Jürgen Braun (AFD) räumt im Bundestag mit der Rohingya-Lüge der Linken auf. Tumultartige Szenen bei den Altparteien.


Warum die Linken die Rohingya-Lüge erschaffen haben

Um die weltweite Kampagne, geschürt von den westlichen Linksmedien, gegen die angebliche Verfolgung der “Rohingyas” in Burma zu verstehen, muss man nur drei Dinge wissen:

1. Dieser Hass hängt unmittelbar  zusammen mit der Forderung der NWO und der übrigen daran angeschlossenen supranationen Organisationen, die eine weltweite Islamisierung anstreben.

2. Da sich Burma dieser Islamisierung verschließt, ist es im Hass-Focus der von der NWO bezahlten Weltmedien.

3. Da Burma darüber hinaus gegen ein weiteres Verbot der NWO verstößt – und zwar auf das Pochen seiner Souveränität im eigenen Land – (die NWO will bekanntlich sämtliche Ländergrenzen auflösen und die Welt in einem von ihr gelenkten Eine-Welt-Staat transformieren) – wird nun gegen Burma aus allen Rohren geschossen. Und die Wahrheit hinter  der berechtigen Notwehr der Burmesen gegen die brutalen Angriffe der “Rohingyas” verschwiegen.

Vermutlich verstehen dies nicht einmal die burmesischen politischen Eliten.

Denn das, was sich im Westen, im Wesentlichen in den USA und Europa, zusammengebaut  hat an einer pathokratischen Idee eines weltumspannenden, von den USA kontrollierten Staates, ist den meisten Menschen und Politikern, die nicht unmittelbar mit dem Westen zu tun haben, völlig unbekannt.

Und wenn man es ihnen sagt, erntet man auf verständliches Unglauben. Doch auch dieser Artikel wird mit Sicherheit von Burmesen gelesen, die der deutschen Sprache mächtig sind, ins Burmesische übersetzt – und so die politische und intellektuelle Elite Burmas informieren und alarmieren.

Die AfD liest meinen Blog.

Denn es waren die islamkritischen Blogs, allen voran Tichy Einblicke und der meine, die als erster auf die Lüge der Rohingyas, der laut der (im Griff des Islam) befindlichen UN angeblich “verfolgtesten Minderheit der Welt” aufdeckte.


Nichts von den Medienlügen über die Rohingyas ist wahr.

Weder gibt es einen Ethnie, die Rohingya heißt (dieser Begriff wurde von Linken genauso erfunden wie dazumal der Begriff Palästinenser für die dortigen Araber), noch sind die Burmesen jene, die die Rohingyas angreifen.

Es ist genau umgekehrt.

Rohingyas, sunnitische Moslems aus Bangladesh,

  • greifen mit brutaler Härte und Gnadenlosigkeit die angestammten buddhistischen (und damit in den Augen des Islam “ungläubigen)” Burmesen  in derem eigenen Land an,
  • verwüsten Dörfer,
  • vergewaltigen burmesische Frauen,
  • töten deren Männer
  • und haben sogar eine eigene islamische Terror-Organistion “ARAKAN ROHINGYA SALVATION ARMY” (ARSA) gegründet,
  • um ihren Willen, das von ihnen besetzte fremde Gebiet zu einem eigenen islamischen Land zu machen,
  • und all dies mit Gewalt durchzusetzen.

Auch an dieser Stelle wieder ein dezenter Hinweis auf jene unsäglichen deutschen Islamkritiker (die Betreffenden wissen, wer gemeint ist – es sind Leute, die den Deutschen sehr gut bekannt sind), dass “Gewalt keine Lösung sei” – und sich daraufhin von mir vollkommen zurückgezogen haben, nichts mehr von mir publizieren, mich nirgendwo mehr einladen – geschweige denn mein Emails beantworten – 

weil ich mich bekanntlich auf Gewalt als letztes Mittel der Befreiung Deutschlands unter Berufung auf das jedem Volk zustande Naturrecht zur Befreiung von seinen Peinigern – aber auch unter Berufung  das deutsche Widerstandsrecht Art.20 Abs.4 GG beziehe, der die Einbeziehung von Gewalt zur Widerherstellung der verlorengegangen freiheitlich-demokratischen Grundordnung ausdrücklich genehmigt..

