Kurt Schumacher: Ohne die Kommunisten hätte es die Nazis niemals gegeben

Von Michael Mannheimer, 7.4.2018

Die auffallende Parallelität zwischen den Roten Khmer und der Antifa kommt nicht von ungefähr

Der relativ größte Einzel-Völkermörder der Weltgeschichte war Polt Pot. Mit seinen roten Khmer, ungebildete und gerhirngewaschene Kinder- und Jugendsoldaten, wollte er sein ganzes Volk bis auf 100.000 richtig gesinnte Kommunisten auslöschen. Fast 50 Prozent hat er geschafft: Auf über 800 Killing Fields kamen über 3,5 Mio Kambodschaner grausam durch die Hand der Roten Khmer ums Leben.

Die Antifa ist mehr als nur eine historische Variante dieser Völkermörder. Wie die Roten Khmer sind auch sie Kommunisten, wie diese wollen auch sie ihr eigenes Volk ausrotten, wie diese sind sie schwarz gekelidet – und die Flagge der Roten Khmer ist nicht ohne Grund eine abstrakte Form des nationalsozialistischen Hakenkreuzes. Kommunisten und Nationalsozialisten sind in ihrer Politik und ihren Völkermorden nahezu identisch.


Der folgende Artikel leitet eine Serie von zukünftigen Artikeln ein, in welchen ich das Ziel verfolge, die falsche, ja durch und durch verlogenen Geschichte und Vergangenheit der Deutschen in ein anderes und der Wahrheit viel näherkommendes Licht zu stellen.

Diese Serie scheint mir deswegen existentiell, da aufgrund einer nunmehr 60 jährigen Indoktrination der 68er-Medien für viele, wenn nicht die meisten Deutschen, die deutsche Geschichte auf die kurze Zeitspanne der 12-jährige Diktatur der Nazis eingeengt wurde. Und das mit voller Absicht – undem Ziel, ein Volk auf alle Zeiten über unentwegte wiederholte Schuldgefühls-Implantierung zu knechten.

Doch Deutschland ist 1000mal größer als diese kurze und dunkle Epoche.

Von Deutschland gingen Zeichen der Wissenschaft, Künste, Literatur und sozialen Errungenschaften aus, die auf die gesamte übrige Welt ausstrahlten.

Unsere Jugend weiß davon so gut wie nichts.

Diese Artikelserie mit dem Titel: „Deutschland – seine Geschichte jenseits des Dritten Reichs“ soll dieser satanischen Indoktrination seitens der Linken Einhalt gebieten. Denn ohne dies Indoktrination gäbe es heute keinen Islam in Deutschland – keine SED und keine Grünen, die sich als demokratische Parteien tarnen. Was sie nicht sind:

Beide Parteien stellen das hässliche Gesicht des Stalinismus und Maoismus dar, jener beiden sozialistischen Systeme, die allein über 100 Millionen Menschen auf dem Gewissen haben und mit Pol Pot kurz davor waren, ein eigenes Volk zu ermorden – bis auf 100.000″ politsch richtig gesonnene“ Kommunisten, wie Saloth Sar, bekannter als Pol Pot, verlautbaren ließ.

Heute verüben die linken Parteien Deutschlands und Europas den größten Genozid der Weltgeschichte – und verteufeln ihre Völker als neonazistisch. Dass sie es selbst waren, die damals Hitler an die Macht brachten: Davon handelt der folgende Artikel.

Von Michael Mannheimer, 7.4.2018

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 Von Michael Mannheimer, 7.4.2018

mit Quellenauszugen aus Wikipedia (Link) und anderen Quellen

Die SPD nach dem zweiten Weltkrieg hat mit der derzeitigen nichts mehr zu tun!

Ihr damaliger Parteichef Schumacher machte die Kommunisten für den Aufstieg der Nazi verantwortlich. Heute paktiert seine SPD mit genau diesen Kommunisten – und an die Stelle des von Millionen Deutschen im Nachkriegsdeutschland  bejubelten Patriotismus Schumachers ist die heutige SPD eine Partei, die jede Form eines Patriotismus als Rassismus verteufelt  – und führend bei der Abschaffung Deutschlands (genau: dem Völkermord) der Deutschen beteiligt ist.

Entgegen der systemischen Geschichtsschreibung, nach welche es das deutsche Volk war, das die Nazis an die Macht verhalf, sind die Realitäten ganz anders.

Die Nazis  erhielten den mit Abstand größten Teil ihrer Stimmen von SPD-Mitgliedern und deutschen Kommunisten.

Es sind also genau jene, die den Nazis an die Macht verhalfen, die heute, nach der Kampfansage des unsägliche SED-Abgeordneten Gysi nach 1990, es müsse nun ein Kampf gegen rechts eingeleitet werden, jene, die damals wie heute unschuldig am Aufstieg und den Verbrechen des Dritten Reichs waren, die kollektiv und indiviudell zu Schuldigen des Nationalsozialismus gemacht werden.

Als der grüne Verräter Trittin in einer Rede in London vor einem erlesenen Publikum sinngemäß sagte, dass das gesamte deutsche Volk durch und durch nazifiziert sei, erhob sich ein Raunen im englischen Publikum – und der halbe Saal der englischen Zuhörer verließen danach seinen Hass-Vortrag. Selbstverständlich berichtete darüber kein einziges der deutschen Lügenblätter.

Und da Schuld per moralem und legem immer individuell ist,  gibt es heute keine Handvoll von Deutschen mehr, die zur Zeit der Nazis lebten und dort an deren verbrechen beteiligt waren. Dennoch lässt sich ein ganzes Volk diesen Nazistempel überstülpen – ohne sich zu wehren.

Um es nochmals zu betonen: Die Unterstützer Hitlers waren die deutschen Kommunisten.

Kurt Schumacher, einer der wenigen aufrechten Sozialdemokraten, hochgebildet zudem und Zeitzeuge des Dritten Reichs, Parteivorsitzender der SPD von 1946 bis 1952 und SPD-Fraktionsvorsitzender sowie Oppositionsführer in der 1. Wahlperiode (1949 bis 1952) des Deutschen Bundestags und wesentlich in der Zeit von 1945 bis 1949 maßgeblich am Wiederaufbau der SPD in Westdeutschland beteiligt, sagte zur Machtergreifung der Nazis:

„Ohne die Haltung der Kommunisten wäre das Versagen des deutschen Parlamentarismus und damit die Möglichkeit für die Nazis, an die Regierung zu kommen, nicht gegeben gewesen.“

Schumacher kam unter den Nazis ins KZ

Am 6. Juli 1933, gut zwei Wochen nach dem Verbot der SPD, wurde Schumacher in Berlin verhaftet, nachdem er an einem geheimen sozialdemokratischen Treffen im Schwarzwald teilgenommen hatte. Schumacher bekam die Chance, eine Verzichtserklärung auf politische Betätigung zu unterschreiben und sich damit seine Freiheit zu erkaufen. Er lehnte ab.

Daraufhin wurde er über einen Zeitraum von neun Jahren, neun Monaten und neun Tagen in verschiedenen Konzentrationslagern gefangen gehalten, zunächst bis Dezember 1933 im KZ Heuberg, danach bis Juli 1935 im KZ Oberer Kuhberg in Ulm, anschließend im KZ Dachau und zeitweilig im KZ Flossenbürg.

Schumacher konnte zwar als Weltkriegsveteran auf eine leichte Rücksichtnahme hoffen, riskierte aber durch mehrfachen Widerspruch und sogar einen Hungerstreik mehrmals sein Leben. Er lehnte im Konzentrationslager jeglichen Kontakt zu kommunistischen Gefangenen ab, da er sie für mitschuldig an der Machtübernahme der Nationalsozialisten hielt.

