Forsa: SPD sinkt nach Nahles-Wahl auf 17 Prozent


KAUM EIN DEUSTCHER WEIß HEUTE NOCH, WIE FUNDAMENTAL DIE SPD DEN DEUTSCHEN IN DEN LETZEN 100 JAHREN GESCHADET HAT

Gleich 2 Artikel hintereinander zum verdienten Untergang der SPD. Die muss sein, damit man erkannt, wie sehr sich die politisch Lage seit Merkel verändert hat.

Die SPD ist die Chef-Verräterpartei der deutschen Parteiengeschichte:

  • Unterzeichnung der Kriegskreditsbewilligung 1914, ohne welch es keinen 1. und vermutlich keinen 2. !Weltkrieg gegeben hätte,
  • Verrat sämtlicher Militärgeheimnisse durch ihren bis heute verehrten Vorsitzenden August Bebel an die Engländer vor dem 1. Weltkrieg,
  • Dolchstoß gegen eine unbesiegte deutsche Armee im 1. WK, die sich als Besiegten hatte behandeln lassen müssen.
  • welcher zum verheerendsten Vertrag der Menschheitsgeschichte, dem Versailler Vertrag führte,
  • ohne welchen weder Hitler noch 2. WK entstanden wären,
  • Kollaboration der SPD mit Adolf Hitler während der Müncher Räterepublik
  • Verhinderung der Abschiebung Hitlers nach Österreich durch die SPD
  • ohne welche ein Aufstieg der NSDAP undenkbar gewesen wäre
  • Zusammengehen mit der KPD zur SED in der Ostzone
  • Zusammengehen eines Absprengsels der Schröder-SPD mit der PDS zur Linkspartei,
  • die SPD ist heute führend in der Islamisierung und Genderisierung Deutschlands und Europas,
  • führend bei der Massenimmigration
  • führend bei der grundgesetzwidigen Auflösung der deutschen Staatsgrenzen
  • Hauptunterstützer der terroristischen Antifa, die sie wie damals die Roten in der Weimarer Republik  ihre Rofront-Kampfverbände, heute zum Kampf gegen die freien Meinung einsetzt
  • und damit führend dem Genozid an deutschen Volk)

Warum die SPD definitiv am Ende ist

Wer eine völlig überbewertete, farblose und politisch-strategisch unbebdarfte Andrea Nahles zur x-sten SPD-Parteivorsitzenden während weniger Jahre wählt, der hat wirklich niemanden, der auch nur annähernd an ehemalige SPG-Größe wie Kurt Schumacher, Herbert Wehner oder Willy Brandt heranreicht. Der hat nur Fußvolk – oder Kindergarten. Der macht jene Person zur Vorgesetzten, die seit Jahrzehnten wie Kaugummi an den diversen SPD-Stühlen klebt, nie richtig, das heißt wertschöpfend  gearbeitet hat – der zeitlebens nur von der Partei oder dem Staat bezahlt wurde – aber bis heute nichts gesagt oder getan hat, das wegen intellektueller brillant und Tiefenschärfe irgend jemandem auch nur ein einziges Mal zum Aufhorchen gebracht hätte.

Nahles ist eine farblose und jederzeit ersetzbare Parteisoldatin, mehr nicht.

Dass die SPD nach ihrer Wahl auf nur 17 Prozent absinkt (unter Wehner und Brandt war es eine 40+ Partei), sagt alles.

Doch wer sich nun freut, dass es mit den Linken abwärts geht, hat sich zu früh gefreut. Die Linken mögen  zersplittert sen – aber sie sind um ein Vielfaches mächtiger als die einzige patriotische Oppositionspartei, die AFD.

Und zu den Linken muss man dank Merkel längst auch die CDU zählen.

Dass diese Partei,  von  Partei von den Grünen und der Linkspartei bejubelt wird, zeigt eines: Sie gehört zu ihnen. Merkel ist die Kanzlerin aller Linken und aller Ausländer – und die haben in Deutschland 85 Prouent der Wähler hinter sich.