Diese “Gewalt-ist-keine-Lösung”-Apostel sind die wahren Totengräber Deutschlands.

Denn wovor sollen Merkel und Co Angst haben, wenn ihr Genozid an den Deutschen mit der “furchteinflößenden” Maßnahme eines komplett friedlichen Widerstands in Form friedlicher Demonstrationen und zahlenmäßig nicht mehr erfassbarer Petitionen beantwortet wird?

Richtig. Vor nichts werden sie Angst haben

Und sie werden schmunzelnd über die Feigheit und Unterwürfigkeit der Deutschen, die auf das ihnen beschiedene Schicksal ihrer Auflösung wie wohlerzogene Domestiken reagieren.

Die Realität ist anderes: Es gibt kein mir bekanntes Volk, dass sich seine Freiheit mit Mitteln ohne Gewalt erkämpft hat. 1998 war die berühmte Ausnahme, die unmittelbar mit der Person Gorbatschows und der de-fecto-Zahlungsunfähigkeit des Sowjetimperiums verknüpft war.


In meinem Artikel vom 4.12.2017 ging ich auf die skandalöse Parteinahme des NWO-Papstes Franziskus für die Rohingyas ein, der sich bei ihnen für das “Unrecht”, das ihm seitens der burmesischen Regierung angetan habe, entschuldigt hatte.

Was ein Akt eines Größenwahns ist:  Denn niemand kann entschuldigen für ein Unrecht, das weder er noch andere (im Fall des Papstes: Christen) getan haben.

Und irre, weil auch der NWO-Papsst in typisch linker Manier aus Tätern Opfern macht (s. Zitat Solschenyzin):

Mit Booten wie diesen kommen zahllose beengalesiche Moslems des nachts an die Westküste Burmas – und behaupten, dass dies nun ihr Land sei.

Seit Jahrzehnten besiedeln bengalische Moslems aus Bangladesh ohne Erlaubnis das benachbarte buddhistische Burma, vergewaltigen tausende buddhistische Frauen, töten deren Männer, verüben Massaker gegen Burmesen – und fordern einen eignen Staat in Burma.

Dass die Medien diese Bengalen zu einem eigenen Volk, den Rohingyas, stilisiert haben, ist eine Wiederholung dessen, was sie vor Jahrzehnten mit den Palästinensern machten. Diese gibt es nicht: Palästinenser sind Araber. Und Rohingyas sind sunnitische Bengalen.

Der deutsche Autor Tomas Spahn hat diesen Fakt in einem hervorragenden Artikel zusammengefasst, den ich vor kurzem übernommen haben (Quelle)

Die Vertreibung der „Rohingya“ ist jedenfalls eine rechtlich unanfechtbare und überlebensnotwendige Selbstverteidigungsmaßnahme eines der friedlichsten Völker dieser Erde (Man muss in Burma strikt zwischen Militär und dem Volk trennen).

Dass die UN die „Rohingyas“ als die „verfolgteste Minderheit der Welt“ bezeichnet, ist allein das Werk der übermächtigen islamischen OIC (der Vereinigung von 57 islamischen Ländern in der UN) – die im Prinzip jeden UN-Beschluss diktieren kann.

Und ein Meisterstück der islamischen Taqiya:

Jene, die die eigentlichen  Verfolger und Schlächter von Minderheiten sind (Jahr für Jahr töten Moslems über 100.000 Christen in islamischen Ländern), haben es geschafft, sich als die wahren Opfer von Verfolgung darzustellen.

Papst Franziskus ist zutiefst unchristlich, weil er sich noch nie schützend vor der eigentlich verfolgtesten Minderheit dieser Welt, seinen christlichen Brüdern und Schwestern in den islamischen Ländern, gestellt hat.

In einem Artikel davor, geschrieben am 30. Nov. 2017, ging ich auf die Lüge der Namensgebung der Rohingyas ein, die nichts anderes sind als bengalische Moslems, die seit über 100 Jahren illegal in die Westküste Burmas eindringen.

Und zwar zu Hunderttausenden –  und sich in Burma sich verhalten, wie Moslems sich überall verhalten, wo sie auf Gebieten von nichtmoslemischen Völkern sind:

Massenvergewaltigung von burmesichen Frauen, Massentötungen derer Männer, Überfälle auf ganze Dörfer, Gründung einer islamischen Terror-Miliz  mit dem Ziel, das von ihnen besetzte West-Burma zu einem eigenen islamischen Land zu manchen (s. hier: Über die „verfolgten“ Rohingya in Burma: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfern basteln).

