Die Rückkehr der Anbetung von Marx: Oder über die Unfähigkeit Linker, einen der historisch größten ideologischen Irrtümer zu erkennen und sich von ihm zu trennen


“Missbrauchter Marx”: Das hört sich verdächtig an nach “missbrauchtem Islam”.

Beide wollen die Weltherrschaft, beide haben eine einfache, geradezu simple und vor allem unikausale (und damit für alle Dummen der Welt nachvollziehbare) Erklärung, warum die Welt ungerecht sei – und wie man aus dieser ungerechten Welt eine “gerechte Welt” mit “ewigem Frieden” machen könne:

Der Sozialismus sieht als Hauptursache für die Ungerechtigkeit und Kriege die Existenz des Kapitalismus, den zu zertrümmern er sich in alle seine Parteiprogramme in den dutzenden Ländern geschrieben hat, wo er zur Herrschaft gelangte.

Der Islam sieht in der Existenz von “Ungläubigen” – also von Nichtmoslems, die Hauptursache für die Ungerechtigkeit und Kriege – und hat sich deren Vernichtung zu seinem eigentlichen Ziel gemacht: An über 2.000 Stellen in Koran und den Hadithen wird Moslems das Töten von “Ungläubigen” als die wahre und heilige Pflicht aller Moslems gelehrt.

Beide führen die Rangliste der Völkermörder der gesamten Menschheitsgeschichte an:

Der Islam tötete in 1400 Jahren unfassliche 300 Mio Ungläubige (oder jene, die er dafür hielt), während der Sozialismus in neun Jahrzehnten auf 130 Mio getöteter “bourgeois gesinnter” und dem Kapitalismus nahestehender Menschen kam (es reichte aus, ein Schwein oer ein Huhn als eigenen Besitz zu haben, um als “Kapitalist” bezeichnet und darauf getötet zu werden).

Beide waren und sind unfähig, Gesellschaften aufzubauen, in denen die darin lebenden Menschen ein menschliches und sozial abgesichertes Leben führen können: Sämtliche Staaten des Islam und des Sozialismus müssen als “failed states” (staatliche Missgeburten) eingestuft werden:

In allen sozialistischen und islamischen Staaten herrscht(e) Hunger, gab es nicht genügend Arbeit, lebten die Menschen in Armut und bitter Not. Von den wenigen, im Öl schwimmenden islamischen Staaten wie Kuweit, Katar, Saudi-Arabien  u.a. abgesehen, die allerdings ihren sagenhaften Reichtum allein dem Öl zu verdanken hatten.

Beide Ideologien verprechen Frieden – und beide Staatssystem führ(t)en unentwegt Kriege: Nach innen wie nach außen.

Beide Ideologien versprechen Gleichheit und Gerechtigkeit – und beide Staatssysteme waren gespalten in eine winzige Klasse der Mächtigen – und eine große Klasse der Unterdrückten. Erstere konnten sich alles, zweitere sich annährend nichts leisten

Beide Ideologien, angesprochen auf den sichtbaren Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit, geben vor, dass dies auf eine “Verfälschung der Ideen ihrer Gründer” zurückzuführen sei.

Beide Ideologien waren und sind bis heute nicht imstande zuzugeben, dass sie auf falschen, menschrechtsverachtenden und satanistischen Gedanken aufgebaut waren bzw. sind.

Beide haben zusammen über eine halbe Milliarde Menschen im Namen ihrer irrigen Idee umgebracht (zählt man den deutschen Nationalsozialismus zu den Sozialisten dazu)

Und beide Ideologien haben sich derzeit vereint, um die bürgerliche westliche Welt zu zerstören. Und beide sind in eben diesen westlichen Gesellschaften derzeit absolut tonangebend und dabei, diese für immer zu zerstören.

In Wahrheit sind beide Ideologien die Kehrseite ein und desselben zerstörerischen Geistes:

Während der Sozialismus eine postsäkuläre Religion ist, die sich als politische Ideologe tarnt, ist der Islam eine politische Ideologie, die sich als Religion tarnt.

