IWF fordert 100 Milliarden von Deutschland für die Euro-Rettung


Von Michael Mannheimer, 2.5.2018

Der Euro war von Beginn an eine Fehlgeburt.

Und die EU wird engültig gegen aller heiligen Versprechungen der Euo-Väter zur dauerhaften Transfer-Union!

Viele Ökonomen haben vor dem Euro gewarnt – doch er wurde als politisches Symbol für das Zusammenwachsen Europas vom damaligen Bundeskanzler Kohl gegen alle Warnungen von Weltklasse-Ökonomnen doch durchgesetzt.

Wie schlecht es um den Euro aussieht, sieht man an der Forderung des IWF, dass diese siechende Währung gerettet werden muss.

Und zwar mit mindestens 100 Mrd Euro.  Zahlmeister: Deutschland.

Man darf sicher sein: Die 100 Mrd Euro sind nur eine Zahl, die aus der Luft gegriffen wurde. Sie ist weit unterschätzt, und sie wird als Dauer-Leistung gefordert werden. Am Ende, in Jahren und Jahrzehnten, wird Deutschland mehrere Billionen Euro (das sind mehrere Trillionen Dollar) dafür zahlen, dass der Euro nicht in sich zusammenbricht.

Diese pekuniäre Missgeburt ist eh die größte Geldvernichtung der neueren deutschen Geschichte.

Was die Wirtschaftskraft Deutschlands anbetrifft, ist der Euro um mindesten 40 Prozent unterbewertet – und was Griechenland anbetrifft, um mindestens 300 Prozent überbewertet,


Das heißt, die Deutschen erhalten für einen Euro nur 60 Prozent dessen, was sie zu D-Mark-Zeiten erhalten haben. Und die Griechen erhalten das Dreifache, was sie zu Zeiten des Drachmen erhielten.

Dass ein Land wie Griechenland dabei ist, hat sich nun als verhängnisvoll erwiesen.

Griechenland, ein failed state, ein jahrzehntelang von Kommunisten regierter korrupter Staat, in dem kaum jemand Steuern zahlt, und in welchem sich die linken Parteien und Gewerkschaften in den sozialen Versprechungen traditionell übertrumpfen (Angehörige bestimmter Gewerkschaften dürfen schon mit 50 in Rente, kaum ein Grieche über 60 arbeitet noch, und die griechischen Renten sind, obwohl seine Wirtschaft am Boden liegt bzw. nicht existent ist, höher als die Rente der Deutschen), hat bei seiner Bewerbung für den Euro ganze Arbeit geleistet:

Alle nach Brüssel gesandten Unterlagen zur Wirtschaft Griechenlands waren gefälscht – zugunsten Griechenlands.

Heute ist das Land längst bankrott – die Gehälter der Staatsbeamten und ein Großteil der Staatsausgaben werden von Deutschland bezahlt. Was in den Meiden tunlichst verschwiegen wird – weil man alles tut, um die neo-bolschewistische EU zu retten.

Wie schlimm es um den Euro aussieht, zeigt nun eine Meldung vom Handelsblatt, einem der wenigen deutschen Blätter, die noch nicht ganz in den Händen der DDR2.0 ist:

IWF fordert 100 Milliarden von Deutschland für die Euro-Rettung

Der IWF hat einen großen Plan: Ein milliardenschwerer Schlechtwetterfonds soll den Euro stärken. Allein Deutschland soll zehn Milliarden Euro pro Jahr zahlen.

Berlin:

Christine Lagarde hat den Ort natürlich mit Bedacht ausgewählt. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) wählte Berlin, Europas heimliche Hauptstadt, um ihren spektakulären Vorschlag zu präsentieren. Die Deutschen dürfen sich damit gebauchpinselt fühlen – aber das wird kaum etwas daran ändern, dass der Vorschlag aus Washington in Berlin für reichlich Ärger sorgen dürfte.

Denn in der Diskussion um die Reform der Euro-Zone macht der IWF einen brisanten Vorschlag: Er will einen Schlechtwetterfonds für die Euro-Zone gründen. Wenn in Zukunft ein finanzschwaches Euro-Land in eine Wirtschaftskrise gerät, soll es daraus automatisch Milliardenhilfen in seinen Haushalt überwiesen bekommen. „Um eine schmerzhafte Wiederholung der Krise zu verhindern, braucht die Euro-Zone eine zentrale Fiskalkapazität“, sagte Lagarde in Berlin.

Planungen für einen solchen Schlechtwetterfonds gibt es auch in Europa. Soweit ist der Vorschlag nicht neu. Neu ist aber das Volumen des Hilfstopfs, den der IWF schaffen will:

Jedes Land soll im Jahr 0,35 Prozent seiner Wirtschaftsleistung einzahlen. Für Deutschland wären das gut 11,4 Milliarden Euro. Innerhalb von zehn Jahren müsste die Bundesrepublik also 114 Milliarden Euro für den Topf aufbringen. Deutschland wird laut IWF im Gegenzug zwar auch Geld herausbekommen. Dennoch dürfte vielen Politikern in Deutschland bei diesen Beträgen ein mulmiges Gefühl im Bauch haben.

Außerdem soll die neue Fiskalkapazität im Notfall auch noch eigene Schulden am Finanzmarkt aufnehmen dürfen. All das dürfte in Deutschland, aber auch in anderen Euro-Staaten, schwer zu vermitteln sein.

Quelle

Wie sagte doch der US-Analyst Geoge Friedmann (s. mein Artikel: US-Think-Tank-Chef George Friedman: Drei Gründe, warum Deutschland untergehen wird ) über die Gründe, warum Deutschland untergehen wird?

“Das fundamentale Problem Europas liegt in seinem Versuch, einem Land wie Griechenland und einem Land wie Deutschland dieselbe Währung zu geben.”

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