Gigantische Wahlfälschung durch die Linkspartei: Angeklagte stehen vor Gericht


Zitat Stalin – “Es kommt nicht darauf an, WER – was wählt, sondern WER zählt.”

Fast 22 Prozent der Stimmen sammelte die Partei „Die Linke“ am 11. September 2016 bei den Kommunalwahlen in der Samtgemeinde Artland (Niedersachsen, 23 000 Einwohner) – Rekord! Mehr als 60 Prozent waren es gar bei den Briefwählern. Eine Sensation? Nein, eine ganz linke Nummer!

Denn diejenigen, die die Wahlstimmen zählten, waren Linke, Genauer: linke Kriminelle – eine Wahlmafia der Mauermörderparei “Die Linke”.

Nun, wer glaubt, dies sei eine Sensation: Ist es nicht. Sie taten das, was gute alte DDR-manier war. Und man darf 100 prozentig sicher sein, dass dies nicht der einzige Wahlkreis ist, in dem Linke die Wahl – und damit DAS zentrale Instrument des Souveräns zur Bestimmung der zukünftigen Politik – mit Füßen traten.

Man darf auch sicher sein, dass die AFD bei der letzten Bundestagswahl nicht auf 12,6, sondern vermutlich auf 25 Prozent oder mehr gekommen wäre, wenn man den Wahlfälschern auf die Hände geschaut hätte.

Ihr bestes Manipulationsinstrument sind Briefwahlen. Niemand weiß genau, wer per Briefwahl gewählt hat. O ja: Man weiß, wer eine Briefwahl beantragt hat. Aber ob der Beantrager auch tatsächlich auch die Briefwahlunterlagen abgeschickt hat: Niemand kann dies überprüfen.

Daher ist es ein offenes Geheimnis, dass in den Büros der Kommunen, wo die Briefwahl-Unterlagen eintreffen, eine ganze Schwadron von geifernden Wahlfälschern sitzen, die die Briefwahlunterlagen öffnen – und, kaum, dass sie sehen, dass wieder jemand die AFD gewählt hat, schwups dem Schredder anvertrauen.

Frankreich etwa hat aus just diesen Grund die Briefwahl verboten.

Deutschland wird´s nicht tun: Denn die Briefwahl ist das beste Mittel, die AFD niemals hochkommen zu lassen. Doch es gibt noch ganz andere miese Tricks, mit denen diese kriminellen Wahlfälscher der Linkspartei arbeiten. Darüber erfahren Sie mir im unten stehen Hauptartikel.

Deutschland wurde dank der Wiedervereinigung, die in Wahrheit eine feindliche Übernahme der kleineren, aber ideologisch bestens geschulten DDR gegen die westdeutsche Bundesrepublik war, ein sozialistischer Bananenstaat:

Alles ist links geworden: Medien, Politik, Justiz, ARD&ZDF – selbst die Kindergärten werden von linken “Erzieherinnen” geführt. Von den Schulen und Unis ganz zu schweigen.


Es bedarf eines eisernen Besens, mit diesem Augiastall aufzuräumen.

Mit Kerzenmärschen  und Unterschriftenlisten ist da nicht mehr gegen anzukommen.

Alle Fälscher und ihre Auftraggeber müssen wissen: Egal, wie sie nun bestraft werden von einer Justiz, die eh links und eh keine unabhängige, sondern von der Exekutive (Regierung) abhängige Gewalt ist:

Ihre wahre Bestrafung folgt an dem Tag, an dem die Deutschen wieder ihre Hausmacht übernommen haben.

Wehe den Besiegten. Denn diesmal wird es nicht so glimpflich anlaufen wie 1990: Die SED- und Stasi-Kader sowie all jene, die am Völkermord an den Deutschen arbeiten, müssen mit der Todesstrafe rechnen. Die muss nicht legal in einem Gerichtssaal erfolgen: Sie wird vom “Pöbel”, vom “Dunkeldeutschland,” vom “Pack” in eigener Regie durchgeführt werden.

Historische Beispiele gefällig?

Französische Revolution, das Schicksal er Romanows, das von hunderttausenden orthodoxen Priestern in der UDSSR, das von Millionen Chinesen, die als “Volksverräter” eingestuft wurden, der Sturz Saddam Husseins, der Sturz Gaddafis, auch das Schicksal Mussolinis mögen als Beispiel dienen. Wie die endeten: Jeder kann das heute nachgoogeln.

Der deutsche Volkssturm jedenfalls wird das Ende vieler deutsche Autorassisten und Völkermorde am Deutschen Volk bedeuten.

Denn wehe, der deutsche Zorn erwacht: Die Römer fürchteten schon das, was sie den Furor Teutonicus nannten.

Was das ist, werden viele viele Verräter am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Michel Mannheimer, 25.4.2018

***

 

 

MARKUS BREKENKAMP, veröffentlicht am

Fälschten diese Politiker Wahlzettel? Ganz LINKE Tricks
bei der Kommunalwahl

Linker Wahlbetrug
Hintereinander sitzend wurden die Angeklagten gestern im Gerichtssaal in Osnabrück platziert, ganz hinten: Andreas Maurer, der Fraktionsvorsitzende der Linken in Quakenbrück. Dolmetscher setzten sich mitunter neben die Politiker, um zu übersetzen – manche von ihnen sprechen nur gebrochen Deutsch. Bei Kommunalwahlen dürfen auch Kandidaten mit ausländischem Pass antreten.

Osnabrück – Fast 22 Prozent der Stimmen sammelte die Partei „Die Linke“ am 11. September 2016 bei den Kommunalwahlen in der Samtgemeinde Artland (Niedersachsen, 23 000 Einwohner) – Rekord! Mehr als 60 Prozent waren es gar bei den Briefwählern. Eine Sensation? Nein, eine ganz linke Nummer!

Seit gestern beschäftigt diese Wahl das Landgericht Osnabrück. Vier Kommunalpolitiker (41–58), darunter der örtliche Fraktionschef der Linken, Andreas Maurer (48) und ein Helfer (37) müssen sich wegen Wahlfälschung, Wählertäuschung, Urkundenfälschung verantworten. Ihnen drohen bis zu fünf Jahre Haft.

Laut Anklage sollen die Männer ab August 2016 in Quakenbrück (Niedersachsen) von Haus zu Haus gegangen sein – vor allem dort, wo viele Migranten wohnen, die teilweise nur schlecht Deutsch sprechen. Bei ihren Besuchen sollen die Politiker den Wählern „Wahlhilfe“ gegeben haben.

Quakenbrück
Die Stadt Quakenbrück, Teil der Samtgemeinde Artland, hat etwa 13.000 Einwohner – mindestens 200 von ihnen wurden offenbar gelinkt.

 Was bedeutet: Sie sollen die Betroffenen zur Briefwahl überredet haben.

Ihnen wird vorgeworfen, die Anträge gleich selbst mitgebracht und dann ausgefüllt ins Rathaus zurückgetragen zu haben.

Teil zwei des Betrugs: Als die Wahlunterlagen zugestellt wurden, erschienen angeblich auch die „Wahlhelfer“ wieder. Laut Staatsanwaltschaft füllten sie die Wahlzettel gleich selbst aus und fälschten Unterschriften in der eidesstattlichen Versicherung.

Einer Muslima, die kein Deutsch konnte, soll gesagt worden sein: „Du kannst das nicht lesen. Ich mache das.“

Selbst die Stimme einer an Alzheimer erkrankten Rentnerin sollen sich die Politiker so erschlichen haben.

Am Wahltag erschienen mehrere Wähler in ihrem Wahllokal und stellten fest, dass sie schon gewählt hatten. Bürgermeister Claus Peter Poppe (70, SPD): „Das Ergebnis der Briefwahl war wirklich auffällig.“

So bekam Kandidat Tourgkay I. (54) 558 Briefwahlstimmen, am Wahltag selbst aber nur noch sechs.

Quelle:
https://www.bild.de/news/inland/wahlfaelschung/ganz-linke-tricks-bei-der-kommunalwahl-55486846.bild.html

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