Am 10. Mai 1946, vier Wochen nach der von ihm heftig bekämpften Beseitigung der Sozialdemokratie in der SBZ durch die Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED, wurde Schumacher mit 244 von 245 Stimmen zum Parteivorsitzenden der SPD gewählt. Das Büro Dr. Schumacher in Hannover entwickelte sich zur faktischen Parteizentrale, seine Mitarbeiter wie Erich Ollenhauer, Annemarie Renger, Egon Franke, Alfred Nau, Herbert Kriedemann und Herta Gotthelf bildeten das organisatorische Grundgerüst der SPD.

Schumacher wollte die Fehler der Weimarer Republik vermeiden und griff in seinen inhaltlichen Konzepten auf Überlegungen aus der Weimarer Zeit und auf die der Sozialdemokraten im Exil zurück. Sein Einfluss auf die Entwicklung der SPD weg von der Klassenpartei mit marxistisch geprägtem Programm hin zur pluralistischen linken Volkspartei war widersprüchlich.

Zum einen entstammte er keinem typischen SPD-Hintergrund, gehörte gegenüber den Führern der Weimarer Republik einer neuen Generation an und hatte sich theoretisch fundiert von jeglichen vom Marxismus geprägten Revolutionsaussichten verabschiedet. Für ihn war die Partei nicht in erster Linie eine Arbeiterpartei, sondern eine Partei von Freiheit und Gerechtigkeit. Die Arbeiter sollten zwar eine gleichberechtigte Rolle im Staat einnehmen, Schumacher aber strebte keinen Arbeiterstaat mehr an. Seine Positionen, insbesondere sein Patriotismus, öffneten der SPD auch Wähler- und Mitgliederkreise, die ihr bisher verschlossen gewesen waren.

Was die damalige SPD auch von der heutigen unterscheidet: Sie war strikt gegen einen Große Koalition mit der CDU!

Im Gegensatz zu vielen anderen in der SPD, namentlich etwa den Landespolitikern Wilhelm Kaisen (Bremen), Max Brauer (Hamburg) und Hermann Lüdemann (Schleswig-Holstein), sprach Schumacher sich entschieden gegen eine große Koalition und damit für eine Oppositionsrolle der SPD aus.

Die beiden unumstrittenen Parteiführer der großen Parteien waren gegen starke innerparteiliche Opposition für eine klare Richtungsentscheidung durch die Wahlen. Auch persönlich wären sowohl ein Minister Schumacher in einem Kabinett Adenauer als auch die umgekehrte Konstellation nur schwer vorstellbar gewesen. Bereits auf einer Wahlversammlung im Oktober 1946 sah Schumacher die Rolle der SPD in der Opposition als Möglichkeit.

Die Sozialdemokraten fürchteten sich „auch nicht vor einem gefährlichen Leben in der Opposition, denn wir Sozialdemokraten sagen uns, es ist besser für uns und die Welt, wenn die Opposition einmal von einer internationalistischen demokratischen Partei als von Chauvinisten und Nationalisten und allen Reaktionären, die ja augenblicklich bei der CDU untergekrochen sind, soweit sie nicht im Osten des Reiches bei der SED sind.“

Politische Vorstellungen Schumachers

Zentral für Schumachers politische Vorstellungen ist der Begriff des Volkes in seinen beiden Bedeutungsebenen: sowohl als Begriff für den dritten Stand, die ausgebeuteten und unterdrückten Massen, als auch im Sinne eines Staatsvolkes.

Kurt Schumacher wollte ein demokratisches und sozialistisches, ungeteiltes Deutschland, möglichst in den Grenzen von 1937. Deutschland sollte möglichst schnell seine Souveränität wiedererlangen und seinen Platz unter den freien Völkern Europas einnehmen.

Er stand in der Tradition der Revolution von 1848 und der Novemberrevolution von 1918, er kämpfte für einen unitarischen Verfassungsstaat, freie Wahlen, Parteiendemokratie, Parlamentarismus, die Überwindung des Obrigkeitsstaates und der kapitalistischen Klassengesellschaft.

Für ihn war die SPD die einzige Partei, die weder durch den Nationalsozialismus noch durch den Stalinismus belastet war. Die Sozialdemokraten seien deshalb als einzige in der Lage, ein freies Deutschland in ein freies Europa zu führen und so zum Spannungsabbau zwischen den Großmächten beizutragen.

Demokratie

Demokratie und die Beteiligung des Volkes an der Macht ließen sich für Schumacher am besten mit freien und allgemeinen Wahlen durchsetzen. Wegen der zahlenmäßigen Überlegenheit des Volkes gegenüber den traditionellen Funktionseliten seien Wahlen der sicherste Weg, die Privilegien der Funktionseliten zu beseitigen.

Konzeptionen wie die der Bolschewiki, die die Volksherrschaft erst nach einer Zeit der Diktatur des Proletariats anvisierten, lehnte er ab. Für ihn führten nur demokratische Verfahrensweisen auch zu einer Volksherrschaft.

Der SPDler (!) Schumacher entlastete die Wehrmachtssoldaten [Schumacher auf dem 1. Parteitag der SPD in den westlichen Besatzungszonen im Mai 1946 in Hannover] und die Angehörigen der Waffen-SS [Vgl. Schumachers Brief an Liebermann Hersch vom 30. Oktober 1951, zit. in: Jeffrey Herf: Divided Memory. The Nazi Past in the Two Germanies, Cambridge, Mass.: Harvard University Press, 1997, S. 278 f.] von kollektiven Schuldvorwürfen und setzte sich für ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft ein, sofern sie keine Verbrechen begangen hatten.

Antikommunismus

Bekannt ist Kurt Schumachers Entgegnung der kommunistischen Sozialfaschismusthese, wonach Kommunisten nichts anderes „als rotlackierte Nazis seien.

Nachdem er diesen Ausdruck 1930 als „rotlackierte Doppelausgabe der Nationalsozialisten“ eingeführt hatte, verschärfte Schumacher im Mai 1946 den Ton, indem er von „rotlackierten Faschisten“ sprach.

Geprägt von Erfahrungen in den frühen 1920er Jahren, als Schumacher sich über den Schlageter-Kurs der KPD und ihren Faschismus-Vorwurf gegen die SPD empört hatte, änderte sich seine grundlegende Haltung gegenüber der kommunistischen Partei danach nicht mehr. Er warf der KPD „Klassenverrat“ vor, da sie die Weimarer Republik untergraben habe, anstatt sie zu verteidigen.

Dadurch habe sie den Aufstieg der Nationalsozialisten erst ermöglicht. Kommunistische Umsturzversuche in Ungarn, Italien und dem Balkan hätten demokratische Arbeiterschaft und demokratisches Bürgertum geschwächt, so dass in der Folge insbesondere faschistische Parteien von den neuen Kraftverhältnissen profitiert hätten.[11]

Für Schumacher war die KPD auch bei ihrer Neugründung 1945 ein willenloses Vollstreckungsorgan der sowjetischen Außenpolitik.

In ihrer Beschwörungen von Demokratie und deutscher Einheit sah er bloße Taktik. Mit einer neo-nationalistischen Sprache, die „gleich der des alten Nazismus“ sei, betreibe die KPD und später die SED eine „nationalrussische Politik mit nationaldeutschen Phrasen.“ Auf ein Verhandlungsangebot der Volkskammer reagierte er am 30. Januar 1951 im Bundestag mit seiner üblichen ätzenden Schärfe:

„Die deutschen Demokraten können nur mit Deutschen über Deutschland verhandeln, aber nicht mit Gesinnungsrussen, deren Deutschtum eine bloße Äußerlichkeit ist.“

Obwohl es in der SPD Stimmen gab, die ein Zusammengehen mit den Kommunisten befürworteten, und auch in anderen Ländern wie zum Beispiel Italien und Frankreich eine gemeinsame antifaschistische Front von Kommunisten und Sozialdemokraten gebildet wurde, vollzog Schumacher bereits im Sommer 1945 eine klare Trennung von der wenige Monate später zur Vereinigung mit der KPD bereiten Parteiführung der SPD in der SBZ unter Otto Grotewohl.

