Deutsche Behörden schleichen sich in Chats und Internet-Foren ein


Die absolute Macht hat nur jener Staat, der auch die Opposition unterwandert und im Griff hat.

Genau das habe ich zahllose Male geschrieben. Und genau davor habe ich in privaten Schreiben an Blogs, bei denen mir am Beispiel vieler Kommentare auffiel, dass diese nur einen Zweck verfolgen: Mit windigen, oft aber auch pseudofundierten Argumenten die jeweiligen system- oder islamkritischen Artikel zu disqualifizieren.

Oft sind solche Kommentare gleich zu Beginn zu lesen – denn die Behörden und die sie beratenden Kommunikationswissenschaftler wissen, dass die ersten Kommentare die Richtung der weiteren Kommentare vorgeben – und Kommentatoren, die den Artikel eigentlich argumentativ unterstützen wollten, davon abhalten, dies zu tun.

Das Prinzip ist einfach:

Denn nur wenige Menschen haben die psychische Stärke, sich gegen eine scheinbare Mehrheit von Meinungen aufzulehnen und ihre eigene Meinung darzustellen. Das lehren die Gesetze der Peergroups, demzufolge das wichtigste Bedürfnis des Menschen nicht Wahrheit, Widerstand, Auflehnung gegen Despotie und Ungerechtigkeit – sondern sein persönliches Wohlbefinden in einer Gemeinschaft ist.

Ein Blog ist so eine Solidargemeinschaft

Die Leute kenne sich, man solidarisiert sich mit den regierungs- und islamkritischen Bloginhalten, man traut sich, seine eigene, regierungs- und islamkritische Meinung zu veröffentlichen.

Doch damit kann es sehr schnell zu Ende sein, wenn in der Unterwanderung von Blogs und Chaträumen seitens bestens geschulte Agenten der Regierung fortgeschritten ist:

Meist sind es arbeitslose Akademiker, die ihren Lebensunterhalt mit völlig unterqualifizierten Tätigkeiten (etwa als Taxifahrer) finanzieren, weil sie nutzlose Studiengänge wie Ethnologie, Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Politologie etc. studiert haben (für die es kaum Bedarf gibt) – und die sich nun für einen Judaslohn in den Dienst des verbrecherischen Merkel-Systems begeben haben, wo sie sich dann mit dem Wissen, das sie sich im Studium angeeignet haben, in die Foren einschleichen und diese sukzessive unterwandern bis zu jenem Punkt, wo sie dort die Meinungshoheit haben.

Es genügen 5-10 solcherart geschulte Foren-Unterwanderer, um einen Blog oder ein Forum zu vernichten.

Die in den dortigen Artikeln vorgebrachten Argumente und Fakten werden von den Zersetzern angezweifelt, durch Zitate meist ultralinker Autoren (deren Linkssein natürlich nicht erwähnt wird), scheinbar entkräftet, und die Autoren der Blog-Artikel als Dilettanten oder Halbwissende vorgeführt. Oft geschieht dies mit großer sprachlicher Brillanz – und inhaltlich nur für Eingeweihte erkennbare wissenschaftlichen Halb oder Unwahrheiten.

Aber der Erfolg dieser geschulten Unterwanderer ist enorm.

Diese neo-bolschewistischen Unterwanderer arbeiten u.a. in der berüchtigten Amadeu-Antonio-Stiftung der Stasi-Agentin Anetta Kahane, in den verschiedenen Abteilungen der Bertelsmannstiftung (diese war früher für die Nazis tätig- heute ist sie für sie Sozis tätig: Der Unterschied: nicht feststellbar), die hunderte solcher Zersetzter eingestellt hat und bestens bezahlt (siehe dazu: “Die Zensur-Teams der ARVATO AG (Bertelsmann”) – oder stehen direkt in den Diensten des deutschen Verfassungsschutzes – oft ohne davon zu wissen.


Mir ist diese Sachlage seit langem klar – und ich habe dafür gesorgt, dass mein Blog immer noch in meiner – und nicht in der Hand der verbrecherischen Merkel-Clique ist.