Das Sie in unserer Lügenpresse so gut wie nie etwas davon erfahren liegt daran, dass diese Teil der NWO-Projekts der Zerstörung aller Länder – und der weltweiten Islamisierung sind.

Auszug aus meinem oben genannten Artikel:

“Mit den Rohingya wurde – nach den Palästinensern – erneut ein Volk erfunden, das es gar nicht gibt. Palästinenser sind Araber aus dem nahen Osten.

Rohingya sind also Moslems aus Bangladesh. Punkt. Und – wunderbar auf den Punkt gebracht von Spahn:

Ausgerechnet jene, die ihrem eigenen, dem deutschen Volk, den Zustand „Volk“ absprechen wollen und als „völkisch“ auszutreiben versuchen, erfinden dort Völker, wo es zu ihrem teuflischen Konzept passt.

Ein Volk der Rohingya existiert also nicht.

Und die  leben nicht – wie Medien uns vorlügen, seit ewigen Zeiten in Burma, sondern erst seit Ende des 19.Jahrhunderts. Wie alle Moslems sind auch sie nicht bereit, sich in das buddhistische Burma (Myanmar) zu integrieren. Im Gegenteil:

  • Es waren Rohingya, die zuerst burmesische Polizeistationen überfielen und die dortigen Polizisten abschlachteten.
  • Es waren Rohingya, die in die Hütten burmesischer Dörfer eindrangen, um die dort lebenden Frauen zu vergewaltigen und deren Männer -korangerecht – zu töten.
  • Und es sind Rohingya, die einen eigenen Staat in Burma verlangen.

Das alles kommt uns nur zu bekannt vor – und zeigt, sich Moslems überall gleich verhalten, wo sie in nicht-isamischen Gesellschaften leben.

Es ist offensichtlich, dass der Rohingya-Konflikt nicht vom Himmel gefallen ist. Es ist das Resultat des islamischen Anspruchs nach Weltherrschaft – und des Herrenmenschentums von Moslems gegenüber „Ungläubigen“.  Und er ist in der konkreten Situation maßgeblich darin begründet, dass die an sich friedfertige Lebensphilosophie des Buddhismus der scheinreligiösen Intoleranz der Kämpfer Mohammeds zu keinem Zeitpunkt gewachsen war.

Die Vertreibung der „Rohingya“ ist also eine rechtlich unanfechtbare und überlebensnotwendige Selbstverteidigungsmaßnahme eines der friedlichsten Völker dieser Erde (Man muss in Burma strikt zwischen Militär und dem Volk trennen).

Dass die Bevölkerungsexplosion der Moslems in Bangladesh so gewaltig ist, dass sie massenhaft ins benachbarte Burma ausweichen – das ist allein das Problem Bangladesh, das es ganz allein lösen muss. Und es berechtigt nicht die Landnahme anderer und friedlicher Völker durch Moslems aus Bangladesh.

Die Lügen, die wir jedoch von ARD&ZDF zu diesem Konflikt vernehmen, sind verbrecherisch in ihrem Verschweigen des wahren Hintergrunds dieses Konflikts.

Sie schüren Hass gegen die friedlichste Religion der Welt – den Buddhismus – und sie machen aus Tätern (den Moslems) in gewohnter Manier Opfer.

Selbstverständlich steckt auch dahinter das NWO-Konzept. Denn ein Land wie Burma, das sich dem NWO-Diktat einer grenzenlosen Massenmigration nicht beugt, lernt die Methoden der NWO-Strategen (NWO-Vordenker Barnett: „Tötet jene, die sich uns widersetzen!“) kennen und wird von diesen abgestraft.

Nun räumt auch Jürgen Braun (AFD)in einer glänzenden Rede im Bundestag – begleitet von tumultartigen Szenen der neo-bolschewistischen Linksparteien –  mit der Rohingya-Lüge auf

Michael Mannheimer, 22.4.2018

***

 

 

Von MAX THOMA | Aus PI, 20.4.2018

AfD mit Klartext zur islamischen Ethno-Propaganda im Bundestag

Jürgen Braun räumt mit „Rohingya-Lüge“ auf – Hofreiter löst Tumult aus

Deutschland hat sich unter einer eigenartigen Attentismus-Außenpolitik international weitgehend isoliert. Unter der Ägide von Josef ‚Joschka‘ Fischer, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel und nun Heiko Maas hielt das diplomatische „Mittelmaas“ – im wahrsten Sinne des Wortes – Einzug am Werderschen Markt.

