Gewusst? Diekmann sitzt im Aufsichtsrat der national-türkischen „Hüriyett“


Von Michael Mannheimer, 12.4.2018

Kai-Uwe-Diekmann: Ex-“Bild”-Chefredakteur, Transatlantiker, Befürworter der Islamisierung Europas, nun im Aufsichtsrat in der erdogan-nahen türkischen Nationalzeitung Hürryet

Diekmann ist Mitglied der ominösen, von den USA geführten Atlantik-Brücke, deren Zweck u.a. die pressemäßige Unterstützung der von der NWO geführten Islamisierung Europas ist.  Er schloss dessen „Young Leaders“-Programm im Jahr 1995 ab *,an dem weitere bekannte Persönlichkeiten wie Christian Wulff, Karl-Theodor zu Guttenberg, Julia Klöckner, Cem Özdemir oder Mathias Döpfner teilnahmen. Er war bis zum Juni 2010 Mitglied im Vorstand der Atlantik-Brücke**.

* Zusammenfassung der 28. „Young Leaders“-Konferenz vom 26. August bis 1. September 2006 (PDF; 82 kB) In: atlantik-bruecke.org (englisch); abgerufen am 10. Oktober 2013.

** Daniel Goffart, Hans G. Nagel: Abtrittswelle: Exodus im Vorstand der Atlantik-Brücke. In: handelsblatt.com, 7. Juni 2010; abgerufen am 16. April 2017

Diekmann sitzt im Aufsichtsrat der „Hüriyett“, die auf ihrer ersten Seite fordert „DIE TÜRKEI DEN TÜRKEN´!

“Wenn aber in Deutschland einer fordert: „DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN“, wird er von Springer mit den übelsten Methoden verhetzt – da sieht man doch gleich, wo die eigentlichen „Loyalitäten“ dieser Leute liegen: nämlich bei den VERNICHTERN unseres Volkes durch Masseneinwanderung von Türken und anderen Moslems!”
Hürriyet (deutsch „Freiheit“) ist eine türkischsprachige Tageszeitung mit Redaktionssitz in Istanbul. Sie galt bis 2018 als eines der letzten unabhängigen Medien; Doch noch vor ihrem 70. Jahrestag der Gründung wurde ihre zugehörige Dogan-Mediengruppe von der Erdogan-nahen Demirören Holding aufgekauf, die die AKP-nahen Medien Milliyet und Vatan herausgeben

Von seinem Aufsichtsratsposten in Istanbul hat Diekmann ungeheuren Einfluss auf die Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland.

Die Türkei ist ohne Frage eine Diktatur geworden, Deutschland ohne Frage ein Land, das sich auf direktem Weg in eine Diktatur befindet.

Wer in Deutschland die Türkei oder den Islam kritisiert, der findet sich als Schlagzeile, der bekommt es direkt mit Diekmann zu tun – und findet dann auf der Hürryet-Titeilseite wieder – wo er dann zum Hass-Objekt türkischer Nationalisten wird. Das wissen deutsche Politiker und Medien, und halten sich dahingehend zurück. Ob Diekmann zum Islam übergetreten ist, weiß man nicht: Doch viele Anzeichen sprechen dafür.

Diekmann weist alle Anzeichen vor, die man in unserer linken Irren-Repuplik braucht, um ganz nach oben zu kommen:


Abgebrochenes Studium (schon im ersten Semester war Schluss mit Germanistik (!)) – und die richtige linke Gesinnung.

Damit ausgerüstete begann er ein Volontariat bei BIlD, danach wurde er, unterstützt durch den in den Springer-Vorstand aufgestiegenen vormaligen Bild-Chefredakteur Claus Larass,  Chefredakteur der Welt am Sonntag, von wo er am 1. Januar 2001 auf den Chefredakteursposten der Bild wechselte. 2004 wurde er außerdem ihr Herausgeber und auch Herausgeber der Bild am Sonntag.

Unter Diekmann hatte die Bild, ehemals größte Tageszeitung Europas, einen Auflagenverlust von 2.644.078 Exemplaren oder umgerechnet 62 Prozent zu verzeichnen.

Als Chefredakteur der Bild hatte Diekmann  die Qualität der journalistischen Arbeit der Zeitung zu verantworten. Diese war in der jüngeren Vergangenheit wieder vermehrt Gegenstand negativer Medienberichte (etwa von Bildblog und Zapp). Danach soll Bild häufiger als andere deutsche Medien gegen grundlegende journalistische Prinzipien verstoßen. Die Behauptung, dass diese Verstöße gegen die Richtlinien des Pressekodexes vermehrt aufgetreten seien, seit Diekmann das Amt des Chefredakteurs von Vorgänger Udo Röbel im Jahr 2000 übernommen hatte, wurde mit einem deutlichen Anstieg der absoluten Anzahl der Rügen des Presserats gegenüber Bild in diesem Zeitraum begründet.*

* Quelle: Elisabeth Niejahr: Krawall in der Hauptstadt, Die Zeit Nr. 04/2001

Was seiner Karriere offensichtlich keinen Abbruch tat:

Denn Diekmann, persönlicher Freund Merkels, war einer der absoluten Chefpropagandisten der Merkel´schen Politik der Massenimmigration von Moslems nach Deutschland. Wer den Islam kritisierte, den feuerte er:

Sein bekanntestes Opfer war der stellvertretende Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, Dr. Nicolaus Fest – dem er intellektuell nicht das Wasser reciehn konnte – den er nach dessen Kommentar, in welchem er wahrheitsgemäß darüber berichtete, dass sich Moslems nicht nur nicht in Deutschland, sondern in keinem andern nichtislamischen Land integrieren, fristlos entließ.

Über die Rolle der BILD-Zeitung unter der Leitung von Diekmann schrieb ich 2015:

„Asylanten“: Auch BILD verarscht die Deutschen. Der Propagandakrieg der Medien gegen das deutsche Volk ist bereits total

BILD-„Bericht“ beweist: Wir leben längst in einer linken Parteien- und Mediendiktatur

Wir sind im Krieg. Im Krieg der hiesigen Machthaber gegen das deutsche Volk. Und bekanntlich ist die Wahrheit stets das erste Opfer eines Kriegs.

Zu den Machthabern zählen nicht nur die Politiker, sondern in den meisten westlichen Ländern haben sich die Medien in geradezu schändlicher Wiese mit den linken und ihr eigenes Volk hassenden Politikern vereint.

Der Einbezug von Medien in das Machtgefüge eines Staates ist ein klassisches Anzeichen eines totalitären Staat. So war’s in der Sowjetunion, so ist’s bis heute in Kuba, in China, Nordkorea. Und so war’s auch in der DDR. Die dortigen Medien vertraten ohne wenn und aber – und unisono – die Politik der SED-Machthaber. Alle Medien waren dieses untertan, eine Zensur fand statt.

Mit exakt diesen Worten darf man das heutige Deutschland beschreiben, ohne auch nur in Gefahr zu kommen, als Verschwörungstheoretiker abgetan werden zu können.

In puncto Islamisierung, Heiligsprechen des Islam, in puncto einer scheinbaren „Alternativlosigkeit“ zur EU und zum Euro, in puncto der Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat und des Austauschs der deutschen Ethnie durch überwiegend islamische Masseneinwanderung, ziehen Medien und Politik seit Jahren am selben Strang.

Die heutigen Medien sind längst – den 68ern sei Dank – zu reinen Propagandainstrumenten der Politik verkommen. Sie betrügen und belügen ihr Volk durch falsche, gefälschte und politisch korrekt getrimmte Berichte. Sie schämen sich nicht einmal, Fotos und Videos zu fälschen, um die deutschen Leser in die Irre zu führen.

Da werden im Irak (oder Syrien) von muslimischen Terroristen getötete Kinder den Israelis in die Schuhe geschoben (während des kurzen letzten Gazakriegs). Und wenn Medien keinen Nazi bei einer Pegida-Veranstaltung finden, dann findet sich einer ihrer Reporter, um einen Pegida-Demosntranten zu mimen und als „Nazi“ ein gefaktes Interview zu geben (N24).

Auch die BILD-Zeitung nimmt teil an diesem Verbrechen gegen das deutsche Volk und gegen die Pflicht von Medien, die Wahrheit zu beschreiben.

Es ist nicht so, als wüssten Bild-Redakteuere die Wahrheit nicht. Sie aber zu verkünden, kostet den Job. Wie man am Hinauswurf des stellvertretenden Chefredakteurs von BamS, dem promovierten Juristen Nikolaus Fest, sehen durfte, als dieser die Wahrheit über die Nichtintegrationsfähigkeit des Islam in einem Artikel schrieb.

Wenige Tage später war er seinen Job los. Gefeuert von seinem Chef, Kai-Uwe Diekmann, der als Studienabbrecher (ein paar Wochen (!) Germanistik) die derzeitigen Voraussetzungen für das linke und willfährige Journalistentum wohl ideal erfüllt. Lebte Axel Springer heute noch, wären Diekmann und Co binnen Minuten ihren Job los. Wetten dass…?

Michael Mannheimer, 27.8.2015, Quelle

Diese Springer-Lumpen sind also engstens mit der diktatorischen Türkei „verbandelt“ – und damit mitverantwortlich dafür, dass sie auf  „Rangliste der Pressefreiheit“ von 2016  auf Rang 151 (von 171 Rängen) stehen! Also in der Nähe von Nordkorea, China oder Eritrea!

Auf diesen Rang gehört auch der Rest der Merkelschen ANTI-DEUTSCHEN LÜGENPRESSE  – die von der linksdurchseuchten NGO „Reporter ohne Grenzen“:

nach Recherchen der Zeitung Junge Welt wurde “Reporter Ohne Grenzen” in der Vergangenheit u. a. von dem US-Multimilliardär George Soros finanziert !

Elke Groß und Ekkehard Sieker: Mission Desinformation. In: Junge Welt. 1. August 2007, abgerufen am 24. Juni 2011

vollkommen überbewertet wird, die die folgende Rangliste für das jahr 2016 veröffentlichen:

Quelle

Tätigkeit nach dem Ausscheiden bei Springer

2017 wurde Diekmann Berater des amerikanischen Dienstleistungsunternehmens Uber. Er wurde in das „Public policy advisory board“ berufen,

dem zum Beispiel der frühere US-Minister Ray LaHood und die ehemalige EU-Kommissarin Neelie Kroes angehören.

Diekmanns Aufgabe besteht unter anderem darin, das Unternehmen in politischen Fragen zu beraten. Die Mitglieder des Gremiums treffen sich einmal jährlich in San Francisco und erhalten üblicherweise Unternehmensanteile statt einer Bezahlung.

Quelle: Martin U. Müller: Kai Diekmann wird Berater von Uber. In: Der Spiegel. 14. April 2017, abgerufen am 10. September 2017.

Wenige Wochen nach der Verpflichtung Diekmanns wurde eine Beteiligung des Springer-Konzerns an dem amerikanischen Unternehmen bekannt.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/axel-springer-verlag-steigt-bei-fahrdienstleister-uber-ein-14977793.html

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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