NDR hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!


“Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit …zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.”

Obiges Zitat ist aus Art. 18 Grundgesetz

Eines ist sicher: Der antirassistische und volksverhetzende linke Redakteur des NDR, Björn Ahrend, der den im folgenden berichteten TV-Beitrag über den angeblich ganz normalen völkischen Rechtsextremismus  von deutschen Familien verfasst hat, wird sich neben ähnlichen geistigen “Größen”, Rassisten, Volksverhetzern und Nestbeschmutzern wie Deniz Yücel («Der baldige Abgang der Deutschen ist Völker­sterben von seiner schönsten Seite.»), Jakob Augstein (In der Sendung des Fernsehkanals Phönix vom 15. Juni 2012, „Augstein & Blome“, schneuzte Augstein sich vernehmbar in die Deutschlandfahne) auf der Anklagebank Nürnberg2.0 (wenn er Glück hat) – oder (wenn er weniger Glück hat) im Falle eines Militärputsches vor einem Kriegsgericht wiederfinden, wo ihm sogar die Todesstrafe wegen Hochverrats droht.

Wie Björn Ahrend, ein Schüler der linksradikalen Meinungsfaschistin und Stasi-MitarbeiterinKahane, das normale Leben von Deutschen auf dem Lande beschreibt, das zeigt mehr als nur volksverhetzenden Charakter:

Das ist purer autorassistischer Faschismus in der besten Tradition des sowjetischen Bolschewismus. (s. sein unsäglicher Beitrag hier)

Wer auf dem Land lebt, sich dort kennenlernt und heiratet, ist laut NDR “rechtsextrem”

Björn Ahrend schlussfolgert aus dem traditionellen Leben von Deutschen auf dem Land (wie wenige Deutsche leben noch dort?) auf den “rechtsextremen Charakter” der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Ja,richtig Menschen auf dem Land lernen sich dort kennen, wo sie sich begegnen:

Auf dem Land eben. Sie gehen nicht in Discos, veranstalten keine Amphetamin-Parties, gehen nicht  auf lange Sex-Reisen, sondern arbeiten hart auf ihrem Bauernhof, der schon wegen der Anwesenheit der dort gehaltenen Tiere ein 365-Tage-Job ist. Und kaum Zeit dafür lässt, sich anderswo zu vergnügen, wie es Leute von der zuvor genannten Sorte zu tun pflegen.


Daraus den Schluss zu ziehen, dass dies völkisch oder schlimmer noch: rechtsextrem sei, ist pure Volksverhetzung und Rassismus in Reinformat.

Wer sein Volk hasst, hat keinen Platz mehr in diesem. All jenen, die sich an diesem Volkshass beteiligen, muss die Staatsangehörigkeit entzogen, der Pass eingezogen werden – und sie müssen sich als Staatenlose einen Platz unter den 193 Ländern dieser Erde suchen, wo es ihnen besser gefällt als in Deutschland.

Doch wir werden dann die erstaunliche Entdeckung machen, dass sie sich dann plötzlich mit Händen und Füßen an Deutschland klammern. Wie zu sehen war im Fall von Deniz Yücel, der, als er verdientermaßen in einem türkischen Gefängnis einsaß, sich nichts dringlicher wünschte als wieder zurück in sein gehasstes Deutschland zu kommen.

Doch es wird dann zu spät sein für diese Verbrecher, die ein ganzes Volk, das ihre, in den Genozid treiben.

In meinem Beitrag zum neu erschienenen Buch des österreichischen Soziologen Michael Ley: “Nationalmasochismus” (ich berichtete) schrieb ich zum Problem des Selbsthasses, wie er besonders in Deutschland gepflegt wurde, wie folgt:

Nationalmasochismus als neue Religion

Zur Durchsetzung des Plans, die deutsche Bevölkerung durch andere zu ersetzen, mussten jedoch vor allem die innere Abwehrkräfte der Deutschen massiv geschwächt werden. Man schaffte dies über die Implantierung einer angeblichen deutschen Ur-Schuld an den beiden Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Sowohl der erste als auch der zweite Weltkrieg sollen – so die Hauptthese der(überwiegend stramm linken) Nachkriegs-Geschichtsschreibung und der meisten Medien-Artikel der letzen Jahrzehnte – allein und ursächlich auf die Kappe der Deutschen gehen, bei denen manche sogar ein Nazi-Gen1 vermuteten.

1 Auf diese Theorie ging das sog. Milgram-Experimentzurück. Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen.

Die Implantierung einer Deutschenfeindlichkeit in die deutsche Gesellschaft seitens linker Intellektueller war fortan das Gebot der Stunde. Angeführt von der Frankfurter Schule um Adorno, Habermas und Horkheimer, wurden im Laufe der 68-er-Bewegung zahllose linke Publikationsreihen (etwa der Rotbuch-Verlag) gegründet, und die ersten deutschenfeindlichen TV-Polit-Magazine (”Report München”, “Panorama”, “Bericht aus Bonn”, “Kontraste”, “Frontal21”) schossen in den öffentlich-rechtlichen Sender wie Pilze aus dem Boden. Später folgten Spiegel.TV und Stern.TV in den privaten Fernsehanstalten. Gemeinsam war diesen Sendungen, dass deren Moderatoren – als Verkünder meist apokalyptischer Ereignisse – im Stil neuzeitlicher Hohepriester auftraten. Ihres Sendungen wurden im Stil von Hollywood-Trailern eingeleitet, untermalt mit weihevoller oder melodramatischer Musik und apokalyptischen Einleitungstexten, die von erneuten, schrecklichen Nachrichten aus den Schlachthaus Deutschland kündeten.

Von “Nie-wieder-Deutschland” zur völligen Zerschlagung Deutschlands

Die Deutschenfeindlichkeit seitens Deutscher als Reflex auf die Barbarei des Dritten Reichs hat nur oberflächlich gesehen eine kathartische Wirkung im Sinne einer Wiedergutmachung des Geschehenen. Denn hinter einer echten Katharsis steckt – bezogen auf die Individualpsychologie – die Absicht, den Körper und Geist des Betroffenen innerlich und äußerlich zu „reinigen“, um dann als geläuterter Mensch sein Leben mit neuer und positiverer Kraft zu meistern.

Doch der Nationalmasochismus in westlichen Ländern, und besonders in Deutschland als dem Ort der Sündenfalls des Dritten Reichs, hat nicht zum Ziel eine innere Läuterung und Aufarbeitung Deutschlands, sondern dessen Auflösung und Vernichtung als eine in Jahrhunderten gewachsene gewachsene kulturell und ethnisch abgrenzbare Sozialform. Nicht Läuterung, sondern kollektiver Suizid ist angesagt.

Michael Mannheimer, im Buchbeitrag “NATIONAMASOCHISMUS” Hrsg. Michael Ley

Es gibt nur eine Antwort: Berufsverbot für alle Deutschland-Hasser

Der Kahane-Schüler Björn Ahrend, ein typischer GEZ-Schmarotzer, der jene beschimpft, die sein Einkommen sichert, gehört wie die verantwortlichen des Roftfunks NDR zu jenen oben aufgeführten auto-Rassisten und ohne Frage mit einem Berufsverbot belegt.

Dieses wird kommen, wenn in Deutschland das von ihm und seinem Sender so gedemütigte Volk wieder die Macht übernommen hat. Und dieses Berufsverbot hat sogar seine gesetzliche Grundlage im seitens der Medien absichtlich nie erwähnten Art 18 GG, in welchem er (verkürzt) wie folgt heißt:

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), …oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Michael Mannheimer, 9.5.2018

***

Aus: MZW, Februar 2018

NDR hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!

Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?

  • Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die
  • handfesten Berufen nachgehen und
  • Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.
  • Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,
  • einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.
  • Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.

Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.

Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

Quelle:
http://mzwnews.com/politik/ndr-hetzt-gegen-traditionelle-familien-vater-mutter-kind-alles-nazis/

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