Die UNO schmiedet einen globalen Pakt für dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht


Dass Peter Sutherland der persönliche Berater für Migration des Papstes Franziskus ist, erklärt dessen Haltung zur Massenimmigration nach Europa

Hauptziel der New Yorker Erklärung ist – neben der Islamisierung der Welt – die Vernichtung der weißen Rasse

Das UN-Programm der “geordneten Massenimmigration” wird als “humanitär” verkauft – ist jedoch diabolisch.

Er sieht für Deutschland jährlich sagenhafte 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich unfassbare 13.480.000 Migranten vor.

Dieser Plan ist diabolisch, denn es ändert nichts

  • an der Ursache der Migrationsströme:
  • an der Unfähigkeit vieler, meist islamischer Länder liegt, für ökonomische Sicherheit und sozialen Frieden zu sorgen

sondern transportiert in einer Endlosschleife

  • Menschen aus “Failed Countries”
  • in Länder, die es aus eigener Kraft zu Wohlstand gebracht haben
  • in der irrigen Annahme,
  • dass die Migranten, die in die erfolgreichen Länder ziehen,
  • von diesen lernen werden und sich in diese interagieren werden.

Doch alle bisherigen Experimente haben gezeigt, dass sich Moslems in nichtislamische Länder nicht nur nicht integrieren, sondern diese bekämpfen und deren Übernahme anstreben. Sie haben gezeigt, dass

  • Moslems zu 80 Prozent ihr Leben lang in den sozialen Netzwerken der Zielländer hängenbleiben
  • nie arbeiten, sondern als ewige Parasiten vom Sozialsystem westlicher Länder profitieren,
  • die westliche Länder einst aufgebaut hatten, um Landsleute, die unverschuldet in Not gekommen sind, in dieser Not zu helfen und sie wieder ins Arbeitsleben zu integrieren
  • Doch inzwischen gehen 80 Prozent der Sozialausgaben dieser Länder ausschließlich in die Taschen überwiegend moslemischer Immigranten,
  • die aufgrund einer bildungsfeindlichen Religion (O-Ton UN) keine Interesse an Bildung und Weiterbildung haben
  • und daher auch die meisten Schul- und Berufsausbildungs-Abbrecher vorweisen.

Der UN Plan ist daher “diabolisch”, wie ich am Anfang vermerkte:

Denn er wird nichts an den Ausgangsländern ändern, aber die Zielländer über mittlere Sicht zerstören.


Diejenigen, die schon ihre eigenen Länder nicht aufbauen konnten oder diese zerstört haben, kommen nicht in die westliche Welt, um diese aufzubauen (woher sollen sie dieses Know-how haben?), sondern um diese wie ihre Herkunftsländer mit Korruption, Terror und parasitärem Lebensstil zu verwüsten.

Das gilt natürlich nicht für alle zu uns Kommenden. Aber schauen wir uns die Fakten an. Ich bringe hier nur die Überschriften von von mir in der Vergangenheit verfassten Artikeln über die gigantischen Kosten, die die Migration in den westlichen Ländern verursachen. .

Jeder mag den betreffenden Artikel selbst lesen, wenn er sich näher informieren will (entsprechenden Artikel mit rechter Maustaste anklicken, dann den Link öffnen):

  1. Köln zahlt 6.720 Euro Miete für irakische Zuwandererfamilie. Pro Monat!
  2. Syrer lebt mit zwei Ehefrauen und 2 Kindern in Deutschland: „Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus“
  3. Irrenhaus Deutschland: 30.000 Euro monatlich für syrische Großfamilie
  4. Finanzexperte: Die Flüchtlingskrise kostet Deutschland fast eine Billion Euro
  5. Grüne Blutsauger wollen Mehrwertsteuer um 10-11 Prozent erhöhen
  6. Schweizer Zeitung entlarvt den “Bereicherungsmythos” der Linken als Lüge. Mindestens eine Billion Euro (!) werden die bis 2018 zugewanderten Moslems den deutschen Steuerzahler kosten
  7. Deutschland: Mit den Millionen Immigranten wandern längst besiegte Seuchen und Infektionskrankheiten ein
  8. Dank SPD: Halbe Milliarde Euro Kindergeld fließen jährlich ins Ausland. Mit steigender Tendenz
  9. Seit über 50 Jahren zahlen deutsche Krankenkassen für türkische Angehörige in der Türkei mit
  10. Unfassbar! Immigranten erhalten das 5-fache des Kindergelds deutscher Familien
  11. Die wahren Zahlen der Asylflut: Knapp eine Million Merkel-„Asylanten“ bezogen Ende 2015 Sozialhilfe. 169 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
  12. Studie des Bundesarbeitsministeriums: Anteil der Migranten an allen Hartz IV Empfängern knapp 30 Prozent
  13. Ifo-Chef Sinn warnt: Jeder (!) Flüchtling kostet Deutschland mindestens 450.000 Euro
  14. Kriegserklärung gegen das deutsche Volk: Regierung behandelt Millionen Asylanten besser als viele ihrer deutschen Bürger
  15. Schweden: Ein Land vor dem Untergang. Dank seiner durch die Schweden-Sozialisten herbeigeführten totalen Islamisierung
  16. Unfassbar: Flüchtlinge erhalten das dreifache Einkommen eines deutschen Hartz-IV-Empfängers
  17. Flüchtlinge: Wohnungsnot für Bio-Deutsche nimmt immer dramatischere Forem an
  18. „Institut für Weltwirtschaft“: Flüchtlinge kosten langfristig bis 55 Mrd Euro jährlich
  19. Dank Merkels Immigrations-Politik: Jeder Fünfte in Deutschland von Armut bedroht
  20. Flüchtlingsbedingter Wahnsinn: Regierung plant dramatische Senkung des deutschem Bildungsniveaus
  21. Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe“
  22. Nahles: „Arbeitslosenzahlen werden durch Flüchtlinge deutlich steigen“
  23. 42 Milliarden Euro pro Jahr. Das kosten uns die neuen Asylbewerber
  24. Sarrazin: „Unser gegenwärtiges Asylrecht bedeutet, dass 80 Prozent der Weltbevölkerung ein Recht auf Asyl in Deutschland hätten. Das ist auf Dauer nicht haltbar.“
  25. Beatrix von Storch: „Das Finanzministerium bereitet heimlich Zwangsanleihen für alle Bürger vor“
  26. Medien lassen nun die Katze aus dem Sack: „Asylbewerber kosten bis zu 10 Milliarden Euro
  27. Verdoppelung- bis Vervierfachung der Flüchtlings-Ausgaben binnen weniger Monate auf unfassbare 6 Milliarden Euro
  28. Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht: Kriminalität 80fach höher
  29. Asylanten: Eine Gewinn- und Verlustrechnung
  30. Das Milliarden-Tabu: Seit 50 Jahren kommen deutsche Steuerzahlerfür medizinische Versorgung von Millionen Türken in der Türkei auf
  31. Die Medien-und Politiker-Lüge angeblicher Bereicherung Deutschlands durch die Massenimmigration werden immer dreister
  32. Experte: „Arabische Staaten entledigen sich ihrer Kriminellen und psychisch Kranken, indem sie sie auf Flüchtlingsbooten nach Europa entsorgen „
  33. Peter Helmes: Der Wahnsinn hinter dem Weltsozialamt Deutschland
  34. Linker Verbrecherstaat: Deutsche Studenten hausen in Zelten – moderne Wohnungen für Asylanten
  35. Während viele Flüchtlinge wie Maden im Speck leben, kommen deutsche Rentner kaum über die Runden. Ein Fallbeispiel
  36. Unfassbar: 41% aller männlichen Somalis in Dänemark im Alter von 15-79 sind verurteilte Kriminelle!
  37. Wie die zahllosen Verbände der Einwanderungslobby von Massen- und Armutseinwanderung profitieren
  38. Focus berichtete bereits vor 18 Jahren vom kriminellen Sozialmissbrauch durch türkische Immigranten
  39. „Kronen Zeitung“ Österreich: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich
  40. Asylanten aller Länder: Kommt allesamt nach Deutschland! Gerichtsurteil garantiert euch volle Sozialbezüge, auch wenn ihr Kriminelle seid!
  41. Qualifizierte Zuwanderung nach Deutschland: Anspruch und Wirklichkeit
  42. Die „Immigration-ist-eine-Bereicherung“-Lüge: Immigranten kosten den kanadischen Steuerzahler 23 Milliarden Dollar. Jahr für Jahr.
  43. „Schweden ist zum Sozialamt der Welt geworden“
  44. 41 überfällige Fragen an die Politik zur islamischen Immigration
  45. Binnen vier Jahren: Verdoppelung der Armutseinwanderung nach Deutschland
  46. Deutschland: ”Großfamilie” soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben
  47. Islamische Korruptionkultur hält Einzug in Europa: Österreichischer Beamter von 200 (!) Türken geschmiert
  48. „75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft haben keinen Schulabschluss, jeder zweite ist arbeitslos.“
  49. Deutsche Steuerzahler bezahlen islamische Polygamie-Ehen
  50. SPD in NRW hofiert Terror-Drahtzieher: Sami Aidoudi kassierte 20.000 Euro vom Staat!
  51. Sozialkosten von Immigranten am Beispiel von deren Hartz-IV-Quote
  52. Milliardenschäden durch überwiegend türkische Sozialbetrüger
  53. Steuerliche Absetzbarkeit von Hilfeleistungen für bedürftige Angehörige im Ausland kostet den deutschen Steuerzahler 400 Millionen Euro pro Jahr
  54. Totgeschwiegen: Milliardengrab islamische Immigration
  55. Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos
  56. Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Italien

Fazit:

Während die Einwanderung von Chinesen, Vietnamesen oder Menschen aus nichtislamischen Ländern meist reibungslos vonstatten geht (was in Medien stets verschwiegen wird), ist die Einwanderung der Hauptzielgruppe der Immigrationsindustrie: die der Moslems, ein riesiges Verlustgeschäft.