Unterwanderer und Zersetzer, ob bezahlt oder nicht, haben sich auch bei mir schon eingeschlichen – wurden aber von mir, kaum dass sich mein Verdacht erhärtet hat, sofort gesperrt. Oft tauchen sie mit neuen Namen wieder auf. Doch an ihrer Sprache kann ich sie erkennen und werde – großer Dank an meine Leser !  – von aufmerksamen  Kommentatoren regelmäßig gewarnt, wenn sich ein gesperrter Ex-Kommentator wieder eingeschlichen hat.

Ich will hier keine Namen nennen: Doch nicht wenige ausgezeichnete Blogs sind erkennbar unterwandert von diesen Agenten. Und mit einer Ausnahme hat kein einziger der Blogbetreiber auf meine persönlichen Warnungen reagiert.

Dabei muss man wissen: Ein Blog lebt vor allem von den Kommentaren.

Selbstredend sind die Artikel essentiell. Aber Leser eines Blogs interessieren sich vor allem darüber, was andere Menschen zum vorliegenden Artikel denken und schreiben. Auch das ist eine tief in unserer Biologie verankerte Eigenschaft: Nichts ist interessanter als die Meinung anderer Menschen. Das nutzen die Geheimdienste aus. Und darin sehe ich ein riesige Gefahr für regierungs- und islamkritische Blogs und Foren.

Das Problem mit der Meinungsfreiheit auf systemkritischen Blogs

Blogbetreiber, die jeden Kommentar durchgehen lassen mit dem Argument, dass bei ihnen, im Gegensatz zu den Kartellmedien, Meinungsfreiheit herrscht, mögen moralisch hochanständige Motive haben.

Sie öffnen damit aber ihre Blogs, an denen sie oft Tag um Tag schreiben, dem Feind: Dieser schert sich einen Dreck um die heeren Motive der Meinungsfreiheit – sondern nutzt diese, den Blog zu zerstören.

Erkannbar sind solche Leute, dass sie auf die Drohung einer Sperrung oder Kritik der Blogbetreiber mit dem Killer-Argument reagiern:

“Ach schau an: Sie sind wie die Mainstreammedien. Auch bei Ihnen herrscht keine Meinungsfreiheit!”.

Dieses Argument lernen sie in den Schulungen – und leider fallen immer noch viel zu viele Blogbetreiber auf diese Killerphrase ein. Selbstverständlich hat Meinungsfreiheit Grenzen:

Pädophile, Serienkiller, Menschenschleuser, Rauschgift-Händler, aber auch Abschaffer von Deutschland/Europa und Verteidiger des genozidalen, frauenfeindlichen und theo-rassistischen Islam haben keinerlei Recht, dieses hohe Gut für sich in Anspruch zu nehmen. Die Gründe dafür sind selbsterklärend.

Daher meine Empfehlung an alle Blogbetreiber, die auf unserer Seite kämpfen:

Entfernen Sie jene Kommentatoren, von denen Sie fühlen, dass deren Absicht nicht der Kampf gegen die Islamisierung und Abschaffung Deutschlands ist, sondern der Kampf gegen den Blog selbst.

Wir befinden uns im Krieg: Und Propaganda der Gegenseite war und ist schon immer eines der wirksamsten Mittel bei der Bekämpfung des Gegners gewesen.

Vergessen Sie daher die Meinungsfreiheit, wenn Sie erkennen, dass sich unter dieser ein Wolf im Schafspelz in ihren Blog schleicht mit der Absicht, diesen zu vernichten.

Michael Mannheimer, 3.4.2018

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Deutsche Behörden schleichen sich in Chats und Internet-Foren ein

Deutsche Sicherheitsbehörden arbeiten in Internet-Foren offenbar auch mit von ahnungslosen Nutzen übernommenen Konten.

Deutsche Sicherheitsbehörden arbeiten verdeckt in Internet-Foren, Chats und Messenger-Diensten wie Whatsapp. Dabei unterhalten sie nicht nur eigene Konten, sondern schleichen sich auch unbemerkt in bestehende Accounts von Dritten ein und führen diese fort, wie aus einer Anfrage der Linkspartei hervorgeht.

Die Anfrage der Linken wirft ein Licht auf die Aktivitäten der Bundespolizei. Diese hat demnach im Jahr 2016 174 und im Jahr 2017 284 pseudonyme Accounts unterhalten.

