SPD: Das schleichende und hochverdiente Ende einer ehemaligen Volkspartei, die Deutschland mehrfach an den Abgrund führte


VON MICHAEL MANNHEIMER, 8.5.2018

EINE ANALYSE DES VERDIENTEN UNTERGANGS EINER PARTEI, DIE SCHON IMMER DIE EXISTENTIELLEN BELANGE DER DEUTSCHN ZUGUNSTEN IHRER SOZIALISTISCH NEO-BOLSCHEWISTISCHEN  GEPRÄGTEN ORIENTIERUNG VERRATEN HAT.

Der SPD vertrauen so wenig Bürger wie nie zuvor. Das bringt die politische Landschaft aus dem Gleichgewicht und trägt zur Vertrauenskrise innerhalb der Partei bei, die sich immer weiter verschlimmert hat.

In der aktuellen “Sonntagsfrage” des ARD-“Deutschlandtrends” erreicht die SPD nur noch 16 Prozent der Stimmen. Die Umfrage des Instituts Infratest Dimap, in der die Befragten sagen, für wen sie stimmen würden, wenn am kommenden Sonntag Wahl wäre, ist eine der bekanntesten und renommiertesten in Deutschland.

► Der aktuelle Wert ist der schlechteste, den die SPD in dieser Umfrage jemals erzielt hat.

► Die Grafik zeigt die Umfragewerte der Sozialdemokraten (rot) seit der Jahrtausendwende.

Der SPD vertrauen so wenig Bürger wie nie zuvor. Das bringt die politische Landschaft aus dem Gleichgewicht und trägt zur Vertrauenskrise innerhalb der Partei bei, die sich immer weiter verschlimmert hat. (Quelle)


Klaus von Dohnany: “Schulz hätte niemals SPD-Chef werden dürfen”

Ausgerechnet aus dem Munde eines der letzten lebenden SPD-Granden, dem ehemaligen Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, von 1969 bis 1981 Mitglied des Deutschen Bundestags und von 1981 bis 1988 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: Klaus Karl Anton von Dohnany, stammt die bislang härteste Abrechnung mit seiner Partei.

Seiner Meinung nach hätte Schulz nie Parteichef werden sollen. Dessen Wahl sei ein


“ein historischer Irrtum” gewesen,

so von Dohnanay. (Quelle).

Ihm (Schulz) fehle “jeglicher politischer Instinkt”, legte Dohnany nach.

“Ich finde, er ist kein Mann mit einem politischen Instinkt. Er hat große Fehler gemacht und an diesen Fehlern gegenwärtig nagen dann auch noch seine Nachfolger. Das ist sicherlich das zentrale Problem gewesen. Einen Mann wie Schulz mit 100 Prozent zu wählen, war natürlich einfach ein Fehler.” Quelle

Härter kann eine innerparteiliche Abrechnung nicht erfolgen.

Schulz sei ungeeignet für den Parteivorsitz gewesen. Dohnanyi selbst sei nicht getäuscht geworden:“Das konnte man auch wissen. Ich habe das von Anfang an gesagt.” 

Ein schneller Faktencheck ergibt allerdings, dass von Dohnanyi im Februar 2017 ganz anders über Schulz tönte:

“In der SPD ist ein neuer Wille zur Macht entstanden, den Martin Schulz in mitreißender Rhetorik entfesselt hat. Sein Anspruch, Bundeskanzler zu werden, ist glaubwürdig (…) Er wird die SPD mobilisieren.”

So ist das in der Politik: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?

Kein Wort der Kritik von Dohnany an der Dauerkoalition der SPD mit der Deutschland-Abschaffer-Partei CDU. Kein Wort der Kritik von Dohnany an der Massenimmigrationspolitik der SPD und damit an der Islamisierung Deutschlands.

Er ist damit nicht besser als all jene ehemaligen Politgrößen wie

  • Scheel,
  • Genscher,
  • Schröder,
  • Egon Bahr,
  • Richard von Weizsäcker

und zahllosen weiteren bedeutenden Politikern der Vergangenheit, die nie ein Wort der Kritik oder gar der Warnung bezüglich die katastrophale Politik geäußert hatten, die mit Merkel in Deutschland Einzug hielt. sie hielten sich alle brav  zurück.

Einzige mir Ausnahme war Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, der sich mehrfach gegen Islam geäußert hatte, aber dann von den Medien derart niedergebügelt wurde, dass auch er ab sofort seinen Mund hielt.

