Die totale Re-Islamisierung der Türkei. Und was heutige Türken über Christen denken


Die Türken bilden die historische Spitze aller Völkermörder

Die Türkei hat nach der Eroberung Ostroms (Byzanz) mehr Christen aus dem Land getrieben oder ermordet als jedes andere islamische Land – einschließlich Saudi Arabien. Von einst fast 100 Prozent Christen bleiben 600 Jahre später ganze o.2 Prozent übrig. Der Rest wurde abgeschlachtet:

Bat Yéor berichtete in ihrem Buch: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. 7.-20. Jahrhundert. Zwischen Dschihad und Dhimmitude. (Resch, Gräfelfing, ISBN 3-935197-19-5), dass die Türken in den folgenden Jahrzehnten ganze christliche Dörfer, die sich weigerten, sich dem Islam anzuschließen, mit Kind und Kegel und allem Vieh niedergemacht haben in einer Weise, dass kein einziger Augenzeuge zurückbleibt, um das unfassbar grausame Schlachten der Türken an den Christen beschreiben zu können.

Die Szenen, die sich in den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten gegenüber den Christen in der Türkei abgespielt haben, waren unvorstellbar.

Türken zählen zu den größten Völkermördern der Menschheitsgeschichte, der im Mord an assyrischen und armenischen Christen in den Jahren 1915/16 mündete, wo die Türken 1,5-2. Mio Christen abschalteten, köpften, erhängten oder in die anatolische Wüste schickten, wo sie einen elenden Hungertod starben.

Die Türkei reagiert auf diese Vorwürfe wie ein auf frischer Tat erwischter Serienkiller: Sie streitet ihre Massenmorde kategorisch ab und droht jedem, der diese Fakten behauptet, mit Konsequenzen. Obwohl die Beweislage keine Fragen offenlässt – und dutzende Länder der Türkei diesen Genozid als historische Tatsache vorwerfen.

Die Faktenlage ist eindeutig. Von ehemals  je 10.000 Christen blieben ganze 2 übrig: Das ist die exakte Beschreibung der Tatsache, dass es heute in der Türkei nur noch 0,2 Prozent Christen gibt.

Und auch diese sind den Türken noch zu viel. Immer wieder gibt es grausame Tötungen an verbliebenen Christen, wie etwa die bestialischen Malatya-Morde, wo sich 5 Türken in einen Bibelkreis einschlichen, dann die drei leitenden Christen fesselten, sie langsam abschlachteten wie Vieh: Man schlitzte ihre Bäuche auf, entnahm ihre Gedärme, schnitt ihre Genitalien ab, die man ihnen dann in den Mund stopfte – um dann  Mund, Nase und Ohren vor den Augen der beteiligten Opfer abzuschneiden.

Und am Schluss, bevor man sie enthauptete, riß  man ihnen ihre Augen heraus: Jedes der Opfer musste dabei zusehen, was mit den anderen Opfern geschah – bevor er selbst an die Reihe kam (ich berichtete). Bis heute gibt es kein Urteil gegen die 5 Täter: die islamische Justiz dieses türkischen Terrorstaats ist an deren Verurteilung nicht interessiert.

Die Türken sind die führende Völkermord-Ethnie unter allen islamischen Völkern.

Kein anderes islamisches Volk unternahm so viele Völkermorde wie die Türken oder Turkmenen, wie man sie nannte, bevor sie sich Byzanz einverleibten. Sie waren dabei beim schlimmsten Einzelgenozid der Menschheitsgeschichte, wo sie, zusammen mit den Arabern, in Indien binnen 100 Jahren unfassliche 80 Millionen (!) Hindus und 35 Millionen Buddhisten ermordeten (Quelle u.a. hier)


Bis die Hindus begriffen, dass es der Islam ist, der das Grauen über sie brachte – und sie sich zum Gegenschlag zusammenfanden. Bis heute ist der Islam die größte innenpolitische Bedrohung Indiens – trotz der Tatsache, dass man bei der Entlassung des Staats Indiens aus der englischen Kolonialherrschaft versuchte, Moslems und Hindus zu trennen – und das ehemals riesige Indien in drei staaten teilte:

In die 100 Prozent von moslemischen Indern bewohnten Staaten Pakistan und Bangladesh – und in das Kernland Indien. Die Engländer machten jedoch den Fehler, dass sie noch 30 Mio Moslems im indischen Kernland beließen, die heute auf einen Anteil von 14,2 Prozent und damit eine absolute Größenwahn von knapp 192 Mio Moslems bilden – womit sie nach Indonesien (220 Mio) die größte islamische Umma in einem Staat bilden und mehr Moslem haben als Bangladesh (164 Mio) oder Pakistan (190 Mio).

