EISKALTER EMPFANG FÜR MERKEL IN WASHINGTON


Nie nach 1945 wurde ein deutscher Kanzler so eisig empfangen wie Merkel. Das bedeutet faktisch ihr politisches Ende. denn in Europa geht nichts ohne die USA. Die Völkermörderin Merkel wird das schnell zu spüren bekommen.

Von Michael Mannheimer, 30.4.2018

„Europas schwächstes Glied“ – so hart rechnen US-Medien mit Angela Merkel ab.

Merkel lernte in Washington, wo der Hammer hängt: Jedenfalls nicht in Berlin, wie sie zu glauben meint. Ihr antidemokratischer und autokratischer Führungsstil hat Deutschland und Europa an den Rand des Abgrunds geführt. Und ihre unverschämte Mahnung an Trump nach dessen Auguration, sich bitteschön an demokratische Prinzipien halten zu sollen, wird ihr von Trump  nie verziehen werden. Merkel ist out in Washington.

DJANGO VERGIBT. TRUMP NIE

Sie kam angekrochen wie ein getarnter Tintenfisch im Hosenanzug. Küsschen hier Küsschen da – belangloses Statement hier und da … und ansonsten unbedeutendes Trallala.

Das Ergebnis des Staatsbesuchs Merkels bei Trump war vernichtend!

Kein Wunder: Weiß Trump doch genau Bescheid über die hochmütige Kritik Merkels nach dessen Auguration:

Sie hoffe, so Merkel damals, dass sich Trump an die Spielregeln der _Demokratie halten werde.


Das ausgerechnet aus dem Munde der größten politischen Verbrecherin der deutschen Gesamtgeschichte, die sich an kein einziges Gesetz mehr hält – und selbst die Urteile des Bundesverfassungsgerichts ignoriert.

Dieses hat nach Bundestagswahl 2017 diese wegen zu vieler Überhangsmandate als ungültig erklärt – und zu einer Neuwahl aufgerufen.

Und? Gab´s eine Neuwahl? Hat Merkel zu diesem Urteil überhaupt einen einziges Wort gesagt?

Im Gegenteil: Sie bildete entgegen des Votums des höchsten deutschen Gerichts völlig unbekümmert eine neue Regierung – ganz so, als ob das Urteil des BVerfG gar nichts existierte.

Wo blieb der Bundesstaatsanwalt? Hätte er nicht Merkel sofort verhaften müssen wegen Ignorierung höchstrichterlicher Gerichtssprechung?

Sämtliche staatlichen Gewalten arbeiten seit Merkel zusammnen.

Es gab noch nie so wenig Gewaltenteilung wie seit Merkel. Es gibt hingegen eine gewaltige Macht-Konzentration – und zwar im Bundeskanzleramt. Dort wird, wie im Politbüro der nicht untergegangenen DDR (diese besteht heute weiter in Form Gesamtdeutschlands) alles entschieden:

  • Dort werden 1000nde Klagen hochrangiger Juristen gegen Merkel wegen ihrer zahllosen Rechtsbrüche abgeschmettert,
  • dort wird die Antifa bezahlt,
  • dort werden ihre Einsätze koordiniert
  • und dort werden alle Anzeigen gegen Anitfa-Terroristen auf Befehl der Regierung eingestellt
  • dort wird die Verbrecherin Kahane mit Millionenen Bundesgelder unterstützt,
  • von dort kommen direkte Anweisungen an die öffentlich-rechtlichen Medien,
  • was und wie sie zu berichten haben. (Ich habe dazu mehrfach mit Quellen geschrieben)
  • und nicht zuletzt wird dort die Politik des Genozis am deutschen Volk geplant und koordiniert

Eine derartige Verbrecherin also wagte es, den mächtigsten Mann der Welt an die Einhaltung von Recht und Gesetz zu mahnen  – während sie, die Gesetzlose, die, wie ein feudalistischer Monarch – im übrigen von allen Linken darin unterstützte – Über-Dem-Gesetz-Stehende ihr eigenes Volk vernichtet.

All das wusste man natürlich im Weißen Haus – und entsprechend eisig war der Empfang, den man ihr gab.

Es gab seit der Nachkriegsgeschichte wohl keinen eisigeren Empfang für einen deutschen Bundeskanzler, den bekennenden Marxisten (“Ja, ich bin Marxist!”) Schröder inbegriffen.

Der Besuch in Washington zeigt: Die politischen Koordinaten Washingtons in Bezug auf Berlin haben sich verändert.

Deutschland wird dort nun als “schwächstes Glied” Europas gehandelt – geführt von der einst als mächtigster Frau der Welt hochgejubelten Volksmörderin (FORBES-Magazine).

Diverse Medien berichten längst darüber:

„Europas schwächstes Glied“ – so hart rechnen US-Medien mit Angela Merkel ab.

Kurz nach dem pompösen Besuch von Macron reiste Angela Merkel zu Donald Trump. Doch die US-Medien fanden darüber nur wenig gute Worte.

Washington: Schon vor ihrer Ankunft in Washington stand der Besuch von Angela Merkel bei Donald Trump unter keinen guten Vorzeichen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte ihr mit dem vom Trump inszenierten mehrtägigen pompösen Staatsempfang die Show gestohlen.

Und dann gab es da ja noch das historische Treffen der Staatschefs von Nord- und Südkorea, für das sich Trump auch auf der gemeinsamen Pressekonferenz später ordentlich feiern ließ.

Dabei war Merkels Reise in die USA mit Spannung erwartet worden. Denn zwischen Washington und Berlin liegen viele Streitthemen. Da wären zum Beispiel der deutsche Exportüberschuss, über den sich Trump genauso gerne aufregt wie die Verteidigungsausgaben, die nach seiner Meinung viel zu niedrig sind.

„Angela Merkel wird zu Europas schwächstem Glied“

Doch damit nicht genug: Auch bei Themen wie den möglichen US-Zöllen auf Stahl und Aluminium oder dem drohenden Bruch des Atomabkommens mit dem Iran liegen die Positionen zwischen Merkel und Trump, zwischen Europa und den USA, weit auseinander.

Ob Merkel, laut „Forbes“ immerhin noch „mächtigste Frau der Welt“ , diese Probleme lösen konnte?

Glaubt man der Einschätzung von US-Medien, dann ist die Zeit von Angela Merkel – zur Wahl Trumps noch als „Führerin der freien Welt“ bejubelt – abgelaufen.

Die Weltpolitik wird von anderen bestimmt. Berlin bleibt nur die Zuschauerrolle

– so der O-Ton vieler Kommentatoren in der US-Presse. „Angela Merkel wird zu Europas schwächstem Glied“, heißt es in einem Kommentar in der „Washington Post“. Sie zögere zu sehr bei wichtigen Entscheidungen. Ähnlich schätzt auch die „New York Times“ Merkels Rolle ein.

„Trump und Merkel trafen sich alleine, aber nicht auf Augenhöhe“,

heißt es da. Das Blatt bezieht sich dabei auch auf Macrons Besuch in den USA, der mit einem Staatsbesuch und Bankett zelebriert wurde, während Merkel nur für einen Arbeitsbesuch in den USA war.

Die „New York Times“ schlussfolgert daraus eine „unterkühlte Beziehung zur deutschen Kanzlerin“. Und weiter heißt es: „Präsident Trump und Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel unternahmen keinen Versuch, ihre unterschiedlichen Ansichten zu verheimlichen.“
US-Medien thematisieren Besuch kaum.

Da wirkt der Umgang Trumps mit der Kanzlerin fast schon als einziger Erfolg Merkels: Von den US-Medien blieb nicht unbemerkt, dass Trump anders als bei ihrem ersten Aufeinandertreffen vor einem Jahr mehr „Wärme“ Merkel gegenüber gezeigt habe, wie etwa das „Wall Street Journal“ findet.

So hatte Trump Merkel als „außergewöhnliche Frau“ bezeichnet, sie sogar mit Küsschen auf die Wange begrüßt. Letztes Jahr gab es nicht mal einen Handschlag vom US-Präsidenten.

Die US-Medien interessierte aber auch das nur bedingt:

Schon vorm Abflug Merkels in Richtung Berlin wurde ihr Besuch auf den Nachrichtenseiten und im Fernsehen kaum thematisiert. Allein das zeigt deutlich, wie sehr Merkels Rolle auf der Bühne der Weltpolitik dahingeschmolzen ist.

https://www.derwesten.de/politik/nach-trump-besuch-so-rechnen-us-medien-mit-merkel-ab-id214146857.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/merkels-besuch-bei-trump-angela-merkel-wird-zum-schwaechsten-glied-europas-1.3961036


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