FRANKREICH: Moslem stach auf 5 Personen ein, tötete einen. INDONESIEN: 13 Tote bei Angriffe auf Kirchen


DER ISLAM HAT DER WELT DEN KRIEG ERKLÄRT. UND DIE WELT TUT SO, ALS SEI NICHTS

Es herrscht Krieg. Um genau zu sein : Ein Krieg des Islam gegen den Rest der Welt. Man kann es auch den dritten Weltkrieg nennen:

Er ist ein Krieg, der zwar nicht explizit erklärt wurde, aber implizit auf den Koran zurückgeht: Dort wird den “Gläubigen” befohlen, sich die Welt untertan zu machen und alle Ungläubigen zu töten.

Dieser Krieg, auch als Dschihad bezeichnet, war lange Zeit als 6. Säule des Islam im Gespräch, bis dieser Plan aus durchsichtigen Gründen verworfen wurde:

Man kann sich “Ungläubigen” schlecht als Friedensreligion darstellen, wenn in den wichtigsten Säulen des Islam allen Moslems der Kampf um der Weltherrschaft und die Tötung aller Ungläubigen verordnet wird.

Seit 1400 jahren tut es diese selbsterklärte “Friedensreligion” so erfolgreich, dass sie 57 Länder unter ihre Herrschaft und damit unter die barbarische Scharia brachte – und sie hat nie damit aufgehört, diesen Befehl von Allah und Mohammed zu befolgen.

Bislang töteten Moslems 300 Mio Ungläubige (indische Islamwisenschaftler gehen von 400 Mio aus) – und das Schlachten hat nie aufgehört.

Seitdem der Westen dumm genug war, dieser gefährlichsten aller Weltreligionen, die weitaus mehr den Charakter eines Kriegs- und Zerstörungskults als den einer Religion trägt, in seine Gebiete hereinzulassen, spürt auch er, was es heißt, mit dem Islam zusammenleben zu müssen, wenn man von ihm als “Ungläubiger” betrachtet wird.


2000 Befehle in Koran und Sunna haben Moslems in den letzten 1400 Jahren dazu erzogen., Ungläubige töten zu müssen. Wer dies nicht tut, wird vom orthodoxen Islam nicht als echter Moslem getrachtet und muss mit seiner Tötung rechnen. Die ersten Menschen, die der IS in Syrien und im Irak tötete, waren friedliche Moslems. Erst danach töteten sie die “Ungläubigen.

Wer es tut,  gilt als “Märtyrer” – in perverser Umkehr des westlichen Begriffs, wo Märtyrer für ihre Idee sterben, aber nicht töten – und dessen Einzug ins Paradies ist gewiss.

Diesen Unsinn glauben fast alle Moslems, und dank ihrer starken Ausbreitung in den westlichen Länden, wo sie zahlenmäßig bereits die Schwelle zum Dschihad überschritten haben, führen sie diesen nun auch entfesselt durch.


Am selben Tag: Anschlag in Frankreich und in Indonesien gegen Christen

Wieder einmal war es Paris, die moslemverseuchte Großstadt Frankreichs, die zum Ziel eines Anschlags durch einen tschetschenischen eingebürgerten (!) Dschihdisten wurde. 5 Franzosen waren das Opfer seine Messerattacke, einer musste für die Politik der zurückliegenden linken Regierungen Frankreichs, die die Massenimmigration von Moslems nach Frankreich massiv vorantreiben, sterben.

Sie sind damit also auch und besonders die Opfer von Leuten wie Sarkozy, Macron und all jener früheren Staatspräsidenten, die den Islam nach Frankreich hereinließen wider besseres Wissen: Denn Frankreich gilt in puncto der tödlichen Gefahr des Islam als mindesten so aufgeklärt wie Deutschland.

Mit einer Petition wandten sich französische Intellektuelle 2016 an den Rechtsstaat.

Dieser soll dem radikalen Islam in Frankreich und in der Welt den Kampf ansagen. Unter den Erstunterzeichnern befinden sich mehrere prominente französische Persönlichkeiten.

Zu den Erstunterzeichnern der Petition gehört demnach die frühere Ministerin für Frauenrechte, Yvette Roudy. Auch Mitarbeiter der Satirezeitschrift Charlie Hebdo, der algerische Schriftsteller Boualem Sansal und der Astrophysiker Hubert Reeves gehören dazu, so die Zeitung.