Dieses hat dazu geführt, dass inzwischen die Sozialkosten von so reichen Ländern wie Schweiz, Dänemark, Schweden, aber auch Deutschland, zu 80 Porzent an die muslimischen Immigranten gehen – während das Gesundheits- und Sozialsystem dieser Länder am Zusammenbrechen ist.

Die UN ist von Moslems beherrscht

Kein Staatenverbund in der UN ist größer als jener der islamischen Länder: Die OIC (Organisation of islamic countries) ist ein Zusammenschluss von 56 islamischen Ländern, die in der UN faktisch die Sperrminorität bildet. Es geht kein Beschluss der UN hinaus ohne ausdrückliche Zustimmung der OIC,

und auch der Beschluss über den globalen Pakt der Massenimmigration ist vor allem ein Plan des OIC, unterstützt von jenen westlichen Organisationen, die, wie die NWO, am selben Plan arbeitet.

Was sich also anhört wie ein Beschluss der Länder dieser Welt (“UNO”) ist in Wahrheit ein Beschluss der Zerstörer dieser Welt.

Denn die Massenimmigration geht nur in eine Richtung: Von islamischen Ländern in den reichen, weißen Westen. Eine andere Richtung ist nicht zu erkennen. Die Folgen sind oben deutlich beschrieben:

  • Es wird die reichen Länder nicht reicher machen, sondern verarmen lassen.
  • Und es wird die armen Länder nicht reicher werden lassen.
  • Es ist also ein “Loose-Loose-Spiel”: Beide Seiten verlieren.

Doch in Wahrheit ist der Gewinner der Islam: Denn er ist seinem Ziel der Herrschaft über die Welt einen entscheidenden Schritt nähergekommen. dem Islam ist es egal, ob seine Gläubigen in Armut oder Reichtum leben. Allein wichtig ist das erste Gebot, dass die Umma von Allah erhalten hat: Beherrscht die Welt, lasst den Islam die einzige Religion dieser Welt sein.

Wie ernst es dem Islam mit der Ausrottung von Nichtmoslems ist, zeigt etwa Sure 8:39, in der es heißt:

„…und tötet sie (gemeint: die Ungläubigen), bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist.“

In Sure 48:28 wird den “Rechtgläubigen” von Allah persönlich der Auftrag zur Welteroberung gegeben:

“Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religionen zu geben. Und Allah genügt als Zeuge.”

Hauptziel der New Yorker Erklärung ist die Vernichtung der weißen Rasse

Die weiße Rasse, 1950 noch 21 Prozent der Weltbevölkerung ausmachend, wird im Jahre 2040 noch ganze 6 Prozent betragen (Quelle).

Sie ist also die vom Aussterben bedrohteste Rasse – und dieses Aussterben ist gewollt. Wenn eine Anetta Kahane sagt, sie sehe immer noch viel zu viele weiße Gesichter in Deutschland, so steckt dahinter nicht nur der Plan der Sozialisten Europas, die weiße Bevölkerung auszulöschen, sondern auch der Plan ihrer jüdischen Religion (s.u.)

Die Absicht dahinter ist, (ich sag das mal jetzt ohne nähere Begründung – diese kommt in einer neuen Artikelserie noch dieses Jahr), die Vernichtung der weißen Rasse.

An diesem Ziel arbeiten die Linken dieser Welt, der Scharia-Islam und auch die jüdische Orthodoxie:

“Ich kann mit Sicherheit verkünden, daß die letzte Generation weißer Kinder jetzt geboren wird. Unsere Kontrollkommissionen werden, …, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren.

So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind nur Erinnerung sein wird.

Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“

Rabbi Emanuel Rabbinovich, 1952, zitiert aus Dr. Thomas L. Fielder’s Buch, „Candle Of Light”, S. 39 –

Michael Mannheimer, 15.5.2018

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Die UNO schmiedet einen globalen Pakt für dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

Die UNO will den wilden, ungeordneten Verlauf der bisherigen Migrantenströme in legale, gesicherte Bahnen lenken. Am 19.9.2016 haben die hohen UN-Funktionäre die Generalversammlung mit der „New Yorker-Erklärung“ beschließen lassen, bis Sommer 2018 einen „Globalen Pakt für Migration“ zwischen allen Mitgliedsstaaten auf den Weg zu bringen, der garantieren soll, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden.
Mit der Realisierung würden neue gewaltige Wanderbewegungen in Gang gesetzt, zu denen das bisher Erlebte nur der Auftakt gewesen ist. – Und die angestammten Bevölkerungen könnten sich nicht dagegen wehren.

Die New Yorker-Erklärung

Die Vertreter der UNO-Mitgliedstaaten führen in der New Yorker-Erklärung1 vor allem moralische und humanitäre Motive an, sich global um die gewaltigen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen kümmern zu müssen. Sie sehen sich in einer gemeinsamen menschheitlichen Verantwortung. Große Flüchtlings- und Migrantenströme haben politische, wirtschaftliche, soziale, entwicklungsbezogene, humanitäre und menschenrechtliche Auswirkungen, die alle Grenzen überschreiten. Es handelt sich um globale Phänomene, die globale Herangehensweisen und globale Lösungen erfordern. Kein Staat kann derartige Ströme im Alleingang bewältigen.“ (I/7)

Man sei gewillt, die Ausbeutung der Flüchtlinge und Migranten durch Schlepper, den Menschenhandel krimineller Gruppen, denen sie vielfach zum Opfer fallen, und die lebensgefährlichen Situationen, in denen viele den Tod finden, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu bekämpfen. Dazu sei es nötig, eine langfristige globale Ordnung zu schaffen, welche die Migrationsbewegungen in geordnete, weitgehend ungefährliche Bahnen lenke. –
Hehre Worte, die den Leser einnehmen und für das Verfahren Alternativlosigkeit suggerieren sollen.

Die direkten Täuschungen beginnen mit der Ankündigung,

man sei auch entschlossen, „die tieferen Ursachen großer Flüchtlings-und Migrantenströme anzugehen“, die Krisensituationen frühzeitig verhindern zu helfen und insbesondere Armut, Instabilität und Mangel an Entwicklung und wirtschaftlicher Chancen in den Ausgangsländern zu bekämpfen.

Was die UNO wirklich vorhat, wurde im vorigen Artikel geschildert.2 So fordert eine UN-Studie vom 21.3.2000 wegen des Schrumpfens der Bevölkerung in Europa eine „Bestandserhaltungs-Migration“ aus Afrika und dem Nahen Osten. Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter) zu erhalten, seien …

für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 Migranten erforderlich.

Da kann man es ja gar nicht brauchen, die tieferen Ursachen großer Flüchtlings- und Migrationsströme zu beseitigen.

Angesichts dessen ist es noch unglaubhafter, wenn in Punkt 43 der Erklärung versichert wird: „Wir verpflichten uns, gegen die Triebkräfte vorzugehen, die große Migrationsströme auslösen oder verstärken. Wir werden die Faktoren, die große Migrationsströme verursachen oder dazu beitragen, einschließlich in den Herkunftsländern, analysieren und angehen. … Migration soll eine freie Entscheidung und keine Notwendigkeit sein.“
Es ist noch nicht bekannt geworden, dass die UNO gegen solche „Triebkräfte“, die gezielt Migrationsströme auslösen oder gegen die USA, die Massenmigration als Waffe einsetzen, vorgingen.3 u. 2

Wenn entsprechend der „UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ ausdrücklich der positive Beitrag hervorgehoben wird, „den Migranten zu inklusivem Wachstum und nachhaltiger Entwicklung leisten“, der die Welt zum Besseren verändere, und dass „aus sicherer, geordneter und regulärer Migration erhebliche Vorteile und Chancen“ erwüchsen (I/4), widerspricht das zum größten Teil aller Erfahrung und soll auch nur das „Narrativ“, der Sprachgebrauch sein, um die Bevölkerung zu beruhigen und zu täuschen und die noch hinter der „Bestanderhaltungs-Migration“ stehenden eigentlichen Ziele zu verbergen, für die jene nur das Vehikel sind.

Der außerordentlich einflussreiche UN-Sondergesandte für Migration von 2006-2016 Peter Sutherland sagte z.B. bei einer Befragung im britischen  Oberhause 2012: Die Tatsache der alternden Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument … für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“

Mit anderen Worten: Mit Hilfe des Demographie-Argumentes kann man die Massenmigration begründen und in Gang bringen und so das eigentliche Ziel, die Auflösung der homogenen Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten erreichen.

Auf einer Tagung des US-Think Tanks „Council on Foreign Relations“ 2015 offenbarte er: Jeder der seine Tweets auf Twitter lese und ihm sage,

„dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 2

 Hier sind die wahren Intentionen, die von der UNO ausgehen, klar ausgesprochen.

Moralischer Druck

Es ist auffallend, wie in der „New Yorker- Erklärung“ der UNO vielfältiger Druck aufgebaut wird, um zu suggerieren, dass die Staaten auch bei großen Migrantenströmen kein Recht hätten, die Grenzen zu schließen und die Aufnahme der Massen zu verweigern. Dazu werden mehrfach die allgemeinen Menschenrechte hervorgehoben.

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren und haben das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.Wir erinnern daran, dass unsere völkerrechtlichen Verpflichtungen jede Diskriminierung aufgrund der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, der Geburt oder des sonstigen Status verbieten. Dennoch müssen wir mit großer Besorgnis mitansehen, wie Flüchtlingen und Migranten in vielen Teilen der Welt zunehmend mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus begegnet wird.“ (I/13)

Hier soll offenbar nahegelegt werden, dass Grenzen zu schließen, Diskriminierung bedeute.

Dies steigert sich noch in dem Abschnitt: II. „Verpflichtungen, die sowohl auf Flüchtlinge als auch auf Migranten anwendbar sind“. Da heißt es in Punkt 22:

Unterstreichend, wie wichtig ein umfassender Ansatz für die mit diesem Thema verbundenen Fragen ist, werden wir einen am Menschen ausgerichteten, sensiblen, humanen, würdigen, geschlechtergerechten und umgehenden Empfang für alle Menschen, die in unseren Ländern ankommen, sicherstellen, und insbesondere für diejenigen, die im Rahmen großer Flüchtlings- oder Migrantenströme ankommen. Ebenso werden wir sicherstellen, dass ihre Menschenrechte und Grundfreiheiten uneingeschränkt geachtet und geschützt werden.“

Also alle Menschen, die in den Ländern ankommen, müssen umgehend aufgenommen werden.

Schließlich stellt man in Punkt 24 quasi als Weltregierung ein Verbot der Zurückweisung auf:

Wir erklären erneut, dass Menschen gemäß dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.  

Dies ist ja auch die Sprache des neuen UN-Generalsekretärs, des Portugiesen Antonio Guterres, von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, der am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl in Lissabon sagte, dass die Migration nicht das Problem sei, sondern die Lösung. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen.

Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.

Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.2

In Punkt 24 der New Yorker Erklärung wird zwar anerkannt,

dass die Staaten Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit dem Management und der Kontrolle ihrer Grenzen haben“.

Das kann sich aber dann nur noch auf „die Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität, des Terrorismus und des unerlaubten Handels“ beziehen. Damit das richtig gehandhabt und kein normaler Migrant zurückgewiesen wird, heißt es: „Wir werden sicherstellen, dass in Grenzgebieten tätige Amtsträger und Polizeibeamte darin geschult werden, die Menschenrechte aller Menschen zu wahren, die internationale Grenzen überschreiten oder zu überschreiten versuchen.“

Damit verträgt es sich natürlich nicht, dass die Staaten noch vielfach illegale Grenzübertritte unter Strafe stellen. Daher sieht Punkt 33, noch zurückhaltend, vor:

In Bekräftigung dessen, dass alle Personen, die internationale Grenzen überschritten haben oder zu überschreiten versuchen, das Recht auf ein ordnungsgemäßes Verfahren zur Bewertung ihres Rechtsstatus und der Bedingungen ihrer Einreise und ihres Aufenthalts haben, werden wir die Prüfung von Regelungen erwägen, die grenzüberschreitende Bewegungen unter Strafe stellen.“

Demgegenüber muss klar festgehalten werden, dass es aufgrund allgemeiner Menschenrechte kein Recht auf Einwanderung und umgekehrt für Staaten keine Pflicht auf Aufnahme von Migranten gibt. Einer der führenden Verfassungsrechtler Deutschlands, der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Udo Di Fabio hat dies in größtmöglicher Deutlichkeit klargelegt:

„Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis.

Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt.“ 4

Natürlich weiß man, dass eingesessene Menschen in den Zielländern zunehmend gegen die Massen kulturfremder Menschen protestieren und Widerstand leisten werden. Diese müssen moralisch diskreditiert und durch die Keulen des Rassismus- und Fremdenfeindlichkeit-Vorwurfs sozial isoliert werden. Daher heißt es in Punkt 14:

„Wir verurteilen nachdrücklich gegen Flüchtlinge und Migranten gerichtete Akte und Bekundungen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz sowie die häufig auf sie angewandten Stereotype, insbesondere aufgrund der Religion oder Weltanschauung. … Flüchtlinge oder Migranten zu verteufeln rüttelt an den Grundfesten der Würde und Gleichheit aller Menschen – Werte, denen wir uns verschrieben haben.

Wir, die wir uns heute bei den Vereinten Nationen, der Wiege und Hüterin dieser universellen Werte, versammelt haben, missbilligen zutiefst alle Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit, Rassendiskriminierung und Intoleranz.

Wir werden eine Reihe von Schritten unternehmen, um derartigen Einstellungen und Verhaltensweisen entgegenzuwirken, insbesondere gegenüber Hasskriminalität, Verhetzung und rassistischer Gewalt.