Denn schlimmer noch als die SPD ist die CDU zur eigentlichen Abwickler-Partei des deutschen Volkes geworden:

Der an deutschen Volk vollzogene Völkermord geht schneller denn je: Und die von Pirincci brillant und grauenerregend zugleich analysierte neueste Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland durch das Bundesamt für Statistik (das zum ersten Mal darin das Wort “deutsch” ausgemerzt und durch “Einwohner ohne Migrationshintergund” ersetzt hat – ich berichtete dazu ausführlich –  zeigt, dass die Deutschen eigentlich schon untergegangen sind. Sie haben nur noch eine Mehrheit bei den über 40-Jährigen. Alles was unter 40 jahren ist, ist mehrheitlich jetzt schon nicht-deutsch.


Damit wird auch der Erfolg der AFD ein vorhersehbares Ende haben:

Denn die Einwohner Deutschlands mit Migrationshintergrund werden jene Parteien wählen, die den Biodeutschen den Todesstoß versetzen – und sie, die Migranten, zu den neuen Herren Deutschlands machen werden. Das wird nicht die AFD sein. Das werden die Grünen, die SPD und die CDU sein.

2 Artikel zu Nahles und dem Untergang der SPD

Lesen sie zu diesem Thema zwei Artikel; Einer von Epochtimes, in welchem der Absturz der SPD nach der Wahl Nahles analysiert wird, und einen zweiten viel wichtigen: von Peter Helmes, dem wohl besten deutschen Polit-Analytiker.

Kein Vergleich zu den Schnöseln in den Links-Redaktionen, die so unbedeutende Fächer wie Journalistik oder Kommunikationswissenschaften studiert, mithin von nichts eine Ahnung haben und Politprofis wie Prof. Helmes kenntnismäßig nicht mal bis zur Schuhsohle reichen.

Ich kenne persönlich einen ehemaligen FOCUS-Redakeuer, der Kommunikationswissenschaften “studiert” hatte: Was für ihn hieß, dass er dreimal an der Uni war, ansonsten bereits während seines Studiums einen festen Job bei einem Reise-Verka hatte, von dem er in a alle Welt geschickt wurde – an die Uni nur zu den drei oder vier Prüfungen kam, auf die er sich in zwei Tagen vorbereiten konnte  (was über die “Anforderungen” dieser Prüfungen alles aussagt)- und seine Magisterarbeit in drei Wochen während seines Jobs erledigte. Wissen dieses Ex-Freundes zum Thema Geschichte, Philosophie und Politik gleich null.

Hoffnung

Trotz aller düsteren Meldungen: es bleibt immer noch der Volksaufstand und der Militärputsch. Wir Deutsche dürfen uns nicht ohne Gegenwehr abschaffen lassen. Eine größere Schande für ein Kulturvolk der Größenordnung Deutschlands, unvergleichlich in dem, was es an Künsten, Musik, Literatur, Philosophie, Wissenschaft und Technik hervorgebracht hat, darf nicht kampflos sterben!

Lesezeit der beiden folgende Artikel insgesamt:  Etwa 10 Minuten. Also ran an die Infos.

Michael Mannheimer, 1.5.2018

***

 

 

Epoch Times, 30. April 2018 

Forsa: SPD sinkt nach Nahles-Wahl auf 17 Prozent

Die Erwartung der SPD-Spitze, Andrea Nahles könne der Partei zu neuem Schwung verhelfen, erfüllt sich bislang nicht.

Die SPD lässt in der ersten Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa nach der Wahl von Andrea Nahles zur Parteivorsitzenden in der Wählergunst nach. Das geht aus dem sogenannten „Trendbarometer“ hervor, welches für RTL und n-tv ermittelt wird. Die Sozialdemokraten verschlechtern sich demnach gegenüber der Vorwoche erneut um einen Prozentpunkt auf jetzt 17 Prozent.

Die SPD liegt damit 3,5 Prozentpunkte unter ihrem Bundestagsergebnis.

Alle anderen Parteien bleiben gegenüber der Vorwoche unverändert. Wenn die Kanzlerin direkt gewählt werden könnte, würden sich laut Forsa weiterhin nur 13 Prozent der Deutschen für Nahles entscheiden – 36 Prozentpunkte weniger als für Angela Merkel (49 Prozent).