Die von ihm durchgesetzte Abgrenzung der SPD vom Kommunismus bestimmte die Partei bis in die 1970er hinein.

Erst diese Abgrenzung isolierte den organisierten Kommunismus von seinen wichtigsten Ansprechpartnern, der SPD und den von ihr dominierten Gewerkschaften, und verhinderte so seinen Einfluss auf die gesellschaftliche Mitte.

[Mike Schmeitzner: Der Totalitarismusbegriff Kurt Schumachers. Politische Intention und praktische Wirksamkeit. In: Mike Schmeitzner (Hrsg.): Totalitarismuskritik von links: deutsche Diskurse im 20. Jahrhundert. Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, ISBN 978-3-525-36910-4, S. 253–257.]

Wer wählte Hitler?

Der amerikanische Wahlforscher Samuel Pratt (Quelle) wiederum entdeckte, daß die Tendenz von Arbeitern, ihre Stimme der KPD oder der NSDAP zu ge-ben, stark von der Betriebsstruktur abhängig war.(11)

Besonders Protestanten wählten Hitler

Die auffälligen und dramatischen Veränderungen bei den Wahlergebnissen schienen darauf hinzudeuten, daß sich die Wähler innerhalb der jeweiligen politischen Lager neu orientierten, daß also auf der Linken allmählich immer mehr Wähler von der SPD zur KPD wechselten und daß die NSDAP ihren Zuwachs dem Wählerreservoir der bürgerlich-protestantischen Parteien verdankte. (Quelle)

Im Gegensatz dazu verweigerten die meisten Katholiken Hitler ihre Stimme

„Die politisch-historische Landkarte Deutschlands weist einen bemerkenswerten Unterschied auf: In katholischen Regionen waren die Nationalsozialisten bei Wahlen unterdurchschnittlich erfolgreich. Davon profitierten nach 1945 die Unionsparteien.“

Quelle

Für die Großstädte des Deutschen Reiches errechnete Pratt eine eindeutig negative Korrelation zwischen dem Prozentsatz der Beschäftigten in Großbetrieben und demNSDAP-Stimmenanteil.

Umgekehrt proportional dazu verhielt sich de rKPD-Stimmenanteil. Positiv hingegen war der Zusammenhang zwischen dem Anteil der Beschäftigten in staatlichen und kommunalen Versorgungs-und Dienstleistungsunternehmen und dem Anteil der NSDAP-Stimmen.

Aus seiner eigenen und verschiedenen anderen Regionalstudien zog der amerikanische Wahlsoziologe Waldmann 1973 den Schluß, daß die NSDAP „auch die Unterstützung eines nicht unbeträchtlichen Anteils derArbeiterklasse genoß“.(12)

Diese Ansicht Waldmanns und anderer neuer Untersuchungen (13) über die NSDAP-Wähler findet in den Resultaten neuererDetail-Analysen über die Mitgliedschaft der NSDAP und ihrer Untergliede-rungen, wie SA und SS,(14)Unterstützung.Sie ergeben alle und übereinstimmend eine wesentlich höhere Anfällig-keit von Arbeitern gegenüber der NSDAP, als lange Jahre angenommen worden war. So betrug der Arbeiteranteil unter den neu eintretendenNSDAP-Mitgliedern zwischen 1925 und 1930 rund 40 und zwischen 1930und 1933 rund 36 Prozent.

11: Samuel Pratt: The Social Basis of Nazism and Communism in Urban Germany. A Correlational Study of the July, 31, 1932 Reichstag Election in Germany. MA-Arbeit Ms. Michigan State University. East Lansing 1948, zitiert nach Falter/Hänisch (Anm. 2), 187 f.

12: Loren Kenneth Waldmann: Models of Mass Movements. The Case of the Nazis. Ph. D. Diss. Ms. University of Chicago 1973, zitiert nach Falter/Hänisch (Anm. 2), 188.

13: Thomas Childers: The Nazi Voter. The Social Foundations of Fascism in Germany
1919–1933. Chapel Hill 1983; Dirk Hänisch: Sozialstrukturelle Bestimmungsgründe des Wahl-verhaltens in der Weimarer Republik. Duisburg 1983; Jürgen W. Falter: Die Wähler der NSDAP 1928–1933. Sozialstruktur und parteipolitische Herkunft. In: Die nationalsozia-
listische Machtergreifung. Hg. von Wolfgang Michalka. Paderborn 1984, 47–59.

14: Michael Kater: The Nazi Party. A Social Profile of Members and Leaders 1919–1945. Cambridge 1983.

 

Einen anderen Akzent setzte Richard Hamiltons Buch Who voted forHitler?“, das 1982 erschien.(17)

Hamilton analysiert die Wahlergebnisse von 13 (später inklusive Braunschweig 14)deutschen Großstädten und kommt zu dem Ergebnis, daß nicht so sehr das Kleinbürgertum als vielmehr die Bewohner der sogenannten guten Wohnviertel, also die Oberschicht und die gehobene Mittelschicht, in den Großstädten für die NSDAP gestimmt hätten.

Die Ergebnisse Hamiltons und insbesondere deren Generalisierung für das gesamte Reichsgebiet sind vor allem von Thomas Childers heftig kritisiert worden. (18) Die Kritik richtet sich in erster Linie gegen folgende Punkte:

1. Mit Ausnahme von Hamburg und Berlin verfügte Hamilton über keinerlei Zensus-Daten, die es ihm erlaubt hätten, ein überzeugen-des und differenziertes Sozialprofil der von ihm als „großbürgerlich“ charakterisierten Stadtbezirke zu zeichnen.

2. Das Einkommen der Wähler kann gerade in Deutschland nicht als Indikator genommen werden, erheblich wichtiger für die Zugehörigkeit zu bestimmten Statusgruppen ist der Beruf. Die Berufsgruppen jedoch sind bei Hamilton nicht berücksichtigt worden. Hamilton ist daher auch nicht in der Lage, präzise zwischen oberer,mittlerer und unterer Mittelschicht zu differenzieren.

3. Hamilton fällt methodisch hinter die inzwischen üblich gewordene ökologische Regressionsanalyse zurück, indem er sich auf schlichte Vergleiche beschränkt.

4. Seine Auswahl von 14 Großstädten ist zu beschränkt, als daß sie Verallgemeinerungen erlaubte. Gerade die Kleinstädte, die in der bisherigen Forschung als Hochburgen des Kleinbürgertums und der NSDAP angesehen wurden, fehlen ja in seiner Analyse
17: Richard F. Hamilton: Who voted for Hitler? Princeton 1982
18: Thomas Childers: Who, indeed, did vote for Hitler? In: Central European History 17
(1984), 45–53.

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65 Kommentare

  1. Das Erbe der 68er – ein kaputtes Deutschland

    Sie waren angetreten, mehr Freiheit zu schaffen und alle gesellschaftlichen Zwänge zu beseitigen. Die sogenannte 68er Bewegung, deren Proteste sich in diesem Jahr zum 50. Mal jähren, hatte alles in Frage gestellt, was vorher an gesellschaftlichen Konventionen und Regeln Bestand hatte. Ob es der Staat an sich war, Traditionen, Religion, Familie und Ehe – all das wurde zerredet und hinterfragt.

    Rückblickend könnte man sagen, dass die 68er gescheitert sind. Sowohl ihr terroristischer Arm – die RAF – als auch die 68er Bewegung selbst hat ihr Ziel einer freien und „sozialistischen“ Gesellschaft nicht erreicht. Aber viele Zerstörungen und Verwerfungen der heutigen Zeit gehen direkt auf deren Ideen zurück.

    Werte und Tugenden, die uns Deutsche noch bis vor einigen Jahrzehnten charakterisiert haben, gelten heute als verpönt. Ob es der typisch deutsche Fleiß und die Disziplin sind, Ehre und Treue, Gemeinschaftsgeist und Opferbereitschaft – all das, was früher normal war, wurde als faschistoid und Erbe des preußischen Militarismus gebrandmarkt.

    Mit dem sogenannten „Marsch durch die Institutionen“ ist es den 68ern gelungen, ihr linkes Weltbild zum dominanten gesellschaftlichen Mainstream zu machen. Links gilt heute als tendenziell gut, rechtes Denken ist böse und muss staatlich verfolgt werden. Wenn nach den linken Krawallen in Hamburg die Schuld nicht bei den marodierenden Gewalttätern, sondern bei der Polizei gesucht wird, dann ist das eine direkte Folge der Verdrehung der Werte durch 68.

    Ein gesundes Nationalbewusstsein wurde den Deutschen über die Bildungseinrichtungen aberzogen und schließlich kriminalisiert. Der Versuch, die Vergangenheit zu bewältigen, gipfelte darin, dass aus der deutschen Geschichte ein Verbrecheralbum wurde. Wer heute stolz darauf ist, ein Deutscher zu sein oder wer sich weigert, die Generation der Großeltern zu Verbrechern abzustempeln, muss damit leben, ein „Rechtsextremist“ zu sein.

    Die von den 68ern ausgerufene „sexuelle Revolution“ blieb ebenso nicht ohne Folgen: Rund 100.000 Abtreibungen pro Jahr, die immer häufigere Unfähigkeit sich zu binden und die damit einhergehende Destabilisierung der Familie als Keimzelle eines gesunden Volkes sind weitere Konsequenzen des 68er Ungeistes.

    Gesellschaftliche Experimente wie die „Ehe für alle“ und die staatliche Empfehlung geschlechtsneutraler Erziehung von Kindern (Gender Mainstream) sind aktuelle Exzesse, die ihren direkten Ursprung in den Ideen der sogenannten Frankfurter Schule und ihres 68er Nachwuchses haben.

    Der gesamtgesellschaftliche Linksruck, den wir seit Jahrzehnten erleben und der alle etablierten Parteien gleichgeschaltet hat, hat unser Land bis zur Unkenntlichkeit verändert. Die 68er und ihre geistigen Erben haben es mit ihrem Hass gegen konservative Werte und gegen unsere nationale Identität aber übertrieben.

    Politik ist fließend und ein Pendel, das nach links ausschlägt, muss auch irgendwann wieder nach rechts schwingen.

    Die geistige Enge, die über Jahrzehnte in unserem Land vorherrschte, beginnt sich allmählich aufzulösen. Das, was vor einigen Jahren noch fast unsagbar war, ist mittlerweile wieder salonfähig und vielleicht schon bald Mehrheitsmeinung. Ob es die Kritik an den linksliberalen Massenmedien ist oder aber die offene Ablehnung des von oben zwangsverordneten Willkommenswahns – Deutschland beginnt sich zu normalisieren. In vielen deutschen Städten gehen die Menschen wieder auf die Straße, um für den Erhalt ihrer Heimat zu protestieren. Tausende Intellektuelle haben sich in der „Gemeinsamen Erklärung 2018“, die mittlerweile zu einer Massenpetition umgewandelt wurde, mit dem friedlichen Protest auf der Straße solidarisiert. Zahlreiche politische Werke sind in den letzten Jahren auf den Markt gebracht worden, die die Verfallserscheinungen unseres Landes anprangern.

    Dieser Widerstand gegen das, was uns die 68er hinterlassen haben, muss auf allen politischen Ebenen – auf der Straße, in den sozialen Netzwerken, in den Parlamenten sowie im publizistischen Bereich – vorangetrieben werden.

    So holen wir uns unser Land zurück!

  2. Stimmt zweifelsohne, aber hätte es ohne den „asozialen“ Frühkapitalismus den Sozialismus/Kapitalismus gegeben??
    Der Unternehmer Engels hatte als einer der ersten die sozialen Mißstände in der aufkommenden Industriegesellschaft analysiert u. systematisiert, Marx das kapitalistische „Mehrwert-u. Zinssystem“.
    Die National-Sozialisten waren zumindest anfänglich ebenso erbitterte Gegner des Großkapitals, der alten Erb-Adels, der aristokratischen Generäle, des Klerus, also dem konservativen Ständestaat, der seit dem 1.WK untergegangen war.
    Sie bedienten sich durchaus auch sozialistischer Theorien u. modern-„wissenschaftlicher“ Gesellschafts-u. Wirtschaftskritiker.
    Die Welt war nach dem 1.WK im Aufbruch, die industrielle Massengesellschaft, moderne Technolgien u.v.m. erforderten völlig neue politische Konzepte.

    Die Weimarer „Scheindemokratie“ unter der Fuchtel internationaler Aktionärskapitalisten lehnten die nationalen sozialisten, insbesondere deren linker Flügel ebenso entschieden ab wie die Sozialisten/Kommunisten marxscher/leninistischer Prägung.
    Ich würde meinen, das diese „antikapitalistische Debatte“ bei Linken wie Rechten bis heute aktuell geblieben ist, nur das „Verursacherprinzip“ unterschiedlich interpretiert wird, wie damals auch schon.
    Die Migrations-bzw. Einwanderungspolitik hat damit prinzipiell rein gar nichts zu tun, auch wenn die „Linken“ deren größte Fürsprecher geworden sind bzw. sich dafür instrumentalisieren lassen. Das ist aber eigentlich eine ganz andere Baustelle…

  3. In Anbetracht heutigen Zuständen und Umständen, bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich die dämonisierte Geschichte der deutschen mit seinen berühmten 6 Millionen …… glauben schenken sollte!
    Dieser Beitrag ist sehr begrüßenswert!!!
    Mehr tiefen Aufklärung ist notwendig und zugleich sehr mutig!!!
    Ich hoffe es gibt viele Kommentare und Infos von belesenen mitkommentatoren!!!

    • 6 Millionen ist definitiv eine Lüge.

      Bei dem Thema bin ich inzwischen aber auch mehr als skeptisch geworden, und zwar soweit, dass ich, bis ich neue Argumente finde, die mich alles wieder in einem anderen Licht sehen lassen könnten, der gesetzlich vorgeschriebenen Ansicht nicht mehr folgen kann.

      Es gibt zuviele Aussagen, die sich als Lügen herausgestellt haben (Wiesel etc.) einschließlich der Propagandafilme der Amerikaner, in denen krepierende deutsche Kriegsgefangene von den Rheinwiesen in die KZs gekarrt wurden und als jüdische KZ-Insassen herhalten mussten. Die dargestellte praktische Durchführung ist meines Erachtens nicht haltbar, und vor allem ist mir nicht klar, warum die Nationalsozialisten plötzlich angefangen haben sollten, die Juden zu vernichten. Bis 1941 haben sie nämlich ein squeeze-out betrieben. Abgesehen davon, dass das eine häßliche Angelegenheit ist, darf man nicht außer Acht lassen, dass die Juden in die Freiheit entlassen wurden. Rußland z.B. hat die Deutschen innerhalb des Reiches deportiert und in Lager gesperrt. Ich gehe davon aus, dass die meisten Deutschen lieber aus dem Land gejagt worden wären.

      Und ich gehe auch davon aus, dass die City of London, also die Zionisten, nicht England, Hitler unterstützt haben. Das squeeze-out hatte ja vor allem den Zweck und ergab dadurch Sinn, dass Juden gezwungen wurden, nach Israel zu gehen. Wenn die Zionisten schon dem Messias ins Handwerk pfuschen mussten, dann doch wenigstens mit dem Ergebnis, dass sie Israel auch voll bekommen. Freiwillig wäre doch kaum einer von den vielen säkularen Juden in Deutschland aus einem Lnd mit einer Hochkultur und hervorragender Infrastruktur auf einen steinigen Wüstenacker gezogen, nur des Glaubens wegen. Die KZs, eigentlich Abschiebelager, waren deshalb lange Zeit so voll, weil kein Land Juden aufnehmen wollte/sollte. Der normale Jude, die zionistische Manövriermasse, wäre lieber in jedes andere Land als nach Israel gegangen.

