Kölner Demo gegen Maas: Warum Vera Lengsfeld einem Antifanten eine Ohrfeige verpasste


Die linke Dreckschleuder bekam, was sie verdiente: Eine deftige Ohrfeige

Ach Gottchen: Du beleidigt ein dummdreister Antifant eine der bedeutendsten Widerstandskämpferinnen Deutschlands, die sich schon damals gegen das DDR-Unrechtsregime hervortat, als “Nazischlampe”, erhält von ihr eine mehr als verdiente Ohrfeige – und klagt nun gegen Lengsfeld auf “Körperverletzung”.

Der Dummkopf wusste vermutlich nicht, wen er vor sich hatte,, hat von der politischen Sachlage null Ahnung, ist vermutlich nicht einmal in der Lage, den Begriff Nazi dazu definieren – und griff in die übliche Giftkiste linker Denunzianten, der außer angelernten Beleidigungen nichts Substantielles vorweisen können, um den politischen Gegner zur Rede zu stellen.

Er ist mit seiner Backpfeife noch gut davongekommen:

Man hätte ihn an Ort und Stelle verprügeln müssen, das ihm Hören und Sehen vergeht. Das ist für die linksextremistisch Terror-Organisation Antifa, die zehntausende Terroraktionen auf dem Kerbholz hat, die einzige Sprache, die sie verstehen.

Ob es zu einem Prozess kommen wird, ist mehr als fraglich: Denn Lengsfeld hat richtigerweise eine Gegenanzeige wegen schwerer Beleidigung gestellt. sollte es zu einem Prozess kommen, darf man sicher sich, dass er, angesichts der historischen Figur von Lengsfeld, weltweit für Aufsehen sorgen wird. Daher wird sich die Regierung von Nordrhein-Westfalen, die für diese Klage zuständig ist (die Justiz ist nur ein Wurmfortsatz der Regierung, von deren Weisungen abhängig), es sich zweimal überlegen, ob sie die Weltpresse zu einem Prozess nach Köln erwarten will, weil Lengsfeld einem linken Terroristen das gegen hat, was er verdient hat.

Michael Mannheimer, 15.4. 2014

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Aus. Journalistenwach, 15. April 2018

Demo in Köln: Warum Vera Lengsfeld eine Backpfeife verteilte

Köln – Am Samstag fand in Köln die Demonstration „Gegen das Maassche Zensurgesetz“ statt. Die linken Gegendemonstranten hatten – bis auf die schlagkräftigen Argumente der Antifa – außer „Halt die Fresse!“-Rufe nichts mitzuteilen. Die Rednerin Vera Lengsfeld verteilte, nachdem sie von einer Gegendemonstrantin als „Nazischlampe“ bezeichnet wurde, eine Backpfeife. 


Die Teilnehmer der Kundgebung für Meinungsfreiheit in Köln standen am Samstag einer grölenden Horde von rot-grünen Gutmenschen gegenüber, deren einziges Argument lautet: „Halt die Fresse!“. Die vom linken Bündnis „Köln gegen Rechts“ angemeldete Gegendemo mit rund 200 Teilnehmern sollte ursprünglich auf dem Heumarkt stattfinden, verlagerte sich aber ebenfalls auf den Alter Markt, wo die angemeldete Demonstration stattfand und störte dort lautstark die Netz-DG-Demonstration. Die Polizei nahm bei den „Gegendemonstranten“ mehrere Strafanzeigen wegen Beleidigungen und Verstößen gegen das Vermummungsverbot auf sowie eine Anzeige wegen Körperverletzung.


Die Initiatorin der „Erklärung 2018“, Vera Lengsfeld – bei der Demonstration „Gegen das Maassche Zensurgesetz“ als Rednerin geladen – stelle zu einem Vorfall, von dem der Kölner Stadtanzeiger berichtete, klar: „ein Gegendenmonstrant hat mich Nazischlampe genannt. Daraufhin habe ich ihm im Affekt eine Backpfeife verpasst“.


Hier die Rede von Vera Lengsfeld auf der Demonstration gegen das Maassche Zensurgesetz in Köln am 14.4. 2018


Die Szene, die wir hier vor Augen haben, ist absurd, aber leider charakteristisch für den Zustand in Merkel-Deutschland.