Wir begrüßen die vom Generalsekretär vorgeschlagene weltweite Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit und werden sie in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und allen maßgeblichen Interessenträgern im Einklang mit dem Völkerrecht durchführen.“

Die Formulierungen sind bewusst so gehalten, dass schon der Protest gegen das Zuviel, gegen die Massen, die nicht integriert und bewältigt werden können, als „Intoleranz“ betrachtet wird, die ja mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zusammenhänge. Wer gegen die ungehemmte Zuwanderung ist, gilt also als Fremdenfeind und Rassist, auch wenn er das gar nicht ist. Und so erleben wir es ja auch in Deutschland. Interessant ist auch der Satz

“Flüchtlinge oder Migranten zu verteufeln rüttelt an den Grundfesten der Würde und Gleichheit aller Menschen.“

Die Gleichheit wird hier völlig missbräuchlich verwendet. Sie hat ihre Gültigkeit vor dem gemeinsamen Recht. Doch sind die Menschen leiblich und seelisch sehr ungleich. Mit dem falschen Schlagwort der Gleichheit aller Menschen soll in Wahrheit die Freiheit der Eingesessenen ausgeschaltet werden, selbst bestimmen zu können, wen sie in ihr Land aufnehmen, mit wem sie zusammenleben wollen.

Globaler Pakt für Migration

Die New Yorker Erklärung sieht in Anlage II vor, einen Prozess zwischenstaatlicher Verhandlungen aufzunehmen,

„der zur Annahme eines globalen Paktes für sichere, geordnete und reguläre Migration führen wird. Der globale Pakt würde eine Reihe von Grundsätzen, Verpflichtungen und Vereinbarungen zwischen den Mitgliedstaaten zur internationalen Migration in allen ihren Dimensionen festlegen.“

Dieser Prozess ist jetzt in seiner letzten Phase und soll bis Juli 2018 mit allen Mitgliedstaaten ausgehandelt und vereinbart und auf einer Regierungskonferenz unter Schirmherrschaft der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.-11. Dezember 2018 in Marokko angenommen werden. Die USA haben die Mitwirkung am Globalen Pakt für Migration schon vorher gekündigt, da es ein No-Border-Programm sei, ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen.

Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten“,

sagte US-Präsident Donald Trump.5

Durchführende Organisation des Prozesses ist das „Global Forum on Migration & Development“ GFDM (Globales Forum für Migration und Entwicklung), das eng mit der UNO verbunden ist und die Aufgabe hat, „die Migrations- und Entwicklungszusammenhänge praxisorientiert und handlungsorientiert anzugehen“.

Es ist von Bedeutung, dass der Gründungsvater des GFDM der oben genannte Peter Sutherland ist, also jener hohe

  • EU- und UN-Funktionär,
  • u.a. Goldman-Sachs-Chairman,
  • Mitglied der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“
  • und des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“,

der unentwegt das Ziel verfolgte, durch Massenmigration die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen. 2006 vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan zum Sonderbeauftragten des Generalsekretärs (SRSG) für internationale Migration ernannt, hat er das Forum 2007 ins Leben gerufen, um politische Entscheidungsträger und hochrangige politische Praktiker der UN-Mitgliedstaaten, sowie Nicht-Regierungs-Organisationen, also auch solche der Asyl-Industrie, Experten und Migrations-Organisationen zu versammeln und mit ihnen die globale Migration voranzutreiben und die praktischen Herausforderungen zu bewältigen. Seitdem, bis September 2016, als er krank wurde, (er ist am 7.1.2018 gestorben) hat er den jeweiligen GFMD-Vorsitz strategisch beraten und unterstützt. Das GFMD hat, was Aufgaben und Ziele angeht, von ihm seine Prägung erhalten.

Den derzeitigen Vorsitz des GFMD hat bis Ende 2018, zusammen mit Marokko, Deutschland inne, vertreten durch den Botschafter für den GFMD-Co-Vorsitz 2017-2018 Dr. Götz Schmidt-Bremme, der zuvor 2013-2017 Leiter und Ministerialdirektor der Rechts-, Konsular- und Migrationsabteilung im Auswärtigen Amt war. In einem Nachruf, den dieser zusammen mit seinem marokkanischen Kollegen auf Peter Sutherland schrieb, heißt es am Ende:

„Da 2018 ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact sein wird, wird sich der GFMD weiterhin von der Arbeit und Vision von Herrn Sutherland für die internationale Migration inspirieren lassen. Mögen wir uns immer an das Leben des Dienstes erinnern, den er mit der GFMD und der globalen Gemeinschaft geteilt hat.“ 6

 Die Intentionen Peter Sutherlands sind also für das deutsche Auswärtige Amt Vorbild.