  4. Ich bin skeptisch gegenüber dieser Art von Argumentation, obgleich ich an diesem Artikel vieles gut finde; z. B. teile ich Mannheimers positives Urteil über Kurt Schumacher. Doch das Argument „du bist selber der Nazi“ bringt nichts. Einen grösseren Gegensatz als den zwischen der nationalsozialistischen Ideologie, die das deutsche Volk vergottete, und jener der Antifa und der sonstigen Linksradikalen, die das deutsche Volk abschaffen wollen, kann man sich nicht vorstellen. Zudem darf nicht übersehen werden, dass der NS traditionelle Werte wie Familie, Disziplin, Fleiss, Wehrhaftigkeit und Bewahrung von Traditionen hochhielt, während die heutigen Linksgrünen all das hassen wie die Pest.

    Parallelen gibt es selbstverständlich bezüglich der angewandten Methoden – wobei man wiederum darauf hinweisen muss, dass die SA als Saalschutz gegen kommunistische Störer entstanden ist; ihre Gründung war zunächst also ein defensiver Schritt. Von der Demokratie hielten und halten die Nationalsozialisten und die heutigen Linken allerdings gleichermassen nichts; ebenso wenig gewährten sie Andersdenkenden Toleranz. Dass die Linksgrünen unentwegt von „Tolerance and Diversity“ faseln, ändert daran nichts; wie tolerant sie sind, zeigt sich u. a. daran, dass die TAZ schamlos dazu aufforderte, Regimekritiker dermassen zu isolieren, dass sie sich nicht einmal mehr getrauten, zum Bäcker zu gehen.

    Die klassischen Kommunisten, die Faschisten, die Nationalsozialisten waren insofern ehrlich, als sie für sich die ungeteilte Macht beanspruchten und keine Oppositionsbewegungen tolerierten. Diese Ehrlichkeit ist mir lieber als die Heuchelei der heutigen „Elite“, die unaufhörlich von „Demokratie“ schwatzt, ihren Kritikern aber die demokratischen Rechte absprechen will und Antifa-Schlägerhorden dafür besoldet, dass sie friedliche Kundgebungen von Einwanderungs- und Regimekritikern sprengen.

  5. wichtiger zu verstehen ist:
    ohne die novembertäter von 1918 hätte es nichts von dem gegeben:
    keine nsdap
    keinen krieg
    keinen völkermord an den deutschen
    keine vertreibung
    keine vernichtung des deutschen volkes

      • @ Satellit

        Was ist Ihnen denn über die Leber gelaufen?
        Gabs da Ärger, den ich nicht mitbekommen hatte?

      • nee, aber irgendwie schreiben alle gleich von Anbeginn aneinander vorbei, das eigentliche Thema dient nur noch als Aufhänger für irgendwelche Eigen-Thesen, die kein Mensch auf die Schnelle überprüfen könnte u. den ganzen Strang in eine völlig andere richtung lenken.
        Wie @MM immer zu recht anmahnt, wenigstens die ersten paar Kommentare sollten schon an der Sache dranbleiben, sonst ufert das völlig aus.
        Ich muß mich ja da selbst immer disziplinieren, find die Regel aber sinnvoll..lg

  6. OT Break-News

    Tote und Verletzte bei Anschlag in Münster

    Ein Teil der Altstadt ist abgeriegelt. Den Angaben zufolge soll ein kleiner Lkw in eine sitzende Menschengruppe gefahren sein. Es ist die Rede von bis zu 30 Verletzten. Aus gut informierten Kreisen verlautete, dass der Fahrer sich erschossen hat. Auch das ist noch nicht offiziell bestätigt.

    Die Polizei ist mit Hubschraubern vor Ort. Den Angaben zufolge sucht die Polizei zudem nach Sprengstoff.

    Wie die „Westfälischen Nachrichten“ berichten, sind viele Polizei- und Rettungskräfte vor Ort. Das Gebiet um den „Kiepenkerl“ in der Altstadt sei abgeriegelt.

    • ARD so: “ … Vorfall in Münster „.
      ZDF: Transporter fährt in Menschengruppe (als hat da kein Mensch, Moslem, am Steuer gesessen).

      Wie ich diese Drecks-, Staats-, GEZ-Medien hasse!!!

  7. OT (Sorry)
    Vorhin Münster aber auch in Cottbus!!

    Merkur via DPA:

    Mann rast mit Geländewagen in Menschengruppe in Cottbus – und flieht

    in Mann ist in Cottbus mit einem Geländewagen in eine Gruppe von etwa zehn Menschen auf einem Fußweg gefahren.

    Cottbus – Ob es sich bei dem Vorfall am Freitagabend um einen Unfall oder eine vorsätzliche Tat handelte, konnte die Polizei am Samstag noch nicht sagen. Der Fahrer des Geländewagens entkam mit dem Fahrzeug. Ein 31-Jähriger wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht, er war laut Polizei aber nicht in Lebensgefahr. Ein 21-Jähriger, der am Bein verletzt wurde, verweigerte die Behandlung und wollte bei Bedarf selbst zum Arzt gehen. Die Polizei sicherte Spuren.

    Bei dem Fahrer könnte es sich laut Polizei möglicherweise um einen 25-Jährigen handeln, der zuvor am Freitagnachmittag mit einem Alkoholwert von 1,17 Promille Polizisten beleidigt und rechtsgerichtete Parolen gerufen hatte. Eine Fahndung nach dem Mann blieb zunächst ergebnislos.

    Ermittlungen ergaben, dass es in der Umgebung vor dem Vorfall eine Prügelei gegeben haben soll. Ob zwischen den Ereignissen ein Zusammenhang besteht, wurde noch geprüft.

    https://www.merkur.de/welt/mann-faehrt-in-cottbus-mit-gelaendewagen-in-menschengruppe-zr-9759597.html

  8. „Der (Zentralrat der Muslime)ZMD-Landesverband Berlin unterstütze „weiterhin mit aller Kraft den Aufbau einer Islamischen Theologie“ an der HU Berlin, hieß es.“

    https://www.welt.de/politik/article175251238/Berliner-Islam-Institut-Zentralrat-der-Muslime-kritisiert-Humboldt-Universitaet.html

    Und wie macht er das? Etwa so:

    https://www.focus.de/regional/cottbus/zwei-verletzte-mann-faehrt-in-cottbus-in-menschengruppe-fahrer-noch-auf-der-flucht_id_8726689.html

    Oder so?

    https://www.welt.de/vermischtes/article175252964/Muenster-Tote-und-Dutzende-Verletzte-bei-Zwischenfall-mit-Fahrzeug.html

    Ja, bringt die islamische Theologie nur kraftvoll voran!!!

    Sollten die beiden Vorfälle in Cottbus und Münster nichts mit dem Voranbringen der wundervollen Theologie Mohammeds zu tun haben, entschuldige ich mich schon vorab für meine Ressentiments.

  9. Der Grosse Wendig

    Richtigstellungen zur Zeitgeschichte herausgegeben von
    Rolf Kosiek und Olaf Rose
    Grabert-Tübingen

    An dem Werk waren zahlreiche Gelehrte des In- und Auslandes mitbeteiligt.
    Gewidmet

    den zu Unrecht verleumdeten deutschen Kriegsgenerationen des 20. Jhd. zur Ehrenrettung,

    den umerzogenen Nachkriegsgenerationen zum nachträglichen Verständnis ihrer Zeit deutscher Fremdbestimmung,

    der nachwachsenden deutschen Jugend zur verantwortlichen Gestaltung ihrer Zukunft und für die Erhaltung ihres Volkes.

    Wer die Wahrheit wissen will, der sollte diese Bände studieren.
    Für Geschichtslehrer an den Schulen, Universitäten ein Muß.
    Ich gehe sogar so weit, wenn jemand Kinder und Jugendliche unterweist, dann trägt er große Verantwortung bezüglich der Wahrheitsvermittlung und ich warne ihn, sollte er falsch lehren, es wird auf ihn zurückkommen. So wie das Gute, das wir tun im Segen zurückkommt, so wird das Schlechte das wir tun uns zum Gericht.

    Das Resultat der von den Siegermächten bestimmten falschen Unterweisung hat uns und vor allem unsere Kinder in diese Identitätskrise und volksabschaffende Lage gebracht, in der sie sich jetzt im Heute befinden. Ohne dieses Lügenprogramm wäre unser Volk niemals gespalten worden und würde zu Einigkeit, Recht und Freiheit stehen, was inzwischen zur Schleuderware verkommen ist, durch einen zerstörerischen Selbsthaß auf alles Deutsche.
    Aber die Errungenschaften der Deutschen nimmt man gerne an und alle wollen nach Deutschland und teilhaben an diesen Errungenschaften, ohne etwas dafür zu tun. Das Dankeswort hierfür hören wir tagtäglich „Nazi“.

    • Und warum passierte das alles nicht in der „sozialistischen“ DDR?
      War die DDR nicht die Erfüllung der Nazis, wenn es keinen Krieg gegeben hätte, nur eben mit anderen Mitteln u. Slogans??
      Provokative Frage, ich weiß – aber das die heutige Situation u. Selbtsbefindlichkeit in Deutschland nicht primär u. ausschliesslich mit dem Sozialismus/Kulturmarxismus zu tun hat, sieht man klar an diesem Vergleich, wie ich finde.

  10. Die These des Artikels befremdet mich .
    Sie ist 1989 in der DDR von Gorbatschov verbreitet worden .
    Es gab keine Novemberrevolution , es war ein Putsch .
    Mit der Staatlichkeit war es abschliessende vorbei , bis heute .
    Siehe auch Conrebbi Video Der permanente Staststreich .
    Die Gebietskoerperschaft Deutchlands liegt im Kern in den 26 deutschen Bundesstaaten und besonders Preussens .
    All das ist aus den Koepfen der Menschen regelrecht raus diktoniert worden .
    Alle Parteien sind privatrechtliche Vereine .
    Nicht mehr und nicht weniger .
    Plakate der Katholischen Kirchen forderten die Katholiken auf Hitler zu waehlen .

    Wer nichts weiss, muss glauben .

    Karlheinz Deschner hat gewissenhaft recherchiert . Es sind ihm keine Fehler nachgewiesen worden .
    Beschimpft und angefeindet bis heute sind seine dokumentierten Wahrheiten :

    Karlheinz Deschner – Kirche und Faschismus

    https://www.youtube.com/watch?v=QyeQJxji4Eo

    Nach dem Trotzky in das Exil gehen musste und der Poker des Geistadels nicht mehr in Russland war , ergoss sich ein wahrer Geldsegen in die Kassen der NSDAP .
    Deutschland wurde aufgebaut als Gegenpart zur Sowjetunion , denn der Trotzky war ihnen abhanden gekommen .
    Trotzky wollte den Ausverkauf Russlands im Auftrag seiner Auftraggeber .
    Der Nationalsozialismus ist in den Denkfabriken des British Empire entwickelt worden .

    • @Altruist – was faseln Sie denn da zusammen, völlige Hyphotesen. Und ausgerechnet der Erz-Katholiken-Hasser Deschner als Kronzeugen zu zitieren, dessen Lebensaufgabe darin zu bestehen scheint, die 2000 jährige Kirchengeschichte nur mit Dreck zu bewerfen macht Ihre Thesen nicht glaubwürdiger. Jetzt haben also die Katholiken und Engländer die Nazis „gezüchtet“? Die Nazis waren nicht so dumm, als das sie eine Fremdanleitung gebraucht hätten – dafür hatten sie ja den Exil-Österreicher Adolf H.!

    • @Altruist
      „Der Nationalsozialismus ist in den Denkfabriken des British Empire entwickelt worden“

      Und auch die ersten Gelder an die Partei der NationalSOZIALISTEN gingen von England aus. Die letzten Gelder kamen von Prescot Bush „Skulls and Bones“, deren Symbolik von der SS übernommen wurden (Schädel und Knochen).

      Was habe ich verbale Prügel bezogen als Ich in Erwähgung zog, das Hitler vom Feinde eingesetzt wurde ! (Ein weiteres typisches Vorgehen der engländer, ihre Generäle in der feindlichen Armee zu platzieren)

  11. TOP aktuell – TOP Aktuell:
    Deutschland –
    Kastenwagenanschlag in der Innenstadt von Münster.
    Fahrer hat sich erschossen ++ Sechs Verletzte in Lebensgefahr ++ Altstadt weiträumig abgesperrt ++ Helikopter im Einsatz
    Dabei wurden laut Bundesinnenministerium mindestens drei Menschen getötet. Die Polizei meldete 20 Verletzte. Sechs der Verletzten befinden sich in Lebensgefahr.
    https://www.bild.de/news/inland/news/news-eilmeldung-muenster-55320884.bild.html
    Die Behörden gehen von einem Anschlag aus, aber auch ein persönliches Motiv dafür wird nicht ausgeschlossen. Der mutmaßliche Täter hat sich im Fahrzeug erschossen.

    „Es gibt Tote und Verletzte“, erklärte die Polizei auch auf Twitter. Mittlerweile sind nach Angaben des Innenministeriums vier Menschen gestorben. Darunter sei auch der mutmaßlicher Täter, der einen Kleintransporter in eine Menschenmenge gelenkt haben soll. Die Polizei spricht zudem von etwa 30 Verletzten, weitere Menschen schweben in Lebensgefahr. Zu näheren Details wurde sich jedoch nicht geäußert.

    Laut „Spiegel Online“ gehen die Behörden bereits von einem Anschlag aus. In Sicherheitskreisen hieß es, „das Szenario ist so, dass man einen Anschlag nicht ausschließen kann“. Ein Polizeisprecher sagte hingegen, ob es sich um einen Anschlag handle, lasse sich noch nicht sagen.(..)
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/muenster-auto-faehrt-in-menschenmenge-tote-und-verletzte-15531045.html

    Auf NTV aktuell live im Fernsehen !!!

    • @ s-h

      Zur Motivsuche:
      Das Motiv solcher Autodschihadisten-Feiglinge ist mir herzlich egal.

      Ich will, daß das sofort aufhört!

      AUSWEISUNG ALLER MUSELS SOFORT!
      REMIGRATION JETZT EINLEITEN!
      DEISLAMISIERUNG JETZT!

  12. Ich glaube, dass nicht nur die Kommunisten, sondern auch die Religionsführer insbesondere die Evangelische Kirche eine sehr entscheidende Rolle beim Aufstieg von Nazis gespielt hatte:

    DIe Evangelische Kirche hatte während des NS Regimes mit Hitler bei allen Kriegsverbrechen mitgemacht und Hitler sogar bei seinem Holocaust aktiv unterstützt. Es war nicht die katholische Kirche. Die evangelische Kirche leiferte Hitler aktiven ideologischen Beistand
    https://www.theologe.de/theologe4.htm#8
    https://www.theologe.de/theologe4.htm#Anti-Judenbuch
    https://www.theologe.de/theologe4.htm#1912
    https://www.theologe.de/theologe4.htm
    https://www.theologe.de/theologe4.htm#Sitte
    https://www.theologe.de/theologe4.htm#7
    https://www.theologe.de/theologe4.htm#6
    https://www.theologe.de/theologe4.htm#34

    Die katholische Kirche unter Papst Pius XII hatte vielen Juden das Leben gerettet
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pius_XII.#Haltung_zu_NS-Verbrechen

    „„Das Volk von Israel wird nie vergessen, was Seine Heiligkeit für unsere unglücklichen Brüder und Schwestern in dieser höchst tragischen Stunde unserer Geschichte tut. Das ist ein lebendiges Zeugnis der göttlichen Vorsehung in dieser Welt. –“[74]“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Actes_et_documents_du_Saint-Si%C3%A8ge_relatifs_%C3%A0_la_Seconde_Guerre_mondiale

    Die protestantische Evangelische Kirche vor allem die Calvinisten haben mit den Islamisten viel mehr gemeinsam, als manch einer es vermuten würde
    Nazis rekrutierten systematisch Moslems – etwa 600.000 kämpften in Hitlers Armeen
    https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/hitlers-muselmanen-fuhrer_id_7908751.html

    Es müsste nun jedem einleuchten, warum die Amerikaner, vor allem strenggläubige Evangelikale Amerikanische Politiker mit den radikalen Wahhabi-Islamisten von Saudi Arabien gemeinsam im Kampf gegen die Ungläubigen immer wieder kooperierten. In Jemen und vorher im Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan…

    Die protestantische Kirche in Deutschland drängt immer wieder geradezu die Menschen in Kriege zu ziehen, auch wenn manche Kriege vollkommen sinnlos waren.
    https://www.theologe.de/theologe6.htm#Pfarrer_trieben_Soldaten_in_Weltkrieg

    • Simao

      die Kath. Kirche unter Papst Pius XII hatte vielen Juden das Leben gerettet,

      einzelne Gläubige aus der kath. Kirche, jedoch der Papst war mit schuldig-
      Papst Pius XII hatte es als Führer der Christen (so wie der jetzige Führer der Christen) bewußt unterlassen die führenden Christen Europas frühzeitig gegen Hitler aufzuklären und zu mobilisieren um jene Kräfte zu unterstützen, die die deutsche Regierung aufforderten den Österreicher Hitler des Landes zu verweisen, wie etwa der Frauenkreis um die erste promovierte Juristin Deutschlands, Anita Augspurg. Der erwähnte Frauenkreis förderte schon 1923 die Ausweisung Hitlers aus Deutschland. Im Gegenteil, es war den Bischöfen und Priestern verboten etwas gegen Hitler zu reden oder zu unternehmen. Von seiner diplomatischen Beschaffenheit und seiner religiösen Präsenz in aller Welt her wußte der Vatikan als erster Staat der Welt von diesen Gräueln. Juden selbst hatten ihn leidenschaftliche darüber informiert. Von der Kanzel herunter wäre es ein Leichtes gewesen die Massen rechtzeitig gegen Hitlers Schrecken zu mobilisieren, so wie die Bischöfe dies offen gegen den Kommunismus taten. So ließ er z.B. die berühmte jüdische Konvertitin, die Philosophin Edith Stein, in ihrer Verzweiflung stehen. Sie wollte 1933 extra nach Rom in den Vatikan fahren um den Papst aufzufordern sein Wort gegen die Gräuel Hitlers zu erheben, doch er verweigerte ihr eine Audienz. In ihrer Verzweiflung trug sie ihr Anliegen schriftlich vor. Für sich und ihre Familie wurde ihr lediglich der Segen des Papstes erteilt. Tatenlos und wortlos wandte sich der Papst von den Juden ab. Wohin führte der Segen des Papstes? Edith Stein wurde von Hitlers Schergen am 9.August 1942 im KZ Auschwitz ermordet – und Papst Johannes-Paul II. sprach sie am 11. Oktober 1998 heilig, um die Vergangenheit zu vertuschen. Seither wird sie von der kath. Kirche als kirchliche Märtyrerin und Heilige verehrt. Eine solche verdorbene Diplomatie schreit zum Himmel, sie ist zu makaber. Ein Hohn, der sprachlos macht.
      Und was geschieht jetzt in unseren Tagen?

      Der Vatikan als Triebfeder für die Islamisierung Europas, vor unseren Augen.
      Es war so wie Jesus sagte, nach ihm kommen die Wölfe und zerstreuen seine Herde. Sie haben den Schlüssel zum Himmelreich, sie selbst kommen nicht hinein, und die hinein wollen, lassen sie nicht hinein.
      Wenn die Christen, wirklich Christen im Sinne der Lehre Jesu wären, nicht im Sinne der Konzilien, dann wären die Juden nie als Gottesmörder verfolgt worden und wir wären dem Weltfrieden viel näher, von dem wir so weit weg sind und die Muslime hätten überhaupt keine Chance gehabt mit ihrem ungöttlichen perversen, frauenverachtenden Machoglauben.

  13. @Satellit
    Na wenn Sie es sagen wirds wohl so sein nehme Ich mal an .

    Ja das wäre mal starker Tobak wenn an solchen „absurden“ gerüchten was dran wäre. Wäre etwas dran, so könnte man davon ausgehen, dass es das best gehütete Geheimniss der Geschichte wäre…..

    Gut das Ich auf die „völlig absurde These“ schon relativ früh gekommen bin, also zumindest bevor es der hier getan hatte:
    „Hitler Was A British Agent“ von Greg Hallett

  14. es ist wie immer das große teile und herrsche Spiel.Teile und es kommt niemand in Versuchung herrschen zu wollen.

    Also es geht nur um Macht,dazu gründe man einen Verein und sucht sich Gleichgesinnte.Was man denen nicht sagt, das die welche dort mitlaufen niemals Macht erhalten werden,sie sind nur Mittel zum Zweck.
    Ein durchaus markantes Beispiel wie es damals funktionierte war die Rosa Luxemburg.Eine sehr Intelligente sehr gebildete Person aus Krakau oder Lodz,weiß nicht mehr genau,hat für die Parteien die Reden geschrieben und wollte eigentlich dort mitmischen.Man hat sie nicht gelassen und sie hat aus diesem Grund den Spartakusbund gegründet.Damit war eine weitere Konkurenz der Parteien auf dem Markt,die Luxemburg hat dann die sogenannte Reichswehr eliminiert–man hat sie dann irgendwann mal aus dem Landwehrkanal geborgen,praktisch die alten Zustände wieder hergestellt.
    Und damit stand der WR nichts mehr im Wege,aber eben auch keine intelligente Frau mehr

    also,nichts ist so wie es scheint.
    im Jahre 1917 ,der erste Weltkrieg tobte trafen sich Vertreter in Sankt Petersburg und wollten zwischen Deutschland und Russland den Krieg beenden.Im gemeinsamen Casino,also da wo sämtliche Vertreter sich trafenm, bekam dann der Deutsche Vertreter eine Kugel in den Kopf und der Vertrag war Geschichte.

  15. Meiner Meinung nach waren Nazis Kommunisten.
    Sie hatten ihre Kommune / Community, und wer gegen sie war, wurde verfolgt oder getötet.
    So ist es beim Islam auch.

    Wir Europäer sind die Vielfalt. Der Islam ist der Einfalt.

  16. Meiner Meinung nach waren Nazis Kommunisten.
    Sie hatten ihre Kommune / Community, und wer gegen sie war, oder nicht hereinpasste, wurde verfolgt oder getötet.
    So ist es beim Islam auch.

    Wir Europäer sind die Vielfalt. Der Islam ist der Einfalt.

  17. Haben Sie schon „Roter, brauner und grüner Sozialismus“ von Schüßlburner gelesen? Sehr erhellend bezüglich der roten Wurzeln der braunen Erlöser.

    Ich finde es übrigens sehr wichtig, die Propagandaausdrücke, die sich via Medien in den Kopf schleichen, dort zu Überzeugungen werden und starke Gefühle und letztlich auch Handlungen auslösen, zu durchschauen. Wie viele Lebensjahre sind nötig, wenn man in dieser Richtung nicht kritisch erzogen wurde, um zu durchschauen, daß alles als „rechts“ bezeichnet wird, womit man sich nicht beschäftigen soll? Letztlich wird damit auf eine subtile Weise jegliche Information über die kriminellen Machenschaften des Westens unterdrückt. Man liest über einen Autor, dieser sei „rechts“ oder gehöre der „neuen Rechten“ an und sofort schaltet man ab, weil man nicht dazugezählt werden möchte. Es ist absolut perfide, was hier gespielt wird und wegen der Gleichschaltung der Parteien und Medien sicher nicht leicht zu durchschauen.