Lesen sie in der Folge Stimmen der Analyse diverser Medien mit dem Untergang der SPD einer ehemals glorreichen Volkspartei, die sie während der Bonner Republik war:


Von Josh Groeneveld , 07/05/2018

Stirb langsam: Drei Entwicklungen zeigen das schleichende Ende der SPD

Getty
Die Architekten des SPDebakels: Olaf Scholz und Andrea Nahles. 

Das größte Problem der SPD ist, dass sie regiert.

Dass ein uncharismatischer Verwalter und Nahezu-Konservativer wie Finanzminister Olaf Scholz noch der beliebteste amtierende Politiker der Partei ist.

Dass das oppositionelle Potential der Parteichefin Andrea Nahles in den Fluren der Macht verhallt.

Dass politische Talente wie Juso-Chef Kevin Kühnert jetzt vier Jahre auf einem selbstzerstörerischen GroKo-Kurs mitgeschleift werden.

Die SPD siecht in Verantwortung dahin.

In der Opposition hätte sich die Partei die Wunden lecken können, hieß es nach der Wahl in den Kommentarspalten. Richtiger ist: In der Opposition hätte die SPD ihre fatalen Schwächen kaschieren können.

Nicht erst seit dem katastrophalen Ergebnis bei der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein treten diese offen zutage, als Vorboten eines Untergangs der Partei.

1. Die Schwäche im Bund überträgt sich auf die Länder 

Im Bund ist die SPD eine 20-Prozent-Partei – an guten Tagen. An schlechten, wie einen Tag nach dem “Ja” der Partei zur GroKo, stehen die Sozialdemokraten in den Umfragen schon einmal bei 15 Prozent.

Das ist mehr Völkchen- als Volkspartei. Und eine Schwäche, die sich von Berlin aus in die Hochburgen der Sozialdemokratie in Deutschland frisst.

Das war erst an diesem Wochenende wieder zu beobachten, bei den Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein. Die SPD erlitt hier – immerhin angeführt von dem prominenten Parteivize Ralf Stegner – eine historische Niederlage.

Auf nur 23,3 Prozent der Stimmen kamen die Sozialdemokraten – das waren 6,5 Prozentpunkte weniger als bei der vorangegangenen Wahl und das schlechteste Ergebnis jemals in Schleswig-Holstein.

 

2. Die Kanzlerfrage braucht sich die SPD gar nicht erst stellen

Kurz nach der Wahl hatte Olaf Scholz in einem Interview noch erklärt, sein Ziel sei es, dass die SPD ab 2021 den Bundeskanzler in Deutschland stellen wolle. Eine absurde Realitätsverweigerung angesichts der existenziellen Krise seiner Partei.

Die Schmach in Schleswig-Holstein, das GroKo-induzierte Tief in Berlin: Für den Selbstanspruch der SPD sind das angesichts von Scholz’ Worten überfällige und harte Konfrontationen mit der Realität.

Und diese sieht laut dem aktuellen RTL/n-tv Trendbarometer so aus:

► In einem Kanzlerduell zwischen Angela Merkel und Andrea Nahles würden sich 49 Prozent der Befragten für Merkel entscheiden und nur 13 Prozent für Nahles.

► Würde Merkel gegen Scholz antreten, würde sie die Wahl mit 47 zu 20 Prozent für sich entscheiden.

Und noch eine Umfrage wartet mit vernichtenden Zahlen für die SPD auf. Das Forsa-Institut fragte im Auftrag von RTL/ntv: “Welche Partei wird am besten mit den Problemen in Deutschland fertig?”

► Von den GroKo-Parteien holte die Union immerhin noch 27 Prozent – und die SPD nur 7.

Die SPD sollte sich also nicht fragen, wann sie wieder einen Kanzler oder eine Kanzlerin stellt. Sondern wie sie es schafft, überhaupt wieder eine politische Machtberechtigung in den Augen der Wähler zu entwickeln.

3. Der Shooting-Star der SPD ist schon wieder abgestürzt

Innerhalb der Partei ist ein solcher Prozess bereits angestoßen.

Unter dem Motto SPD-Erneuern soll die Sozialdemokratie an die Moderne angepasst werden. Schlagworte wie Digitalisierung und Grundeinkommen machen die Runde, es wird mit zarten Händen an den Gittern des Hartz-IV-Systems gerüttelt.

