Der „Spiegel“ war schon zu seiner Gründungszeit ein nationalistisch-antisemitisches Kampfblatt und beschäftigte NS-Funktionäre in leitenden Positionen

Es sind heute dieselben Medien, die damals unter Hitler auf dessen Seite standen, die die deutsche Bevölkerung kollektiv zu Nazis erklären.

Aus aktuellem Anlass bringe ich hier nochmals einen Artikel, der am 12.2.2015 erschien – und die Naziverstrickung des linken und deutschhassenden SPIEGEL veranschaulicht.

Neben SPIEGEL sind dabei aufzuzählen: Der STERN, alle Zeitungen des DuMont-Verlags, alle Ausgaben von Bertelsmann.

Ich habe am Artikel nichts außer dem Ausgabedatum geändert. Daher sehen sie auch die Kommentare, die damals dazu gescheieben wurden. sie kännen Ihre Kommentare gerne dazugeben. (MM, 24.4.2018)


„Ein erster Blick auf Augsteins unbewältigte Vergangenheit zeigt: Der „Spiegel“ (…) war schon zu seiner Gründungszeit ein nationalistisch-antisemitisches Kampfblatt, das NS-Mörder verteidigte und ehemalige hohe Beamte des Sicherheitsdienstes (SD) der SS zu Ressortleitern beförderte.“

Otto Köhler in KONKRET 05/92

Kaum ein deutsches Blatt hatte mehr Einfluss auf die Politik nach 1945. Kaum ein deutsches Blatt wetterte mehr gegen Nazis in der Politik nach 1945. Und kaum ein deutsches Blatt ist christenfeindlicher – und islamfreundlicher als der SPIEGEL. Dabei saßen von Anfang an führende SS-Größen an zentralen Stellen dieses Nachrichtenmagazin.

Und die führten fort, was Nazis eh immer schon taten: Kampf gegen das Christen- und Bürgertum. Und seit 30 Jahren intensive Propaganda für den Islam. Auch daran hatten sie ja Übung:

Hitler war ein ausgesprochener Freund des Islam und ließ sogar einige muslimische SS- und SA-Brigaden im Balkan errichten. Da traf es sich gut, dass die obigen führenden SPIEGEL-Mitarbeiter ebenfalls Erfahrung darin hatten. Fazit: Nichts ist vermutlich verlogener als die SPIEGEL-Berichterstattung der letzten 60 Jahre. U

nd nichts ist vermutlich falscher als die Meinung, dass Nazis rechts waren. Hitler und Goebbels verorteten sich stets als sozialistische Partei. Als national-sozialistische eben. Daher hatte der sozialistische Spiegel auch kein Problem damit, Männer wie Six, Mahnke und Wolff einzustellen. Waren sie doch vom gleichen Blut.

Michael Mannheimer

***

Die Nazis im ‘Spiegel’-Schrank:

Adolf Eichmanns Vorgesetzter war ein Freund des ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein

(kreuz.net) Franz Six († 1975) war ein Journalistik-Professor, SS-Brigadeführer und Freund des ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein. Eines der ersten Bücher, die von dem ehemaligen SS-Brigadeführer Franz Six publiziert wurden, stammte von dem ehemaligen NS-Journalisten und ‘Spiegel’-Gründer Rudolf Augstein.

Eine steile Karriere

Six wurde am 12. August 1909 in Mannheim als Sohn eines Möbelhändlers geboren. Bereits im Jahr 1930 trat er bei der NSDAP ein. Im Jahr 1937 wurde er 28jährig Professor für Zeitungswissenschaft in Königsberg. Drei Jahre später ernannten ihn die Nationalsozialisten zum Dekan in Berlin an der Auslandswissenschaftlichen Fakultät.

In dieser Funktion befaßte er sich mit den Gegnern des NS-Regimes.

Er trifft zukünftige ‘Spiegel’-Mitarbeiter

Im Jahr 1943 wurde Six Gesandter erster Klasse im Auswärtigen Amt. Dort arbeitete er eng mit der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes zusammen, die von Paul Carell († 1997) geleitet wurde. Carell schrieb nach dem Krieg auch für das kirchenfeindliche deutsche Schmiermagazins ‘Spiegel’.

Standartenführer bei der SS

Innerhalb der NS-Hierarchie machte Six rasch Karriere. Im Jahr 1939 wurde er zum SS-Standartenführer befördert. Das entsprach in der Wehrmacht dem Rang eines Oberst. Er war damit einer der sieben ranghöchsten Führer im ‘Sicherheitsdienst’ (SD) – dem Geheimdienst der SS.

Eichmann mußte als Bauernopfer hängen

Six trug maßgeblich dazu bei, daß sich der ‘Sicherheitsdienst’ (SD) in der Juden- und Rassenpolitik des nationalsozialistischen Staates eine Monopolstellung erarbeiten konnte. Der von der jüdischen Propaganda hochgespielte aber in Wahrheit bedeutungslose SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann († 1962) war sein Untergebener.

Als Mitglied des „Stabs Heydrich“ war Six umfassend in die Pläne Hitlers, Himmlers und Heydrichs zur Liquidierung der gesamten polnischen Führungsschicht eingeweiht.

Aufruf zum Mord an Juden

Gegen Ende des Krieges stieg Six zum SS-Brigadeführer auf. Das entsprach dem Rang eines Generalmajors in der Wehrmacht. Er war auch Chef des Amtes II (Gegnerforschung) des Reichssicherheitshauptamtes. In dieser Funktion wollte er einen „wissenschaftlichen Nationalsozialismus“ entwickeln.

Im Jahr 1944 forderte Six Judenreferenten vieler Botschaften des Auswärtigen Amtes in Europa zum Judenmord auf.

Schnell begnadigt

Am Ende des Zweiten Weltkrieges ging Six – gemeinsam mit seinem Assistenten und späteren ‘Spiegel’-Ressortleiter Horst Mahnke* – von Salzburg aus in den Untergrund. Später wurde er verraten. Im Jahr 1948 machten ihm die US-Amerikaner den Prozeß.

Six beteuerte, er sei zwar überzeugter Nationalsozialist und SS-Führer gewesen, habe aber mit Erschießungen von Juden und Partisanen nichts zu tun gehabt. Eichmann konnte – allerdings vergeblich – das gleiche von sich sagen.

Bereits im Jahr 1949 veröffentlichte der ‘Spiegel’ einen Haßartikel gegen den ehemaligen SS-Untersturmführer Walter Hirschfeld, der Six an die US-Amerikaner verraten hatte.

Six wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, aber bereits im Oktober 1952 von den US-Amerikanern begnadigt.

Six veröffentlicht Bücher von Rudolf Augstein

Er wurde Mitinhaber und Geschäftsführer des ‘C. W. Leske Verlages’ in Darmstadt. Er trat der FDP bei. Eine der ersten Publikationen des Verlages unter Six war ein Buch des ehemaligen NS-Journalisten und ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein. Es trug den Namen „Deutschland – ein Rheinbund?“ und beinhaltete

eine Sammlung von Kommentaren, die Augstein in seinem Schmiermagazin gegen die Adenauer-Regierung gerichtet hatte.

Die SS-Freunde des ‘Spiegels’ im Verlagsprogramm

Die Kooperation zwischen dem ‘Spiegel’ und dem ‘Leske-Verlag’ wurde in der Ära Six mit weiteren Büchern fortgesetzt. Im Jahr 1954 veröffentlichte der Verlag das Buch der beiden ehemaligen SS-Hauptsturmführer und damaligen ‘Spiegel’-Mitarbeiter Horst Mahnke und Georg Wolff**. Es trug den Titel „Der Frieden hat eine Chance“.

Ein NS-Revolutionär bis zum Ende

Am Ende seines Lebens zog sich Six nach Kaltern in Südtirol zurück. Dort hatte ihm der einstige NS-Architekt Hermann Giesler († 1987) ein Haus gebaut. In Gieslers apologetischem Erinnerungsbuch „Ein anderer Hitler“ aus dem Jahr 1977 findet sich ein Vorwort von Six, das er kurz vor seinem Tod verfaßt hatte.

Darin schreibt Six, die gemeinsamen Jahre im Landsberger Kriegsverbrecher-Gefängnis seien

„Jahre der Standhaftigkeit, der Bestätigung einst gewonnener Erkenntnisse und der Richtigkeit der revolutionären Zielsetzungen“

gewesen.

Quelle:
http://www.kreuz.net/article.16062.html
Dienstag, 23. Oktober 2012


 

Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:

1. „In jeder Hinsicht Nationalsozialist“

2. Dieser Nazi war Ausland-Korrespondent des ‘Spiegel’

4. Horst Mahnke hat „den Nationalsozialismus wesentlich gefördert“

5. Er diente den Nazis und dann dem ‘Spiegel’


*

Horst Mahnke (* 28. Oktober 1913 in Berlin; † 8. November 1985) war ein deutscher SS-Hauptsturmführer, hauptamtlich in Himmlers Reichssicherheitshauptamt (RSHA) und nach dem Krieg 1952 bis 1960 Redakteur und Ressortleiter des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, dann Chefredakteur von Axel Springers Zeitschrift Kristall, Geschäftsführer im redaktionellen Beirat des Springer-Verlags und 1969 bis 1980 Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger. WIKIPEDIA


**

Georg Wolff trat nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 der SA bei. Nach seiner Ausbildung zum Schriftleiter bei der Tageszeitung Nordischer Kurier in Itzehoe absolvierte Wolff ein zeitungswissenschaftliches Studium bei Franz Six in Königsberg. Weil Six Brigadeführer der SS war, konnte Wolff durch seine Vermittlung noch vor Abschluss seines Studiums im März 1938 zum hauptamtlichen Referenten beim SD-Leitabschnitt Königsberg avancieren. Sein dortiger Vorgesetzter SS-Sturmbannführer Kurt Gritschke bescheinigte dem NSDAP-Mitglied (Mitgliedsnr.  4.982.494) „ausgezeichnete Leistungen“; Wolff sei, so die Gesamtbeurteilung, „in jeder Hinsicht Nationalsozialist“.

1940 agierte Wolff im SS-Einsatzkommando unter SS-Standartenführer Walther Stahlecker in Norwegen, dann bis Kriegsende als Referatsleiter in der Abteilung III des SD beim Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD in Oslo, wo er die „Meldungen aus Norwegen“ an das Reichssicherheitshauptamt betreute.

SS-General Six förderte Wolff nach Kräften und empfahl per Rundschreiben vom 13. Februar 1942 an alle Referenten des Reichssicherheitshauptamts einen ausführlichen Wolff-Bericht über das „gegenwärtige Geschehen“ in Norwegen wegen der „objektiven Darstellung und vergleichenden Wertsetzung“. In dem Bericht, der auch an Reinhard Heydrich gelangte, analysiert Wolff, warum die „Vernichtung des Widerstandswillens des norwegischen Volkes“ nicht gelungen sei.

In der SS stieg Wolff bis zum Hauptsturmführer auf, was dem Rang eines Hauptmanns im Heer entspricht.

Nach dem Krieg schrieb Wolff zusammen mit Horst Mahnke, mit dem er zusammen bei Six in Königsberg studiert hatte, 1950 beim Spiegel die Serie „Am Caffeehandel beteiligt“, bei der die beiden Autoren vor allem jüdische Displaced Persons (DPs) für den Kaffeeschmuggel verantwortlich machten.

Im März 1952 wurde Wolff zunächst Ressortleiter „Internationales“ des Spiegel und dann von 1959 bis 1961 dessen stellvertretender Chefredakteur. Anschließend übernahm er bis zu seinem Wechsel in den Ruhestand 1979 unterschiedliche Funktionen und Ressortleitungen.

Nach den Recherchen des ehemaligen Spiegel-Redakteurs Peter-Ferdinand Koch kooperierte er in Fragen der Auslandsberichterstattung mit dem früheren Goebbels-Adjutanten, Wilfred von Oven, der in den 1950er-Jahren für den Spiegel als Südamerika-Korrespondent wirkte.

Aus WIKIPEDIA


 

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43 Kommentare

    • Die HEUTIGEN Nazis sind die „68-er“ – mit ihrem „Nazi-Dauergeplärr“ gegen Andersdenkende versuchen sie nur, davon ABZULENKEN:

      Hitlers Kinder: Die Achtundsechziger!

      „Aus der absurden Idee der ERLÖSUNG DURCH VERNICHTUNG – des Judentums – schmiedeten die Kinder Hitlers den Wahn der KOLLEKTIVEN SELBSTVERNICHTUNG.“

      https://hartgeld.com/media/pdf/2018/Toegel-Buchbesprechung-Hitlers-Kinder-die-Generation-der-Achtunsechziger.pdf

      „Die 68er sind die GRÖSSTEN ZIVILISATIONSZERSTÖRER der Weltgeschichte.“

      • @Alter Sack

        Die „Alten Nazis“, sind auch die „Neuen 68er Nazis“

        NationalSOZIALISTEN sagen: „Kauft nicht bei Juden“

        InternationalSOZIALISTEN sagen: „Boykottiert Waren aus Israel“

        Beiden gemein ist das sie sagen: „Nichts ist UNS verhasster wie der Deutsche bürgerliche rechte Block“

  1. Es bleibt einem schier die Luft weg, wenn man über die neue Nachkriegs-Elite liest. Überlege ich mir ob, und wie die Zusammenhänge, zur Jetztzeit sind, frage ich mich wirklich, ob wir nicht längst wieder soweit sind. Eine Zerstörung unserer Gesellschaft ist vorausgegangen. Deutsche hungern, sammeln Dosen, auch das wird ihnen längst streitig gemacht, können keine Medikamente, Rezeptanteil und frei verschreibbare kaufen, müssen neben den Straßenbahnen herlaufen, weil das Geld für die Karte fehlt. Für mich ist das Selektion, und die Zerstörung der menschlichen Würde, dieser Opfer. Leider ist es so, das Neid, Eifersucht und Missgunst, die Haupteigenschaften, der linken Einzelkinderchen wurden. Sie denken nur an sich selbst, und um ihr Gewissen zu beruhigen, spielen sie sich als Gewissen der Nation auf. Diese selbst kostet das ja nichts. Populistisch ausgefeimt.

    • Es gibt ja etliche Dinge und Gesetze, die eng mit der Nazzi-Zeit verknüpft sind: Zum Beispiel die GEZ, der Perso, oder der 1.-Mai-Feiertag (u.v.a.m.)

      Obwohl Straßen und Plätze umbenannt werden, Prosa-Literatur abgeändert wird in Orwellscher Manier, setzt sich KEIN EINZIGER Linker dafür ein, den Nazzi-1.-Mai abzuschaffen.

      Tja, Doppelmoral.

      • Es ist noch viel schlimmer. Die BRD IST Nazideutschland, dies wurde indirekt vom Bundesverfassungsgericht bestätigt.
        Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist. https://www.bundestag.de/presse/hib/2015_06/-/380964

        Dies wird auch bestätigt durch die Tatsache das die BRD die „Staatsangehörigkeit“ DEUTSCH „vergibt“ welche von Adolf Hitler 34 eingeführt wurde. GG 116(1) nennt sich „deutsche Staatsangehörigkeit“ ist aber in Wahrheit die REICHSANGEHÖRIGKEIT verordnet von Adolf Hitler. Wie war das nochmal mit den REICHSBÜRGERN?

        Auf Grund des Artikels 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) wird folgendes verordnet:

        § 1. (1) Die Staatsangehörigkeit in den deutschen Ländern fällt fort.

        (2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).

        http://www.verfassungen.de/de/de33-45/staatsangehoerigkeit34.htm
        Warum wurde denn der Rest für ungültig erklärt aber die Staatsangehörigkeit in den Bundesstaaten/Ländern des Reiches nicht wieder hergestellt?

        Weiter Nazigesetze sind zB. Einkommensteuer!, H4, Anwaltszwang, Gerichtsvollzieher, Jugendamt/Kindesentzug, NetzDG ….
        Die BRD kann keine „neuen“ Gesetze verabschieden denn sie ist NUR eine Verwaltung die „staatlich“ Organisation vortäuscht. Sie hat aber die Befugnis Gesetze zu ändern oder zu ergänzen.
        Und damit die Menschen ind er BRD glauben sie leben in einer Demokratie wird am Tag der Wahl auch darüber hinweggesehen das der Personalausweis KEIN Beweiss ist das man die „deutsche Staatsangehörigkeit“ besitzt.
        Wer darf wählen in der BRD? Richtig, Deutsche die GG 116(1) besitzen. Wie beweist man dies, nur durch einen Staatsangehörigkeitsausweis nach Abstammung.
        Warum werden also von den Behörden und Politikern jeder der einen beantragen will als REICHSBÜRGER betitelt wenn doch „DEUTSCH“ die REICHSANGEHÖRIGKEIT ist.
        Erkennen sie was hier läuft? Betrug auf ALLEN Ebenen der „Staatsführung“ bis in auf kommunale Ebene damit die wahren Faschisten an der MAcht bleiben können.

        https://youtu.be/s-kAW61P1Ts

  2. Hier ein aktuelles Beispiel aus dem erwähnten SPARGEL, Stürmer oder SPIEGEL (wie er sich heute nennt): http://www.spiegel.de/politik/deutschland/zentralrat-der-juden-warnt-vor-tragen-der-kippa-in-deutschen-grossstaedten-a-1204434.html

    Da sieht man, wie die Lügenpresse arbeitet: Erstmal gar nicht (weil Copy & Paste-„Journalismus“), und dann wird sich über mehrere Absätze hinweg gedruckst, zu benennen, woher die Gefahr, der Antisemitismus genau besteht.

  3. Thema Gehlen/Augstein/Gründung des BND:
    das hier ist einer der vermutlich bestinformiertesten Menschen in Deutschland, Chef-Koordinator aller Geheimdienste – einstmal der Klavierlehrer von von der Leyen!
    Übrigens ein bekennender Feind der „Rechten“ u. vermutlich auch AfD?
    Von der Seite ist da also kaum Regierungskritik zu erwarten?..

    https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Hei%C3%9F
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesnachrichtendienst

    https://www.tagesspiegel.de/meinung/portraet-guenter-heiss-geheimdienstkoordinator-das-war-eine-eselei/1641952.html

  4. DER GEGENWARTSFÄLSCHER

    LINKS-NAZI JAKOB AUGSTEIN DREIST:

    „Kriminalstatistik Skandal! Deutschland immer sicherer!

    Die Polizei teilt mit: Deutschland wird immer sicherer. Wutbürger und AfD-Wähler, ihr müsst jetzt ganz stark sein. Sicherheit soll Gefühlssache bleiben! Lasst euch das nicht durch Fakten kaputtmachen!“
    Eine Kolumne von Jakob Augstein
    23.04.2018
    „Der Deutsche ist ja ein Gefühlsmensch. Im Frühling sowieso. Und je deutscher, desto gefühliger. Das war immer so. Tatsachen stören da nur…“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutschland-gefuehlte-und-reale-kriminalstatistik-kolumne-a-1204345.html

  5. Halb OT

    Wie Ich bereits sagte: „Nazis wurden uns reingedrückt“ Die ersten Parteigelder kamen von England und die letzten von den Bush`s (Skulls and Bones, Amerika)!

    Man bedenke die ganzen Ratlines welche zur Flucht nach dem Krieg für Nazigrößen offengehalten wurden, alles unter den Augen der Alliierten. Die ganzen NS-Richter wurden schon nach kurzer Zeit wieder in ihre Ämter gehebelt und vieles mehr wo einem zu denken aufgibt.

    Meine persönliche Meinung ist das man uns Hitler und sein seltsamer Rassenkult untergejubelt hatte, weil wie sonst könnte man derartigen Nutzen aus der Sache schlagen ? Hätte es die Nazis nicht gegeben, man müsste sie angesichts der beabsichtigten Völkervermischung doch glatt erfinden !

    Das ganze EU-Projekt ist doch nur wegen der Nazis wie man uns glaubend machen will und spiele jeden Tag noch eine Rolle in Brüssel, man sei „schief gewickelt“ wenn man das ausser acht liesse….versicherte Verheugen.

    In meinen Augen war Hitler und seine Nazis massgeblich der Vorreiter dieser NWO ! Auch das europäische Projekt stammt aus der Feder von Nazis und wurde eins zu eins umgesetzt.

    Hitler hatte in Absprache mit Zionisten die vertreibung der Juden organisiert, welche sich gefälligst in Palästina zu sammeln hatten, ganz so wie es die Balfour Deklaration vorgesehen hat.

    Hätte Hitler nicht England zu allererst plätten müssen ? Aber nein, brabbelte was vom nordischen Brudervolk und bombardierte gemächlich erstmal nur die Industrieanlagen, schonte England wo er konnte (inklusive 300000 englische soldaten an der Küste wieder freigelassen, England wäre am Arsch gewesen hätte er das nicht gemacht) und das gleiche dem anderen Kriegstreiber, Frankreich, welche er wohl eher nur Instandbesetzt hatte, ohne grosse Schäden eingenommen hatte. Stattdessen dann den 2 Frontenkrieg, gegen Russland gerichtet, obwohl ihm jeder seiner Generäle dringlichst davon abgeraten hatten. Sommerbekleidung im Winter für die Soldaten in Russland, und der Feldzug war extra so geplant das er in die Winterzeit fallen musste, als ob er nix aus der Niederlage von Napoleon gelernt hatte.

    Es gibt vieles was für den Doppelagenten Hitler spricht ! Man könnte fast glauben das Göbbels als er krakelte: „Wollt ihr den totalen Krieg“ dies nur als beweisstück für die Zeit nach dem Kriege rausplärrte. Er hätte genauso fragen können ob wir Deutschen bis zum letzten Tropfen Blut zu kämpfen bereit sind für unsere Freiheit. Aber das hätte natürlich nicht zur ewigen Schuld der Deutschen beigetragen gell…

    • Sorry, vergessen:

      Sehr aufschlussreiches Video zum Thema dazu von Nikolai Starikov.

      „Wer finanzierte Hitler“

      • @ Hinterbandkontrolle

        DAS ist mal eine sehr spannende Info.
        Die Sicht geistert ja schon länger herum… dennoch ist dieser Logik der gestellten Fragen schwer etwas entgegenzusetzen.

        Der Fööhrer war ja nicht gerade völlig dumm. Daß man Soldaten nicht in den russischen Winter schicken kann, ohne sie wenigstens angemessen auszurüsten, aber auch dann ist so ein Unterfangen völliger Wahnsinn…

        Zum Scheitern verurteilt…

        Ihre Ausführungen werfen für mich zumindest mal ein völlig neues Licht auf diese historischen Ereignisse um den elenden Fööhrer herum, an dem wir immer noch bis heute am Gängelband herumgeföööhrt werden können.

      • @eagle

        Und wenn man noch bedenkt das Nazis LINKE waren (und sind),macht das ganze noch mehr Sinn !

        Sagten nicht die Nationalsozialisten dass ihnen nichts verhasster sei wie der Bürgerliche rechte Block ?

        Also quasi der wahre Motor der Deutschen Wirtschaft wurde gehasst wenn mans genau nimmt, oder ?

        Und genau da schliesst sich der Kreis, denn auch England war dieser Motor (bereits 1871 war dadurch die Wirtschaftliche Vormachtstellung englands in gefahr) ein Dorn im Auge und diesem Motor, sprich bürgerlicher rechter Block, galt dann wohl auch der erste und zweite Weltkrieg.

        Es gibt jede menge Aussagen welche genau DAS belegen, z.B. von Churchhil, oder nach dem ersten weltkrieg (wenn Deutschland in 50 jahren wieder Handel betreibt, war alles umsonst).

        Hitler bediente Ergo englische Interessen, nicht die Deutschen !

      • @eagle

        Und wenn man dann noch diesen Vortrag hinzunimmt, fallen die Schleier und das ganze Ausmaß wird einem klar !

        „Das Chemie-Pharma-Öl-KARTELL“

      • @ Hinterbandkontrolle

        Danke für die Videos.
        Die Pharmakonzerne und das Öl…

        Es gibt viele Dinge, die uns in der Schule von den Linken über den linken Hitler erzählt wurden, wobei die einzelnen Taten wahrscheinlich sogar zutreffend beschrieben sind, aber eben der gesamte Zusammenhang stets absichtlich NICHT hergestellt wurde.

        Ja, IG-Farben, das ist so ein Club…

        Wenn ich etwas wacher wäre, würde ich das jetzt noch vertiefen.
        Aba des ORBAN des macht miad…

    • Die EU ist das neue 4th Reich der Nazis und wurde kurz nach dem Krieg mit Hilfe von verurteilten Kriegsverbrechen aufgebaut.
      Dazu kann ich nur dieses Video empfehlen welches einen schnellen überblick ermöglicht.

      https://youtu.be/bQPHEh0SsoA

  6. Natürlich waren nicht alle Nationalsozialisten nach der Besetzung des Deutschen Reiches plötzlich ausgestorben… (abgesehen von denjenigen, die von alliierter Seite bei der Vertreibung, durch die Nürnberger Schauprozesse umgebracht oder verhungert wurden…).
    Auch beim Spiegel waren welche. Da sage ich: ja und? Bei der SS, oder auch in der Wehrmacht, in der NSDAP etcetera gewesen zu sein macht noch niemanden zum schlechten Menschen. Im Gegenteil. Ohne die NSDAP, ohne Hitler, ohne Barbarossa hätten die jüdischen, antirussischen Bolschewisten ganz Westeuropa unter ihre grausame Mordherrschaft gebracht; ihr hübsche Diktatur des Proletariats wollten sie ja weltweit verbreiten, ebenso wie der Islam seine kriminelle „Gottesherrschaft“.

    Etwas OT möchte ich hier noch folgende Hintergrundinfos einstellen (ich hoffe das ist in Ordnung), die Kopie eines Leserbeitrages:

    „Warum Deutschland, das Deutsche Reich und das deutsche Volk vernichtet werden muß -3-
    Geheimrede von Winston S. Churchill im März 1936 im Unterhaus

    „Vierhundert Jahre hindurch hat die auswärtige Politik Englands darin bestanden, der stärksten, aggressivsten und am meisten beherrschenden Macht auf dem Kontinent sich entgegenzustellen. Angesichts Philipps II. von Spanien, gegen Ludwig XIV., unter Wilhelm III. und Marlborough, gegen Napoleon, gegen Wilhelm II. von Deutschland, würde es leicht und muß es zweifellos eine große Versuchung gewesen sein, sich mit dem Starken zu verbünden und die Frucht seiner Eroberungen zu teilen. Jedoch schlugen wir immer den anderen Kurs ein, verbündeten uns mit den weniger starken Mächten, schufen eine Zusammenfassung unter ihnen und beseitigten und vereitelten den kontinentalen Tyrannen, wer es auch immer war und welcher Nation er auch immer angehörte. So bewahrten wir die Freiheit in Europa …
    Bitte beachten Sie, daß die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französische Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern oder Nationen: Das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist.
    Deshalb sollen wir uns nicht scheuen, als profranzösisch oder anti-deutsch angeklagt zu werden. Es ist ein Gesetz der Öffentlichen Politik, dem wir folgen, und nicht ein bloßer Notbehelf, der durch zufällige Umstände, Neigungen oder Abneigungen oder durch ein anderes Gefühl bestimmt wird.

    Es erhebt sich dabei die Frage, welche Macht heutzutage in Europa die stärkste ist und welche versucht, in einer gefährlichen und bedrückenden Art zu herrschen. Heutzutage für die Dauer dieses Jahres, vielleicht auch noch für 1937, ist die französische Armee die stärkste in Europa. Aber niemand fürchtet Frankreich. Jeder weiß, daß die Franzosen ein friedliebendes Volk sind, von übermäßiger Furcht erfüllt. Deutschland andererseits fürchtet niemanden. Es bewaffnet sich in einer Weise, wie es das noch niemals in der deutschen Geschichte gegeben hat, und es wird geführt von einer Handvoll Desperados. Das Geld wird knapp, Unzufriedenheit erhebt sich unter seinen despotischen Herrschern.
    ehr bald werden sie zu wählen haben, einerseits zwischen wirtschaftlichem und finanziellem Kollaps und inneren Unruhen oder andererseits einem Krieg, welcher kein anderes Ziel haben könnte und keinen anderen Erfolg hätte als ein germanisiertes Europa unter der Nazi-Herrschaft. Deshalb scheint es mir so wichtig, daß wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln. Denn, glauben Sie mir, wenn irgendeine dieser anderen Mächte, wie Spanien, Ludwig XIV., Kaiser Wilhelm, durch unsere Hilfe die absoluten Herren Europas geworden wären, so würden sie uns beraubt und uns am Morgen ihres Sieges zur Bedeutungslosigkeit und Armut verurteilt haben!“[7]

    Daß sich Churchill hier in allen Punkten irrte, erfahren wir aber erst viele, viele Jahre später, in denen von unermüdlichen Forschern und Historikern die Pläne und Ziele des Deutschen Reiches unter nationalsozialistischer Führung in Wirklichkeit darstellten. Es ging nicht um eine Vormachtstellung, es ging auch nicht um ein germanisiertes Europa.
    Wenn hier und da von verschiedenen Schreiberlingen behauptet wird, daß eigentlich das nationalsozialistische Deutsche Reich der Gründer der EU wäre, so stimmt dies selbstverständlich nicht.
    Nie waren es Ambitionen des Deutschen Reiches eine Allmacht über Europa zu besitzen, oder England als niederen Befehlshaber anzuerkennen. Das war weder Wilhelms, Bismarcks noch Hitlers Absicht – auch wenn uns das viele Lügen-Historiker glauben machen wollen.

