetzwerks in Europa ist.

Im selben Jahr sprach Khan sich für den in Katar lebenden ägyptischen Kleriker Scheich Yusuf al-Waradawi aus, der Selbstmordanschläge gelobt hat und eine Fatwa herausgab, die besagt, dass Homosexualität im Islam ein Verbrechen ist.

Qaradawi reiste auch nach Gaza, um der Hamas ihre ideologische Legitimität auszusprechen und stellte fest, dass die palästinensischen Selbstmordanschläge gegen Israel gerechtfertigt seien. Qaradawi wurde 1999 auch die Einreise in die Vereinigten Staaten untersagt, 2008 in Großbritannien und 2012 in Frankreich.

Auch wenn der MCB von sich behauptet, nicht sektiererisch zu sein, so meint ein Regierungsbericht von 2015, dass Vertreter der Moslembruderschaft „eine wichtige Rolle beim Aufbau und Betrieb“ des MCB spielen und weiterhin „einen bedeutenden Einfluss“ auf ihn ausüben. Im Jahr 2009 kappte die britische Regierung ihre Verbindungen mit dem MCB, nachdem dieser ein öffentliches Dokument unterzeichnete, das ganz offenbar Gewalt gegen jedes Land rechtfertigte, das sich an der Waffenblockade für Gaza beteiligt.

Der Regierungsbericht kam auch zum Schluss, dass eine Reihe von Gruppen der Moslembruderschaft über Jahre Geld in Großbritannien gesammelt haben. Einige dieser Gelder sollen zur Hamas geflossen sein, deren militärischer Flügel 2001 in Großbritannien zur Terrororganisation erklärt wurde. Die MCB wurde auch dafür kritisiert, dass sie Verbindungen zu Jamaat-e-Islami unterhält, einer islamischen Gruppe, die mit einer Reihe von Terrororganisationen in Pakistan in Verbindung steht, deren Mitgliedern in Bangladesch Kriegsverbrechen vorgeworfen werden.

2. Khan unterstützte verurteilte Talibansympathisanten

Im Jahr 2009 war Khan Mitglied einer internationalen Kampagne, mit der die Auslieferung von Babar Ahmad und Syed Talha Ahsan wegen ihrer Rolle für die Versorgung von Taliban und tschetschenischen Dschihadistengruppen mit Material über eine Reihe von Internetseiten, die sie im Namen von Azzam Publications betrieben, verhindert werden sollte. Ahmad und Ahsan wurden letztlich an die USA ausgeliefert, wo sie sich den Anklagepunkten wegen Terrorismus für schuldig befanden.

Khan besuchte Babar Ahamd zwischen dem 21. Mai 2005 und Juni 2006 mehrere Male, als er im Woodhill Gefängnis saß und auf das Urteil zu seiner Auslieferung wartete.

Es wurde berichtet, dass Khan Ahmad nicht in seiner Funktion als Abgeordneter besuchte, sondern als ein Freund, da die beiden sich bereits seit Kindheitstagen kannten. Im September 2005 legte Khan zur Verhinderung von Ahmads Auslieferung in die USA dem Innenminister Charles Clarke eine Petition mit 18.000 Unterschriften vor, in der verlangt wird, dass er stattdessen in Großbritannien vor Gericht gestellt werden sollte. Allerdings wurde Ahmad schliesslich am 5. Oktober 2012 ausgeliefert und saß dort bis zu seiner Entlassung im Juli 2015 ein.

3. Khan hat sich mit Organisationen eingelassen, die in Verbindung mit Al-Kaida, dem IS und Al-Nusra stehen

Sadig Khan hat immer schon enge persönliche und berufliche Verbindungen mit Gruppen unterhalten, die sowohl mit Al-Kaida als auch dem IS verbunden waren. Während der 1990er Jahre hielt Khans Schwager Makbool Javaid eine flammende öffentliche Rede, in der er für den Dschihad warb und dessen Name sogar in einer Fatwa erwähnt wurde, in der zum Heiligen Krieg gegen das Vereinte Königreich und die Vereinigten Staaten aufgerufen wurde.

Javaid war Mitglied der islamischen Gruppe Al-Muhajiroun. Gegründet wurde diese Gruppe vom islamischen Hassprediger Omar Bakri Muhammad, der seit 2005 Grossbritannien nicht mehr betreten darf, da er sich als Unterstützer und Rekrutierer britischer Dschihadisten betätigte, die sich dem IS anschliessen wollten. Al-Muhajiroun wurde auch von Anjem Choudary angeführt, einem britischen Islamisten, der 2016 wegen der Unterstützung des Islamischen Staates zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, nachdem er Handbücher zum Bombenbau veröffentlichte und „muslimische Banden“ aufbauten, die Terroranschläge verüben sollten…

Weiterlesen:

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/londons-liberaler-muslimischer.html

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