Mit ihrem Aufruf solidarisieren sich die französischen Intellektuellen auch mit der Bürgerrechtlerin Maryam Namazie, die sich in England als Sprecherin des “Council of Ex-Muslims” engagiert. Die Organisation setzt sich gegen Scharia Tribunale und das iranische Regime in Teheran ein. Wegen ihres Aktivismus gegen den radikalen Islam, würden ihre Veranstaltungen von Islamisten regelmäßig gestört werden. (Quelle)


Saudi-Arabien: Die Spinne im Netz der weltweiten Terroranschläge

Selbstverständlich sind solche Anschläge koordiniert. alles geht über Saudi-Arabien – das sämtliche islamischen Terror-Organisationen unterstützt: finanziell.logistisch, materiell mit Bomben und sonstigem Kriegsgerät.

Am Tag nach dem Pariser Massaker töteten im entfernten Indonesien (mal wieder) gläubige Moslems die  im Koran als “Ungläubige” definierten Christen: Die indonesische Stadt Surabaya wird von einer Explosionsserie erschüttert. In drei christlichen Kirchen sterben mindestens dreizehn Menschen. Eine Familie hat die Selbstmordattentate begangen.


Indonesien: Moslemische Familie beging Sprengstoffanschläge gegen drei Kirchen. 13 Tote, 40 Verletzte

Die Mutter und ihre Töchter hätten während ihrer Tat Gesichtsschleier getragen und um die Hüften Sprengsätze, führte Karnavian aus. Der Vater habe ein mit Sprengstoff beladenes Auto in eine andere Kirche gesteuert und die Söhne seien mit Motorrädern in die dritte Kirche gefahren, wo sie ihre Sprengsätze zündeten. “Es waren alles Selbstmordanschläge, aber die Bomben-Typen sind verschieden”, sagte der Polizeichef.

Ergebnis: 13 Tote. 14 Verletzte.

Dass die Medien und Politik diese wieder als Tat von “Islamisten” herunterspielen und damit den tödlichen Charakter des Islam, der keine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus kennt, verklären: dies ist Teil der Strategie der NWO, der Neuen Weltordnung, die die Islamisierung der gesamten Welt mittels des “Replacements” (Bevölkerungsauschs) zu ihrem obersten Prinzip erkoren hat – und die auf nahezu alle westlichen Medien unmittelbaren Zugriff und Einfluss hat.


Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens: „Westliche Politiker sollten aufhören, zu behaupten, Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“

Ausgerechnet der Generalsekretär der größten Mulism-Verienigung Indonesiens, Kyai Haji Yahya Chalil Staquf, kritisert jene westlichen Politiker und Medien, die seit Jahrzehnten die Lüge der Unterscheidung des angeblich friedlichen Islam und des unfriedlichen Islamismus verbreiten, wobei sie behaupten, Islamisten hätten den Koran missverstanden.  O-Ton des Generalsekretärs:

„Der Westen muss aufhören, das Nachdenken (über die Fragen des Zusammenhangs zwischen islamischem Terorrismus und seine Wurzeln) im Islam für islamophob zu erklären. Oder will man mich, einen islamischen Gelehrten, auch islamophob nennen?“

“TERRORISTEN“ UND “ISLAMISTEN“ SIND IN WAHRHEIT DIE ELITEKÄMPFER DES ISLAMISCHEN DSCHIHADS. MOHAMMED SELBST WAR DER ERSTE “ISLAMISTISCHE TERRRORIST“

“Islamisten“ kennen den Islam weit besser als der Großteil der islamischen Umma, und sie tun exakt das, was der Koran und Mohammed von den Gläubigen fordert: Die Bereinigung der Welt von den “Ungläubigen” mit dem Ziel, die Herrschaft des Islam weltweit zu errichten (Dar-al Islam). Islamisten und Terroristen sind damit in Wahrheit islamische Dschihadisten .

Der weltweite Krieg des Islam hat zu einem Überlebenskampf der westlichen Zivilisationen geführt.

Viele Länder sind schon ganz oder teilweise an den Islam gefallen – wie etwa Schweden, England oder Frankreich. Viele stehen davor, vor dem Islam einzuknicken und diesen zur zweiten Staatsreligion zu erklären: Deutschland, Italien, Holland, Belgien.

Der Islam ist eine auf die Übernahme von nichtislamischen Staaten spezialisierte Ideologie, der mit alle Tricks und Kniffen diese Übernahme perfekt beherrscht. Sein jüngster Erfolg war die Übernahme der urserbischen Provinz Kosovo in die Umma der “Rechtgläubigen”.

Er geht dabei doppelbödig vor: Ein Teil der Moslems zeigt sich friedlich – der andere ist kriegerisch. Beide behaupten, nichts miteinander zu tun zu haben. Doch im Wahrheit sind sie die rechte und linke Hand desselben Körpers namens Islam.

