Bachmanns Ende: Laut „Spiegel“ will die AFD nicht mehr mit Lutz Bachmann auftreten


“Wir können nicht die Rechtsbrüche der Bundesregierung anprangern”, so ein AfD-Vorstand “und zugleich mit einem Rechtsbrecher auf der Bühne stehen.”

Richtig so! Die AFD zeigt Rückgrat und moralische Integrität. Sie hat sich nun für immer von Bachmann getrennt. Der Grund ist plausibel: Bachmann ist vielfach vorbestrafter Serienstraftäter – und würde die AFD sich mit ihm zusammentun, hätte sie ihren Kredit bei ihrer Kritik an den Rechtsbrüchen der Bundesregierung verspielt.

All jenen, die meinen, dass Bachmann eine zweite Chance bekommen sollten, antworte ich mit einem deutlichen Jein:

Bachmann hätte diese zweite Chance bekommen könne, wenn er sich erkennbar von einem Paulus zu einem Saulus entwickelt hätte. Aber Bachmann blieb sich,
  • seinen unentwegten Drohungen gegenüber seinen inneren und externen Gegnern,
  • seinen unentwegten Denunzierungen gegen Mitkämpfer, die ihm nicht passten (oft seitens Strohmänner, damit sein Name nicht auftaucht),
  • seinem dringenden Verdacht der Veruntreuung von Spendengeldern in Millionenhöhe,
  • seinen defätistisch unterirdischen Beleidigungen gegenüber Festerling, die er mit unsäglicgen Schimpföretren bedachte,
  • seinem Kommentar zu einer unsäglichen Fotokollage, die Stürzenberger zeigt, wie ein Glas Bier trinkt, daneben eine als Domina verkleidete Ester Seitz mit Lederkostüm und Peitsche und der Unterschrift dazu (aus dem Gedächtnis): “Stürzenberger trinkt täglich den Natursekt von Seitz...das hält ihn jung”, was Bachmann mit “Weltklasse!” kommentierte und beweist, dass er sich bis heute in seiner kriminell-halbseidenen Art nicht geändert hat.

All das und 1000 anderen Dinge zeigen, dass sich Bachmann null geändert hat. Dass aus ihm eben nicht der Paulus geworden ist – obwohl er genug Zeit gehabt hätte, in sich zu gehen und zu einer guten und integren Person zu reifen.

Der Beschluss der sächsischen AFD zur Beendigung jeder Zusammenarbeit mit Bachmann war richtig und nötig

 Der Beschluss der sächsischen AFD, die sich anfangs gegen den Beschluss des Bundesvorstands der AFD  gestemmt hatte, der ein grundsätzliches Verbot jeder weiteren Zusammenarbeit mit Bachmann untersagte, zeigt, dass es doch vernünftige Leute in der AFD gibt. Offenbar sind die Beweise gegen diesen Serienkriminellen, Bedroher und mutmaßlichen V-Mann des Verfassungsschutzes derart erdrückend, dass sich nun auch die sächsische AFD von Bachmann trennt.
(Wer sich einen Einblick in das Strafregister Bachmanns verschaffen will, kann das hier tun)

Das ist das definitive politische Aus dieses Mannes, der vor Jahren Europas größte islamkritische Straßenbewegung gegründet hatte

Die aber damals Frontmänner und -Frauen von gänzlich anderem Format hatten, als es Bachmann war. All diese erstklassigen Redner hatte Bachmann aus der Pegida hinausgeworfen. Sie wurden ihm in seiner Manie, die absolute Alleinherrschaft im Orgateam zu behalten, zu gefährlich.
Das Ergebnis blieb nicht aus: Die Pegidagänger wollten eben eine Festerling und andere hochklassige Redner hören – aber keinen Bachmann, der vom Islam null Ahnung hat – und das, was er weiß, er ausschließlich aus den Reden hochkarätiger Redner bei Pegida aufschnappte. Eine Studie der WELT ergab, dass

“das Pegida-Fußvolk Bachmann gar nicht zuhört.

