Katyn: Fast 70 Jahre lang musste Deutschland mit dem unberechtigten Vorwurf leben, 25.000 polnische Offiziere bei Katyn ermordet zu haben.


DIE VERSCHWIEGENEN VERBRECHEN DER ALIIERTEN AN DEN DEUTSCHEN WÄHREND UND NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG

Fast alles ist ganz, teilweise oder in Ansätzen falsch, was die Siegermächten den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg vorwarfen. Was nach 1945 an Hasspropaganda gegen die Deutschen geführt wurde, war die Fortsetzung des seitens der Alliierten gewonnenen Krieges mit anderen Mitteln. Zehntausende von Juden, die angeblich in Ausschnitt ermordet worden waren, tauchten später in Israel als normale Bürger auf (s. dazu hier:“Angeblicher Auschwitz-Überlebender gesteht: Meine Geschichte war frei erfunden”)

Selbst wenn man dieses unwiderlegbare Faktum erwähnt, gerät man in den Verdacht der Holocaust-Relativierung.

Doch 70 Jahre nach dem Holocaust wird es Zeit, den wahren Fakten tun die Augen zu schauen,. Der Holocaust war ein Klacks gegenüber dem, was Russland oder China mit seinen dortigen Bürgern veranstaltete: Allein Mao brachte über 60 Mio Chinesen in seinen drei interen Säuberungswellen um.

Das Zehnfache der Summe also, die als die offiziell Opferzahl des Holocausts betrachtet wird.

Und keinen schert´s.

Der Bombenangriff der Engländer gegen Dresden war eines der schlimmsten Kriegsverbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte.

In Dresden kamen mehr Menschen ums Leben als in den beiden Atombomebangriffen der USA gegen Hiroshima und Nagasaki zusammengenommen.

Und keinen schert´s. (Quelle)

Besonders unsäglich war die Rolle des britischen Chefs der britischen Kriegspropaganda, Sefton Delmer.

Der am  24. Mai 1904 in Berlin geborene Journalist konnte gar nicht genug an Ideen finden, die Deutschen als Volk zu satanisieren.


“Wir machen aus den Deutschen ein Helotenvolk” *

war sein nahezu tägliches Programm, und zwar nicht nur während des Kriegs, sondern vor allem danach. 

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Als britischer Chefpropagandist im Zweiten Weltkrieg war es seine Aufgabe, das deutsche Volk auf jede erdenkliche Art und Weise zu diffamieren, daß es als Paria der Welt und größter militärischer und ökonomischer Konkurrent des britischen
Empires den angelsächsischen Interessen nicht mehr im Wege stehen würde.

O-Ton Delmer 1945, nach der deutschen Kapitulation:

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen wir erst richtig damit an! 

Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
wissen, was sie tun. 

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. 

Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie
englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das
Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen
Wahrheit.”

Sefton Delmer 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Quelle)

Dieses britische Vorhaben ist längst zum internalisierten Selbstläufer geworden.

Wer sich heute noch für die Belange des deutschen Volkes einsetzt wie z.B. Sarrazin, der wird automatisch zum Objekt des Hasses der heutigen Umerzieher und grundsätzlich
niedergebrüllt, we man auch am letzten Wochenende angesichts der Rede der hochverdienten Menschenrechtlerin Vera Lengsfeld zu hören bekam, die von den linsterroritischen Antifanten als Nazischlampe niedergebrüllt wurde (Ich berichtete)

Auch das Massaker von Katyn wurde 70 Jahre lang den Deutschen in die Schuhe geschoben.

Doch es waren die Sowjets, die bis zu 25.ooo polnische Offiziere vor den Toren des polnischen doofes Katen erschossen. Erst mit der Perestroika Gorbatschows kam die Wahrheit langsam ans Tageslicht.

Beim Massaker von Katyn (auch Massenmord oder Massenerschießungen von Katyn, oft kurz Katyn) erschossen Angehörige des sowjetischen Volkskommissariats für Innere Angelegenheiten (NKWD) vom 3. April bis 11. Mai 1940 etwa 4400 gefangene Polen, größtenteils Offiziere, in einem Wald bei Katyn, einem Dorf 20 Kilometer westlich von Smolensk.

Diese Tat gehörte zu einer Reihe von Massenmorden an 22.000 bis 25.000 Berufs- oder Reserveoffizieren, Polizisten und anderen Staatsbürgern Polens, darunter vielen Intellektuellen. Die Entscheidung zu diesen Massenmorden fällte der sowjetische Diktator Josef Stalin, die daraufhin vom Politbüro der Kommunistischen Partei befohlen und an mindestens fünf verschiedenen Orten in den Unionsrepubliken Russland, Ukraine und Weißrussland ausgeführt wurden. Der Ortsname „Katyn“ repräsentiert in Polen diese Mordreihe und wurde zum nationalen Symbol für das Leiden von Polen unter sowjetischer Herrschaft im Zweiten Weltkrieg.

Beate Kosmala: Katyn. In: Wolfgang Benz, Hermann Graml, Hermann Weiss: Enzyklopädie des Nationalsozialismus. Klett-Cotta, Stuttgart 1998, ISBN 3-608-91805-1, S. 542.

Katyn im Nürnberger Prozess

Man fasst es nicht: Aber die deutschen Angeklagten im Nürnberger Prozess wurden auch wegen dieses von den Sowjets verursachten Massenmords besichtigt und verurteilt.

Artikel 21 des Londoner Statuts vom August 1945 gebot dem Internationalen Militärgerichtshof (IMT), Beweismaterial zu deutschen Kriegsverbrechen ungeprüft zur Kenntnis zu nehmen, die eine Siegermacht schon offiziell untersucht hatte.

[Dokument 054-USSR abgedruckt in IMT: Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher… Band XXXIX, fotomech. Nachdr. München 1989, ISBN 3-7735-2528-1, S. 290–332.] 

Damit erhielten Berichte der sowjetischen TschGK den gleichen Rang wie die der United Nations War Crimes Commission. Daraufhin brachte der sowjetische Hauptankläger Roman Rudenko den Burdenko-Bericht als nicht zu verhandelndes Beweismaterial gegen Hermann Göring in den Nürnberger Prozess ein.

Die westlichen Anklagevertreter rieten wegen fehlender Beweise zum Verzicht auf den Anklagepunkt Katyn, ließen ihn letztlich jedoch zu, weil Rudenko gemäß der Weisung des Politbüros darauf bestand. Sie verlangten nur, die sowjetischen Ankläger müssten die deutsche Täterschaft dafür allein beweisen.

[Claudia Weber: Krieg der Täter, 2015, S. 297–300.]

Lesen sie in der Folge die Hintergründe zum Massenmord an Katyn – und den Folgen, die dieser für die Deutschen in den kommenden Jahrzehnten mit sich brachte.

Michael Mannheimer, 16.4.2018

***

Der Mordbefehl kam aus dem Politbüro

Reihen exhumierter Körper polnischer Offiziere auf dem Boden nahe der Massengräber von Katyn Foto: Wikimedia / gemeinfrei

Das Deutsche Nachrichtenbüro (DNB) in Berlin gab am 13. April 1943 bekannt, „daß Angehörige der deutschen Wehrmacht kürzlich im russischen Katyn (zwanzig Kilometer westlich von Smolensk) Massengräber von polnischen Offizieren gefunden haben, die im Frühjahr 1940 angelegt wurden“.

Zunächst war von 10.000 Leichen die Rede, später wurde die Zahl auf 4.443 präzisiert. Der Todeszeitpunkt legte klar, daß die kriegsgefangenen Polen vor dem deutschen Einmarsch im Juni 1941 von den Sowjets ermordet wurden.

Die „sensationelle Aufdeckung riesiger Massengräber“ sollte propagandistisch genutzt werden

War die DNB-Meldung noch eher nüchtern im Ton, so hieß es in einer Presseweisung des Propagandaministeriums vom 13. April 1943: „Dieser Vorgang ist mit allem Nachdruck als eines der grauenvollsten Geschehnisse der Menschheitsgeschichte historisch festzulegen.“ Die „sensationelle Aufdeckung riesiger Massengräber“ sei „stark herauszustellen“.

Für die Sowjetführung war dieser Fall äußerst peinlich, entlarvte er doch die ganze Skrupellosigkeit ihres Regimes. Deshalb ließ Moskau schon am 15. April verkünden, die Ermordeten von Katyn seien in Wirklichkeit von Truppen der Wehrmacht liquidiert worden.

Doch deutscherseits war man auf dieses Dementi vorbereitet. Als Mitte Februar 1943 die ersten Gräber zufällig entdeckt wurden, ließ man sich mehr als einen Monat Zeit, um zahlreiche Exhumierungen vorzunehmen.

Die gerichtsmedizinische Untersuchung nahm eine Kommission unter Leitung des Forensikers Gerhard Buhtz vor. Als feststand, daß alle Toten im Frühjahr 1940 ermordet wurden, ging man an die Öffentlichkeit. Das zeigte Wirkung.

Manche Offiziere müssen sich auf ihrem letzten Weg gewehrt haben

Im geheimen innenpolitischen Lagebericht des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS vom 19. April heißt es mit Genugtuung: „Die in letzter Zeit bei nicht wenigen Volksgenossen unter der Wirkung von Parolen wie ‘die Sowjets sind nicht so schlimm, wie sie hingestellt werden’ schwächer gewordenen Gefühle des Hasses und der Angst vor dem Bolschewismus seien wieder stark belebt.“

940 Postkarten wurden aus dem deutsch besetzten Teil Polens in das Kriegsgefangenenlager von Kosjelsk gesandt. Die Postkarte wurde auf einer der Leichen entdeckt. Foto Wikimedia / gemeinfrei

Nach der sowjetischen Reaktion setzte man eine Delegation des polnischen Roten Kreuzes und danach eine Kommission von zwölf führenden internationalen Gerichtsmedizinern auf den Fall an. Nach sorgfältigen Untersuchungen kam sie am 30. April 1943 zu dem Schluß: „Aus den Zeugenaussagen, den bei den Leichen aufgefundenen Briefschaften, Tagebüchern, Zeitungen usw. ergibt sich, daß die Erschießungen in den Monaten März und April 1940 stattgefunden haben.“

Weiter wurde festgestellt:

„Daß sich manche Offiziere gewehrt haben müssen auf ihrem letzten Weg, bezeugen vierstrahlige Stiche mit dem sowjetischen Bajonett und Kieferbrüche, letztere wahrscheinlich durch einen Stoß mit dem Kolben.“

Alle Gefangenen waren durch Nahschuß in den Hinterkopf getötet worden.

Die Alliierten beschwiegen die offensichtliche Tat

Als weitere Zeugen wurden zwei in Nordafrika kriegsgefangene US-Offiziere nach Katyn gebracht. Oberstleutnant Donald B. Stewart resümierte: „Meine Einschätzung war, daß diese Männer durch die Russen ermordet wurden, während sie deren Gefangene waren.“ Der zweite US-Offizier in Katyn, Oberst John van Vliet jr., bestätigte diese Erklärung. Beide sagten 1945 vor einem Komitee des US-Heeres aus, wurden aber zu striktem Schweigen verpflichtet, weil die Washingtoner Außenpolitik damals noch an einem gedeihlichen Verhältnis zur UdSSR interessiert war. 

Öffnung der Massengräber Foto: Bundesarchiv

Das änderte sich erst 1951 im Gefolge des Kalten Krieges. Ein Untersuchungsausschuß des US-Kongresses unter Leitung des Abgeordneten Ray J. Madden befragte ein Jahr lang insgesamt 81 Zeugen, sichtete mehr als 100 schriftliche Aussagen und untersuchte 183 Beweisstücke. Danach hieß es, nach Abwägung aller Beweise stehe die sowjetische Schuld am Massaker von Katyn „zweifelsfrei fest“.