Von den Buddhisten bleib niemand übrig in jenem Land, in welchen er gegründet wurde.

Die wenigen überlebenden Buddhisten machten sich auf über den Himalaja und trafen dann im heutigen Burma ein, wo sie den ersten buddhistischen staat in Südostasien gründeten. sicher vor moslemischen Überfällen, weil der Himalaya 1000 Jahre lang eine unüberwindliche geografische Barriere gegen das Eindringen von Moslems bildete.

Doch inzwischen sind ihre ehemaligen Verfolger wieder da: Mit Booten, die sie über den Seeweg von Bangladesh nach Burma lenkten, gelangten 100tausende benaglische Moslems nach Burma, wo sie den Schrecken, den die burmesischen Buddhisten zuvor in Indien erlebten, weiterführteten:

Die “Rohingyas” genanten Invasoren (ein reiner Ptahasiename, denn es gibt kein Violk, das sich Rohingyas nennt), überfielen hunderte buddhistische Dörfer, vergewaltigten die Frauen und töteten deren Männer: Das gleiche grausame Spiel aller Moslems seit den Tagen Mohammeds. Sie bildeten sogar eine eigene islamische Befreiungsarmee mit dem Ziel, den Westen Burmas zu einem islamischen Land zu erklären. (ich berichtete)

Dass sie nun vom burmesischen Militär angegriffen und wieder in Scharen nach Bangladesh zurückgeschickt wurde, ist kein Wunder. Dass sie jedoch von der UN als das weltweit “am schlimmsten verfolgte Volk” dargestellt werden und sich selbst der unchristliche, in Wahrheit dem Islam und damit Satan dienende Papst auf ihre Seite schlug, ist ein Skandal sondergleichen.

Die UN-erklärung wurde von allen Medien kritiklos übernommen: Ungeprüft, ohne die Seite der Burmesen zu hören

Was kein Wunder ist: Denn die UN ist zum Sprachrohr des Islam geworden:

Mit dem OIC, der Vereinigung aller 57 islamischen Länder, verfügt der Islam in der UN damit die größte Staatenansammlung, die dasselbe Ziel verfolgen. Die OIC ist zahlenmäßg mächtiger als der Zusammenschluss aller weißen Staaten oder aller sonstiger Staatenbündnisse.

Nichts mehr geht in der UN ohne den Islam. Daher ist die UN auch eine der Hauptquellen des sog. Replacements: Was bedeutet, dass die gesamte Welt von Moslems besiedelt werden darf.

Wie die EU gehört auch die UN zerschlagen.

Sie ist der Hauptrotor für die gerade erfolgende weltweite Islamisierung und damit Zerstörung der westlichen Zivilisation.

Lesen sie nun, wie es in der heutigen Türkei mit den dort verbleiben Christen aussieht. Ein faktenreicher Bericht von Jürgen Fritz.

Michel Mannheimer, 7.5.2018

***

,06. Mai 2018

Was „denken“ Türken über Atheisten?


Auszüge aus dem Video:

  • “Ergreift sie alle – und tötet sie”
  • “Gott verdammt! Sie glauben nicht an Allah. Zur Hölle mit Ihnen.”
  • “Es sind keine Menschen. wir sollten sie ISIS geben.”
  • “Es sind Tiere, keine Menschen”
  • “Sie sind ignorant. Sie sind keine Gläubigen”.
  • “Leute, die nicht an Gott glauben, sind keine Menschen. Sie sind Tiere.”

 

Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist gezwungen, sie zu wiederholen.

Und es scheint ganz so, dass auch heutige Menschen aus der Geschichte nichts gelernt haben. Anders ist der Hype der Welcome-refugee-Jubler und die Politik der verbrecherischen Merkel-Administration nicht zu erklären.

Es gib jedoch eine Erklärung: Die ist,  dass beide mit dem Gedanken der kompletten Zerstörung der Christen und des weiße Mannes durch die in Massen einströmende Moselsm sympathisiert und diesen massiv unterstützen.