Wir stehen hier, um ein in unserer Verfassung garantiertes Grundrecht zu verteidigen. Dort steht das „Antifaschistische Aktionsbündnis“ Köln gegen Rechts, das sich heute gegen Meinungsfreiheit stark machen will.

Es hätte etwas von absurdem Theater, wenn es nicht ernst gemeint wäre. Die Antifaschistische Aktion, die sich jahrzehntelang gegen das von ihr so genannte „Schweinesystem“ stark gemacht hat, kämpft heute gegen alle Kritiker der Regierungspolitik.

Inzwischen leben die Antifanten gut vom „Schweinesystem“. Die Mittel für den „Kampf gegen Rechts“ fließen zuverlässig. Der Topf aus dem Familienministerium allein enthält weit über 100 Million Euro. Der Kampf gegen Rechts ist zum lukrativen Geschäftsmodell geworden.

Damit die „Staatsknete“, wie die Antifa es bezeichnet, nicht ausbleibt, muss die Geschäftsgrundlage unbedingt erhalten bleiben. Also werden immer neue „Rechte“ erfunden.

Nehmen wir mein Beispiel. Auf der Seite von Köln gegen Rechts steht über mich:

„Als Rednerin auf der Kundgebung ist Vera Lengsfeld angekündigt. Die ehemalige Grünen und dann auch Ex- CDU-Politikerin hat sich zunehmend nach rechts radikalisiert, schwadroniert mittlerweile von „Umvolkung“ und fungiert als Frontfrau der Neuen Rechten. Sie hat schon zahlreiche Aufmärsche der AfD und aus dem PEGIDA-Umfeld unterstützt.”

In diesen vier Zeilen ist lediglich wahr, dass ich tatsächlich Politikerin war. Alles andere ist frei erfunden.

Weder habe ich jemals das Wort „Umvolkung“ benutzt, noch „Aufmärsche der AfD und aus dem PEGIDA-Umfeld unterstützt“. Das wird nur behauptet, um die steile These, ich fungiere als „Frontfrau der Rechten“zu unterfüttern. 

Liebe Antifa, wer auf so jämmerliche Methoden zurückgreifen muss, entlarvt sich selbst. Wo habe ich das Wort „Umvolkung“ benutzt, wo habe ich irgendeinen Aufmarsch unterstützt? Bringt die Beweise oder haltet den Mund.

Üble Nachrede ist übrigens strafbar, aber keine Angst: Ihr seid nicht satisfaktionsfähig, ich ignoriere Eure Phantasien einfach.Und nun, liebe Antifanten, müsst ihr ganz, ganz tapfer sein:

Ja, ich bin eine Rechte!

  • Ich schreibe mit der rechten Hand,
  • bemühe mich, die Rechtschreibregeln einzuhalten,
  • verteidige den Rechtsstaat gegen seine Feinde,
  • bestehe im Straßenverkehr auf rechts vor links
  • und habe das Herz auf dem rechten Fleck! 

Ihr könnt bei so viel Rechtsdrall schon mal die Erhöhung der Mittel für den Kampf gegen Rechts fordern! Auf Euch kommen schwere Zeiten zu, denn Rechte wie mich gibt es viele!Warum sind wir hier? Wir stehen hier, um unser Grundrecht auf Meinungsfreiheit zu verteidigen.

Vorbei die Zeiten, als die emanzipatorische Linke noch nicht reaktionär war und für die bürgerlichen Freiheiten kämpfte und manchmal sogar starb.

Noch nicht so lange her, aber ebenso vergessen ist der Kampf gegen Zensursula, wie die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen genannt wurde, als sie versuchte, gesetzlich bestimmte Kinderpornoseiten sperren zu lassen. 

Da brauste ein gewaltiger Proteststurm durch die linke Netzcommunity – im Namen der Meinungsfreiheit und gegen die Erstellung von Sperrlisten.

Der Druck war so groß, dass die Bundesregierung das beschlossene, aber nie anwandte Gesetz im April 2011 aufgehoben hat.

Heute steht die Antifa hier, stellvertretend für Ihre Sponsoren, um die Meinungsfreiheit abzuschaffen.

Denn die Meinungsfreiheit ist inzwischen der Angstgegner der Politik.Vorbei die Zeiten, wo es nur Bild und Glotze gab, die, wie der damalige Kanzler Schröder betonte, zum Regieren ausreichten.

Die Politiker gaben vor den Medien ihre Statements ab, die kaum überprüfbar waren und sicherten sich damit zuverlässig die Meinungshoheit.Heute gibt es die freien Medien, man kann die Politikerstatements einem Faktencheck unterziehen, sich eine eigene Meinung bilden, statt sich diese Meinung von Bild – „Bild Dir Deine Meinung“, so der Slogan des Boulevard-Blattes, diktieren zu lassen.Politik und Mainstreammedien macht das Angst – Angst vor dem Verlust ihrer Meinungshoheit. Sie sind nicht mehr die alleinigen Herrscher über den öffentlichen Diskurs. Diese Angst gebar ein Monster mit einem monströsen Namen: Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Ich werde es der Einfachheit halber und um der Wahrheit willen ein Zensurgesetz nennen.

Dieses Gesetz des ehemaligen Justizministers Maas ist europarechtswidrig, verfassungswidrig, wurde von einem UNO-Sonderbeauftragten gerügt, in einer Anhörung im Bundestag von 80% der geladenen Experten für untauglich erklärt – und trotzdem im Parlament von einer Handvoll Abgeordneten verabschiedet.

Ich will auf die technischen Details hier nicht eingehen, das kann man alles im Internet, besonders auf den Seiten von Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, nachlesen.

Nur so viel: Rechtsstaatliche Verfahren sind in diesem Gesetz komplett ausgehebelt.

Unter Androhung von bis zu 50 Million € Strafe werden soziale Netzwerke gezwungen, innerhalb von 24 Stunden gemeldete Inhalte zu löschen. Deshalb glüht die Löschtaste.

Nicht mehr Gerichte, sondern Privatpersonen, im schlimmsten Fall 450 €-Jobber entscheiden, ob ein Inhalt gelöscht wird. Natürlich gibt es im Gesetz keinen Rechtsanspruch auf Wiederherstellung zu Unrecht gelöschter Inhalte.

Unbestimmte Rechtsbegriffe wie Hass und Hetze wurden aus politischen Erwägungen in das Gesetz implementiert. Hass, so sagt das Bundesverfassungsgericht, ist erlaubt. Hier setzt sich Maas einfach über diese höchstrichterliche Feststellung hinweg.

Es gibt die Straftatbestände der Beleidigung, der üblen Nachrede oder der Volksverhetzung. allerdings gab es in der Vergangenheit nur wenige hundert Urteile wegen solcher Delikte im Netz.

Mit der Einführung der unbestimmten Begriffe Hass und Hetze wird ein Klima der Verunsicherung und Diffamierung geschaffen, das abschrecken soll. Maas hat in diesem Zusammenhang geäußert, das die Leute es sich dreimal überlegen sollen, ehe sie in die Tasten hauen.

Er selbst überlegt allerdings nicht dreimal, bevor er in die Tasten haut.
An dem Tag, an dem sein Zensurgesetz in Kraft trat, kam heraus, dass Mass höchstselbst Hassposts bei Twitter abgesetzt hat, indem er Thilo Sarrazin einen „Idioten“ nannte.

Hass und Hetzte in den Mainstream-Medien werden übrigens nicht verfolgt. Politiker können ungestraft ihre Wähler als „Pack“, „Schande“, „Dunkeldeutsche“ bezeichnen.

Zu welch absurden Löschungen, bzw. Nicht-Löschungen es kommt, zeige ich am Besten an einigen Beispielen. Weitere können Sie sich jederzeit auf der „Wall of Shame“ von Joachim Steinhöfel ansehen.

Statt nach geltendem Recht wird in den Löschungszentren der sozialen Netzwerke nach „Gemeinschaftsregeln“ geurteilt, die undurchsichtig sind und deren Anwendung willkürlich erfolgt.

