Alice Weidel: “Franzosen sind für mehr EU, weil sie wollen, dass Deutschland die gigantischen Schulden Frankreichs zahlt”


Der Neo-Bolschewismus der EU. Oder warum die Fanzosen für mehr EU sind:

Weil sie wollen, das Deutschland die Schulden Frankreichs, die über das Dreifache des französischen BIP beträgt, übernehmen.

 

Videodauer: 8:28 Minuten, Quelle

Frankreich ist pleite. Es zahlt seine Islamisierung und extrem großzügigen Sozialzuwendungen – mit der sich die linken französischen Regierungen ihre Wahlerfolge sichern – auf Pump.

Es ist dreifach höher verschuldet als Deutschland – und hat eine wesentlich schwächere Wirtschaftskraft als sein rechtsrheinischer Nachbar und Wirtschaftgigant.

Nun war der erste Akt Merkels nach dem Wahlerfolg ein Telefongespräch mit Macron, dem sie zu seinem “Erfolg” gratulierte”.

Mnd dieser rief daraufhin unverzüglich den damaligen Führer der SPD, Martin Schulz an – und ließ die Katze aus dem Sack:

Frankreich will, dass Deutschland einen Teil dessen Schulden übernimmt. Nicht einmal. Nicht zweimal – sondern auf Dauer. Das solle Schulz zur Bedingung für die große Koalition machen. Was er denn auch tat.

Nun zahlt der deutsche, schwer schuftende Arbeitnehmer nicht nur die maroden Staatshaushalte der Palästinenser, der Griechen, Teile Portugals, sondern nun kommt ein richtig dicker Fisch: Frankreich.

Dass Frankreich schon öffentlich überlegte, dass Deutschland alle Kosten für französische Arbeitslose zu übernehmen hätte, wundert nicht mehr.


Begründung: Es sei “ungerecht”, dass Deutschland so reich, und der Rest Europas so arm sei.

Der Neid der Welt gegen Deutschland ist so alt wie sein wirtschaftlicher Erfolg.

Deutschlands Wirtschaftsstärke war der wesentliche Auslöser des ersten und zweiten Weltkriegs (man lese entsprechende britische zeitgenössische Politikerstimmen, vor allem die von Churchill, dazu) – und ist heute der Auslöser für die Massenimmigration, die nichts anderes ist als der endgültige Genozid am deutschen Volk.

Dann soll der Rest Europas mehr arbeiten, genauso schlau, ehrlich,  effektiv sein wie die Deutschen, genau so viele Patente erstellen, genauso viele internationale Spitzenprodukte herstellen wie deutsche Autos und deutsche Maschinen –  – aber auch genauso wenig Rente beziehen wie jene, die nun schon halb Europa finanzieren.

Europa sollte, so versprachen es die Gründungsväter, niemals eine Transferunion werden. Genau das Gegenteil ist eingetreten:

Die EU ist zur größte Transferunion der Weltgeschichte geworden. Bezahlen tut nur einer: Die Deutschen. In der Hauptsache zumindest.

Der Rest Europas, und das zeigen alle Studien zu Transfersystemsen, wird sich für alle Zeiten in der Hängematte ausruhen und sich einen Dreck darum kümmern, den eigenen Haushalt auf die Reihe zu bringen. Denn am Ende – man weiß es: Werden die Deutschen bezahlen.

Der Oberbegriff für ein solches Transfersystem heißt im übrigen Sozialismus.

Der belohnt die Faulen und bestraft die Fleißigen. Und schon der weltberühmte österreichische Nationalökonom Ludwig von Mises wusste und warnte davor, dass jede Transferunion und damit jedes System, was auf Subventionen gebaut ist, am Ende stets, und zwar ohne Ausnahme, in einem Zerfall des Währungssystems mit allen seinen schrecklichen Folgen für die Mehrheit der Bürger des betreffenden staates enden werde.