Teilnehmer unterhalten sich lieber untereinanderAuch würden die Reden von einigen Demonstranten akustisch gar nicht wahrgenommen, sie hörten den Protagonisten gar nicht zu. Dagegen pflegten sie mit den regelmäßigen Kundgebungen „eine Form ritueller Gemeinschaftsförderung“. Das „wöchentliche montägliche Ritual“ sei ihnen wichtig, zum Teil unterhielten sich Teilnehmer vor allem untereinander.” (Quelle)

Bachmann drohte und erpresste sogar die AFD

Besonders dreist ging Bachmann vor, als er, nach Aufdeckung seiner kriminellen Vergangenheit und seines mafiösen Führungsstils, eine Offensive Richtung AFD startete – und dieser zu verstehen gab, dass es ohne die Pegida gar keine AFD geben würde.

Das sind die offensichtlichen Folgen eines durch zu viel Kokainkonsum verschmorten Gehirns: der typische Größenwahn eines Rauchgift-Junkies und Kleinkriminellen:

“Durch die Störung der Gefühle für Hunger, Durst, Schlaf und Wachen kann es zu starken Mangelerscheinungen in diesem Bereich kommen; auch das Furchtempfinden kann gestört werden. Regelmäßiger Konsum kann die Körperreserven ausbeuten. Massiver Schlafentzug aufgrund von Kokainkonsum kann zu paranoiden Halluzinationen, Verfolgungsängsten, zeitlicher und örtlicher Desorientierung, gesteigerter Nervosität und Aggressivität führen.

Eine Kokainpsychose ist gekennzeichnet durch paranoid wahnhafte Wahrnehmungsstörungen sowie durch optische, akustische und taktile Wahrnehmungsstörungen.”

[C. Roncero, E. Ros-Cucurull, C. Daigre, M. Casas: Prevalence and risk factors of psychotic symptoms in cocaine-dependent patients. In: Actas españolas de psiquiatría. Band 40, Nummer 4, 2012 Jul-Aug, ISSN 1578-2735, S. 187–197, PMID 22851479]

Die lächerlichen 1000-2000 Pegidaner, die bis heute Bachmanns Spazierggangs-Aufforderungen folgen, sind nicht einmal ein Promille eines Promilles der AFD-Wählerschaft.

Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Würde die AFD sich an Bachmann anlehnen, würde sie Stammwähler in zweistelliger Höhe verlieren.

Besonders dreist war Bachmanns Initiative, von nun an jeden AFD-Landesvorstand die Möglichkeit geben, sich bei Pegida vorzustellen: Jeder Montag ein anderer Landesvorstand, der bei ihm zu Hofe gehen sollte.

Damit machte sich Bachmann de facto zu einem Super-sponsor der AFD – quasi zum Chef der AFD.

Seine Berater im Orgateam der Dresdner Pegida haben beim Verfassen dieses Plans entweder zu tief ins Glas geschaut – oder aber sind, wie sein Knecht Däbritz, politische Nullen.


Denkbar ist aber auch, dass dieser Vorschlag vom Verfassungsschutz kam mit dem Ziel der Spaltung der AfD:

Denn auch im VerfSchutz sitzen nicht nur Genies, sondern politische Nullen.

Jedenfalls dürfte dieser Plan Bachmanns den Ausschlag gegeben haben, dass sich nun auch die sächsische AFD von ihm trennte.

Mit Bachmann wird auch ein ganz anderer Islamkritiker in den Abgrund gezogen werden:

Bis zuletzt hielt Michael Stürzenberger die Treue gegenüber diesem Serienkriminellen und zeigte damit erneut, dass er zwar charismatische Reden halten kann – aber über keinen politischen Instinkt verfügt.

Auch Stürzenberger dürfte mit seiner Vasallentreue zu Bachmann seinen Plan, dereinst eine wichtige Rolle bei der AFD zu spielen, für immer begraben.

Er hat nicht nur die “Freiheit” an die Wand gefahren (offiziell hat er sie, so Stürzenberger,  “abgewickelt”), nicht nur die einstmals größte PI-Gruppierung Deutschlands, die von München, zerstört (ich habe dazu dutzende Beweise) – sondern auch die Bagida-Bewegung als eine Bewegung von Nazis denunziert – was im seinerzeit einen zeitweiligen Entzug des Autorenrechts bei PI einbrachte.  Der von einer ausgesprochenen Nazi-Phobie befallene Stürzenberger wittert überall Nazis – und könnte mit seinen Wahnvorstellungen theoretisch ohne weiteres Teil der Antifa sein.