► Eine Person, die diese Debatte anführte:

Kevin Kühnert, Juso-Chef und vor wenigen Wochen noch der Shooting-Star der Partei. In den vielen Verhandlungsphasen vor dem GroKo-Entscheid der SPD trieb der junge Sozialdemokrat seine Partei vor sich her.

Doch seit die GroKo im Amt ist, scheint Kühnert aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden.

► Ja, die mediale Aufmerksamkeit für den streitbaren Juso-Chef ist geringer geworden – er bemüht sich aber auch höchstens vorsichtig, dass zu ändern.

Als Olaf Scholz seinen aktuellen Haushaltsplan vorstellte, der sich die Schwarze Null von Wolfgang Schäuble zu eigen macht und durch Investitionsverweigerung zur Katastrophe für die junge Generation der Deutschen zu werden droht, polterte Kühnert nicht etwa auf allen Kanälen gegen seinen Parteikollegen.

Gerade Kühnert zeigt mit seiner Zurückhaltung, warum das so ist: Die SPD braucht nicht bloß Erneuerung, sie braucht eine kleine Revolution.

 

Die Existenzkrise der SPD: 

Schlechte Umfragewerte trotz (oder wegen) der Regierungsbeteiligung, eine Krise im Bund, die sich auf die Länder überträgt, kein mitreißendes und begeisterndes Spitzenpersonal, das für eine politische Wende stünde und realitätsferne Träume vom Volksparteientum und der Kanzlerschaft.

Die SPD taumelt genau wie der Großteil ihrer Schwesterparteien im Rest Europas ihrem politischen Ende entgegen. Langsam zwar. Aber bestimmt.

(Quelle)


KAUM EIN DEUTSCHER WEIß HEUTE NOCH, WIE FUNDAMENTAL DIE SPD DEN DEUTSCHEN IN DEN LETZEN 100 JAHREN GESCHADET HAT

Der unsägliche Neo-Bolschewist Ralf Stegner, seit 2014 einer der fünf stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD, sagte klar, wohin der Weg mit seiner Partei führt: SPD-VIZE Stegner verspricht:

„Wir werden Deutschland weiter islamisieren!“

Die SPD ist die Chef-Verräterpartei der deutschen Parteiengeschichte:

Sie kollaborierte sogar eine Zeitlang mit Adolf Hitler, dessen Abschiebung nach Österreich sie erfolgreich verhinderte – und damit den Aufstieg der NSDAP mitsamt allen bekannten Folgeerscheinungen (Rassenhass, Zweiter Weltkrieg, Millionen Toten, Verlust weiter Gebiete des Kaiserreichs, Zweiteilung Deutschlands, Kalter Krieg,  etc.) erst ermöglichte. Was natürlich von der SPD vehement – aber erfolglos, da die Faktenlage eindeutig ist  – bestritten wird:

Lesen sie im folgenden eine kurze Zusammenfassung der Verbrechen des SPD gegen das deutsche Volk:

  • Unterzeichnung der Kriegskreditsbewilligung 1914, ohne welch es keinen 1. und vermutlich keinen 2. !Weltkrieg gegeben hätte,
  • Verrat sämtlicher Militärgeheimnisse durch ihren bis heute verehrten Vorsitzenden August Bebel an die Engländer vor dem 1. Weltkrieg,
  • Dolchstoß gegen eine unbesiegte deutsche Armee im 1. WK, die sich als Besiegten hatte behandeln lassen müssen.
  • welcher zum verheerendsten Vertrag der Menschheitsgeschichte, dem Versailler Vertrag führte,
  • ohne welchen weder Hitler noch 2. WK entstanden wären,
  • Kollaboration der SPD mit Adolf Hitler während der Müncher Räterepublik
  • Verhinderung der Abschiebung Hitlers nach Österreich durch die SPD
  • ohne welche ein Aufstieg der NSDAP undenkbar gewesen wäre
  • Zusammengehen mit der KPD zur SED in der Ostzone
  • Zusammengehen eines Absprengsels der Schröder-SPD mit der PDS zur Linkspartei,
  • die SPD ist heute führend in der Islamisierung und Genderisierung Deutschlands und Europas,
  • führend bei der islamischen Massenimmigration
  • führend bei der grundgesetzwidigen Auflösung der deutschen Staatsgrenzen
  • Hauptunterstützer der terroristischen Antifa, die sie wie damals die Roten in der Weimarer Republik  ihre Rofront-Kampfverbände, heute zum Kampf gegen die freien Meinung einsetzt
  • und damit führend dem Genozid an deutschen Volk

 

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