Zum Beispiel entspricht es den Gemeinschaftsregeln, wenn jemand postet:

  • Vergast alle Deutschen“ oder „Zionistische Hurensöhne vergasen“.
  • IS-Propaganda wird ebenso geduldet,
  • wie Enthauptungsvideos oder Bilder von Enthaupteten.

Dagegen wird gelöscht, wenn man zwei Fotos von Frauensportgruppen postet: eine in den üblichen Sporttrikots und Shorts, die andere in langen Ärmeln, langen Hosen und Kopftuch. Gelöscht und gesperrt wurde Imad Karim, der Regisseur mit libanesischen Wurzeln, weil er einen von ihm korrekt übersetzten Auszug aus dem Koran ins Netz stellte.

Ich habe noch ein paar aktuelle Beispiele herausgesucht:

„Linksextremismus: In Berlin bleibt es beim Kampf gegen Rechts. Berlins Innensenator hält alle bisherigen Konzepte gegen Linksextremismus für gescheitert.“ Dieser Satz, der gepostet wurde, nachdem Berliner Linksradikale Bilder von Polizisten ins Netz gestellt hatten, wurde am 20.2.2018 gelöscht.

Gelöscht wurden am 13.2.2018 auch Auszüge aus der offiziellen Polizeistatistik.

Gelöscht wurde am 1.4. 2018: „Sie sind ein Parteigänger der beiden Terror- bzw. Judenmöder-Organisationen Hamas und Hisbollah, das disqualifiziert Sie für jede weitere Diskussion“.

Dagegen verstößt es gegen keinen Gemeinschaftsstandard zu posten:

Würde Dir gerne in dein Frevelhaftes kurdisches Fotzenmaul reinficken! Hab ne Latte heute morgen bekommen du schäbiges Fotzenmaul.“

Dieser Post, gerichtet gegen eine Bundestagsabgeordnete der Linken durfte stehenbleiben. Facebook empfahl, den Verursacher aus der Freundesliste zu entfernen.

Gegen die ungesetzliche Löschpraxis können Betroffene nur gerichtlich vorgehen. Kürzlich gab es den ersten Erfolg. Das Berliner Landgericht entschied, dass Facebook einen gelöschten Post wieder online stellen musste.

Es ist aber eine Zumutung, dass zu Unrecht von eine Löschung Betroffene gezwungen sind, den Gerichtsweg zu beschreiten, verbunden mit viel Zeit und Anwaltskosten.

Es handelt sich beim Netzwerksdurchsetzungsgesetz um ein Meinungsfreiheitsvernichtungsgesetz!

Wenn wir dieses Gesetz dulden, ist es mit der Meinungsfreiheit in unserem Land vorbei, dann steht sie noch auf dem Papier. Die Meinungsfreiheit ist aber die Voraussetzung für Freiheit überhaupt. Ohne Meinungsfreiheit herrscht Tyrannei!

Wir stehen hier, weil wir mündige Bürger sind und es bleiben wollen. Wir werden nicht nachlassen, bis dieses Monster NetzDG annulliert wird. Wir lassen uns unsere Rechte nicht nehmen: Nicht von Maas oder einem anderen Politiker, nicht von den Mainstreammedien, die sich anmaßen, Ankläger, Richter und Exekutor in einem zu sein und nicht von der Antifa, die mit Gewalt erzwingen will, was ihre Sponsoren vorgeben.

Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden! Mit diesem Satz von Rosa Luxemburg leiteten die Bürgerrechtler der DDR den Umsturz ein. Die Friedliche Revolution von 1989 hat beweisen, dass Veränderungen möglich sind, wenn genügend viele Menschen dem herrschenden System die Legitimation entziehen.

Um ein Schillerwort zu gebrauchen: „Geben Sie Gedankenfreiheit“, oder wir werden sie uns zurückholen! Venceremos!

P.S. Ein herzliches Dankeschön gilt unserer lieben Antifa. Ohne ihre eifrige Mitwirkung hätte unsere Demonstration nicht diese mediale Aufmerksamkeit gefunden!


Linke Gegendemonstranten brüllen angemeldete Demonstration ungehindert nieder:

Quelle:
https://www.journalistenwatch.com/2018/04/15/demo-in-koeln-warum-vera-lengsfeld-eine-backpfeife-verteilte/

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