So sagte auch Maria Margarete Gosse, die jetzige Beauftragte im Auswärtigen Amts für den Rechts- und Konsularbereich, einschließlich Migrationsfragen, in einem Interview am 4.12.2017:

Wichtige Punkte sind für uns die Verminderung irregulärer Migration, die Stärkung bestehender legaler Zuwanderungswege, die Wahrung des Rechts auf Asyl, bessere zwischenstaatliche Kooperation, Mechanismen zur Erfolgskontrolle des Paktes und der Status des Dokuments selbst. Der Pakt soll eine starke politische Willensbekundung aller Staaten sein, um ordnungsgemäße, sichere und verantwortungsbewusste Migration und Mobilität von Menschen durch partnerschaftliche zwischenstaatliche Zusammenarbeit zu erleichtern.“

Das deutsche Außenministerium denkt also ganz im Sinne der New Yorker-Erklärung der UNO, was die Anerkennung eines Einwanderungsrechtes jedes Migranten und die Verpflichtung mit einschließt, keinen Migranten an der Grenze zurückzuweisen, was ja bei uns seit 2015 de facto bereits geschieht.

Solche „unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund nicht eingehen“, schrieb, wie oben zitiert, der Verfassungsrechtler Prof. Di Fabio, weil sie „die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen (würden), dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt.“

Es ist zu erwarten, dass eine solche Verpflichtung von der Mehrheit der Altparteien im Bundestag auch gebilligt wird.

Das ist eine verfassungswidrige Politik der Deutschland beherrschenden politischen Kaste, die noch über der Ebene des Hochverrates anzusiedeln ist. Sie zielt darauf ab, die Homogenität des deutschen Volkes aufzulösen und einen multikulturellen Staat zu schaffen (Sutherland). Was ja bedeutet, dass das deutsche Volk mit seiner hohen Kultur voraussichtlich mittelfristig zerstört und verschwunden sein wird.

Entschließung des EU-Parlamentes

In der Woche vom 20. – 24.4.2018 fand in EU-Parlament eine Debatte über den im Prozess befindlichen „Globalen Pakt für Migration“ der UNO statt, die mit einer – wen wundert es – zustimmenden Entschließung des Parlamentes endete. Darüber berichtete der Europa-Abgeordnete der AfD Prof. Jörg Meuthen in einem eigenen Video.8  Sie sieht, wie Prof. Meuthen zitiert,

„einen Prozess zur Entwicklung eines weltweiten Steuerungssystems“,zur Stärkung der Koordinierung bei internationaler Migration“ vor. Alle Länder werden dazu aufgerufen, „sich zu einer gerechteren Teilung der Verantwortung für die Aufnahme und Unterstützung von Flüchtlingen weltweit zu verpflichten“. Die EU und ihre Mitgliedstaaten werden ausdrücklich aufgefordert, „ihren Teil der Verantwortung anzuerkennen und zu tragen“. Das EU-Parlament fordert die Annahme eines weltweiten Mechanismus zur Aufteilung der Verantwortung“.

Hier wird mit dem Begriff der Verantwortung massiver moralischer Druck aufgebaut. Zunächst einmal tragen unmittelbare Verantwortung für Chaos und Armut in den Ländern des Nahen Ostens und Afrikas, aus denen sich die Migranten nach besseren Lebensbedingungen aufmachen, USA, NATO, und kapitalistische Konzerne und Organisationen wie der IWF, die sie mit Krieg überziehen, bzw. ihre Ressourcen mit Hilfe der einheimischen korrupten Vasallen ausbeuten.9  Von einer Anklage der EU gegen diese Hauptschuldigen ward noch nichts gehört; sie gehört ja auch selbst dazu.10

An die weitere ethische Bedeutung von Verantwortung, an menschliche oder gar menschheitliche  Solidarität kann man appellieren, sie aber den Menschen Europas nicht per Gesetz zur Pflicht machen.

Mitleid und Nächstenliebe, die nicht frei aus dem Herzen kommen, sondern von außen erzwungen werden, sind keine, sondern verkehren sich in Hass und Aggression, führen also zu Auseinandersetzungen und letztlich zu Bürgerkriegen. Umso mehr, als grenzenlose Aufnahme ohne eigenes Auswahl- und Rückweisungsrecht verordnet werden soll und die Menschen ohnmächtig einem „weltweiten Verteilungs-Mechanismus“ von Migrantenmassen ausgeliefert sind, die das Land in Beschlag nehmen. Das ist absurd und totalitär.

Entlarvend und bezeichnend ist, dass in der Entschließung auch das Resettlement- (Neuansiedlungs-) Programm der EU genannt wird, in dessen Rahmen die deutschen Regierenden gerade selbstherrlich über die Köpfe der Bevölkerung hinweg die Übernahme von 10.000 Migranten aus Nordafrika zugesagt haben.11  Denn im Grunde geht es um eine einzige große Ansiedlung von Migranten und Flüchtlingen speziell in Europa, um die europäische Bevölkerung zu ersetzen und zu durchmischen.

So besteht das EU-Parlament auf

„der Entwicklung sicherer und rechtmäßiger Wege für Flüchtlinge, zusätzlich zur Neuansiedlung, einschließlich humanitärer Korridore, humanitärer internationaler Visa, regionaler Systeme der Neuansiedlung und anderer ergänzender legaler Wege, so dass Flüchtlinge Zielorte erreichen können“.

Flüchtlinge, womit auch Migranten gemeint sind, sollen die Zielorte, die sie ansteuern, auch wirklich auf geebneten Wegen sicher erreichen, ohne aufgehalten werden zu können.


Planungsumsetzung und Schweigen der Medien

Mit der „New Yorker-Erklärung“ vom 19.9.2016 und dem Prozess zum Abschluss des „Globalen Paktes für Migration“ durch die Oligarchen aller Mitgliedstaaten – denn Volksabstimmungen gibt es nicht – zum Ende dieses Jahres sind die Planungen der UNO vollends zutage getreten und erreichen eine neue, erdumspannende totalitäre Dimension.

Kommt dieser globale Pakt durch das – mit Verlaub – globale Pack zustande, erhält jeder Migrant ein unbeschränktes Einwanderungsrecht in den Staat seiner Wahl, und alle Staaten verlieren ihr souveränes Recht, selbst zu bestimmen, ob, wen und wieviel sie in ihre Gemeinschaft aufnehmen wollen. Es vollzöge sich ein gewaltiger Schritt der Souveränitätsaufgabe aller Staaten unter eine UNO-Welt-Governance, eine Weltregierung.

Das grenzenlose Zuwanderungsrecht und die sicheren, legalen Wege und „Korridore“ in das gelobte Land würden einen ungeheuren Anreiz zur Emigration ausüben, gerade auch auf diejenigen, die bisher diesen Schritt wegen der vielen Gefahren und Schwierigkeiten gescheut haben. Eine noch gewaltigere Völkerwanderung käme in Gang, durch die offenbar angestrebt wird, die bisherigen Völker nach Auseinandersetzungen und Kämpfen allmählich auflösen und eine gemischte Weltbevölkerung entstehen zu lassen. Sie würde eine einheitliche Prägung durch die anglo-amerikanische Massenkultur erhalten, die mit ihren weltweiten Kommunikationssystemen, ihrer Unterhaltungsindustrie und dem Reiz „einer unwiderstehlichen Mischung aus Idealismus und Egoismusschon jetzt auf „die Jugendlichen in aller Welt, eine geradezu magnetische Anziehungskraft“ (Brzezinski) ausübt.12

Das hätte verheerende Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der Menschheit, die ihre kulturellen Fortschritte „nur in der individuellen Gestaltung der über die Erde hin differenzierten Völker“  (Rudolf Steiner) und in ihrer wechselseitigen Befruchtung erreichen kann. 

Über die für die Menschheit höchst bedeutungsvollen Abläufe in der UNO haben die Mainstream-Medien bisher nichts berichtet.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt. So sind die Menschen völlig ahnungslos, in was sie von ihren „Eliten“ hineingeführt werden. Es ist das Verdienst der AfD, dass auf ihr Verlangen am 19.4.2018 im Bundestag eine Aktuelle Stunde darüber stattfinden musste, in der zwei AfD-Abgeordnete klar gegen „eine Verlagerung nationaler Zuständigkeiten bei der Zuwanderung auf eine transnationale Ebene“ Stellung bezogen – während alle Sprecher des Parteien-Kartells das Vorhaben verteidigt haben.13 Aber auch darüber ist in der Lü(ck)gen-Presse nichts berichtet worden.

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1    NewYorker-Erklärung
2    UNO, EU und US-Kreise planen seit Jahrzehnten die Massenmigration
3    Siehe: Gelenktes Fliehen ; Das Netzwerk des George Soros
4    Zitiert nach: Fortgesetzter Verfassungs- und Rechtsbruch
5    pravda-tv.com
6    Global Forum on Migration
7    deutschland.de 4.12.2017
8    https://www.youtube.com/watch?v=FeOPO8voRLc
9    Vgl. Welthunger; Der internationale Währungsfonds
10  Vgl. Wie die EU Afrika ausmergelt
11  heise.de 19.4.2018
12  Vgl. Herrschaftsmethoden des US-Imperialismus, Kap. Kulturimperialismus
13  Siehe http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/19/19026.pdf oder Videos auf
politikstube.com; oppostion24.com

Quelle:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/05/02/die-uno-schmiedet-einen-globalen-pakt-fuer-dauerhafte-geordnete-massenmigration-mit-aufnahmepflicht/

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