Michael Mannheimer, 14.5.2018

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Quelle: PI,

Angreifer war als Gefährder bekannt

Paris: Attentäter als Khamzat Azimov aus Tschetschenien identifiziert

Khamzat Azimov (kleines Bild) stach wahllos auf Menschen ein, tötete eine Person und verletzte vier. Nachdem die Polizei auf ihn geschossen hatte, erfolgte ein routinemäßiger Wiederbelebungsversuch.


Jener Moslem, der am Samstag gegen 21 Uhr im zweiten Pariser Arrondissement, nahe der Oper, unter Allahu akbar-Geschrei wahllose auf Menschen einstach (PI-NEWS berichtete) und dabei eine Person tötete und vier zum Teil schwer verletzte wurde als der 21-jährige Khamzat Azimov aus Tschetschenien identifiziert.

Der Dschihadist war 2010 in Frankreich eingebürgert worden und somit französischer Staatsbürger. Er soll nicht vorbestraft gewesen sein, war den Behörden aber als „potenzielle gefährliche Person“ bekannt und stand auf einer Liste radikalisierter Personen.

Schon bald nach der Tat, bei der Azimov von der Polizei erschossen wurde, reklamierte der IS sie für sich und nannte den Täter einen „Soldat des islamischen Staates“. Frankreich ist Teil der internationalen Militärkoalition, die in Syrien und im Irak gegen den IS interveniert. In seinem Anspruch zum Attentat behauptet der IS, der Angriff sei ursächlich dieser Koalition.

Da der Täter keine Ausweispapiere bei sich hatte, konnte er auch nicht sofort identifiziert werden. Mittlerweile wurden auch seine Eltern vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Bei dem tödlich verletzten Opfer handelt es sich um einen 29-jährigen Mann. Zwei Personen, ein 34-Jähriger Luxemburger, chinesischer Abstammung und eine 54-jährige Frau wurden schwer verletzt. Zwei weitere Passanten erlitten leichtere Verletzungen. Mit Informationen zu Identitäten und Nationalitäten der Opfer halten die Behörden sich nach wie vor zurück. Innenminister Gerard Collomb zufolge befinden sich mittlerweile alle außer Lebensgefahr.

Staatspräsident Emmanuel Macron bezeichnete den Täter bereits kurz nach der Tat als Terroristen. „Frankreich zahlt erneut den Preis des Blutes, gibt aber gegenüber den Feinden der Freiheit nicht ein Zoll nach“, so Macron auf Twitter.

Die deutsche Lückenpresse informierte aber die ganze Nacht über einen „Kriminaltätsfall“ bei dem die Terrorabwehr sich noch nicht in die Ermittlungen eingeschaltet habe. Auch über das Motiv des Allahu akbar plärrenden Schlächters rätselte man – es sei noch völlig „unklar“.

Nun gibt es wieder die schon routinemäßigen Beileids- und Betroffenheitsbekundungen der europäischen Zerstörerelite, aber auch die Opfer von gestern Abend werden wohl kaum etwas ändern, an der Politik der offenen Grenzen und geschlossenen Augen gegenüber der Gefahr des Islam. Seit 2015 starben in Frankreich 240 Menschen bei islamischen Terrorattacken.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2018/05/paris-attentaeter-als-khamzat-azimov-aus-tschetschenien-identifiziert/


 

Aus:Merkur, 14.5.2018

IS reklamiert Taten für sich

IS-Anschläge auf Kirchen in Indonesien: Familie begeht Selbstmordattentate

Brennende Motorräder nach einem Bombenanschlag auf die Pentecost Kirche in Zentral Surabaya (Quelle)
Die indonesische Stadt Surabaya wird von einer Explosionsserie erschüttert. In drei christlichen Kirchen sterben mindestens dreizehn Menschen. Eine Familie hat die Selbstmordattentate begangen.

Update vom 13. Mai 2018:

Nach Angaben der Polizei kamen die Attentäter alle aus derselben Familie. Neben Mutter und Vater gehörten zwei Mädchen im Alter von neun und zwölf Jahren sowie zwei Söhne im Alter von 16 und 18 Jahren zu der Familie, sagte Polizeichef Tito Karnavian.

Die Mutter und ihre Töchter hätten während ihrer Tat Gesichtsschleier getragen und um die Hüften Sprengsätze, führte Karnavian aus. Der Vater habe ein mit Sprengstoff beladenes Auto in eine andere Kirche gesteuert und die Söhne seien mit Motorrädern in die dritte Kirche gefahren, wo sie ihre Sprengsätze zündeten. “Es waren alles Selbstmordanschläge, aber die Bomben-Typen sind verschieden”, sagte der Polizeichef.

Nach seinen Angaben hatte die Familie Verbindungen zu der Extremistengruppe Jamaah Ansharut Daulah (JAD), die den IS unterstützt. Der Vater war demnach Anführer einer JAD-Zelle. Indonesische Medien berichteten, die Familie sei womöglich aus dem Bürgerkriegsland Syrien zurückgekehrt, wo in den vergangenen Jahren hunderte Indonesier für den IS gekämpft haben.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu den Anschlägen auf Kirchen in Indonesien bekannt. Der IS reklamierte die Tat am Sonntag über sein Sprachrohr Amak für sich.

Die Serie von Anschlägen auf christliche Kirchen hatte am Sonntag mindestens dreizehn Menschen das Leben gekostet. Nach Polizeiangaben gab es in der Großstadt Surabaya zudem mehr als 40 Verletzte. Darunter sind viele Gläubige, die Sonntagsgottesdienste besuchen wollten. Befürchtet wird, dass die Zahl der Opfer noch weiter steigt.

Zunächst kein Bekennerschreiben seitens des IS

Jakarta – Bei einer Serie von mutmaßlich islamistischen Anschlägen auf christliche Kirchen in Indonesien sind am Sonntag mindestens dreizehn Menschen getötet worden. Nach Polizeiangaben gab es in der Großstadt Surabaya zudem mehr als 40 Verletzte. Darunter sind viele Gläubige, die Sonntags-Gottesdienste besuchen wollten. Indonesiens Geheimdienst vermutet, dass islamistische Terroristen hinter den Anschlägen stecken.

Der Inselstaat in Südostasien ist mit mehr als 260 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt. Mehrfach gab es dort schon Anschläge von Islamisten. Verschiedene Gruppen haben Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Im Unterschied zu anderen Anschlägen, die der IS sehr schnell für sich reklamierte, bezichtigte sich zunächst jedoch niemand der Tat.

Polizisten bewachen eine christliche Kirche in Banda Aceh, Indonesien, nachdem es dort mehrere Anschläge auf Gotteshäuser gegeben hatte.

Die Anschläge richteten sich gegen insgesamt drei Kirchen in Indonesiens zweitgrößter Stadt. Die erste Explosion ereignete sich gegen 07.30 Uhr (01.30 Uhr MESZ) in einer katholischen Kirche namens Santa Maria. Nach Angaben von Augenzeugen geschah dies kurz vor Beginn eines Gottesdienstes. Im Fernsehen waren Bilder der stark beschädigten Kirche zu sehen. Zeugen berichteten von zahlreichen Opfern. Darunter soll auch einer der Attentäter sein.

Wachmann berichtet: Frau mit zwei Kindern unter den Attentätern

Kurze Zeit später gab es weitere Explosionen in einer Kirche, die der Pfingstbewegung gehört, und in einem protestantischem Gotteshaus. Auf dem Video einer Überwachungskamera war zu erkennen, wie ein Motorrad in eine der Kirchen fährt. Kurz danach sieht man eine mächtige Explosion. Ein Wachmann berichtete, dass unter den Attentätern auch eine Frau mit zwei Kindern gewesen sei. Die Frau sei an einer Sperre gestoppt worden. Dann habe sie den Sprengsatz gezündet.

Ein Motorrad fuhr in ein indonesisches Gotteshaus. Kurz darauf explodierte dort eine Bombe.

Die Behörden vermuten, dass die Bombenserie das Werk einer Gruppe mit Verbindungen zum IS ist. Ein Sprecher des indonesischen Geheimdienstes NIA machte die Gruppe Jemaat Ansharud Daulah (JAD) dafür verantwortlich. Die JAD habe ursprünglich Anschläge auf die Polizei geplant. „Aber weil die Polizei vorbereitet war, haben sie sich jetzt andere Ziele ausgesucht“, sagte der Sprecher.

Nur wenige Stunden vor den Anschlägen auf die Kirchen hatte die Polizei auf Java vier mutmaßliche JAD-Anhänger bei einem Schusswechsel getötet. Zwei weitere Männer wurden verhaftet. Erst am Donnerstag war in der Nähe von Jakarta ein Gefängnisaufstand mit insgesamt sechs Toten zu Ende gegangen, darunter fünf Polizisten. Bei einem Teil der Häftlinge soll es sich um JAD-Anhänger gehandelt haben, die auch dem IS nahestehen.

Indonesien hat seit mehr als anderthalb Jahrzehnten immer wieder mit islamistischer Gewalt zu tun. Auch Kirchen waren schon mehrfach Ziel von Anschlägen. Auf der Ferieninsel Bali kamen 2002 mehr als 200 Menschen ums Leben. Mehr als 85 Prozent der Indonesier sind muslimischen Glaubens. Katholische und protestantische Christen machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus.dpa

Quelle:
https://www.merkur.de/politik/is-anschlaege-auf-kirchen-in-indonesien-familie-begeht-selbstmordattentate-zr-9863450.html

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