Bachmann, Stürzenberger und das Desaster von München

Nun hatten  Stürzenberger und Bachmann – immerhin zwei der bekanntesten Islamkritiker – vor wenigen Wochen zu einer Pegida-Veranstaltung in München aufgerufen.

Es kamen gerade mal 200 (in Worten: zweihundert) Pegidaner zu dieser Veranstaltung – und das in der drittgrößten Stadt Deutschlands.

Die Art, wie Stürzenberger dieses Desaster in seinem PI Artikel zu einem Sieg der Widerständler schönschrieb, zeig, dass Stürzenberger an einem offensichtlichen Realitätsverlust leidet. Seit 10 Jahrn schreibt und sagt er, dass sich “der Wind dreht”.

Ich sehe nur eines: dass sich in den letzten 10 Jahren die Zahl der islamischen Invasoren in Deutschland verfünffacht hat – mindestens. Und dass Merkel und ihre linksfaschistoide Entourage in den letzten 10 Jahren dabei waren, die wenigen letzten Überreste unserer einstmals blühenden Demokratie und unseres Rechtsstaat bis zur Unkenntlichkeit zu deformieren.

München zeigt, zu welcher Bedeutungslosigkeit Bachmann und Stürzenberger geschrumpft sind.

Allein ein einziger Aufruf von Tommy Robinson genügte, dass tausende Londoner zur Speaker´s-Corner kamen, wo Robinson der Breie des inhaftierten Sellner vorlas,

Schlussbemerkung: In einer Kleinstadt Deutschlands, deren namen ich aus privaten Gründen nicht nennen will und darf, rief der dortige Geflügelzüchterverein zu einem Umtrunk seiner Mitglieder auf. Es kamen 480 Menschen, die daran teilnahmen.

Bachmann hat die Pegida zerstört. Anständige Dresdner wollen mit ihm nichts mehr zu tun haben und bleiben seiner Veranstaltung fern

Die Zukunft des deutschen Widerstands liegt heute in Jena, Hamburg, Kandel, Berlin, Cottbus, Meißen und zahllosen anderen deutschen Ortschaften, die Woche für Woche mehr Leute aufbringen als Dresden.

Dass die Medien darüber Stillschweigen bewahren, wird ihnen nichts helfen. Denn der deutsche Widerstand nimmt gewaltig zu – und es mehren sich die Anzeichen, dass aus dem deutschen Widerstand ein gesamteuropäischer Widerstand entstehen wird. Denn der Kampf der Europäer gegen ihre Abschaffung ist nicht zu Ende. Er hat erst begonnen.

Michael Mannheimer, 31.3.2018

***

 

„Spiegel“: AfD will nicht mehr mit Lutz Bachmann auftreten

“Wir können nicht die Rechtsbrüche der Bundesregierung anprangern”, so ein AfD-Vorstand “und zugleich mit einem Rechtsbrecher auf der Bühne stehen.”

Die AfD will laut eines Berichts weiterhin mit der Straßenbewegung Pegida kooperieren aber offenbar nicht mehr mit deren Frontmann Lutz Bachmann.

Auf einem „Geheimtreffen“ des Landesvorstands der AfD Sachsen mit mehreren Bundesvorständen am Dienstagabend im sächsischen Siebenlehn wurde Teilnehmern zufolge beschlossen, auf Distanz zu Bachmann zu gehen, schreibt der „Spiegel“.

Parteimitglieder sollen intern dazu aufgefordert werden, auf Auftritte mit dem Pegida-Organisator zu verzichten und ihn nicht mehr zu AfD-Veranstaltungen einzuladen.

Kooperationen sollten künftig über Siegfried Däbritz, Bachmanns Co-Chef laufen. Die AfD fürchtet, Bachmanns langes Vorstrafenregister könnte Wähler vor allem im Westen verprellen.

„Wir können nicht die Rechtsbrüche der Bundesregierung anprangern“, sagte ein AfD-Vorstand, „und zugleich mit einem Rechtsbrecher auf der Bühne stehen.“

Auf Pegida selbst will die AfD nicht verzichten, weil man die Straßenbewegung in Sachsen als Unterstützer sieht. Befürchtet wird intern, dass die abtrünnige Parteichefin Frauke Petry der AfD bei der Landtagswahl 2019 mit ihrer neuen Partei Blaue Wende mehrere Prozentpunkte abjagen könnte. (dts)

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