Der Nationalökonom Ludwig von Mises

Von Mises warnte dabei vor allem vor dem Bolschewismus , den wegen seiner wirtschaftlichen Inkompetenz und seines Konstrukts einer gelenkten Staatswirtschaft für den ökonomischen Zerfall ganzer Staaten verantwortlich machte.

Von Mises war ab 1906 Mitarbeiter der Handels- und Gewerbekammer in Wien und leitete dort die Finanzabteilung.

Als de-facto-Wirtschaftsminister des Nachkriegs-Österreichs schrieb er wie folgt:

„In der ersten Periode, die vom Zusammenbruch der Monarchie im Herbst 1918 bis zum Herbst 1919 währte, war die wichtigste Aufgabe, die ich mir gesetzt hatte, die Verhinderung des Bolschewismus.

Ich habe schon erzählt, wie mir das durch Einwirkung auf Otto Bauer gelang. Daß es damals in Wien nicht zum Bolschewismus gekommen ist, war einzig und allein mein Erfolg. Nur wenige Leute unterstützten mich im Kampfe, und deren Hilfe war ziemlich wirkungslos.

Bauer habe ich allein von der Idee, den Anschluß an Moskau zu suchen, abgebracht.

Die radikalen jungen Leute, die Bauers Autorität nicht anerkannten und gegen den Willen der Parteileitung auf eigene Faust vorgehen wollten, waren so unerfahren, unfähig und von gegenseitiger Eifersucht erfüllt, daß sie nicht einmal einen halbwegs arbeitsfähigen Parteiverband der Kommunisten gründen konnten.

Die Entwicklung lag in der Hand der Führer der alten sozialdemokratischen Partei. In diesem Kreis hatte Bauer das letzte Wort zu sprechen.“ (Erinnerungen, S. 49)

„Was ich erreichte, war nur, die Katastrophe hinauszuschieben. Daß es im Winter 1918/1919 nicht zum Bolschewismus gekommen ist und daß der Zusammenbruch der Industrie und der Banken nicht schon 1921, sondern erst 1931 eingetreten ist, war zu einem guten Teil der Erfolg meiner Bemühungen“,

schrieb er in seinen Erinnerungen im Jahre 1940 (S. 47).

Mises spielte eine führende Rolle bei der Beendigung der Hyperinflation in Österreich im Jahre 1922 und war eine führende Stimme bei der Reorganisation der Österreichischen Nationalbank auf der Grundlage eines Goldstandards unter der Aufsicht des Völkerbundes.

Er trat für die drastische Senkung der Einkommens- und Unternehmenssteuern ein, die die Aktivitäten des privaten Sektors strangulierten und half dabei, die Devisenkontrollen der Regierung, die den österreichischen Handel mit dem Rest der Welt ruinierten, zu Ende zu bringen.

[Ludwig von Mises: The Free-Market and its Enemies. Publikation der Foundation of Economic Education (FEE), Einleitung durch Richard M. Ebeling; Dezember 2008]

Die Ökonomie der EU ist gegenüber den revolutionären Ideen des Begründers der “Österreichischen Schule”, wie seine Ökonomie-Lehre zusamengefasst wird, ein klarer Schritt in Richtung einer Neo-Bolschewisierung Europas.

“Als Österreichische Schule, Wiener Schule, Österreichische Grenznutzenschule oder (selten) psychologische Schule wird eine Gruppe von Theoretikern bezeichnet, die eine bestimmte heterodoxe Lehrmeinung in der Volkswirtschaftslehre vertreten.

Zentral ist die Idee der evolutorischen Schöpfung von Wissen durch den Unternehmer und die Betrachtung der dynamischen Unsicherheit wirtschaftlicher Abläufe.

Die Schule betont die Bedeutung der einzelnen Menschen und deren individueller Vorlieben für die wirtschaftlichen Prozesse (Subjektivismus, Methodologischer Individualismus).

Hinzu kommt eine Abneigung gegenüber der mathematischen Darstellungsform von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen.”

Quelle

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