  18. alles was mit Machtstreben zusammen hängt braucht einen Namen damit man den Gegner ausmachen kann,denn,hätte man keinen Gegner, hätte man die Macht ohne das man danach streben muss,sie wäre einfach schon da.

    Und da irrt der Schumacher,denn auf der einfachen Ebene des Zusammenlebens braucht man weder Kommunismus noch Nationalsozialismus noch andere Strömungen,keine Sekten,keine Kirchen und der gleichen anderen Unfugs,im privaten Bereich ja,aber nicht auf Staatsebene.

  19. Es sind doch sowieso beides Sozialisten. Die Kommunisten sind internationale Sozialisten, die Nazis sind nationale Sozialisten. Am Ende sind beide einfach nur Sozialisten.
    Auch die Parteien sind ja praktisch identisch, nur haben sie ein umgedrehtes politisches Vorzeichen. Die Linke findet ihre Entsprechung in der NPD. Die Grünen finden ihre Entsprechung in der AfD. Der Zweck von NPD, Linke, Grüne und AfD ist am Ende identisch: ein „starker Staat“ und die maximale Einschränkung der individuellen und wirtschaftlichen Freiheit.

  20. Ohne die Kommunisten hätte es die Nationalsozialisten nicht gegeben. Ja, die jüdische Erfindung „Kommunismus“.
    Noch richtiger ist es zu sagen, ohne den uns von jüdischen Organisationen aufgezwungene Fortsetzung des 2. Weltkrieges ab 1916 hätte es die Nationalsozialisten nicht gegeben – denn der Krieg war, soviel ich weiß, 1916 für das Deutsche Reich gewonnen und es wollte Frieden, aber zionistisch-jüdische Organisationen sorgen für die Weiterführung des Krieges.

    Freedman, https://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html:
    „(…) bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“ England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen. Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“

    „Mit der briefartig verfaßten Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 verpflichtete sich Großbritannien gegenüber der zionistischen Weltorganisation, für die Errichtung einer „nationalen Heimstätte“ des jüdischen Volkes auf dem Gebiete Palästinas zu streiten, wobei die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften angeblich gewahrt bleiben sollten. Im Gegenzug versprachen die zionistischen Führer, Großbritanniens drohende Kriegsniederlage durch Einbeziehung der VSA in den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland abzuwenden.
    Diesen Vorschlag hatten die Zionisten Großbritannien bereits 1916 gemacht, als die Ententemächte am Rande einer Niederlage standen; und dadurch waren letztere ermuntert, das Friedensangebot der Mittelmächte vom 12. Dezember 1916 abzulehnen. Dieser von den Zionisten spätestens mit der Balfour-Deklaration in Gang gesetzte Plan gelang; denn die VSA wurden durch den „Lusitania-Trick“ tatsächlich wie beabsichtigt in die kriegerischen Auseinandersetzungen involviert. Der Inhalt der Balfour-Deklaration wurde darüber hinaus auf jiddisch über Deutschland abgeworfen, um jüdische Soldaten in der deutschen Armee zum Überlaufen zu bewegen.“
    http://de.metapedia.org/wiki/Balfour-Deklaration

    Und dann Versailles:
    „Versailles: „Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern“.

    …..Und wie Immer! 117 Juden waren auch dabei.

    Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika.

    ……………Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja.

    Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles.

    Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: „Wir wollen Palästina für uns.“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung.

    Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern. Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.

    Am 28. Juni 1919 wurde das Versailler Diktat unterzeichnet. Danach war das Deutsche Reich nicht mehr souverän, nicht mehr frei in seinen Entscheidungen und nicht mehr Herr im eigenen Hause. Militärisch war es wehrlos, wirtschaftlich lag es am Boden. Das ganze Volk wurde kriminalisiert. Eine solch ehrlose Demütigung und schmachvolle Behandlung eines Unterlegenen war in der Weltgeschichte bis dato unbekannt gewesen.

    Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor ….( ehrlose Demütigung und schmachvolle Behandlung )

    Reparationszahlungen

    Zunächst 269 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten. Da Deutschland völlig außerstande war, diese irrsinnige Summe zu zahlen, wurde danach die Reparation auf 132 Milliarden Goldmark und zusätzlich 26 % aller deutschen Ausfuhrerlöse festgelegt. Weiterhin mußte das Reich die Unterhaltskosten für 140.000 Mann Besatzungstruppe zahlen. Deutschland geriet in den Strudel der Inflation. Nach dem Dawes-Plan im Jahre 1924 kam es zu einer erneuten Änderung: zuerst jährlich 1,7 Milliarden Mark, ab 1928 jährlich 2,5 Milliarden Mark mit unbegrenzter Dauer. Im Jahre 1929 wurde im Young-Plan festgelegt, daß bis 1988 jährlich 2 Milliarden Mark zu zahlen sind, weiterhin eine Beförderungssteuer für die Reichsbahn in Höhe von einer weiteren dreiviertel Milliarde Mark. Ab 1953 wurde weitergezahlt. Ab 1990 zahlte die vergrößerte BRD für die DDR nach.

    Die BRD zahlte 2009 immer noch Reparationsleistungen an die derzeitigen Verbündeten aufgrund des Versailler Vertrages vom 28. Juni 1919. Der noch offene Betrag sowie Abrechnungsgebühren beliefen sich Ende 2009 auf rund 56 Millionen Euro.

    Letzte Zahlungen von der BRD

    Das Diktat fand seine krönende Vollendung mit dem sogenannten 2+4-Vertrag 70 Jahre später. Im Zuge der Teilwiedervereinigung von 1990 erklärte sich die BRD neben vielen anderen Zugeständnissen dazu bereit, die angelaufenen Zinsen aus den teilweise nicht mehr gezahlten abstrusen Geldforderungen (etwa 300 Milliarden Goldmark) des Versailler Diktates in Raten zu begleichen. Die letzte dieser Raten wurde erst am 3. Oktober 2010 beglichen.

    http://de.metapedia.org/wiki/Versailler_Vertrag#cite_ref-16
    und:
    Der Vertrag von Versailles, https://www.youtube.com/watch?time_continue=23&v=bb2YBaYkCpE

  21. ich sags mal anders——Art. 21 GG:
    “(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.”

    aber,wenn wir den Art 21 wörtlich nehmen so habe ich den Verfassungsfeind bereits ausgemacht,nämlich, das ist der -Zitat …. oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.Zitat ende -was natürlich mit der Eintragung als „Germany“ einer Abschaffung gleich kommt und somit den Bestand der BRD gefährdet.

    Leider ist das BverfG nicht das oberste oder gesetzliche Gericht—–ein Verweis auf dieses ist nicht wirklich ein richtiger Rat

    die Erkenntnis jedenfalls ,vielmehr das vortäuschen von Scheingeschäftstätigkeiten und das selbst erfinden immer neuerer Geschäftsfelder die mittels stark frequentierten Papierkram zwecks vermeintlicher Stabilisierung der Arbeitsprozesse überbordet, ist de facto auf dem wirklichen echten Arbeitslevel einer produktiven Tätigkeit nicht zu sehen und ist nichts weiter als Selbstbeschäftigung eines Wasserkopfes der schlimmer als jeder Tumor wuchert.Man kann also nicht davon ausgehen das hier der Kapitalismus echte Blüten treibt,sondern lediglich der Lobbyismus am wirken ist und die Regierung vor sich her schiebt.

    Es kann sehr lustig sein, Leute zu beobachten, die sich selbst belügen und sich dies nicht eingestehen können weil dann eine Art Selbstschutz zerbröseln könnte, sie würden also damit ihre bis dato fließende Geldbeschaffung gefährden. Ich glaube zumindest das dieses das Hauptmotiv ist ,wobei der Schwachsinn keine Grenzen kennt und bis zum erbrechen verteidigt wird.

    Aber auf jeden Fall könnte sich der Kommunismus davon eine Scheibe abschneiden

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