    Fakt ist, das über einen europäischen Bund nachgedacht wurde. Es ging um ein Europa der Vaterländer, in dem jeder gleichberechtigt ist und die Beziehungen zwischen den Ländern stets auf gleicher Augenhöhe, mit Respekt und Achtung dem anderen gegenüber geführt werden. Kein Land sollte seine Souveränität abgeben, oder durch eine einheitliche Währung Gefahr laufen, irgendwann von anderen europäischen Staaten abhängig zu werden. Auch war kein Parlament angedacht, sondern eine Zusammenarbeit auf allen vorstellbaren Ebenen.

    Churchill unterschlägt auch in seiner sogenannten Geheimrede, daß das Deutsche Reich den Wertschöpfungsmodus des Geldes auf Werte schaffende Produktion gelegt hatte. Ein Ausbleiben von Geld würde bei dieser Variante der Geldschöpfung voraussetzen, das ein Ausbleiben von Arbeit gegeben sein würde. Folglich ist die gesamte Geheimrede, so sie denn tatsächlich gehalten wurde, unsinnig und nichts weiter als Hetze Churchills gegenüber Deutschlands vor Vertretern der englischen Regierung zu betrachten. ODER?! Diese Rede wurde nie gehalten, sondern dient nur dazu, etwas „neues“ zu berichten und den bösen Geist abermals Deutschland zu zuschieben.

    Der Engländer besaß ein Übermaß an Neid und die Juden das Geld. Damit war der seit mehr als 40 Jahren angedachte Vernichtungsschlag gegen das Deutsche Reich nur noch eine Frage der Zeit. Denn der erste Anlauf war bereits im Jahre 1933 verhallt. Adolf Hitler an der Macht, war das Ergebnis des Versailler Vertrages.
    Es gab keine andere Möglichkeit diesen Schandvertrag in eine verträgliche „Schuld“ abzuändern. Die vorherigen Regierungen, welche sich die sogenannte Demokratie auf die „Brust tätowierten“, waren allesamt nicht dazu in der Lage, das Deutsche Reich wieder aufzurichten – nicht mit den sogenannten demokratischen Mitteln. Es bedurfte einer schnellen, unkonventionellen Regierungsart- und weise. Konsequent und rigoros mußte gehandelt werden. Schließlich ging es im Besonderen auch um viele Millionen Deutsche, welche durch den Versailler Vertrag von Deutschland abgespalten wurden. Und auch um jene Deutsche im Kernland, die massenhaft den Hungertod starben oder jene Deutsche die massenhaft Suizid begangen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr fanden. Die deutschen Städte verrohten und verkamen zu Spielhöllen; Prostitution gab es an jeder Ecke.

    Der Versailler Vertrag verlangte aber auch von den Kriegsgegnern die Pflicht, ihre Armeen ab zu rüsten und das Waffenarsenal zu verringern. Nichts geschah. Selbst Nachfragen der deutschen Regierung blieben unbeantwortet. Was lag also näher, als selbst auf das Mindestmaß einer machbaren Verteidigung des Landes aufzurüsten? So wurde durch die Regierung Hitler die Armee von 100.000 Mann auf wieder 300.000 Mann verstärkt. Daß dies eine gewisse „Aufrüstung“ mit sich brachte, ist bereits an der Logik des Aufbaus zu erkennen. Außerdem wurden alle Truppenteile mit neueren Waffen ausgerüstet, was wiederum eine Art Aufrüstung darstellt. Ob diese Aufrüstung einen Impuls an die Wirtschaft gab, kann bezweifelt werden. Denn schließlich ging es hier nur um die Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit der Reichswehr, etwas später dann Wehrmacht.

    Das Problem welches Churchill sah, war eine wirtschaftliche Einbuße Englands. Es waren die gleichen Bedenken, wie seine Vorgänger und Entscheidungsträger in Regierungskreisen der Jahre zuvor. Es ist also der Neid an der schaffenden Arbeit, die das Deutsche Reich zu dem machte, was es war: Ein englischer Konkurrent. Die Deutschen sahen sich aber nicht als Konkurrenten Englands, sondern höchsten als gleichwertigen Partner.
    Während Deutschland seine Handelsvertreter in alle Welt schickte, um so um die Gunst der anderen Völker bat, machte es England nach seiner alten Methode: der militärischen Eroberung. Stets fand England in seinen „besetzten“ Gebieten Nutznießer aus den fremden Völkern, so daß sich die englische Krone immer aus Bürgerkriegen jener Länder heraus halten konnte, bzw. die englischfreundliche Seite unterstützte.
    Schon damals schürte England auf der ganzen Welt Bürgerkriege in fremden Ländern. Man unterstütze immer die Seite, die das dortige gewachsene System stürzte.

    Rückblende: Ab dem letzten Viertel des 19.Jahrhunderts betrieb Deutschland eine friedliche und bilaterale Handelspolitik mit den Staaten des Nahen Ostens. Grundsätzlich die Nutzen im Blick habend, wurden unterschiedliche Projekte mit deutscher Hilfe und Finanzierung in vielen Ländern der Welt durchgeführt, die wiederum unter dem Gesichtspunkt des gemeinsamen Nutzens standen. Das wohl bekannteste Projekt ist die Bagdad-Bahn und der Beginn der Erschließung Rußlands.

    Die Bagdad-Bahn war und ist der Auslöser zur konkreten Planung des (ersten) Weltkrieges gegen Deutschland durch England. Kaiser Wilhelm II bat seine Großmutter, die damalige englische Queen um Unterstützung des Projektes „Bagdadbahn“. Nach mehreren Gesprächen – es ging dabei auch um eine Mitfinanzierung durch die englische Krone – wurde jedoch Kaiser Wilhelm II mit freundlicher Mine abgesagt. Er möge es doch selbst bewerkstelligen. Den Engländern wurde auf einmal klar, wenn dieses Projekt tatsächlich gebaut wird, hätte das Deutsche Reich von der Nord (Ost)see bis zum persischen Golf eine Verkehrsverbindung und der englische Suezkanal könnte damit an Bedeutung verlieren. Die Ölressourcen spielten zum damaligen Zeitpunkt noch keine Rolle.

    Im folgenden, sollen die Gier, der Neid und der Weltherrschaftswille Englands klar ersichtlich werden.

    Die Türkei, damals noch das Osmanische Reich soll für Wirtschaft und Handel durch das Deutsche Reich erschlossen werden. Kein England und kein Frankreich hatte bis dahin Interesse in diesen Staaten des Nahen Ostens zu agieren. Ab 1888, schon zehn Jahre bevor das englische Interesse für die Golf-Region erwacht, bemühen sich deutsche Handelsvertreter, Industrielle und Bankiers, das Osmanische Reich als Wirtschaftsraum für Deutschland zu gewinnen. Die deutschen Aktivitäten in dieser Richtung – zunächst ohne weitere außenpolitische Bedeutung – werden umgehend zu einem Tanz auf dem Vulkan, sobald man zwischen Mossul und Kuwait Erdöl entdeckte. Bis zur Jahrhundertwende um 1900 fördern nur die USA, Mexiko und Rußland Erdöl in nennenswerten Mengen.

    Die damalige Seemacht England – um das Jahr 1900 noch ohne eigene Erdölquellen – bemüht sich zu der Zeit, im damals osmanischen Irak und in Persien Fuß zu fassen und sich die dort gerade erst entdeckten Erdölvorkommen zu sichern. 1899 schließen die Briten mit dem Scheich von Kuwait einen Vertrag, in dem der verspricht, daß weder er noch seine Erben jemals Verträge über die Niederlassung dritter Mächte in Kuwait unterzeichnen werden. 1901 entsendet London Kriegsschiffe nach Kuwait und zwingt die osmanische Regierung, zu deren Reich Kuwait gehört, ein britisches „Protektorat“ über das Scheichtum Kuwait zu akzeptieren. 1913 läßt sich England außerdem die dortigen Erdölförderkonzessionen gegen Geldgeschenke vom Scheich von Kuwait übertragen. Im selben Jahr kauft die Londoner Regierung die Aktienmehrheit an der persischen Erdölgesellschaft. Als Folge der Erwerbungen in Persien und des „Protektorats“ über das damals noch osmanische Kuwait betrachtet England die Golf-Region schon bald nach der Jahrhundertwende als seine wesentliche Einfluß- und Interessensphäre.

    Zehn Jahre bevor die Briten Kuwait für sich entdecken – nämlich 1889 – beginnen deutsche Handelsvertreter, Industrielle, Unternehmer und Bankiers ein wirtschaftliches Großprojekt: Den Bau der Eisenbahn von Istanbul nach Ankara. Die deutsch-türkische Zusammenarbeit trägt Früchte, und 1890 schließen die deutsche und die osmanische Regierung einen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag, der drei Jahre später dazu führt, daß der osmanische Sultan Abdul Hamid II. der Deutschen Bank anbietet, eine weitere Strecke von Eskischehir nach Konya zu bauen. 1896 ist die Bahn bis Konya fertig. Noch ahnt niemand, daß sie in eine Richtung läuft, in der in Kürze Öl gefunden wird. 1898 bietet Abdul Hamid II. Kaiser Wilhelm II. an, daß deutsche Firmen die Bahn von Konya über Bagdad bis Basra und an den Persischen Golf ausbauen. Als 1903 jedoch der Bau der Bagdadbahn beginnt, sitzen die Briten mit Militär und Ölfachleuten in Kuwait, nur 100 Kilometer südlich von Basra, wohin die deutsche Bahn nach Fertigstellung führen soll.