Mustafa Kemal Pascha (Atatürk), der erste Präsident der 1923 gegründeten Republik Türkei, führte von oben herab mit strenger Hand tiefgreifende Reformen im politischen und gesellschaftlichen System durch.

Sukzessive wurde die Türkei in einen modernen, säkularen und europäisch orientierten Staat verwandelt. Allein es stellt sich die Frage, inwieweit es ihm gelungen ist, die türkische Bevölkerung auf den Weg hin zu Europa und in die Moderne mitzunehmen. Sehr aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang, wie Türken im 21. Jahrhundert über Atheisten denken.

Atatürk reformiert und modernisiert die Türkei

Bereits 1922, ein Jahr vor der Gründung der Republik Türkei, ließ Mustafa Kemal Pascha das Sultanat abschaffen, zwei Jahre später das Kalifat. Noch im gleichen Jahr auch die Scharia, das religiöse islamische Gesetz. Die einflussreichen islamischen Bruderschaften wurden verboten. In den Folgejahren wurden ganze Rechtssysteme aus europäischen Ländern übernommen und den türkischen Verhältnissen angepasst: a) das Schweizer Zivilrecht – und damit die Einehe mit der Gleichstellung von Mann und Frau, b) das deutsche Handelsrecht und c) das italienische Strafrecht.

1928 wurde die Säkularisierung ausgerufen, also die Trennung von Religion und Staat, welche die Voraussetzung für eine moderne, demokratische Gesellschaftsform darstellt. Die arabische Schrift wurde durch die lateinische ersetzt, das Frauenwahlrecht eingeführt. 1934 verlieh das Parlament Mustafa Kemal, der von der Bevölkerung leidenschaftlich verehrt wurde, den Nachnamen Atatürk (Vater der Türken).

Die Re-Islamisierung der Türkei unter Erdoğan und das islamische Menschenbild

Nach seinem Tode 1938 wurden nur ganz wenige der von Atatürk durchgeführten Reformen und Modernisierungen der Türkei wieder zurückgenommen. Genau das aber sollte sich unter Recep Tayyip Erdoğan, der seit März 2003 zunächst Ministerpräsident, dann seit August 2014 Präsident der Türkei ist, immer mehr ändern. Seither wird die Türkei immer mehr re-islamisiert.

Die islamische Lehre hat nun eine klare hierarchische Einteilung der Menschen. Ganz oben stehen

  1. die Muslime, genauer: die muslimischen Männer, da die Frauen generell unter den Männern stehen. Ihnen folgen
  2. die Juden und Christen, da sie zumindest auch an den „einen und einzigen Gott“ glauben und eine „heilige Schrift“ haben, wenngleich sie die islamische Lehre, welche die einzig richtige ist, verfälschen. An
  3. Stelle folgen dann die religiösen Menschen, die an viele Götter glauben, die Polytheisten, also zum Beispiel Hindus. Noch schlimmer aber sind aus islamischer Sicht
  4. diejenigen, die an gar keinen Gott glauben, also die Atheisten.

Wie „denken“ Türken über Atheisten?

Nach offiziellen Angaben sind sind ca. 99 Prozent der türkischen Bevölkerung Muslime, davon sind ca. 82 Prozent Sunniten, 16 Prozent Aleviten und etwa 1 bis 2 Prozent Alawiten. Außerdem soll es in der Türkei noch ca. 0,2 Prozent Christen und 0,04 Prozent Juden geben. Wie viele Atheisten es tatsächlich gibt, dürfte gar nicht so einfach feststellbar sein. Warum nicht? Nun, weil es für diese wohl gar nicht so ungefährlich sein dürfte, sich zu ihrem Weltbild öffentlich zu bekennen.

Wie Türken nicht selten über Atheisten denken, können Sie in dem folgenden kurzen Video (1:08 Minuten) sehen und hören. Inwieweit diese Aussagen repräsentativ sind, kann hier nicht beurteilt werden. Gleichwohl dürften die sechs kurzen Statements doch einen gewissen, sehr aufschlussreichen Einblick geben.

Weitere Informationen finden Sie hier:


Quelle:
https://juergenfritz.com/2018/05/06/tuerken-ueber-atheisten/comment-page-1/#comment-16688

 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
29 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments