Vera Lengsfeld: “Aus Illegalität Legalität machen” – Wie Merkel aus einem Unrechtsstaat einen Rechtsstat zaubern will


Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber zum Verbrechen!“

Dieses Zitat wird im allgemeinen Bertold Brecht zugewiesen. Was falsch ist. Auch Goethe soll es geprägt haben. Was auch falsch ist. Auch Lenin schob man die Urheberschaft diesen berühmten, meist von Sozialisten benutzten Satz in die Schuhe. Ebenso falsch.

Dieser Satz ist in Wahrheit – mam höre und staune – eine verkürzte, säkularisierte Fassung eines Lehrwortes von Papst Leo XIII. aus dem 19. Jahrhundert.

Er begründete damit das Widerstandsrecht gegen despotische Gesetze, die gegen das Naturrecht verstoßen.

Papst Leo XIII. (* 2. März1810 in Carpineto bei Rom als Vincenzo Gioacchino Pecci; † 20. Juli 1903). Er wird von Papst Johannes Paul II. der »Papst des Rosenkranzes« genannt (Rosarium virginis mariae).

Ebenfalls unfassbar, weil in unseren von linken Geschichtsfälschern geschriebenen Geschichts- und Lehrbüchern stets verheimlicht, ist der Fakt, dass in der Person des Papstes Leo XIII. eine kirchliche Soziallehre entwickelt wurde, die der von Karl Marx in vielen Punkten ebenbürtig war – natürlich mit der Ausnahme,  dass dieser Papst die Existenz Gottes nicht wie Marx zum “Opium fürs Volk” erklärte.

“Die berühmte EnzyklikaRerum Novarum (dt.: Geist der Neuerung) 1891 begründete den Ruf Leos XIII. als „Arbeiterpapst“.

Er prangerte die Ausbeutung der Arbeiter an und wies auf ihre Verelendung infolge der Industrialisierung hin.

Zudem beschrieb er deren negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Staat und zeigte einen Weg zur Besserung der Verhältnisse auf.

Gleichzeitig wandte er sich gegen den Sozialismus als Ausweg aus der Misere und befürwortete das Privateigentum.


Der Papst entwickelte mit dieser Enzyklika eine Lehre von der menschlichen Person und ihren Rechten, von der Ordnung der Wirtschaft, von der Koalitionsfreiheit der Arbeiter und der sozialen Verpflichtung des Staates.

Arbeitsschutz sei eine staatliche Aufgabe, ebenso der gesetzliche Rahmen für die Arbeiterrechte. Seitdem kann man von einer lehramtlich fundierten kirchlichen Soziallehre sprechen. Diese Enzyklika wird als die „Mutter aller Sozialenzykliken“ betrachtet; die nachfolgenden Päpste bezogen sich darauf mit „Fortentwicklungsenzykliken“.

Laut André Habisch, Professor für Wirtschafts- und Sozialethik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, ist die Enzyklika bis in die Gegenwart prägend für die deutsche Wirtschaftsordnung.”

[Gerda Frey, Anja Zwittlinger-Fritz: Geld und Religion. Der Arbeiterpapst Leo XIII. Focus online und print, 16. September 2012.]

Das hört sich alles revolutionär an, und revolutionär war es auch.

Doch in der offiziellen Geschichtsschreibung findet dieser Beitrag der Kirche für den Schutz der Arbeiterschaft genausowenig Erwähnung wie die Tatsache, dass es die Kirche war, die jeden Sklavenhandel verbot und ihn als Häresie betrachtete.

Hier die Kirche, dort der Islam:

Die Kirche hat die sklaverei abgeschafft – weil sie gegen die humanitären Werte ihres Glaubens in gwradezu fundamentaler Weise verstieß. Der Islam hingegen handel heute mit Sklaven – und kann sich auf hunderte Passagen der beiden mörderischsten Bücher der Weltgeschichte, des Koran und der Sunna, berufen. Und auf den Fakt, dass Mohammed selbst hunderte Sexsklavinnen hatte, die ihm Tag und Nacht zu Diensten zu stehen hatten.

s. auch:

Ein weiterer islamischer Völkermord: Mindestens 17 Millionen Schwarzafrikaner wurden versklavt”.

Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte” 

“Senegalesischer Anthropologe: Arabischer Sklavenhandel ist „verschleierter Völkermord“

“Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm: Islamische Länder halten sich immer noch Hunderttausende Sklaven”

Sklavenhandel durch den Islam: Der verschleierte Völkermord”

Doch die Sklaverei wird bis heute dank elender neo-bolschewistischer Geschichtsverklärung als eine ausschließlich westliche Sache angesehen:

Dabei ist der (besonders arabische) Islam der geschichtlich längsanhaltende Sklavenhalter-Ideologie – und hat weitaus mehr Sklaven das Leben gekostet als die USA, England, Frankreich, Spanien, Belgien und die anderen westlichen Sklavenhaltergesellschaften zusammengenommen.

Während die westliche Sklaverei keine 200 Jahre dauerte, dauert jene des Islam bereits 1400 Jahre ununterbrochen bis in die Gegenwart an. Und das wollen all jene, die den Islam nach Europa importieren einschließlich des mutmaßlichen Oberhaupts der NWO, der derzeitige Papsts Franziskus, nicht wissen?

Doch zurück zum Papst Leo XIII:

Schon vor 140 Jahren warnte dieser Papst vor der Freimaurerei:

Verhältnis zur Freimaurerei

Am 20. April 1884 veröffentlichte Leo XIII. die Enzyklika Humanum genus, der zufolge die Menschheit aus zwei gegnerischen Gruppen besteht;

Die eine kämpfe für Wahrheit und Tugend, die andere für Lüge und Laster.

Die eine entspreche dem Reich Gottes auf Erden, der Kirche Jesu Christi, die andere dem Königreich Satans, das durch die Freimaurerei geleitet oder gefördert werde. Im Jahr 1885 wurde er in diesem Zusammenhang Opfer des Taxil-Schwindels.[Belege hierzu unter Taxil-Schwindel (Einzelnachweise)]

Spätere von ihm verfasste Schriften gegen die Freimaurerei waren Dall’alto dell’Apostolico Seggio, Custodi di quella fede und Inimica vis.”

Papst Leo XIII. zur Pressefreiheit

“Lüge und Laster haben kein Recht”

23 “Betrachten wir nun auch in Kürze die Rede- und Pressefreiheit. Wir brauchen kaum zu erwähnen, dass eine solche unbeschränkte, alles Maß und alle Schranken überschreitende Freiheit kein Recht auf Existenz besitzen kann.

Das Recht ist nämlich eine sittliche Macht, und es ist daher töricht zu glauben, dasselbe sei von der Natur unterschiedslos und in gleichem Maße sowohl der Wahrheit wie der Lüge, der Sittlichkeit wie dem Laster verliehen.

Es besteht ein Recht: das, was wahr und sittlich ist, frei und weise im Staat auszubreiten, damit es möglichst vielen zu gute komme;

Mit Recht unterdrückt aber die Obrigkeit, so viel sie kann, lügenhafte Meinungen, diese größte Pest des Geistes, wie auch Laster, welche die Seelen und die Sitten verderben, damit sie nicht zum Schaden des Staates um sich greifen.”

Quelle

Merkel hinkt der Soziallehre des Papstes Pius XIII. um 1000 Jahre hinterher

Es ist, als hätte Pius XIII. das Aufkommen der Satanistin Merkel kommen sehen: Wie keine andere Person der deutschen Geschichte, und ich behaupte hier: einschließlich Adolf Hitlers, beugt Merkel Recht und Gesetz und hat einen riesigen Medienapparat errichtet, um ihr Volk über ihre satanistischen Absichten: Den Gang eines ganzen Volks in den Genozid, zu täuschen.

Die berühmte Vera Lengsfeld, längst eine Person nicht nur der Zeitgeschichte, sondern der Geschichte Deutschlands, schrieb einen Artikel, in welchem sie die verbrecherische Politik Merkel analysiert.

Lesen Sie selbst – und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Denn niemand anderes kann Ihr Urteil über die Geschichte, über gut und böse, bilden als Sie selbst.

Michael Mannheimer, 20.4.2018

***

 

 

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Aus Illegalität Legalität machen

In der Sendung „Was nun? des ZDF am 13.November 2015 sagte Angela Merkel auf dem Höhepunkt der illegalen Masseneinwanderung :

„Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe… aus Illegalität Legalität zu machen“

Die Kanzlerin hat damit in aller Deutlichkeit klar gemacht, dass es sich nicht um einen Unfall handelte, als sie im September 2015 die Grenzen für eine beispiellose Masseneinwanderung öffnete, sondern dass es ihr Plan war. Inzwischen wird der ungesetzliche Zustand an unseren Grenzen zu einer Art Gewohnheitsrecht erklärt.

Was ihr Plan ist, hat die Kanzlerin der Bevölkerung bis heute nicht verraten. Aber langsam wird klar, dass die Masseneinwanderung verstetigt werden soll, hinter dem Rücken der Bevölkerung, die das mit großer Mehrheit ablehnt.

Einerseits wird auf allen Kanälen geleugnet, dass die Masseneinwanderung ungebremst weiter geht, indem man die täglich 500 Einwanderer in unser Land, was im Jahr an die 200 000 ergibt, zum „tröpfeln“ erklärt. Andererseits taucht der einwandernde Familiennachzug anerkannter Asylbewerber in keiner Einwanderungsstatistik mehr auf.

Innenminister Seehofer, der vor seinem Amtsantritt markig getönt hatte, mit ihm wäre die Grenzöffnung von 2015 nicht passiert, setzt das illegale Grenzregime fort. Für die Öffentlichkeit hat er eine Verlängerung der Grenzkontrollen an der österreichischen Grenze angekündigt. Das ist aber eine Irreführung, denn die Kontrollen heißen nicht, dass eine einziger „Flüchtling“ zurückgewiesen wird. Nach wie vor kommen an die 80% der Einreisewilligen ohne Papiere.

Sobald sie das Wort „Asyl“ sagen, werden sie eingelassen. Selbst wenn festgestellt wird, dass der Einlass Begehrende bereits in einem andern EU-Land Asyl beantragt hat, führt das nicht zu seiner Zurückweisung.

Keine Kontrollen will Seehofer mehr bei Flügen aus Griechenland durchführen lassen. Mit solchen Flügen kommen inzwischen ungezählte „Flüchtlinge“ ganz ungehindert nach Deutschland.

Nun soll die Bevölkerung an die nächste Stufe von Merkels Plan gewöhnt werden.

Aufmerksame Leser des „Regierungsprogramms“ der CDU im letzten Bundestagswahlkampf fanden den überraschenden Abschnitt, dass Deutschland seinen humanitären Verpflichtungen aus „Resettlement und Relocation“ nachkommen werde. Da tauchten die beiden Begriffe zum ersten Mal in einer weit verbreiteten Veröffentlichung auf. Nachfragen im „begehbaren Wahlprogramm“ in Berlin ergaben, dass die dort eingesetzten Jungpolitiker nicht beantworten konnten, worum es sich dabei handelt. Nachfragen bei Wahlkämpfern vor Ort erbrachten auch keine Ergebnisse. Keiner der befragten Bundestagskandidaten konnte sagen, was Resettlement und Relocation bedeutet.

Heute nun kam die Meldung, dass in Deutschland mehr als 10.000 Menschen aus Nordafrika und dem Nahen Osten in Deutschland „eine neue Heimat finden“ sollen. Das heißt, sie werden in Deutschland angesiedelt. Nach Angaben des EU-Flüchtlingskommissars Dimitris Avramopoulos nimmt die Bundesrepublik die „Flüchtlinge“ im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms auf.
Ein solches Umsiedlungsprogramm ist bisher vor der Bevölkerung geheim gehalten worden, geschweige denn, dass es jemals diskutiert oder demokratisch beschlossen worden wäre.

Aus „Illegalität Legalität“ machen heißt also, dass in Zukunft, in jedem Jahr neue Umsiedler nach Europa, das heißt, hauptsächlich Deutschland, gebracht werden, Das, obwohl im letzten Jahr Deutschland mehr Asylbewerber aufgenommen hat, als alle anderen EU-Länder zusammen!

Weil aus anderen Mitgliedstaaten bereits Zusagen für die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen vorliege, sei das Ziel des „Resettlement-Programms“, in der EU 50.000 Neuansiedlungsplätze zu schaffen, bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen, jubelt der EU-Kommissar Avramopoulos .

Wie der Plan von EU und Kanzlerin Merkel für das nächste Jahr aussieht, wird uns noch nicht verraten. Aber aus sozialistischen Zeiten wissen wir, dass jeder Plan immer übererfüllt werden muss. Wir können uns also auf wachsende „Umsiedlungszahlen“ einrichten.
Es wird höchste Zeit, sich mit den UNO- und EU-Umsiedlungsprogrammen zu beschäftigen.
Morgen werden Sie an dieser Stelle erfahren, was es mit dem Resettlement-Programm auf sich hat.

Quelle:
http://vera-lengsfeld.de/2018/04/19/aus-illegalitaet-legalitaet-machen/

 

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