War die intelligente deutsche Hegemonialpolitik unter Hans-Dietrich Genscher wegweisend für die Zukunft Europas und das friedliche Zusammenleben in der Welt, so findet man in der letzten Dekade vorwiegend politische Fehlentscheidungen, ideologische Verblendung und gravierende Nichtkenntnis der historischen und außenpolitischen Fakten.

Die Alt-68-Sozialromantik durchdringt krakenhaft die dahin darbenden auswärtigen Beziehungen – nur noch Iran, „Palästina“, Macron-Frankreich, Justin-Trudeau-Kanada und manche Subsahara-Destinatäre standen im Außen-Focus der weltweit viertgrößten Wirtschaftsmacht – Deutschland.

Doch Merkel-Deutschland wäre nicht Murksel-Deutschland, wenn es nicht noch irrer ginge: In einem interfraktionellen (!!!) Antrag legten am Freitag Union, SPD, FDP und Grüne noch eine Schippe drauf und „appellierten an die Bundesregierung, sich stärker um die verfolgte Minderheit der Rohingyas in Myanmar“ zu kümmern. Als ob dieses Land keine ernsthafteren Probleme derzeit zu bewältigen hätte, als sich intensivst in die Politik Myanmars einzumischen.

Die burmesischen so genannten „Rohingyas“ sind ein ethnologisches „Phänomen“ – sie sind so real existent wie der „Deutsche Diesel-Genozid“, 17-jährige „Asylberechtigte aus Afghanistan“, der Mann im Mond, das Waldsterben, das Eisbären-Sterben, das Yeti-Sterben, Urmel aus dem Eis oder das Ungeheuer von Loch Ness. Sie sind eine bloße ideologische Erfindung.

„Islamic Nation of Rohingyanien“ – das neue Shangria-La der Altmaoisten

Das neue – wie immer strukturell unterdrückte und islamische – Sehnsuchtsvolk der Rot-Grün-Utopisten soll seit Jahrhunderten in Myanmar hausen und dort traditionell ziemlich fies von den bösen Buddhisten gepeinigt werden – dieser ideologische Neologismus ist Geschichtsfälschung und Fake News auf höchsten Niveau – und die vorwiegend illiterate Bundesregierung fällt wieder einmal gänzlich auf die Taqiyya-Propagandalüge herein.

Das offizielle „Burma“ ist ein südostasiatischer Vielvölkerstaat mit 53 Millionen Einwohnern, dem 135 verschiedenen Ethnien angehören: Buddhistische Birmanen („Bamar“), die „Tai“ und Arakanesen, die opiumseligen Bergvölker der Shan, der Mon, der Hmong, der Padaung, der Kachin sowie die christlichen Karen, um die Wichtigsten zu nennen. Nach der Auffassung aller seriösen Ethnologen und Südost-Asien-Wissenschaftler gab und gibt es eine eigenständige Ethnie der „Rohingyas“ definitiv nicht.

Es handelt sich um einen selbst erfundenen Sammelbegriff für in den letzten 20 Jahren aus dem noch ärmeren Bangladesh eingewanderte Illegale, die mit terroristischer Manier ihren „Staat-im-Staat“ in Burma etablieren wollten. Sie wurden erst seit wenigen Jahren zum Fetisch der von der arabischen Liga dominierten United Nations und des UNHCR und dort seit 2010 so betitelt und betütelt.

87 Prozent der burmesischen Bevölkerung sind buddhistisch, sieben Prozent christlich und nicht einmal vier Prozent sind muslimische Einwanderer. Und genau um diese islam-terroristischen Menschengeschenke, die in Myanmar einen weiteren Parallelstaat zu errichten versuchen, ging es natürlich wieder bei der Bundestagsdebatte.

„Vertreter aller Parteien im Bundestag mit Ausnahme der AfD haben die Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar verurteilt.

Der Antrag kritisiert auch Regierungschefin Aung San Suu Kyi.

Die AfD sprach dagegen von einer – Zitat – „links-grünen Weltsicht der Altparteien“ und warf den Rohingya ihrerseits Extremismus und Gewalt vor.

