Israel will tausende Afrikaner nach Deutschland abschieben


Michael Mannheimer, 3.4.2018

Was fällt Israel ein? Ist Deutschland die Müllhalde aller “Flüchtlinge?

Israel soll sich um seinen Scheiß selbst  kümmern. Und diesen nicht nach Deutschland entsorgen. Was fällt diesem Staat ein, sein “Flüchtlingsproblem” in die Verantwortung Deutschland abzugeben? Eine Dreistigkeit und Unverschämtheit sondergleichen. Aber eine, die mit der deutschen Politik zusammenhängt.

Denn das Signal für diese Entscheidung kommt aus dem Bundestag. Der dort diensthabende Schwerverbrecher Schäuble, seines Zeichens Bundestagspräsident, hat erst vor kurzem den Deutschen gesagt, dass sie damit zu leben hätten, dass weitere Millionen Moslems nach Deutschland kommen würden.

Einen Scheiß müssen wir.

Schäuble und das gesamte Parlament (mit Ausnahme der AFD)  müssen damit leben, dass sich die Deutschen eines Tages vor dem Bundestag versammeln, diesen stürmen und die Volksverräter aufhängen werden.

Ein Blick zurück in die Französische Revolution zeigt, das dies keine Verschwörungstheorie ist: Die Franzosen hatten 1798 ff den gesamten, sie jahrhundertelang unterdrückenden Feudalismus samt König und Gemahlin hingerichtet.

Was damals geschah, kann sich jederzeit wiederholen. Und Schäuble, Merekl und Co mögen nie vergessen, wozu Deutsche fähig sind, wenn man ihrer Reizschwelle überzogen hat: Schon die Römer fürchteten den Furor Teutonicus.

Deutschland ist zu einer Staatsform von Psychopathen geworden: Eine Staatsform, die von Psychopathen geführt wird, nennt man Pathokratie. Und eine solche Staatsform kann nicht mit Argumenten abgeschafft werden, da Psychopathen Argumenten gegenüber immun sind.


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© REUTERS/ Yara Nardi,

Israel will tausende Afrikaner nach Westen abschieben – Deutschland mit dabei

Israel und das UNO-Flüchtlingshilfswerk haben sich auf eine Umsiedlung von mindestens 16.000 afrikanischen Flüchtlingen in westliche Länder geeinigt. Der größte Teil der im Land verbleibenden Migranten wird in Israel den Aufenthaltsstatus bekommen. Das teilte die Kanzlei des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Montag mit.

Die erzielte Vereinbarung bedeutet den Verzicht auf das bisherige Programm des Landes zur Abschiebung tausender Migranten in ihre Heimatländer. Denjenigen, die Israel nicht freiwillig verlassen, sollte Gefängnis drohen.  Das Programm rief in der israelischen Gesellschaft Proteste hervor.

Dem neuen Plan zufolge sollen die Migranten innerhalb der kommenden fünf Jahre in verschiedene westliche Länder gebracht werden. Die restlichen wird Israel integrieren.

Mit dem Bau einer Mauer an der Grenze zu Ägypten ist es Israel in den vergangenen Jahren gelungen, die Migration aus Afrika auf null zu reduzieren. Im Januar gab das Land Pläne zur Abschiebung der bereits eingedrungen Flüchtlinge in „Drittländer“ bekannt.

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