„Die Behörden bezeichnen diese Art der Ermittlung als Zugänge, die zuvor ‚von Dritten‘ eingerichtet worden waren. Dies betraf beim Bundeskriminalamt seit 2014 lediglich vier Fälle, in denen jeweils Accounts von Beschuldigten anhängiger Ermittlungsverfahren übernommen wurden.

Der Zoll nutzt ebenfalls von ‚Dritten‘ übernommene Accounts, wobei es sich ausschließlich um Zugänge von Beschuldigten gehandelt haben soll. Für die Bundespolizei gibt das Bundesinnenministerium die Zahl von ‚Dritten‘ eingerichteter Accounts für 2016 mit 15 an, in diesem Jahr sind es bereits 21. Es ist unklar, ob dies ebenfalls in Amtshilfe für die Generalstaatsanwaltschaft geschah. Durchgeführt wurde die Maßnahme vermutlich vom Informations- und Kommunikationstechnikzentrum (IKTZ) der Bundespolizei mit Hauptsitz in Potsdam“,

schreibt das Magazin Telepolis hierzu.

Bei diesen „Dritten“ handelt es sich offenbar nur in einem Teil der Fälle um Beschuldigte oder Verdächtige in einem Strafverfahren, ein Teil davon sind offenbar unbescholtene Bürger, die nichts von der Nutzung ihrer Konten erfahren.

Insbesondere die Bundespolizei scheint sich dieser Methode zu bedienen.

Auf die Frage, in wie vielen Fällen es sich bei den genannten Accounts um solche handelt, die zuvor von Beschuldigten, Zeugen, Hinweisgebern, Informanten oder Kontaktpersonen bereits anhängiger Ermittlungen eingerichtet worden waren, antwortet der Bundestag:

„Beim Bundeskriminalamt handelte es sich in allen vier, bei der Bundespolizei in einem der in der Antwort zu Frage 6 aufgeführten Fälle um Accounts von Beschuldigten bereits anhängiger Ermittlungsverfahren.“

Da aber die Bundespolizei im laufenden Jahr 21 Konten von Dritten führt, liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei um weitergeführte Konten ahnungsloser Nutzer handeln könnte.

Dem Bundeskriminalamt (BKA) zufolge stellen Netzwerke von Islamisten in sozialen Medien nach den Worten von BKA-Chef Holger Münch eine wachsende Gefahr dar. Es würden zunehmend Netzwerke im virtuellen Raum gebildet, sagte der Präsident des Bundeskriminalamts am Donnerstag in Berlin. Die Propaganda- und Medienarbeit des sogenannten Islamischen Staates (IS) habe verschiedene Phasen durchlaufen. Derzeit gehe es dem IS vor allem darum, Netzwerke in sozialen Medien zu unterhalten, Anleitungen zu geben und „zu coachen bis zum Anschlag“. Insgesamt gebe es „einen Trend zum individuellen Dschihad in losen Netzwerken“.

Aktuell gibt es nach Angaben des BKA-Chefs in Deutschland 700 islamistische Gefährder sowie mehr als 400 „relevante Personen“, die beispielsweise als Unterstützer bei Anschlägen oder als Finanzierer infrage kämen.

Eine immer größere Rolle spielten Anschläge im öffentlichen Raum, „dort wo man viele Menschen trifft“. Eingesetzt würden einfachere Mittel. Dabei spielten Sprengsätze ebenso eine Rolle wie Hieb- und Stichwaffen sowie Fahrzeuge. In Deutschland gab es 15 Anschlagsversuche seit dem Jahr 2000 und sieben islamistische Anschläge seit 2011.

Vor allem gelte es, den weiteren Radikalisierungsverlauf Islamisten von im Auge zu behalten, etwa nach Verbüßung einer Haftstrafe. Die Frage sei auch, was nach dem Zusammenbruch des selbstausgerufenen Kalifats des IS geschehe. Eine große Rückkehrbewegung von Kämpfern sei aber noch nicht zu beobachten.

Sehr ernst nähmen die Sicherheitsbehörden die Gefahr durch Islamisten unter Flüchtlingen, sagte Münch. Aus mehr als 1000 Hinweisen hätten sich 160 Verfahren ergeben.

Quelle:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/30/deutsche-behoerden-schleichen-sich-chats-und-internet-foren-ein/

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