Obgleich sie sich prinzipiell feindlich gesinnt sind (da der Sozialismus Gott verbannt hat und anstelle dessen den Menschen (in Gestalt der großen sozialistischen Führer) zum Gott erklärt hat – während der Islam gottlose Menschen als niedriger als Tiere einstuft), erkennen sie sich als Waffenbrüder in einer gemeinsamen Sache – vorübergehend – an:

Beide wollen die Weltherrschaft, beide brauchen sich gegenseitig, um diese zu erlangen.

Und beide rechnen sich am Ende, nach ihrem Sieg über die Völker dieser Erde, die Chance aus, den jeweils anderen Konkurrenten dann zu eliminieren.

Marx war der Stammvater des modernen Völkermordes

George Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt:

»Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.«

 

Videolänge: 3:18 Minuten, Quelle


Kopp Verlag, Published on Aug 11, 2011

Der dunkelrote Albtraum des Terrors

Dies ist die Geschichte einer alliierten Macht, die die Nazis bei der Bekämpfung der Juden unterstützte und die selbst die Abschlachtung des eigenen Volkes in industriellem Ausmaß betrieb.

Mit dem Westen verbündet, erlebte diese Macht ihren Triumph am 9. Mai 1945. Ihre Verbrechen wurden zum Tabu erklärt und die Geschichte des mörderischsten Regimes Europas ist nie erzählt worden. Bis heute …

Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs.

Der Film analysiert den Charakter beider Systeme.

Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf.

George Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt:

»Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.«

Die vielen erschütternden Bilder — Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige — und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.

Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte die Sowjet-Story für einen weltweiten Aufruhr. Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.

Die russischen Staatsmedien inszenierten einen massiven Propagandafeldzug, um den Film und seinen Regisseur zu verunglimpfen. Die öffentliche Hysterie gipfelte in Protesten in Moskau, in deren Verlauf eine Puppe des Regisseurs Edvins Snore verbrannt wurde. The Economist schrieb:

»Auf den Straßen Moskaus von nationalistischen Schlägertrupps als Puppe verbrannt zu werden, muss als eine Art Oscar gelten, wenn man ein lettischer Filmemacher ist, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Blindheit des modernen Russlands gegenüber der verbrecherischen Geschichte der Sowjetunion aufzuzeigen.«

Die DVD “SOWJET-STORY” finden Sie unter http://www.kopp-verlag.de/Sowjet-Stor…


Lesen sei in der Folge einige Gedanken zu Marx – willkürlich herausgeriffen aus aktuellen Artikel der Gegenöffentlichkeit und anderen Quellen.

Michael Mannheimer, 6.5.2018

***

 

 

 

Mein Beitrag zum 200. „Jubiläum“: Marx ist Murks

Liebe Leser,

dieser Mann, Karl Marx, hat mit seiner Ideologie unermeßlichen Schaden angerichtet und die Welt in zwei Teile gespalten. Das morsche Gedankengebäude dieses „feinen Herrn“ ist an sich selbst zerbrochen, hat aber Millionen Opfer gekostet.

Mir ist völlig unverständlich – nein, ich bin fassungslos! -, daß ein solcher Mensch heute gefeiert wird, als sei seine Philosophie eine bahnbrechende, dem Menschen dienende Idee gewesen.

Nein, sie war menschenverachtend.

Das hier abgedruckte Poster des „Freiheitlich Konservativen Aufbruchs“ der CSU (FKA) wurde erstellt nach einer Idee von Thomas Paulwitz und umgesetzt vom stellvertretenden Sprecher des FKA, Felix Schönherr. Herzlichen Dank dafür und
viel Spaß beim Teilen demonstriert, was ich meine.

Herzlichst

Ihr Peter Helmes

Quelle

https://conservo.wordpress.com/2018/05/05/mein-beitrag-zum-200-jubilaeum-marx-ist-murks/


Veröffentlicht am von

Aufruf zum Protest! Karl Marx in Trier!

 

Trier, 5. Mai 2018, 11:30 Uhr, Simeonstiftplatz

Alle ehemaligen politischen Häftlinge, Gegner und Opfer des Kommunismus und Kritiker des Marx-Kultes treffen sich am 5.Mai.2018 um 11.00 Uhr auf dem auf dem Simeonstiftplatz in Trier.

Wir wollen gemeinsam lautstark gegen die Enthüllung der Marx-Statue protestieren und unsere Stimme gegen die Verherrlichung des Marxismus erheben.

Trotz massiver Gegenwehr, auch von unserer Seite, wurde in Trier eine über 5 Meter große Karl-Marx-Statue aufgestellt, welche zu seinem 200. Geburtstag am 5. Mai 2018 enthüllt werden soll. Die Statue ist ein Geschenk aus China.

Die Enthüllung der Marx-Statue findet um 11:30 Uhr auf dem Simeonstiftplatz in Trier statt. Erwartet werden eine große Anzahl chinesischer Delegationen und zahlreiche Ehrengäste.

Wir rufen Sie auf, uns im Protest gegen diese Statue zu unterstützen!

Bitte fahren Sie, soweit es Ihnen möglich ist, am 5. Mai nach Trier, und protestieren Sie so lautstark, wie es nur geht.

Wir nehmen es nicht hin, dass Karl Marx im Westen wieder aufersteht, nachdem wir es geschafft haben, ihn im Osten abzuschaffen!

Mit herzlichen Grüßen, Ihr Dieter Dombrowski,

Bundesvorsitzender der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2018/04/30/aufruf-zum-protest-karl-marx-in-trier/


Sozis unter sich

 

Von Jürgen Fritz *)

„Sozialismus nennt man einen ungeheuren Aufwand zum Wohle der Menschheit, welcher sich selbst so restlos konsumiert, daß am Ende tatsächlich Jeder Alles, nämlich das übrig gebliebene Nichts hat.“

Heimito von Doderer

Demokratie ist ideal für uns

„Lasst uns die Staatsgewalt unter unsere Kontrolle bringen“, sagt der Sozialist, „dann enteignen wir die, die mehr haben, und geben es denen, die weniger haben. Von denen lassen wir uns dann wählen und bleiben so immer an der Macht.“

„Oh ja“, rufen die, die weniger haben. „Lasst sie uns enteignen und alles unter uns verteilen. Wir sind viel mehr als die. Demokratie ist ideal für uns. Wir können sie überall niederstimmen. Gebt uns noch mehr, dann wählen wir euch wieder, ihr bleibt an der Macht und uns geht es noch besser.“

Ist doch egal, wo es herkommt, Hauptsache man kriegt es

Dieses Prinzip spricht sich bis nach Afrika und Arabien herum und nicht wenige sind davon sehr angetan, denken sich: „Da muss ich hin.“

Sodann hören sie, jetzt sind die Grenzen dort völlig offen. Jeder kann rein. Man muss nur „Asyl“ sagen. „Kommt, lasst uns nach Deutschland gehen“ rufen die Menschen. „Dort bekommt man alles einfach so. Einfach nur, weil man da ist.“

„Aber wo kommt das denn alles her?“ fragt einer. „Das ist doch völlig egal. Hauptsache, man bekommt es“, rufen alle und schon sind sie unterwegs gen Norden respektive gen Nordwesten.

Umschichtung ist gut, aber nur wenn zu uns umgeschichtet wird

„Oh ja, kommt alle“, rufen die Sozialisten, die selbst nicht wenig haben. „Dann können wir noch mehr enteignen und umschichten. Es gibt nichts, was wir lieber tun als das. Außerdem bekommen wir so noch mehr neue Wähler, die für uns stimmen werden und wir können unsere Macht noch mehr festigen. Oh wie schön! Kommt, kommt alle!“

„Dann kriegen wir ja nichts mehr“, rufen jetzt die Sozialisten, die weniger haben. „Das wollen wir nicht. Die sollen bleiben, wo sie sind. Umschichtung ist gut, aber das Umgeschichtete muss zu uns, nicht zu denen.“

Wollt ihr denn keine Gleichheit?

„Das ist doch egal, was ihr bekommt“, sagen jetzt die Sozialisten, die selbst nicht wenig haben. „Hauptsache wir können die, die mehr haben, mit Gewalt enteignen und es denen ganz unten geben. So bekommen wir mehr Gleichheit. Oder wollt ihr etwa gar keine Gleichheit?“

„Doch, das schon“, antworten die Sozialisten, die weniger haben. „Aber doch so, dass wir selbst davon profitieren. Doch nicht so, dass sogar uns weggenommen wird.“

*) Original: https://juergenfritz.com/2018/04/23/sozis-unter-sich/

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
101 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments