Ungarn: Überwältigender Wahlsieg für Viktor Orban. Seine Partei erhält erneut die Zweidrittelmehrheit.


Von Michael Mannheimer, 9.4.2018

Was für ein Erfolg! Zwei Drittel der Ungarn stimmen für die Partei Victor Orbans!

“Wir haben gewonnen, Ungarn hat einen großen Sieg errungen”,

rief Orban in der Nacht seinen jubelnden Anhängern zu. Sie seien damit in der Lage, Ungarn zu verteidigen. Orbn hatte sich im Wahlkampf eindeutig gegen Einwanderung positioniert und damit Politologen zufolge vor allem auf dem Land gepunktet.

Nach dem vorläufigen Wahlergebnis gewinnt Fidesz, die Partei Viktor Orbans, 133 von 199 Sitzen im ungarischen Parlament. Das sind 67 Prozent der Sitze und genauso viele wie bei der Wahl 2014. Somit hat Fidesz, wie schon 2014, erneut die Zweidrittelmehrheit im Parlament. (Quelle)

 

Hier das vorläufige Wahlergbnis:

Orban gewinnt 91 der 106 Direktmandate

Von den Sitzen im Parlament werden 93 über eine landesweite Listenwahl vergeben und 106 über Direktmandate in den Wahlkreisen. Diese Direktmandate bekommen die Kandidaten, die in ihren jeweiligen Wahlkreisen die meisten Stimmen erhalten haben.

Victor Orban, der Präsident des kleinen ungarischen Volks, bietet der EU erneut die Stirn

Von den Brüssler neo-bolschewsitischen Autokraten und der westlichen Einheitspresse wird Orban systematisch in die Nazi-Excke gestellt, mit Sanktionen und sogar mit einem Einmarsch von EU-Truppen bedroht.

Ungarn weiß sehr wohl was es heißt, in einem totalitären System (über-)leben zu müssen. legendär der Aufstand des ungarischen Volks gegen den Einmarsch der Sowjettruppen 1956, als sich tapfere Ungarn, unbewaffnet und nur mit Kampfeswillen und Stolz versehen, mit entblößter Bust vor sowjetische Panzer stellten. Umso tragischer, dass jenes Land, von dessen Boden der Fall des eisernen Vorhangs ausging, sich nach wenigen Jahrzehnten wiederum in einer bolschewistischen Diktatur befindet, die sich EU nennt.


Den deutschen Vertretern aus der islamkritischen Szene  der Losung “Gewalt ist keine Lösung” (ich kenne sie, will aber ihre Namen noch nicht nennen) sei hier erneut gesagt:

Auch dieser berechtigte Aufstand der Ungarn wurde mit Gewalt niedergeschlagen. Gewalt ist und war eben immer schon die finale Lösung von politischen Streitigkeiten. Hunderte Aufständische – unter ihnen Imre Nagy und Pal Maleter – wurden durch die kommunistischen Machthaber hingerichtet, zehntausende wurden eingekerkert oder interniert. Hunderttausende Ungarn flüchteten vor der Diktatur in den Westen:

INFOS ZUM UNGARISCHEN VOLKSAUFSAND 1956

Der Ungarische Volksaufstand (in Ungarn selbst eher als 56-os forradalom oder seltener oktoberi forradalom [„Revolution von 56“ oder „Oktoberrevolution“] bekannt) bezeichnet die bürgerlich-demokratische Revolution (ungarisch forradalom) und den Freiheitskampf (ungarisch szabadságharc) von 1956 in der Volksrepublik Ungarn, bei denen sich breite gesellschaftliche Kräfte gegen die Regierung der kommunistischen Partei und der sowjetischen Besatzungsmacht erhoben.

Die Revolution begann am 23. Oktober 1956 mit einer friedlichen Großdemonstration der Studenten der Universitäten in Budapest, die demokratische Veränderungen forderten. Die Regierung ließ am Abend in die schnell wachsende Menge schießen, daraufhin brach der bewaffnete Kampf aus. Binnen weniger Tage wurde die Einparteidiktatur durch eine Regierung unter der Leitung von Imre Nagy abgelöst, in der auch die Bauernpartei und die Kleinlandwirtepartei Ministerien erhielten.

 

Der Freiheitskampf endete mit der Invasion der durch Einmarsch verstärkten übermächtigen Sowjetarmee, die am 4. November 1956 eine pro-sowjetische Regierung unter Janos Kadar installierte. Die Kämpfe gegen sie dauerten in Budapest eine Woche, an einzelnen Orten mehrere Wochen lang, im Gebirge sogar bis Anfang 1957. Der Westen unterstützte die Aufständischen verbal, die NATO hielt sich jedoch von einer militärischen Konfrontation mit dem Ostblock zurück.

Nach der Niederschlagung des Freiheitskampfes wurden hunderte Aufständische – unter ihnen Imre Nagy und Pal Maleter – durch die kommunistischen Machthaber hingerichtet, zehntausende wurden eingekerkert oder interniert. Hunderttausende Ungarn flüchteten vor der Diktatur in den Westen. Der Aufstand wurde vom Kádár-Regime stets als „Konterrevolution“ bezeichnet, die öffentliche Nennung als Revolution wurde geahndet.

Seit 1989, dem Jahr des Mauerfalls, ist der 23. Oktober ein Nationalfeiertag in Ungarn.

Quelle u.a. Wikipedia

Sollte die EU in Ungarn einmarschieren, werden sie auf den erbitterten Widerstand der Ungarn treffen.

Und Ungarn wird sich, das ist mehr als vorhersehbar, mit den übrigen Visegradstaaten verbünden – und möglicherweise auch ein MILITÄR-Bündnis mit seinem ehemaligen Unterdrücker, den russischen Republiken, suchen.

Trotz einer gewaltigen anti-ungarischen Medienkampagnen des Westens fuhr Orban erneut einen überwältigenden Sieg ein:

Das österreichische Onlinemedium “Unzensuriert.at” schreibt über den Wahlerfolg Orbans wie folgt:

Unerwartet hohe Wahlbeteiligung

Dies erscheint insofern unerwartet, als viele Wahllokale aufgrund des unerwartet starken Wähler-Ansturmes auch noch lange nach dem offiziellen Wahlschluss nach 19.00 Uhr offen halten mussten. Die Wahlbeteiligung lag um 18:30 Uhr bei 68 Prozent. Die Behörden hatten aufgrund der hohen Wahlbeteiligung kurzfristig festgelegt, dass jeder, der bis 19.00 Uhr vor einem Wahllokal in der Schlange stand, dort auch wählen dürfe, egal wie lange das auch dauere.

Linke Medien Lügen gestraft

Viele System-Medien hatten orakelt, dass gerade eine so hohe Wahlbeteiligung Orban eher schaden den nützen würde und er damit kaum neuerlich eine Zweidrittel-Mehrheit schaffen würde. Das erscheint nun als Wunschdenken linker Journalisten, die von der Realität überholt wurden.”

Quelle

Wie meist “irrten” sich auch diesmal die westlichen Medienhuren in puncto des Wahlausgangs in Ungarn.

Dazu muss man wissen, dass die Medien sich längst nicht auf Umfrage-Ergebjisse berufen, sondern nach dem Motto der sich selbst erfüllenden Prophezeiung schlechte Wahlergebnisse von EU-kritischen Ländern und Organisationen herbeischreiben.

Doch längst ist die Macht der System-Medien am Zusammenbrechen. In Ungarn gibt es, im Gegensatz zu Deutschland, so gut keine linke Presse mehr, die ihre boschewistischen Lügen verbreiten könnte. Und die ungarischen Medienberichte decken sich weitaus mehr mit der Realität als in Deutschland.

Dort, also bei uns, wird die Realität ausgeblendet, wenn sie dem Merkel-Regime schadet, das de facto das Sagen in den öffetnlich-rechtlichen Sendern hat: Ich berichtete mehrfach davon, dass ausgeschieden Redakteure von ARD&ZDF sich darüber beklagten, dass sie zu berichten hatten, was ihnen vom Bundeskanzleramt diktiert wurde.

Die Ungarn wissen also weitaus besser Bescheid über die teuflischen Pläne der EU des Bevölkerungaustauschs (“replacement”), an dessen Ende ein Europa ohne Weiße, dafür aber aus fast 100 Prozent Moslems aus Dutzenden islamischen Ländern stehen wird.

Merkel beabsichtigt nun, “Flüchtlingen” das volle Stimmrecht bei Landtags-und Budestagswahlen zu geben.

Was  der finale Todesstoß gegen die deutsche Urbevölkerung und einem Genozid durch pseudodemokatische Wahlen gleichkäme. Die deutsche Regierung sucht sich also, frei nach Brecht, ein neues Volk.

Stellen sie sich nur der Form halber vor, Sie würden 10 Flüchtlinge in ihrem Haus aufnehmen – und diese würden durch eine Anordnung der Regierung das Recht erhalten, “demokrtisch” zu bestimmen, wem Ihr Huas, Ihr Auto, alle angesparten Gelder und sonstigen Vermögen in Ihrem Haus gehören sollen.

Was glauben sie wohl wie diese “demokratische” Wahl ausginge?

Denn die allermeisten zu uns kommenden “Flüchtlinge” (es sind bekanntlich kaum echte Flüchtlinge darunter, sondern wir wissen, dass es sich hauptsächlich um Wirtschaftsmigranten und islamische Gotteskriger handelt), haben keine Ahnung, was Demokratie bedeutete – und stellen ein demokratisches System ohnehin in Frage, weil es den Prinzipien ses Islam vollkommen widerspricht.

In islamischen Länder gilt allein das Gesetz Allahs. Tausende Imams und Islamgelehrte in den 57 islamischen Ländern verfluchen den Westen, insbesondere dessen Demokratie, die sie als “Gotteslästerung” ansehen. Wenn Moslems hier also wählen, so tun sie dies nicht im demokratischen Geist einer Wahl, sondern ausschließlich zum Zweck, die Demokratie abzuschaffen.

In meinem EssayDer Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus schrieb ich bereits am 19. März 2009:

“Während die westlichen Demokratien ihren Feinden theoretisch unendlich viele Chancen gewähren, sich der Demokratie per Wahl zu entledigen, erhält sie von diesem Gegner nach gewonnener Wahl keine weitere Chance, sich demokratisch erneut zu etablieren. Das Beispiel Gaza zeigt, wohin es führt, wenn man Demokratie nicht von seinem Geist her, sondern formal nur als Urnengang begreift.

Die Wahl als Ausdruck des Wählerwillens ist nicht der Zweck, sondern allein das Mittel einer Demokratie.

Unverständlich also, wenn politische Kommentatoren bei Wahlen wie im Gazastreifen von demokratischen Wahlen sprechen, als handle es sich um Wahlen wie in England oder Frankreich. Wer einem erklärten Feind der Demokratie die Möglichkeit gibt, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen, nimmt deren Vernichtung leichtfertig in Kauf. Der zeigt sich als radikaler Toleranter, der das Prinzip der Toleranz nur zur Hälfte begriffen hat. Carlo Schmid, einer der Väter des deutschen Grundgesetzes war jemand, der am eigenen Leib erfahren hat, wohin der radikal tolerante Demokratiebegriff der Weimarer Republik geführt hat. Und er begriff, dass es auch in einer Demokratie Grenzen der Toleranz geben muss. Carlo Schmid vor dem Plenum des Parlamentarischen Rates, 1949:

Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft.“

Toleranz ja, aber nur gegenüber toleranten Kräften…

Das aufgeklärte Europa hat angesichts des islamischen Eindringens längst eine ideologische und politische Kehrtwendung vollzogen: was den Islam anbelangt, scheinen unter dem Verweis auf „Religionsfreiheit“ alle Dämme zu brechen. Scharistisch begründetes Religionsrecht bricht zunehmend alle sonstigen verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte.

Der Islam, dem jede Aufklärung im Sinne Kant oder Voltaire fehlt, hat Europa in seine tiefste Identitätskrise seit Jahrhunderten gestürzt.

Europa scheint seine griechischen und christlichen Wurzeln verdrängt, ja teilweise vergessen zu haben. Blind und nahezu schutzlos hat der Alte Kontinent seine Tore dem Islam, seinem jahrhundertlang erbittersten Feind, geöffnet. Im aufgeklärten Europa ist derzeit nichts mehr nötig als eine erneute Welle der Aufklärung, aufgezwungen ausgerechnet von einem System, das die Aufklärung und die Menschenrechte als einen „Haufen Hokuspokus von Satansjüngern“ brandmarkt (Ajatollah Ali Chamenei)…

Lähmung und Verfall eines freiheitlichen Staatswesens waren nicht zuletzt die Folge verwirrter Maßstäbe, geschwächter Abwehrbereitschaft und falscher Illusionen über Toleranz gegenüber Feinden der Demokratie.“

Karl Dietrich Bracher, in: Die Auflösung der Weimarer Republik, Villingen 1955

Herzlichen Glückwunsch an Victor Orban und sein gesundes Volk von allen deutschen und europäischen Demokraten !

 

 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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