Doch Moskau reagierte in keiner Weise, obwohl bekannt war, daß nach dem Einmarsch in Polen am 17. September 1939 etwa 242.000 Angehörige des polnischen Heeres und der Marine in sowjetische Kriegsgefangenschaft gerieten.

Die Offiziere, darunter auch höhere Chargen der Polizei, wurden in drei streng bewachten Lagern konzentriert: Starobjelsk in der Ukraine, Ostaschkow (eine Insel im nordrussischen Seliger-See) und Kosjelsk südlich von Moskau.

Die Sowjetunion leugnete die Täterschaft bis 1990

Von hier aus durften sie mit ihren Angehörigen korrespondieren. Doch im Frühjahr 1940 verstummten plötzlich sämtliche Lebenszeichen aus den Lagern. Die besorgten Angehörigen baten in Moskau um Auskunft. „Sowjetische Vertreter gaben unklare, verwaschene, auch widersprüchliche und lachhafte Antworten“, schreibt Gerd Kaiser in seinem Kompendium „Katyn – Das Staatsverbrechen, das Staatsgeheimnis“ (2002).

Nach den Funden von Katyn verlangte die polnische Exilregierung in London mit allem Nachdruck eine Aufklärung. Statt einer Antwort brach Moskau schon am 26. April 1943 die diplomatischen Beziehungen mit den Polen ab. Man leugnete alle Schuld. Mehr noch: Nachdem 1944 das Gebiet wieder von der Wehrmacht zurückerobert werden konnte, wurde im Wald von Katyn ein Gedenkstein gelegt mit der Inschrift: „Hier sind kriegsgefangene polnische Offiziere beigesetzt, die im Herbst 1941 von deutsch-faschistischen Okkupanten bestialisch zu Tode gequält wurden.“

An dieser Version hielten die Sowjets jahrzehntelang hartnäckig fest. Selbst in der Periode von „Glasnost“ (Offenheit, Transparenz) änderte sich das nicht. Erst im April 1990 bekannte sich Generalsekretär Michail Gorbatschow zur sowjetischen Schuld im Fall Katyn. Doch das war weniger als die halbe Wahrheit.

Nur 395 ließ man als künftige Kollaborateure am Leben

Tatsächlich erfolgten 1940 nicht nur in Katyn, sondern auch nahe Mjednoje (bei Twer), Pjatichatki (bei Belgorod) oder Bykownia östlich von Kiew (JF 34/06) Massenmorde an polnischen Offizieren. Insgesamt fielen dem Kriegsverbrechen mehr als 14.500 Männer zum Opfer. Diese Massaker waren nicht, wie lange im Westen vermutet, eine isolierte Aktion der Geheimpolizei des sowjetischen Innenministeriums NKWD.

Der Mordbefehl kam von oberster Instanz. Am 5. März 1940 legte das Politbüro-Mitglied Lawrenti Berija seinen Kollegen einen Beschluß vor. Darin hieß es über die 14.736 polnischen Offiziere:

„Alle sind geschworene Feinde der Sowjetmacht, haßerfüllt gegenüber der sowjetischen Ordnung“,

so daß über sie „in Sonderberatungen zu entscheiden und dabei die Höchststrafe – Tod durch Erschießen anzuwenden ist“. Dieser Mordbefehl wurde von allen Mitgliedern des Politbüros unterzeichnet beziehungsweise zur Kenntnis gegeben: Stalin, Berija, Molotow, Kaganowitsch, Woroschilow, Kalinin und Mikojan.

Daraufhin wurden vom 3. bis 5. April die Insassen der Lager Kosjelsk (bei Katyn), Ostaschkow (bei Mjednoje) und Starobjelsk (bei Pjatichatki) erschossen. 

In einer Vollzugsmeldung vom 19. Mai 1940 berichteten die drei Leiter der Vernichtungsaktionen streng geheim: „Insgesamt wurden 14.587 Personen liquidiert.“ Nur 395 ließ man als künftige Kollaborateure am Leben.

JF 16/18

Quelle:
jungefreiheit.de/…/der-mordbefehl-kam-aus-dem-politbuero

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