Hamburger Nigrer, der seiner 1-jährigen Tocher auf dem Jungfernstieg den Kopf abschneidet: Oliver Janich empört über Staatsanwältin und Richterin


Michael Mannheimer, 27.4.2018

WUT-REDE EINES BEKANNTEN DEUTSCHEN JOURNALISTEN UND AUTORS ZUR JUSTIZWILLKÜR

Ich habe den Fall ausführlich dokumentiert (s.hier).

Kurzfassung:

Die Oberstaatsanwältin Nana Frombach von der Pressestelle der Hamburger Staatsanwaltschaft erwirkte – man fasst es nicht – Wohnungsdurchsuchungen bei den beiden Zeugen, die das Ganze publik machten.

Sie geht nun mit harter Hand gegen diejenigen vor, die sie dafür verantwortlich macht, dass diese Tatsache trotz Abschirmung und Schweigekartell nach außen gedrungen sei:

Einen christlichen Gospel-Sänger aus Ghana – der den Tatort mit eigenen Augen gesehen und gefilmt hat – und einen Hamburger Blogger, der das von jenem auf Facebook gestellte Video auf seinen YouTube-Kanal übertragen habe. Bei beiden seien am Freitagmorgen Razzien in ihren Wohnungen durchgeführt und persönliche Gegenstände beschlagnahmt worden.

  • Die Oberstaatsanwältin Nana Frombach beantragte einen illegalen, durch nichts gedeckten Durchsuchungsantrag gegen zwei der Zeugen dieses Wahnsinnsverbrechens.
    .
  • Die Amtsrichterin Hannah Kütterer-Langerstatate genehmigte das Gesuch der Staatsanwältin

Beide begingen ohne Frage schweren Rechtsbruch.

Beide werden allerdings bis zur Wiedererlangung der Hoheit des deutschen Volks über Deutschland ungeschoren davonkommen. Doch danach werden sie abgeurteilt werden, ihre Ämter verlieren, ins Gefängnis wandern wegen vmtl. nicht einmaliger sondern multipler Rechtsbeugung – und in schweren Fällen sogar den Anspruch auf ihre Pension verlieren.

Die deutsche Justiz ist eine Jauche-Grube: Dort hackt keine Krähe der anderen die Augen aus.

Das wissen viele Richter. Mehrere Richter haben sich diesbezüglich zu Wort gemeldet:


„Der Mythos von der hohen Moral der Richter ist ein Märchen. Dazu stehe ich noch heute.“
Wolfgang Neskovic – Richter am Bundesgerichtshof (LN vom 19./20.12.1999). Quelle


”Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht kriminell nennen kann.

Ich … habe … ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.

Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.“ Frank Fasel, ehemaliger Richter am LG Stuttgart, Süddeutsche Zeitung, 2. April 2008.

„Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besserwissende und leider auch unfähige Richter…“
Dr. Egon Schneider, ehem. Richter am OLG, in ‚Zeitschrift für anwaltliche Praxis‘ 6/1999 vom 24.3.1999, S. 266). Quelle


„Die Rechtsprechung ist schon seit langem konkursreif. Sie ist teuer, nicht kalkulierbar und zeitraubend. Der Lotteriecharakter der Rechtsprechung, das autoritäre Gehabe, die unverständliche Sprache und die Arroganz vieler Richter(innen) im Umgang mit dem rechtsuchenden Bürger, schaffen Mißtrauen und Ablehnung.“
ZAP Heft 14/1990, S. 625, Richter Nescovik BGH. Quelle


„In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.“
Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger. Karlsruhe. In einem Beitrag in der ‚Deutschen Richterzeitung‘, 9/1982, S. 325. Quelle


„Über die Richter hinaus steht unser ganzes Rechtssystem kurz vor seinem Kollaps. Die Justiz hat ihre Fähigkeit verloren, gerechte und in vertretbarer Zeitspanne getroffene Entscheidungen zu fällen.

In vergleichbarer Situation müsste ein Unternehmen Konkurs anmelden.
Mit dem Rechts-Killer-Instrument der ,freien richterlichen Beweiswürdigung‘ werden Prozesse von den Richtern so zurecht geschnitten, dass gewünschte Resultate gerechte Entscheidungen verjagen.

Nur noch formell nehmen die Gerichte ihre Aufgaben wahr. Unser Rechtsstaat ist zum bloßen Rechtsmittel-Staat verkommen.

Die Justiz ist auf dem Niveau eines Glücksspiels angekommen. Würden Urteile mit dem Knobelbecher ausgewürfelt, es wäre kein Unterschied in Resultat und Niveau zu Entscheidungen der Richter festzustellen.

,Im Namen des Volkes‘ lässt sich ebenso gut würfeln, wie langes Fachchinesisch in richterlicher Willkür verkündet wird.“

Aus „Recht ohne Gerechtigkeit“ von Dr. Henri Richthaler, 1989. Quelle


„Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 20 Jahren. Ich würde mich nicht noch einmal entscheiden, ein deutscher Richter zu werden. Die deutschen Richter machen mir Angst.“
Prof. Diether Huhn in: ‚Richter in Deutschland‘, 1982, zitiert nach: ‚Diether Huhn in memoriam‘ von Prof. Dr. Eckhart Gustavus, Berlin, NJW 2000, Heft 1, S. 5  Quelle


„Die Sammlung der Fehlurteile bundesdeutscher Gerichte spiegelt eine Gedankenführung bei Richtern wieder, die mit demokratischem Verständnis nichts gemein hat; gleichwohl setzt keine Partei eine Änderung des Zustandes der dritten Gewalt in die erste Reihe ihrer Forderungen. Ulrich Wickert. Quelle


WUT-REDE VON OLIVERJANICH

GEGEN DIE RECHTSBEUGUNG VON STAATSANWALTSCHAFT UND RICHTER IN HAMBURG ZUM FALL DER HAUSDURCHSUNGEN ZWEIER ZEUGEN DES DOPPELMORDES DES NIRGISCHEN IMMIGRANTEN AM JUNGFERNSTIEG

VIDEODAUER: 10:12 MINUTEN, QUELLE

Außer sich vor Wut: Der bekannte Journalist, Buchautor und Klimaskeptiker sowie Mitbegründer und ehemaliger Vorsitzender der Partei der Vernunft, Oliver Janich, äußerst sich zum Justizverbrechen in Hamburg anlässlich der Hausdurchsuchungen zweier Zeugen, die das Massaker am Jungfernstieg bebachtet und gefilmt hatten – und damit erst den Fakt, das der Täter aus Niger seine eigene 1-jährige Tochter in Anwesenheit zahlreicher Pasanten geköpft hatte, ans Tageslicht brachte.

  • Selbstverständlich waren die Hausdurchsuchungen illegal.
  • Selbstverständlich dienten sie nur dem einen Zweck, zukünftige Zeugen von Massakern nach Deutschland eingereister verbrecherischer Immigranten abzuschrecken.
  • Selbstverständlich ist diese Hausdurchsuchung vom Hamburger OB Peter Tschentscher, SPD:  (OB seit 28. März 2018) angeordnet, mindestens aber genehmigt worden.
  • Denn die deutsche Justiz ist keine eigenständige Gewalt. Sie ist de jure und de facto der Regierung (Exekutive) unterstellt.

Erstatten Sie Anzeige:

Gegen die beiden Rechtsbrecher Nana Frombach (Staatsanwältin) und Hannah-Kütterer-Langerstatatete (Richterin) wegen Rechtsbeugung und Rechtsbruch im Amt – sowie weiterer in Frage kommender Delikte.

Erweitern sie Ihre Anzeige gegen ihren Dienstherrn, den Hamburger OB Peter Tschentscher, SPD, der diese Hausdurchsuchungen entweder befohlen oder abgesegnet hat.

Stellen Sie diese Anzeige anonym!

Heute ist jeder gefährdet, der sich gegen die kriminelle Justiz stellt. Die Staatsanwaltschaft ist jedoch per Gesetz verpflichtet, auch jeder anonymen Strafanzeigen nachzugehen. Daher können Sie eine anonyme Anzeige (123recht.net Tipp: Strafanzeige stellen) aufgeben. Diese sollte natürlich fundiert u. mit eventuellen Beweisen aufgegeben werden.

Tun Sie es massenhaft:

Nicht 10, nicht 100: Tausende Anzeigen sollen und müssen beim Generalbundesanwalt (Adresse s.unten) eingehen.

Senden Sie ihre Strafanzeige an:

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Brauerstraße 30
76135 Karlsruhe
Telefon: (0721) 81 91 0
Telefax: (0721) 81 91 59 0
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de
De-Mail: poststelle@generalbundesanwalt.de-mail.de
www.generalbundesanwalt.de

Auch wenn so gut wie sicher nichts in Richtung der beiden Rechtsbrecher gewaschene wird (die Justiz ist von der Exekutive abhängig. Deutschland hat keine Gewaltenteilung. Der Hamburger Bürgermeister als Chef der Exekutive (Regierung) wird die Anklage niederwerfen lassen) – so sind die Anzeigen zumindest aktenkundig.

Die beiden Rechtsbrecherinnen werden für ihren Rechtsmissbrauch bestraft werden.

Nicht heute, vermutlich auch nicht morgen: Aber spätestens nach dem Aufstand des deutschen Volks. Verjährungsfristen entfallen, da sich Deutschland derzeit in einem Zustand der Rechtlosigkeit befindet. Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr, wie sogar schon das OLG Koblenz befand.

Hier die Gesetzeslage für Rechtsbrecher im Amt eines Richters oder Staatsanwalts:

§ 339 Rechtsbeugung

“Ein Richter, ein anderer Amtsträger oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.”

Quelle

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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