    Noch ein Wort zur Finanzierung dieses Projektes. Die deutsche Reichsregierung sieht bereits sehr früh, daß das Bagdadbahn-Projekt ohne die Billigung der Regierungen in London und Paris zu Schwierigkeiten führen wird, da der Vorstoß in den Nahen Osten genauso durch England und Frankreich unternommen wird. Um jedoch Schwierigkeiten zwischen den Interessen der 3 Länder zu vermeiden, reagierte die deutsche Diplomatie im entgegenkommenden Maße. Die Deutsche Bank weiß außerdem, daß die Bahn ohne englische und französische Kapitalbeteiligung so gut wie nicht zu finanzieren ist.
    So reist Kaiser Wilhelm II. schon 1899 zu seiner Großmutter Queen Victoria nach London, um sie zu bitten, daß sich Londons Banken am Bau der Bahn beteiligen mögen. Auch die Deutsche Bank versucht, Kapital in Paris und London aufzutreiben. Es gibt jedoch in Frankreich nur ein geringes und in England gar kein Echo. Der englische Premierminister Lord Balfour sagte zwar zunächst die britische Beteiligung zu, doch er muß sie später widerrufen, weil das Unterhaus und Englands Presse den Bau der Bahn aufs Schärfste kritisieren. So bleiben die Mitfinanzierungen aus London und Paris gering. Statt dessen gibt es 1903 in Englands Presse eine äußerst heftige Kampagne gegen das deutsch-osmanische Projekt, die Bahn nach Bagdad, die letztendlich bis zum Golf von Persien führen soll.

    Die Trasse der Bagdadbahn führt über die Stadt Mossul, um die herum man um die Jahrhundertwende reichlich Öl entdeckt. 1912 überschreibt die türkische Regierung der Deutschen Bank die Konzessionen für alle Erdöl- und Mineralvorkommen 20 Kilometer beiderseits der Bahn bis Mossul als Kompensation für ihre Kosten beim Bau der Eisenbahn. So eröffnet sich für Deutschland mit der Bagdadbahn nicht nur die Erschließung eines neuen Marktes, sondern auch die Aussicht auf ein reiches Erdölfeld zur eigenen Verfügung, was für seine industrielle und wirtschaftliche Entwicklung ausgesprochen wichtig war.

    Deutschland war im Begriff, sich mit der neuen Eisenbahn nach Bagdad und in die anatolische Türkei auch den Irak als Wirtschaftsraum zu öffnen. Das Mittel dazu, die alten Karawanenrouten zu modernen und leistungsfähigen Transportwegen auszubauen, bindet den Nahen Osten an Europa an. Die Führung des Deutschen Reiches, vor allem Wilhelm II. war stets auf der Suche nach europäischen Partnern, die er in England und Frankreich sah. Doch rechnete er niemals mit dieser Gegenwehr sich an historisch einmaligen Projekten zu beteiligen. Bereits hier erkannten die Deutschen, daß sich England und Frankreich zu einem Feind friedlicher Expansionen empor schwingt. Der pure Neid dieser zwei Länder ließ den weiteren Verlauf diplomatischer Beziehungen eskalieren. England und Frankreich bauten über die Presse ein Feindbild gegenüber dem Deutschen Reich auf.

    Wie konnte man dieses friedliche Projekt stoppen? Die Verbindung Berlin – Bagdad führte über das damals noch ansehnlich große Land Serbien. Serbien war nicht zuletzt immer Verbündeter Rußlands. Genau mit diesem Land Serbien gab es wiederum Verbindungen zu England. Serbien ist nun zum Schlüsselland gegen das deutsch-osmanische Projekt geworden.

    In einer Vortragsreihe des englischen Historikers Professor Laffan lesen wir, mit der dieser im Jahre 1917 die Offiziere des Britischen Beratercorps in Serbien über den strategischen Hintergrund ihrer Mission auf dem Balkan im Ersten Weltkrieg unterrichtete. Laffan sagt und schreibt:

    „Deutschlands … Grundidee war, eine Kette von verbündeten Staaten unter deutscher Vorherrschaft zu errichten, die sich von der Nordsee bis zum Golf von Persien erstreckt… Würde die Bahn Berlin-Bagdad fertiggestellt, wäre eine riesige Landmasse unter deutscher Herrschaft vereinigt worden, in der jeder erdenkliche wirtschaftliche Reichtum hergestellt werden könnte, die aber für eine Seemacht unangreifbar wäre. … Die deutsche und die türkische Armee könnten leicht auf Schußweite an unsere Interessen in Ägypten herankommen und vom persischen Golf aus würde unser indisches Empire bedroht.“ …: „Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, aus welchen Gliedern sich die Kette der Staaten zusammensetzt, die zwischen Berlin und Bagdad liegen: das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, Bulgarien und die Türkei. Nur ein kleiner Gebietsstreifen verhinderte, daß die beiden Enden der Kette miteinander verbunden werden konnten. Dieser kleine Streifen ist Serbien. Serbien war in der Tat die erste Verteidigungslinie für unsere Besitzungen im Osten. …“

    Doch war es tatsächlich so, daß sich das Deutsche Reich als Herrschaftsstaat bis in den Nahen Osten empor heben wollte, oder waren es doch die Ambitionen einer friedlichen wirtschaftlichen Expansion? Bereits die unzähligen Versuche deutscher Angebote der Zusammenarbeit mit England und Frankreich lassen eine deutsche Vorherrschaft ad absurdum führen. Ebenso wie die deutschen diplomatischen Anstrengungen nach 1900, um vor allem England mit ins „Boot“ bei der Erschließung des Nahen Ostens zu bekommen. Doch man sagt der deutschen Diplomatie nach dem Ausscheiden von Bismarck nach, daß man sich auch oft naiv, gutgläubig und damit dilettantisch verhalten hat. Allein der gute Glaube an eine Besserung der Beziehungen zu England und Frankreich verhindert keinen Krieg. Und so zieht sich ein roter Faden von der Bagdadbahn zum Ersten Weltkrieg.

    Nicht nur allein die Bagdadbahn ist ein Anlaß für England sich massiv aufplustern, militärisch drohend und herrschsüchtig gegenüber dem Deutschen Reich zu agieren. In Nordafrika braut sich ebenfalls Ungemach für das Deutsche Reich zusammen. Die sogenannte Marokkokrise ist ein weiter Schritt in Richtung kriegerische Auseinandersetzung Englands mit dem Deutschen Reich. Englands klare Position an Frankreichs Seite zeigt sich 1904 und 1911 in den sogenannten zwei Marokkokrisen. In beiden geht es darum, daß Paris versucht, seinen Einfluß auf Marokko auszudehnen, und daß es dabei den Vertrag von Madrid von 1880 bricht, in dem die Souveränitätsrechte des Sultans von Marokko und deutsche Handelskonzessionen festgeschrieben worden waren.

    Die erste dieser beiden Krisen entsteht, als 1904 ein französisch-englischer Geheimvertrag bekannt wird, in dem die Briten den Franzosen die alleinige „friedliche Durchdringung Marokkos“ überlassen. Paris sichert London dafür „freie Hand in Ägypten“ und 30 Jahre Handelsfreiheit in Marokko zu. Die deutsche Reichsregierung glaubt nun, ihre in Madrid verbrieften Wirtschaftsrechte und die Hoheitsrechte des Sultans durch einen Einspruch erhalten zu können. Kaiser Wilhelm II. verlangt im Jahre 1905 von England und Frankreich demonstrativ die Einhaltung des Vertrages von Madrid.

    Die an Marokko interessierten Mächte legen daraufhin 1906 den Konflikt auf einer Konferenz in der südspanischen Stadt Algeciras bei. Nach der Akte von Algeciras darf Frankreich Marokko fortan „friedlich durchdringen“ und Deutschland bekommt die „offene Tür“ für seinen Marokko-Handel zugestanden.

    Die Zweite Marokkokrise von 1911 – drei Jahre vor dem Ersten Weltkrieg – geht mit dem „Panthersprung“ in die Geschichte ein. Der Vorfall zeigt, daß Großbritannien schon jetzt bereit und willens ist, selbst um eine Nichtigkeit wie diese, in einen Krieg mit Deutschland einzutreten. 1911 nimmt Paris den zweiten Anlauf innerhalb nur weniger Jahre, Marokko in sein Kolonialreich einzugliedern. Das Außenministerium in Berlin, aus Angst den deutschen Handel und die Bergbaukonzessionen in Marokko zu verlieren, weist ein deutsches Kriegsschiff namens Panther an, den Hafen von Agadir außerhalb der französischen Besatzungszone anzulaufen und dort zur Wahrung deutscher Interessen „Flagge“ zu zeigen. Die „Panther“, ein kleines Mehrzweckschiff zum Fluß- und Küstendienst in deutschen Kolonien, ist zu der Zeit reif zur Überholung und deshalb auf dem Rückweg von Westafrika zur Werft in Deutschland. Es läuft Kurs Casablanca, um dort Kohlen für die Weiterfahrt zu bunkern, wird aber vorher umgeleitet. So legt die „Panther“ fast ohne Treibstoff und reif für die Instandsetzung am 1. Juli 1911 in Agadir im Hafen an. Die englische Regierung bewertet das sogleich als gewaltsame Demonstration deutscher Macht in Übersee und unterstellt der Reichsregierung, sie wolle einen deutschen Kriegshafen in Agadir anlegen lassen. Die britische Regierung fordert die deutsche Seite zur Stellungnahme auf, doch ehe diese eingeht, bezieht sie selber Stellung. Ein Teil der Royal Navy wird mobil gemacht, der Kohlevorrat für die Schiffe der Marine wird ergänzt, und Schatzkanzler Lloyd George erklärt am 21. Juli im Namen der englischen Regierung, „daß sein Land im Falle einer deutschen Herausforderung an der Seite Frankreichs in den Krieg ziehen werde.

    Die Regierungen in London und Paris hatten sich offensichtlich 1904 bereits ohne Wissen der Regierung in Berlin darauf verständigt, daß Marokko französisches Interessengebiet sei und daß England dafür freie Hand in Ägypten und Sudan bekomme. Da stören deutscher Handel und deutsche Bergbaurechte in Marokko. Doch ein Streit zwischen den Franzosen und den Deutschen um ein paar deutsche Rechte in Marokko und das Erscheinen eines kleinen Kolonialdienstschiffes sind an sich kein Grund, mit Krieg zu drohen. Es geht England erneut darum, Frankreich als Gegenkraft zu Deutschland stark zu machen und es geht um die ernstgemeinte Warnung der deutschen Konkurrenz, bei weiterer Rührigkeit mit Krieg ein Ende zu bereiten.

    Es gibt natürlich auch offizielle Geschichtsversionen dieser Geschichte, die Haarsträubender nicht sein könnten. In der offiziellen Geschichtsversion wird der Madrider Vertrag als Madrider Konvention benannt. Die teilnehmenden Staaten sind USA, England, Spanien, Frankreich …. und einige mehr, erst wenn man den Artikel zu Ende liest, erfährt man, daß auch das Deutsche Reich und das Kaiserreich Österreich-Ungarn teilnahmen.
    In der offiziellen Geschichtsschreibung steht auch, daß dieser Vertrag eine Art „Politik der offenen Tür“ sein sollte. Das ist allerdings nicht der Fall, weil dieser Vertrag nur die allgemeine Handelsfreiheit der teilnehmenden und unterzeichnenden Staaten sicher sollte. Weitere Erschließungen Marokkos verliefen auch später über Einzelregelungen. Weiterhin wird in der offiziellen Geschichtsversion deutschen Annahmen und Befürchtungen gesprochen, die dann die Krise zum Ausbruch brachte. In dieser Version der Geschichte muß auch oft die Deutsche Bank herhalten und zwar als aggressiver Gegenspieler zu England und Frankreich. Die Deutsche Bank hätte sich mit Aggressivität in die Länder, wie dem Osmanischen Reich und dem Nahen Osten, oder auch in Marokko eingekauft. Beweise liefert man hingegen nicht. Dann stellt sich die Frage: War es wirklich so?

    Das Recht war auf der Seite Deutschlands! Frankreich hatte sich in Geheimabsprachen und somit völlig vertragswidrig bei Spanien, Großbritannien und Italien freie Hand zur „friedlichen Durchdringung“ in Marokko gesichert. Ein „Reformprogramm“ für den Staat des Sultans Abdel Azis verschaffte ihm den Zugang. Deutschland sah sich ausgegrenzt und seine Interessen und diese „sind erheblich“ (von Bülow) verletzt. Interessant, da entscheidend für das weitere Schicksal Deutschlands, ist der allmähliche Weg in diese Krise und damit in den Krieg.

    Damit sind die Parallelen zur heutigen englischen und französischen Politik heraus gearbeitet. Das Fazit kann nicht anders sein, als: Die Politik dieser Staaten ist seit Jahrhunderten die gleiche. Sie hat sich nicht geändert. Immer wieder versuchen die Politiker dieser Länder mit Nichtigkeiten, Lügen, eigenen Vertragsbrüchen und Geheimdiplomatie andere Länder, in diesem Fall das Deutsche Reich, in Kriege zu stürzen und Regionen zu destabilisieren. Es geht ihnen nur um den Machterhalt und Machterweiterung. Die USA war vor dem 1. Weltkrieg noch ein relativ wirtschaftlich schwaches Land, doch wurde es von Anbeginn seiner Existenz von England geführt und geleitet – sicher unbemerkt, aber mit fester Hand. Erst im Jahre 1916 erkannte die Welt, zu was die Amerikaner fähig waren.

    Quellen zu diesem Artikel waren: Dikigoros, Vorkriegsgeschichte.de, Deutsche Schutzgebiete.de, Wikipedia, Metapedia

    Fazit aus der Vorkriegshistorie zu 1. Weltkrieg:

    Das Deutsche Reich war nie und nimmer der Kriegstreiber. Seit Gründung des Deutschen Reiches im Jahre 1871 stieg das Land unaufhörlich wirtschaftlich auf. Der Lebensstandard im Deutschen Reich war weit höher, als in den anderen europäischen Ländern. Man investierte nicht sehr viel in den Aufbau von Armee, deren Technik und Flotte, sondern verwendete die sprudelnden Gelder für zivile Projekte. Man war darauf bedacht, friedlich und immer im bilateralen Sinne zu handeln. Nur die Gier nach noch mehr Reichtum der englischen und französischen, später dann auch der amerikanischen Elite, bewog diese Länder in einen Krieg gegen das Deutsche Reich zu treten. Der Neid und Gier waren die Wegbreiter in einen Krieg, der noch heute gegenüber den Deutschen anhält. Das Tragische am heutigen Verlauf dieses Krieges gegen die Deutschen ist: Sie bekämpfen sich selbst! Sie verraten sich selbst und stecken sich gegenseitig wegen unterschiedlicher oder kritischer Meinungen ins Gefängnis.

    Was ist nur aus Deutschland und den Deutschen geworden?“

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/04/18/warum-deutschland-das-deutsche-reich-und-das-deutsche-volk-vernichtet-werden-muss-3/

  7. „Wurde Brüsseler EU im Dritten Reich geplant? Merkwürdige Indizien“

    Widukind, ein germanischer Widerstandskämpfer, hatte sich über drei Jahrzehnte hinweg erfolgreich gegen die kirchliche Christianisierung gewehrt. Karl der Große, der sich an den kampfstarken Sachsen die Zähne ausgebissen hatte, griff schließlich zu einer List: Er lud die sächsischen Fürsten und Herzöge zu sich, angeblich, um die Lehen neu zu ordnen. Doch er ließ alle 4.500 Sachsen brutal hinrichten. Seitdem nennt man Kaiser Karl den „Sachsenschlächter“. 1934, unter den Nazis wurde Karl, der Sachsenschlächter zum „Begründer“- oder „Vater Europas“, die Geschichtsbücher umgeschrieben. Die Nazis benannten gar eine Division der Waffen-SS nach dem französischen Namen Karls des Großen: Charlemagne! Mehr noch: 1949, schlug das ehemalige NSDAP-Mitglied Kurt Pfeiffer den Karlspreis vor, den man 1950 dann offiziell initiierte. Dieser sogenannte Ehrenpreis wird bis zum heutigen Tage an Menschen und Einrichtungen verliehen, die „den Gedanken der abendländischen Einigung in politischer, wirtschaftlicher und geistiger Beziehung gefördert haben“. Heute gilt Karl der Große als der Wegbereiter der EU. Bis Anfang der 1930er Jahre spielte die Germanen-Idealisierung in Deutschland eine erhebliche Rolle. „Familie, Sippe oder Dorf“ spielen eine große Rolle. Die gigantischen Militärparaden mit Standarte und exakter Formation 1933 unter Adolf Hitlers Führung, erinnern vielmehr an eine römische Armee, die im Gegensatz zu den stammesorientierten Germanen die Globalisierung anstrebten. In den 1920er Jahren wurde die Umverteilung der Vermögenswerte durch das verzinste Geldsystem politisch kritisiert. Der Finanzexperte und Sozialreformer Sylvio Gesell erarbeitete die Grundlagen zum Thema. Anfänglich waren die Nationalsozialisten Verfechter der Abschaffung des verzinsten Geldsystems, wie Gottfried Feder. Noch kurz vor der Machtübernahme durch die Nazis wurde Feder für das Amt des Reichsbankpräsidenten diskutiert. Durch das Hitler-Regime wurde er aus der politischen Einflußnahme herausgedrängt. Statt dessen erhielt Hjalmar Schacht diesen hohen Posten, der eng verbunden mit der Führung der BIZ operierte, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die man nach wie vor als Lobbyvereinigung der internationalen Großbanken bezeichnen kann. Die Mutter-Kind-Bindung wurde im Rahmen der Politik der 1920er Jahre massiv gefördert, was jeder wohl bis heute als richtig empfindet. Als in den 1930er Jahre Hitlers Nazis das Ruder übernahmen, wandte sich das ins Gegenteil. Die Ärztin Johanna Haarer vertrat die Erziehungsempfehlungen der Nazis. Die Mutter-Kind-Bindung wurde fortan verteufelt, wurde dogmatisch ersetzt durch Verhaltensregeln der frühen Trennung von Mutter und Kind. Wer das seit Jahren wachsende KITA-Dogma in Deutschland betrachtet, mag langsam begreifen, was hier passiert. Kaum zu glauben: Waren Hitler und seine „Nazionalisten“ etwa die Wegbereiter für die Internationalisten, die man heute Globalisten nennt? Waren sie die Wegbereiter der „modernen“ EU und der Brüsseler Bürokratie? Wenn ja, dann alle Achtung: Die Tarnung scheint bis heute nahezu perfekt gelungen. Der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zu Europas Zukunft: „Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. (…) Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“ Im Juni 2016 äußerte sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble überraschend zu diesem sensiblen Thema: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“

  8. Schön heraus gearbeitet! Die echten Nazis sind nicht in der AfD nein. Sind und waren immer in der CDU,SED,SPD und Co. Im Lügel und bei der Volkswacht DDR Drecksblatt für die unswissenden der Zustände in der sowjetischen Besatzungszone! Dieses Wirkliche Deutschland hat diese Nazis und linke Sozialisten Bolschewisten seid mind. 80 Jahren zu ertragen. Und auch jetzt 87 % wollen es so, NOCH!

  9. Ein wirklich sehr gut recherchierter und aussageschwerer Aufklärungsartikel von mm.
    Wenn man ihn in seiner ganzen Breite erfaßt, dann hat er eine ungeheure Wucht.

  10. OT
    Jetzt ist es raus! Der „Mann“ hat nicht nur seine Frau und seine einjährige Tochter erstochen, er hat dem Kleinkind sogar den Kopf abgeschnitten.
    Auf welcher Evolutionsstufe steht ein Vater, der so etwas tut?
    Nein, das gab es in der Entwicklungsgeschichte des Menschen noch nie, wir sehen hier eine zukünftige Stufe der Evolution entstehen.

    Die Hamburger Justiz hat offenbar das Recht gebeugt und bei zwei Leuten, die diese Nachricht verbreitet haben, Hausdurchsuchungen vorgenommen. Der Michel soll halt nicht wissen, welches Schicksal für ihn vorgesehen ist, oder was sonst ist der Grund? Der „Neue Mensch“ wird nicht einmal vor der Ermordung von Babys zurückschrecken, ist das die zu verheimlichende Botschaft?

    http://www.achgut.com/artikel/die_enthauptung_der_hamburger_justiz

    • @ Onkel Dapte

      Ja.
      Übrigens hatte seinerzeit, als dieser Artikel erschien ein Mitkommentator diesen Fakt bereits erwähnt. Ich glaube, es war @ Berhardine. Bin aber nicht mehr sicher.

      Wurde scheinbar überlesen.

      Evolutionsstufen… spielen hier keine große Rolle mehr.

      Das sind Gehirnzerstörungs-Niveaus, wie sie NUR bei konstanter extremer über Generationen hin bestehende (daher bereits in der Genetik etablierte) Drogeneinnahme von Kindheit an in großen Mengen und ohne Kontrolle – gepaart mit dem Fakt, der für diese Möönschen ohnehin zutrifft, nämlich daß sie sich emotional enorm schlecht kontrollieren können – entstehen können.

      • Tut mir leid, wenn ich das bei Bernhardine überlesen habe. Ich gebe zu, nur etwa 50 % aller Kommentare zu lesen, manchmal lasse ich einen Strang komplett aus, und Kommentare, die länger sind als zwei Bildschirmhöhen, lese ich auch nur selten.
        Also Gehirnzersetzung als Folge von Verwandtenhochzeiten über Generationen kombiniert mit islamischer Ideologie?
        Klingt plausibel.

      • @ Onkel Dapte

        Ja, und nicht vergessen: Drogen!!! Ganz viele von Kindheit an.
        Und das auch über GENERATIONEN.

      • Ich sehe gerade:

        Onkel Dapte sagt:
        24. April 2018 um 18:16 Uhr

        Bernhardine sagt:
        24. April 2018 um 19:07 Uhr (Nächster Strang)

        Zum Thema geköpftes Baby….

  11. Guckt euch mal die DDR-Führung genau an. Die haben Adolf & Co. verteufelt ohne Ende, denen aber im Grunde alles nachgemacht.

  12. @Hinterbandkontrolle: „Waren Hitler und seine „Nazionalisten“ etwa die Wegbereiter für die Internationalisten, die man heute Globalisten nennt? Waren sie die Wegbereiter der „modernen“ EU und der Brüsseler Bürokratie?“
    —–
    Ja wie, und dann EU-Rassenvermischung durch ehemalige Nationalsozialisten statt Reinerhaltung der arischen Rasse???
    Halte ich für abwegig.

    „Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.”?

    Und Hitler wurde wohl nicht vom Ausland finanziert, jedenfalls nicht wie Otto Normalverbraucher sich das vorstellt. Hitler war ein deutscher Patriot, der uns die Rothschildschen Blutsauger 12 Jahre lang vom Hals geschafft hat.

    „Es gibt viele dokumentierte Nachweise, dass die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanziung von Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Grossbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.“
    https://web.archive.org/web/20161124233424/http://brd-schwindel.org/wie-hitler-unabhaengigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

    Das meinen andere:
    Die Wahrheit ist immer das Erste was stirbt, im Falle einer verlorenen Auseinandersetzung. Um es nochmals jedem deutlich zu sagen: Es ist eine komplette Lüge, wenn behauptet wird, die NSDAP oder Adolf Hitler hätte irgendwelche ausländische Banken für ihren/seinen Aufstieg bezahlen lassen. Wer das behauptet, ist ein Lügner und schadet nicht nur dem Ansehen des deutschen Volkes, sondern setzt alle Opfer auf den Status von Tätern! Wer das nicht kapiert, dem ist nicht zu helfen und sollte seine eigenen Konsequenzen ziehen, bevor es andere für ihn tun! Eine Möglichkeit der Konsequenz, wäre eine Studium der wahren Geschichte. Das bedeutet aber umdenken. Das bedeutet, alles Infragestellen. Das bedeutet, dem fast Unmöglichen nachgehen. Das bedeutet, alles bisher Gelernte zu überdenken und womöglich zu revidieren. Es bedeutet aber auch für manchen den „Einsturz seiner Welt“! Wahrheit kann nicht nur hart sein, sie kann ebenso weh tun und einem selbst das Herz zerreißen.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/06/10/falschungen-zur-auslandsfinanzierung-hitlers-2/

    Ja, Nationalsozialisten haben nach 45 in BRD-Regierungen und -Behörden gearbeitet, aber hinsichtlich der Geschichte des 3. Reiches halte ich für interessanter, „Wie Hitler Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte.“
    https://web.archive.org/web/20161124233424/http://brd-schwindel.org/wie-hitler-unabhaengigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

    Und, in diesem Zusammenhang hier angemerkt:
    „Stellen Sie sich daher immer die Frage: Wenn die Wehrmacht, die SS-Einheiten, die damalige Reichsregierung so bestialisch, so satanisch, so mörderisch, so menschenverachtend gewesen wäre: WARUM SIND NOCH HEUTE DIE MEISTEN UNTERLAGEN UNTER VERSCHLUSS? Diese Unterlagen könnten doch alle Verbrechen entlarven! Diese Unterlagen würden doch alles beweisen!
    Denken Sie mal darüber nach, ob nicht genau das Gegenteil dabei heraus kommen könnte!“
    Zitat von der Seite:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/06/10/falschungen-zur-auslandsfinanzierung-hitlers-2/

    PS-
    Siehe in diesem Zusammenhang auch Texte zu den Auschwitz-Lügen:
    https://ia801408.us.archive.org/32/items/Die-verbotene-Wahrheit/DieVerboteneWahrheit200334S.Text.pdf

    http://vho.org/Intro/D/Flugblatt.html

    • @Heinz

      Heinz:
      „Ja wie, und dann EU-Rassenvermischung durch ehemalige Nationalsozialisten statt Reinerhaltung der arischen Rasse???
      Halte ich für abwegig.“

      Können sie mit Sicherheit ausschliessen das diese Arische Reinhaltung nicht absichtlich durch Nazis in Vordergrund gebracht wurde, bis zum Kult und Exzess zelebriert, um das ganze dann gezielt später vorzuführen, weltweit zu ächten ?

      Das die SS, also eine Eliteeinheit der Nazis, die selben Symbole trägt wie „Skull and Bones“ – Schädel und Knochen, macht Sie nicht stuzig ?

      Heinz:
      „Stellen Sie sich daher immer die Frage: Wenn die Wehrmacht, die SS-Einheiten, die damalige Reichsregierung so bestialisch, so satanisch, so mörderisch, so menschenverachtend gewesen wäre: WARUM SIND NOCH HEUTE DIE MEISTEN UNTERLAGEN UNTER VERSCHLUSS? Diese Unterlagen könnten doch alle Verbrechen entlarven! Diese Unterlagen würden doch alles beweisen!
      Denken Sie mal darüber nach, ob nicht genau das Gegenteil dabei heraus kommen könnte!““

      Ich habe nie behauptet das wir Deutsche Satanisten, Bestien ,mörderisch oder sonstwas wäre, bitte nichts unterstellen hier. Und mir ist der Ehrenhafte Tod und das Opfer unserer Vorfahren schon GAR NICHT egal, nur weil IHNEN etwas nicht schmeckt von dem was ich sage und wohl eher Ihre stille Liebe zum Führer kränkt !

      Sie haben wohl Tomaten auf den Augen wenn sie Hitlers Versuche den Frieden zu bewahren (das ist es doch was sie so überzeugt hatte,oder ?)als ein Zeichen seiner Rechtschaffenheit werten.
      Jeder Doppelagent in Zeiten des kalten Krieges hätte die Rolle eines Hitlers spielen können, machen sie sich doch nichts vor bitte .

      Der Mann hier, der wusste noch wie der Feind REAL tickt:

      „„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. VOM FEINDE BEZAHLT, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott!“
      ―Theodor Körner“

      Und eine Englische Spezialität ist es nunmal, die eigenen Generäle in der Feindlichen Armee einzuschleusen, damit ein Sieg unmöglich wird. Ich kann ja verstehen das diese vorstellung Widerwillen bei ihnen auslöst, aber für sowas habe ich leider keine Zeit, ich muss mich eh schon ständig mit gekränkten Revisionisten rumärgern denen Adolf ZU SEHR ans Herz gewachsen ist. Machen sie die Augen auf, Hitler (der Sozialist)ist der Vorreiter dieser NWO, er Spielte perfekt die Bälle zu, welche zur Erstellung der neuen Weltordnung gebraucht wurden! Egal wie sie da heissen, NAZIS,UNO,UN,WHO,WTC,EU, es sind alles WERKZEUGE um die neue Weltordung zu bauen.

      Auch ich bin Stolz auf unser Volk , und ihr Versuch mich in so eine miese Schublade zu stecken, spricht für sich.

      Die Akten sind unter Verschluss weil sie belegen das der Deutsche Soldat sich an die Genfer Konventionen gehalten hatte, so lässt es sich nunmal besser uns Deutsche verteufeln ! Soweit bin ich auch, sie können sich alswo ihre Belehrungen sparen.

      Und jetzt ?

      Wer Finanzierte nun Hitler, HM ?

      • Die Wahrheit über den ersten und zweiten WK ist mindest unter 2 schichten von Lügen verborgen.

        Die erste Schicht der Lüge ist die offizielle Geschichtsschreibung, welcher 98% der Menschheit glauben schenken und der Sieger für gewöhnlich die Geschichte schreibt.

        Die zweite Schicht ist die, dass man als forschender wahrheitsliebender Mensch dahinter kommt, das Deutschland überhaupt keine Alleinschuld trägt an den beiden Weltkriegen und ganz andere Absichten sichtlich dahinter steckten.

        Und genau da passiert dann vielen der 2% noch Denkenden hier im Lande der gravierende Fehler. Nämlich das sie Hitler zu entschuldigen versuchen. Und so jemanden zu erklären das Hitler möglicherweise ein Doppelagent gewesen sein könnte, weil ZUVIEL DAFÜR spricht, ist gar unmöglich. Er verteidigt natürlich seine Gesammterkenntnis und ist nicht in der lage Hitler als Feind auch mal nur hypothetisch mit einzurechnen, das ganze sacken lassen und in Ruhe zu Ende Denken, bevor man reflexartig loskozt.

      • @Hinterbandkontrolle
        24. APRIL 2018 UM 22:32 UHR

        Die Aufgabe des deutschen Volkes, die schon immer im Geistigen lagen,
        wurden vom Nationalsozialismus ins rein Materielle hinunter gedrückt.
        Obwohl das Zeichen auf den damaligen Fahnen, welches ich hier nicht
        dem Namen nach bezeichnen möchte, den Menschen unbewusst etwas
        anderes suggerierte.

        Die Kräfte, die im deutschen Volk für das Geistige veranlagt waren,
        wurden so im Materiellen gebunden und vernichtet. Ob dies allen
        damals Verantwortlichen bewusst war, kann ich nicht sagen.

  13. Hab mich oben falsch ausgedrückt

    „Die zweite Schicht ist die, dass man als forschender wahrheitsliebender Mensch dahinter kommt, das Deutschland überhaupt keine Alleinschuld trägt an den beiden Weltkriegen und ganz andere Absichten sichtlich dahinter steckten. “

    Ich wollte damit nicht sagen das dies eine Lüge dann sei, sondern das wir die Nazis und Hitler als die Lüge und ewige Schuldzuweisung begreifen müssen und aus dem ganzen einfach rausrechnen sollten. Die Nationalsozialisten sind ein Produkt englischer Thinktanks schrieb neulich jemand hier und genau in dem Kontext muss das auch betrachtet werden.

  14. @eagle

    „Ja, IG-Farben, das ist so ein Club…“

    Der Club nennt sich schon längere Zeit nimmer so, heissen jetzt Bayer,Basf und Höchst (inklusive zig Strohfirmen schätze ich)

    Aus dem Vortrag von Rath ergibt sich auch folgende Frage:

    Was haben Angela Merkel, Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble und Adolf Hitler gemeinsam ?

    Alle 4 wurden von den gleichen Sponsoren gefördert und in Ihre Positionen gebracht !

    IG-Farben aka Bayer,Höchst und Basf

    Die haben scheinbar ein gutes Händchen 😉

    • @ Hinterbandkontrolle

      🙂

      Diese Umbenennung ist mir auch schon vor einiger Zeit aufgefallen. 😉

      Man nennt diesen Club heute Militär-Industrieller Komplex, glaube ich.
      Pssst, nur unter uns: das war er natürlich damals auch schon. Aber nicht weitersagen..

  15. @Hölderlin

    „Die Kräfte, die im deutschen Volk für das Geistige veranlagt waren,
    wurden so im Materiellen gebunden und vernichtet. Ob dies allen
    damals Verantwortlichen bewusst war, kann ich nicht sagen.“

    Ja mit Sicherheit nicht so viele. Mit 95% Wahrheit kannst du immer noch 100% Lüge erschaffen.

    Zur Not reicht schon ein kleiner Wurm um nen grossen Apfel zu verderben.

    • @ HBK

      Ja, ein Wurm kann reichen.
      Ebenso wie EIN Intrigant reicht, um eine ganze Firma zu schrotten.
      Oder eben EINE Staline reicht, um eine ganze Nation zu demolieren, bis man sie nicht mehr erkennen kann!

  16. Oh, da ist ein Eingabefehler entstanden, ich weiß gar nicht wie.
    Jedenfalls wird dieser Kommentar hier bald doppelt freigeschaltet werden, wenn ich verifiziert wurde.

    Ich wollte nur sagen:

    @ HBK

    Ja, ein Wurm kann reichen.
    Ebenso wie EIN Intrigant reicht, um eine ganze Firma zu schrotten.
    Oder eben EINE Staline reicht, um eine ganze Nation zu demolieren, bis man sie nicht mehr erkennen kann!

  17. @ Hinterbandkontrolle:

    Mir stellen sich seit Jahrzehnten insbesondere 2 Fragen, die mich an der Figur A.H. schon immer haben zweifeln lassen:

    1) Wie oft in der Geschichte der Menschheit kam es vor, dass ein Niemand zum Anführer einer Nation oder eines Volkes aufgestiegen ist? Ohne die notwendigen Verbindungen „Vitamin B“, Verwandtschaft mit erheblich Geld und Einfluss, der richtigen Herkunft aus einflussreichen und mächtigen Familien oder als protegiertes Mitglied einer mächtigen Seilschaft ist es unmöglich, soweit in der Hierarchie nach oben zu klettern. Nicht mal die militärische Rückendeckung mindestens als Offizier oder üblicherweise als Mitglied einer im Militär verankerten einflussreichen Familie und mindestens Offziersausbildung kommt auf diesem Planeten niemand in solche Schlüsselpositionen. Zumindest nicht INNERHALB des jeweiligen Systems.
    Wo sich gleich eine nächste Frage anschließt: WER hat den Aufstieg A.H. VON AUSSEN finanziert und WARUM, denn niemand investiert solche Summen ohne die Erwartung einer entsprechenden Rendite.
    Hinweis: WER verfügte schon damals über nahezu unbegrenzte finanzielle Mittel? Wenn da kein Zusammenhang besteht, ist die Erde doch eine Scheibe.

    2) Welche andere Beweggründe als Geisteskrankheit, perfide Absicht oder völlige Unfähigkeit können zugrunde liegen, wenn man eine Armee nicht nur in einem 2-Fronten-, sondern gleich in einem 4-Fronten-Krieg verheizt? Selbst der größenwahnsinnigste Psychopath nimmt es nicht mit der ganzen Welt gleichzeitig auf. Selbst wenn die SU 1941 ihrerseits unmittelbar vor einem Angriffskrieg stand (sicher auch nicht nur aus eigenem Antrieb heraus) und die Wehrmacht tatsächlich präventiv die SU „überfallen“ hätte, wäre nach den verheerenden Niederlagen der RA in den ersten Wochen der Rückzug hinter eine Pufferzone sowie eine Verteidigungslinie die logische Konsequenz gewesen. Schon einem Kleinkind verrät der Blick auf die Landkarte, dass ein Gebiet wie die SU unmöglich zu besetzen und dauerhaft zu kontrollieren ist, wenn man die Utopie vom vorher notwendigen vollständigen Sieg über solch ein Riesenreich außer Acht lässt.

    Wurde A.H. etabliert, um gegen Stalin, nachdem die russische Revolution aus dem Ruder gelaufen ist, vorzugehen? Wurden beide etabliert, um eine dauerhafte Feindschaft zwischen der damaligen SU und Deutschland (wie wir wissen, ist eine Achse Berlin-Moskau der ultimative und unter allen Umständen zu verhindernde GAU für Washington und London) zu pflanzen?
    Wie passt der Judenhass dazu, der in seinem Pamphlet eher nachrangig behandelt wurde?
    War er sich der Unterstützung der Westalliierten (=seiner Förderer) versichert und wurde dann „kalt erwischt“, als zunächst England und dann auch die VS von A sich gegen ihn wandten, weil sie A.H. nur als Werkzeug zur Entfachung eines mörderischen Krieges zwischen Deutschland und der SU sahen?
    Kam dann, als dieser „Verrat“ erkannt wurde, zur Endlösung und zum totalen Krieg?

    In der Geschichtsschreibung wird häufig erwähnt, dass A.H. von diesem und jenem überzeugt gewesen sei und entsprechend überrascht, als seine Gewissheiten enttäuscht wurden.

    Vielleicht war A.H. also nicht aktiv von außen gesteuert, wie der Agent, der von seinem Führungsoffizier gesteuert wird, aber anfangs gefördert und finanziert und mit tollen Versprechen genasführt, dann immer weiter ermutigt (Appeasementpolitik) und schließlich in einen Vernichtungskrieg (der von Anfang an geplant war, wahrscheinlich von den üblichen Verdächtigen) gedrängt wurde?

    Falls diese Version der Wahrheit näherkommt, muss man wohl konstatieren, dass A.H. nicht nur ein psychopathischer Gernegroß war, sondern auch ein einfältiger Naivling.
    Gleiches trifft natürlich auf die gesamte Truppe zu, die Deutschland gekapert hat.

    Dass das deutsche Volk in toto oder auch nur in der Mehrheit kriegsgeil oder überdurchschnittlich judenfeindlich gesinnt gewesen sein soll, ist schon deshalb falsch, weil sämtliche diesbezügliche Vorbereitungen im Geheimen geplant und umgesetzt wurden.

    Das wussten auch unsere Gegner. Dennoch haben sie das vergleichsweise unschuldige einfache Volk hart bestraft – und die Drahtzieher konnten größtenteils weitermachen nach dem Krieg. Im Spiegel, bei Springer, in der Politik, in unzähligen Ämtern.

    Ich bin überzeugt davon, dass die erhebliche Schwächung Deutschlands und des deutschen Volkes von Anfang an geplant war und sogar heute noch ist, wenn auch nicht mehr ganz so drastisch – und der „Teufel“ A.H. ein sorgfältig geplantes und in Szene gesetztes Werkzeug war, welches diesen teuflischen Plan dann auch ausführte.

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