„Die Erwartung der SPD-Spitze, Andrea Nahles könne der Partei zu neuem Schwung verhelfen, erfüllt sich bislang nicht. Die meisten Bundesbürger und auch die Mehrheit der SPD-Anhänger trauen ihr nach einer 30-jährigen Karriere im Partei-Apparat keine innovativen Impulse oder zukunftsweisenden Politikentwürfe zu“,

sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL.

Auch bei Frauen kann sie nicht punkten: Den meisten Wählerinnen ist es gleichgültig, ob ein politischer Akteur männlich oder weiblich ist – wichtig sind vor allem Kompetenz und Glaubwürdigkeit.“

Die Ergebnisse der derzeitigen Wahlabsichten im Einzelnen: CDU/CSU 34 Prozent (Bundestagswahl 32,9 Prozent), SPD 17 Prozent (20,5 Prozent), FDP 9 Prozent (10,7 Prozent), Grüne 13 Prozent (8,9 Prozent), Linke 10 Prozent (9,2 Prozent), AfD 12 Prozent (12,6 Prozent). Fünf Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2 Prozent). 22 Prozent sind unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler: 23,8 Prozent). Die Daten für die Umfrage zur Parteien- und Kanzlerpräferenz wurden vom 23. bis 27. April 2018 unter 2.507 Befragten erhoben. (dts)

Quelle:
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/forsa-spd-sinkt-nach-nahles-wahl-auf-17-prozent-a2413693.html


Peter Helmes, Veröffentlicht am von

SPD-Parteitag der negativen Superlative – voll in die Fresse

 

 

Na bitte, die SPD kann´s doch noch ganz gut: Fünf Parteitage der Sozialdemokraten innerhalb von nur 13 Monaten, ungezählte Parteivorsitzende in einem Jahrzehnt, Bundestagswahl verloren mit 20 % und jetzt in den Umfragen bei 17 %. Statt „Agenda 2010“ jetzt wohl eher „Agenda 0“, also besser kein Programm als „so was“. Nun denn, liebe SPD, da geht doch noch was!?!

Jetzt sollte also das Heil aus der Eifel kommen. Mit einem Ergebnis von rd. 75 % bei der Vorsitzendenwahl hatten die Parteigranden vorher spekuliert. Ein bescheidenes Ziel nach den 100 % des Erlösers aus Würselen! Und die Hofpresse, z. B. der Phoenix-Kanal, meinte noch kurz vor der Wahl: “Nahles ist in der SPD keine geliebte Generalsekretärin, aber alles unter 70 Prozent wäre ein Dämpfer. Zumal auch die letzten Umfragen für die SPD mau waren – unter 20 Prozent …“ Deutlicher ausgedrückt: Die Delegierten haben der frisch gewählten SPD-Parteivorsitzenden den Neustart gründlich verhagelt.

Zu Recht! Nahles trägt einen Großteil der Verantwortung für das miese Bild der SPD. Sie hatte Schulz gehätschelt, aber Sigmar Gabriel gestürzt. Karrieregeil, wie sie immer war, hatte sie nach dem Rücktritt von Schulz als Parteivorsitzender als erste die Finger gehoben und sich als Retterin angekündigt – in völliger Verkennung der Stimmung in der SPD. Dafür gab es gestern die Quittung.Das Loch im Osten

66 Prozent! Das war wohl der von Nahles vor einiger Zeit angekündigte „Schlag in die Fresse“ – aber in die eigene. Die einzige positive Meldung zum Parteitag lautet denn auch: „Zum ersten Mal wird die SPD von einer Frau geführt…“ Das war´s dann aber auch. Zumal das heute angesichts einer Dauerfraumerkel keine Schlagzeile mehr wert ist. Und wenn man sich die Führung der SPD anschaut, kommt wenig Hoffnung auf Besserung auf. Ich will ja nicht provozieren, aber Stegner, Özoguz, Chebli z. B. haben zwar ein großes Mundwerk, aber ansonsten wenig Anerkennung an der Basis (und im Volk). Erschwerend kommt „das Loch im Osten“ hinzu:

In den Neuen Bundesländern ist die Partei marginalisiert, die Basis ist fast ganz weggebrochen, die Wahlerfolge fehlen – und damit Mandate in den so wichtigen Kommunalparlamenten und in den Landtagen. In der Mitte Deutschlands, da, wo die SPD herkommt, wird sie heute eher unter „Sonstige“ registriert.

Es war gestern partout nicht zu erkennen, daß Nahles dieses Problem bewußt ist: Für die Eifelerin hört (gefühlt) ihr Deutschland-Verständnis an der alten Zonengrenze auf. Sie blieb in ihrer Rede in Wiesbaden auf die besonderen Herausforderungen im Osten jede Antwort schuldig. Sensibilität für diese Region hätte anders ausgesehen.

Schwacher Start

Wenn das die „Erneuerung“ sein soll, die Nahles vollmundig versprochen hat, brauchen sich die gegnerischen Parteien nicht zu fürchten – zumal zu erwarten steht, daß die SPD bei den Landtagswahlen in Bayern (am 14. Oktober) froh sein kann, zehn Prozent der abgegebenen Wählerstimmen zu erreichen. Die neue Parteivorsitzende hat jedenfalls einen schwachen Start ins neue Amt erwischt. Das wird kein Honigschlecken! Das gleicht eher einem Himmelfahrtskommando zur Rettung der Sozialdemokratie – ohne Rückkehr-Garantie.

Wie will die Frontfrau, die mehr als 30 Jahre für Parteikungelei steht, glaubwürdig einen Neuaufbruch versprechen? Zudem läuft sie mit einem Mühlstein um den Hals in die nächsten Jahre: Sie müßte den schwierigen Spagat zwischen Erneuerung und Regierungsarbeit hinkriegen. Daran sind aber schon andere SPD-Kaliber gescheitert. Denn in der SPD tobt immer mehr und mit zunehmender Härte ein Streit zwischen den Teilen der Partei, die eine strikte Erneuerung fordern, und denen, die trotzdem regierungsfähig bleiben wollen. Bisher stand Nahles eher nicht für Erneuerung, sondern für Bewahren und Klammern an Pfründen. Eine Zukunft als Volkspartei ist derzeit nicht in Sicht.

Hinzu kommt eine weitere Belastung zum Neuanfang: Gerade von der SPD, der „Mutter der Agenda 2010“, wird eine Reform bei der Grundsicherung und bei den Abläufen in der Bundesagentur für Arbeit erwartet. Es sind Anpassungen und Verbesserungen erforderlich. Und die neue Parteivorsitzende steht vor der kaum lösbaren Aufgabe, den Riß zwischen Fundis und Realos in ihrer Partei zu überbrücken.

SPD-Basis hat die Nase voll

Nahles ist schon seit Jahrzehnten im Geschäft; sie steht auch für die Regierungspolitik, mit der die Sozialdemokraten bei den letzten Bundestagswahlen nicht punkten konnten. Und letztlich steht Nahles auch für einen selbstherrlichen Führungsstil, der nicht mehr in die Zeit paßt. Und von dem auch die SPD-Delegierten die Nase voll haben.

In ihrer Parteitagsrede verkündete Nahles, was jeder Genosse von ihr erwartete: Parolen, Worthülsen, Aufmunterung usw. – aber mitnichten eine Neuorientierung. „Allen wohl und niemand weh“ – das ist Balsam für die Seele, aber nix für den Verstand. Das Hirn der SPD bleibt leer.

Das Image der früheren JUSO-Vorsitzenden ist längst verblaßt. Geblieben ist eine verbissen um Postenwahrung kämpfende Frau, die nicht einmal die Stärke hat, ihrer innerparteilichen Kontrahentin die Hand zu reichen. Sie hat sich selbst nun wirklich keinen Gefallen damit getan, ihre Herausforderin, Simone Lange, völlig zu ignorieren. Das hat keine Größe, sondern schürt das Mißtrauen im Parteivolk, Nahles sei der Basis längst entrückt und zähle zur Funktionärsclique.

Auch das ist die Botschaft der 66 Prozent: Von einer starken Beziehung zwischen Parteivolk und Vorsitzenden kann kaum die Rede sein.

www.conservo.wordpress.com   23.04.2018

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2018/04/23/spd-parteitag-der-negativen-superlative-voll-in-die-fresse/

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