Der Abgeordnete Braun nannte die muslimische Minderheit eine „angebliche Volksgruppe“. – Nach Angaben der UNO sind seit August 2017 knapp 700.000 Rohingya vor der Gewalt des Militärs aus Myanmar nach Bangladesch geflohen.

Islamische Fake-Ethnie erhält knapp 1 Milliarde US-Dollar für „humanitäre Versorgung“

Natürlich geht es auch um einiges direktes oder indirektes Steuergelder für die terroristischen Menschengeschenke: Die Kosten für die humanitäre Versorgung der Flüchtlinge im Jahr 2018 werden auf 951 Millionen US-Dollar (771 Millionen Euro) geschätzt. Die Bundesregierung leistete 2017 humanitäre Hilfe in Höhe von 26,8 Millionen Euro und unterstützte das UN-Kinderhilfswerk Unicef mit weiteren vier Millionen Euro für den Schulbau in Fluchtgebieten in Bangladesch. Außerdem stellte Deutschland im Rakhine-Staat zwölf Millionen Euro für „Lebensmittel, Gesundheitsversorgung und Berufsbildung zur Verfügung“ also zur Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.

„Bangladesch braucht die volle Unterstützung der internationalen Gemeinschaft um die humanitäre Notlage der Geflüchteten bewältigen zu können. Deutschland hat an dieser Hilfe einen wesentlichen Anteil“.

Der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun, 56, parlamentarischer Geschäftsführer, Jurist, ehrenamtlicher Richter, Dozent, historische bewandert und bei gesunden Menschenverstand, löste in der Debatte verständlicherweise „atemraubende“ Schnappatmung bei vielen LINKEN, Roten und GRÜNEN aus, als er die Fakten zum nicht existenten „Volk der Rohingyas“ in einen richtigen Kontext stellte und zum ersten mal im Bundestag darüber Klartext sprach.

In seiner zweiten fulminanten Rede innerhalb von zwei Tagen (hier seine Rede vom 19.4. über Christenverfolgung) fragte Jürgen Braun:

„Wer ist hier Opfer, wer Täter?

Die links-grüne Hypermoral kann nur simple Parolen verbreiten und lautstark ihre Erregung zeigen, wie auch jetzt wieder.“

Darauf der abermals rot-grün-angelaufene Anton Hofreiter: „Ihnen fehlt jeder Anstand! Sie sind eine Schande für dieses Haus!“

Dr. Alexander Gauland: „Herr Hofreiter, halten Sie den Mund! Es ist noch früh am Morgen!

Braun höflich: „Bitte hören Sie einmal genau zu; von dieser Friedensnobelpreisträgerin (Aung San Suu Kyi) können Sie noch eine Menge lernen – Illegale Einwanderung ist die Verbreitung von Terrorismus und gewalttätigem Extremismus. Die Gewalttaten islamischer Gruppen werden von Ihnen verschwiegen oder verharmlost, so eben auch in Myanmar. Im Namen des Islam darf man offenbar Menschen umbringen, ohne dass sich die Altparteien darüber beklagen.“

Das saß! Applaus nicht nur seitens der AfD-Fraktion, sondern auch von PI-NEWS und sicherlich von allen nicht ideologisch indoktrinierten Kennern der Südostasiatischen ASEAN-Politik, die man leider heute im Auswärtigen Amt und im Bundestag mit der Lupe suchen muss.

Hier die ausgezeichnete Rede von Jürgen Braun im Wortlaut:

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kollegen! Die links-grüne Weltsicht der Altparteien ist schon seltsam.

[Zurufe vom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Oh!“ – Claudia Roth (Augsburg): „Alter Hut!“]

Parallelen zu den deutschen Parallelgesellschaften sind rein zufällig!

So wundert in diesem ethno-historischen Kontext das Resultat der Bundestagsdebatte nicht im Geringsten – die der Deutschlandfunk kolportiert:

Videodauer: 5:35 Minuten, Quelle


 Deutscher Bundestag, am 19.04.2018

AfD – Jürgen Braun im Bundestag:

“Die AfD-Fraktion nimmt diese entsetzliche Entwicklung nicht hin”

 Über Jahrzehnte gibt es eine Heldin in Asien, über Jahrzehnte ist sie „die mutige Frau“. Aung San Suu Kyi erhält den Friedensnobelpreis, sie trotzt der Militärdiktatur, sie wird inhaftiert, lebt viele Jahre in Hausarrest. Die Politiker und Medien der westlichen Welt überschlagen sich vor Lobeshymnen.

[Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau!“]

Doch plötzlich ist sie nicht mehr angesagt. Sie fällt in Ungnade. Die Verehrer wenden sich ab. Aung San Suu Kyi macht plötzlich alles falsch. Der Grund: Sie kümmere sich nicht um eine angebliche Volksgruppe, die man blitzschnell „Rohingya“ genannt hat. Sie weigert sich, den Kampfbegriff „Rohingya“ auch nur zu benutzen. Dafür sagt sie Unerhörtes. Aung San Suu Kyi sagt im November bei einer großen Außenministerkonferenz in Myanmar – bitte hören Sie einmal genau zu; von dieser Friedensnobelpreisträgerin…

[Frank Schwabe (SPD): „Fahren Sie doch mal hin, Herr Braun! Sie haben ja keine Ahnung, worüber Sie reden!“]

… können Sie noch eine Menge lernen -:  Illegale Einwanderung ist die Verbreitung von Terrorismus und gewalttätigem Extremismus …

[Beifall bei der AfD]

Ich wiederhole das gerne, weil Sie es am frühen Morgen vielleicht ein bisschen haben mit dem Gehör: Ja, illegale Einwanderung ist die Verbreitung von Terrorismus und gewalttätigem Extremismus.

[Frank Schwabe (SPD): „Was ist das für ein Unfug? – Dr. Daniela De Ridder (SPD): „Kann man einen Konflikt so pervertieren?“]

Das sagt nicht nur Frau Aung San Suu Kyi. Letzte Nacht haben wir es von allen anderen Fraktionen unisono gehört: Religionsfreiheit betrifft immer alle Religionen. Niemals darf eine Gruppe exklusiv herausgenommen werden.

[Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Dann haben Sie ja was mitgenommen! Dann haben Sie ja gestern wieder was gelernt!“]

Deshalb darf es natürlich nie alleine um die Rechte der Christen gehen. Schutz von Christen? Oh, das geht gar nicht.

[Michael Brand (Fulda) (CDU/CSU): „Das hat ja gar keiner gesagt gestern! Hallo? Das ist doch unwahr! Das ist doch gar nicht gesagt worden gestern Abend!“]

Und was hören wir heute? Es geht nur um eine einzige Gruppe, die sogenannten Rohingya.

[Beifall bei der AfD]

Da sind Sie schnell dabei. Es geht hier um die Verbreitung des Islam in aller Welt. Christen und Buddhisten sind bei Ihnen zweitrangig.

[Beifall bei der AfD – Michel Brandt (DIE LINKE): „Wie kann man so an der Sache vorbeireden! Das gibt es doch gar nicht!“]

Ganz zu schweigen von der Realität. Sie haben die sogenannten Rohingya heute auf die Tagesordnung gesetzt. Vertreter dieser Gruppe haben zuvor jahrelang buddhistische Dörfer überfallen und die Besatzungen ganzer Polizeistationen mit Gewehrsalven niedergemäht. Wo bleibt Ihr Herz für die buddhistische Bevölkerung?

[Beifall bei der AfD – Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau! Das ist die gesamte Vorgeschichte!“]

Wer ist hier Opfer, wer Täter? Die links-grüne Hypermoral kann nur simple Parolen verbreiten und lautstark ihre Erregung zeigen, wie auch jetzt wieder.

[Dr. Anton Hofreiter (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Ihnen fehlt jeder Anstand! Sie sind eine Schande für dieses Haus!“ – Gegenruf der Abg. Dr. Alice Weidel (AfD): „Sie haben ja keine Ahnung!“]

Ja, Herr Hofreiter, Sie sind der Tollste. Ich weiß das.

[Dr. Alexander Gauland (AfD): „Herr Hofreiter, halten Sie den Mund! Es ist noch früh am Morgen!“ – Gegenruf des Abg. Dr. Anton Hofreiter (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Seien Sie still! Schämen Sie sich für das, was Sie sind!“]

Die komplizierte Realität ist Ihnen fern. Sie verwechseln besonders gerne Ursache und Wirkung, Herr Hofreiter. Das ist der Klassiker der links-grünen Hypermoral.

[Beifall bei der AfD]

Die Gewalttaten islamischer Gruppen werden von Ihnen verschwiegen oder verharmlost, so eben auch in Myanmar. Im Namen des Islam darf man offenbar Menschen umbringen, ohne dass sich die Altparteien darüber beklagen.

[Beifall bei der AfD – Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Das ist ja noch schlimmer als gestern Abend! Ich dachte eigentlich, schlimmer kann es nicht mehr werden!“ – Weiterer Zuruf vom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Sie wissen doch gar nicht, was Moral ist!“]

Einzelne Fakten zur Lage in Myanmar – früher Burma oder Birma – sind unbestritten. Die Menschen im Grenzbereich von Bangladesch und Myanmar müssen in den letzten Jahren mit zunehmender Gewalt leben. Hunderttausende sammeln sich in Flüchtlingscamps. Das birmanische Militär geht hart gegen vermutete oder tatsächliche Rebellen vor. Unbestritten sind aber auch die paramilitärischen Angriffe islamischer Terroristen. Humanitäre Hilfe für die Menschen in den Flüchtlingslagern sollte für uns im Vordergrund stehen.

[Beifall bei Abgeordneten der AfD]

Dabei muss auch Bangladesch in die Pflicht genommen werden. Das Land verweigert die Integration seiner Migranten.

[Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau!“ – Dr. Daniela De Ridder (SPD): „Die haben doch selber nichts!“]

Hans-Bernd Zöllner, einer der größten Kenner der Region, warnt vor Ihrer einseitigen Sichtweise. Muslimische Rebellen attackieren buddhistische Sicherheitskräfte, das Militär schlägt zurück; das ist die Kernaussage. Ich kann die Ministerpräsidentin gut verstehen. Was ist daran falsch, dass die Ministerpräsidentin von Myanmar anders handelt als die Bundesregierung?

[Beifall bei der AfD – Frank Schwabe (SPD): „Die haben doch gar keine Ministerpräsidentin! Gucken Sie da lieber noch mal nach!“]

Wollen Sie dem birmanischen Volk vorschreiben, dass der Islam zu Myanmar gehört? Dann sagen Sie es bitte, und schwurbeln Sie nicht lange herum.

[Beifall bei der AfD]

Wer benutzt den Kampfbegriff „Rohingya“ am lautesten? Ataullah Jununi, der unbestrittene Anführer der Moslemrebellen. Er ist in Pakistan geboren, in Mekka radikalisiert. Militärisch ausgebildet zettelte er einen Bürgerkrieg an, um im buddhistischen Myanmar einen islamischen Staat zu errichten.

[Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau!“]

Spender aus Saudi-Arabien und von anderswo sollen den Feldzug finanzieren. Das sind offenbar Ihre Freunde, verehrte Politiker der Altparteien.

[Beifall bei der AfD – Dr. Alice Weidel (AfD): „Genau! Das sind die Fakten!“]

Kann es sein, dass Ihnen einmal wieder der links-grüne Mief Ihren Blick auf die Realität in der Welt vernebelt?

[Lachen beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Geht es Ihnen jetzt eigentlich besser?“]

Kann es sein, dass die Ministerpräsidentin von Myanmar besser weiß, was für ihr Land richtig ist, als wir hier im fernen Berlin?

[Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Kann es sein, dass Sie keine Ahnung haben, was für unser Land das Richtige ist?“]

Kann es sein, dass Aung San Suu Kyi es besser weiß als Andrea Nahles und Angela Merkel?

[Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Kann es sein, dass Ihnen die Menschen scheißegal sind?“]

Kann es sein, dass sich Aung San Suu Kyi sogar besser in ihrem eigenen Land auskennt als Claudia Roth und Heiko Maas, um einmal die wahren Geistesgrößen links-grüner Politik zu nennen?

[Beifall bei der AfD]

Ach, hören Sie doch endlich auf, fremden Völkern Ihre links-grüne Weltsicht aufzuzwingen!

[Beifall bei der AfD – Zurufe von der AfD: „Bravo!“ – „Sehr gute Rede!“ – Gegenruf der Abg. Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Hat er schön gemacht, nicht? Mann, Mann, Mann!“ – Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Ihnen sind die Menschen doch scheißegal!“ – Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): „Geht es Ihnen jetzt besser, Herr Braun?“]

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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