Landwirtschaftsministerin Klöckner (CDU) warnt vor Christentum


In dreizehn Worten skizziert Julia Glöckner damit das Versagen Deutschlands, genauer gesagt: der sog. deutschen “Eliten”.

Gemäß dem Auftrag der Frankfurter Schule wurde das Christentum als – neben der Familie – wichtigstes Bollwerk in Deutschland nahezu zerstört. Das, was vom Christentum übriggeblieben ist, ist eine kleine Gemeinde von Christen, die nicht deckungsgleich ist mit jenen, die noch die Kirchensteuer zahlen.

Die meisten Geistlichen sind längst vom Christentum abgefallen und sehen sich eher als geistliche Sozialarbeiter denn als Verkünder des Wortes Christi. Ihre Predigten zu Weihnachten, Ostern oder Pfingsten sind oft die Predigten von Pharisäern.

  • Sie glauben nicht, was sie sagen.
  • Sie glauben nicht an die Auferstehung Christi,
  • noch an seine Wunder,
  • noch daran, dass Christus der Sohn Gottes sei.

Woher ich das weiß? Weil ich mit unzähligen Geistlichen  Gespräche geführt habe – ohne meine Identität als Islamkritiker und Atheist zu offenbaren.

Ein Beispiel für die Häresie eines Großteils der Geistlichen bildet Margot Käßmann.

Margot Käßmann: „Jesus ist nicht Gottes Sohn“

In einem Interview mit dem SPIEGEL vom 22.7.2013 bestreitet sie die Gottessohnschaft Christi. Und damit DAS Dogma der Christenheit schlechthin.  O-Ton Käßmann:

SPIEGEL: Wie sieht es aus mit der Jungfrauengeburt, also der biblischen Überlieferung, dass Maria bei der Geburt Jesu noch unberührt war?
Käßmann: Da bin ich ganz Theologin des 21. Jahrhunderts. Ich glaube, dass Maria eine junge Frau war, die Gott vollkommen vertraut hat. Aber dass sie im medizinischen Sinne Jungfrau war, das glaube ich nicht…
Für mich ist das eine sehr solide Familie. Maria, Josef, samt den Kindern, die sie gemeinsam hatten.
Ich denke, dass Josef im biologischen Sinne der Vater Jesu war. Gott war es im geistigen.

Nun, Margot Käßmann ist nicht gerade irgendwer. Sie bildet die Spitze der evangelischen Kirche und bekleidete in der Vergangenheit u.a. folgende Ämter:


  • Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (1999–2010)
  • Kirchenratspräsidentin,
  • Mitglied im Exekutivausschuss des ÖRK (1983–2002),
  • Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages (1995–1999), „
  • Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017“ im Auftrag des Rates der EKD.

Viel mehr geht in der papstlosen evangelischen Kirche nicht. Und Käßmann zeigt, dass ein großer Teil der Kirche nur noch Lippen-Christen sind.

Der gläubige Christ, promovierte Chemiker, Kritiker der CO2-Lüge sowie Islamkritiker Dr. Hans Penner schreibt dazu:

“Mit ihrer Aussage zur Geburt Jesu lehnt Frau Käßmann das Apostolische Glaubensbekenntnis ab, das alle Christen einigt. Aus meiner Sicht ist Frau Käßmann deshalb keine Christin.

Es muß also nüchtern festgestellt werden, daß die Teilnehmer des Christustages 2014 durch eine Nichtchristin begrüßt werden sollen.

Sie sind der Hauptredner des Christustages 2014 und ebenfalls ein Theologe des 21. Jahrhunderts.

Zu fragen ist deshalb, ob Sie ebenso wie Frau Käßmann der Auffassung sind, daß Jesus nicht der Sohn Gottes ist, sondern der Sohn des Joseph war.”

Nun, die Behauptung, dass Jesus nicht der Sohn Gottes sei, darf in einer freien Gesellschaft jeder aufstellen.

Das sagen Atheisten, das sagen automatisch auch alle anderen Religionen – und das sagt explizit besonders der Islam. Bei letzterem ist Jesus nur einer von vielen Propheten – und wird vom wichtigsten, da dem „letzten“ aller Propheten – Mohammed – quasi abrogiert.

Doch wenn eine Käßmann in ihrer Eigenschaft  als ehemalige Bischöfen der evangelischen Kirche und als kirchliche Funktionärin in zahlreichen christlichen Institutionen* (s.o.) dies tut, so hat das eine ganz andere Qualität:

Nämlich jene des Verrats an den Grundfesten des Glaubens, den sie nach außen hin vertritt.

Eine Käßmann, die nicht an die Gottessohnschaft von Jesu glaubt, ist genausowenig eine Christin wie ein Mensch ein Moslem sein kann, der bestreitet, dass Mohammed ein Prophet ist – oder jemals gelebt hat. 

Beide müssten dann  jedoch konsequent sein und ihrer Religion den Rücken kehren.

Niemand würde ihnen das verübeln. Sie tun es aus einem einzigen Grund nicht: Weil sie dann politisch bedeutungslos würden.

Bei einem Moslem ist eine Abkehr vom Glauben allerdings ein höchst riskanten Unterfangen: Denn ihm drohen auf Apostasie der Tod.

Auch die Kirchen wurden von den 68-ern und Folgegenerationen komplett unterwandert

Käßmann ist fraglos eine Alt-68-erin. Denn auch die Kirchen sind – wie der Rest der Republik – von Linken längs unterwandert und de facto in deren Hand. Käßmann ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Linke. Und sie ist mit Sicherheit von der Frankfurter Schule beeinflusst und von deren drei Hauptzielen:

  1. Zertrümmerung des Christentums
  2. Zertrümmerung der Familie
  3. Zertrümmerung des abendländischen Erbes.

Es muss ihr im einzelnen nicht einmal bewusst sein, so wie es dem derzeitigen Chef der Grünen, Robert Habeck, der meinte, es gäbe kein Volk (ich berichtete: “Der Obergrüne Robert Habeck: „Es gibt kein Volk, ergo auch keinen Volksverrat“) nicht unbedingt bewusst sein muss, dass er hier nur die Vorgaben des Zerstörungsprogramms der Allierten erfüllt, die die mittelfristige Vernichtung Deutschlands, dessen Identität und dessen Volksgemeinschaft, zum höchsten Ziel der nächsten Jahrzehnte erkoren hatten

Der Chefpropagandist der Briten, Sefton Delmer, äußerste sich nach dem Sieg über die Deutschen wie folgt:

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und diese selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.

Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie Englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton Delmer nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm, Quelle

In der Partei Die Grünen und in Personen wie Robert Habeck (und tausenden anderen) wurden diese Ziele der Briten glänzend erreicht.

Sich von ihren internen Verrätern und Pharisäern zu befreien kann nur die Aufgabe der Christen selbst sein.

Wenn diese es nicht schaffen sollten, droht ihnen dasselbe Schicksal wie ihren christlichen Brüdern und Schwestern im ehemaligen Byzanz: Von nahezu 100 Prozent Christen, die es in diesem oströmischen Weltreich gegeben hatte, sind heute nur noch 0,2 Prozent übrig. Der Rest wurde entweder vertrieben, zwangsislamsiert – oder in Massen von den Türken ermordet.

Käßmann und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner gehören derselben Spezies von Scheinchristen an wie die meisten Mitglieder jener beiden Parteien mit dem “C” am Anfang ihres Parteinamens, die sich so gut wie vollständig vom Christentum entfernt haben.

Denn als Christen müssten sie den Islam bekämpfen.

Denn dieser hat zum Ziel, alle Christen und sonstigen “Ungläubigen” zu töten. Ich will die Beweise hierzu nicht zum  hundertsten Mal auflisten. Aber hier können sich Interessierte über die zahllosen Völkermorde des Islam gegenüber Christen informieren.

Es ist eine Sammlung von 164 Artikeln, die ich in den zurückliegenden 9 Jahren verfasst habe – und dürfte einmalig sein. Alle Artikel sind gespickt voll mit historischen Fakten, mit Aussagen von Moslems und Zitaten aus dem Koran und der Sunna zum Thema des Willens Allahs und Mohammeds, dass alle Christen (ohne Ausnahme) getötet werden müssen. Wer nach dieser Lektüre an der systemischen Christenfeindlichkeit des Islam noch Zweifel an diesem Faktum hegt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Auch der Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ist ganz offensichtlich nicht zu helfen.

In ihren 13 obigen Worten verharmlost sie den Islam bis zu dessen Unkenntlichkeit. Sie ist Teil jenes pathokratischen Establishments, das – aus Unkenntnis oder bewusst – dem Todfeind Europas, insbesondere der europäischen Christen, einen Persilschein ausstellt für dass zahlenmäßig unbeschränkte Eindringen seiner Gotteskrieger, die Europa mit Sicherheit zerstören werden.

Es erinnert in seiner psychopathologischen Form an jene Österreicher (auch damals handelte es sich um die österreichische “Elite”: Künstler, Wissenschaftler, Politiker, Schriftsteller”), die dem neunfachen Serienmörder Jack Unterweger, der, weil er im Gefängnis ein Theaterstück schrieb, das auf fast allen Wiener Bühnen gespielt wurde, vom damaligen Bundespräsidenten auf Drängen des österreichischen Schickeria begnadigt und in Freiheit entlassen wurde. Denn, so die österreichische Schickeria:

Wer ein so “begnadetes Stück” schreiben könne, der habe noch einmal eine Chance verdient. Unterweger erhielt diese neue Chance, siedelte dann nach Florida über, wo er weitere Morde beging.

Der Islam will die Weltherrschaft. Europa ist derzeit sein primäres Ziel

Wer dem Islam, der seit 1400 jahren Europa in seinen Besitz bringen will, hunderte von Kriegen gegen die Festung Europa führte – wer also im irrigen Glauben, dass sich dieser Islam geändert habe, ihm eine neue Chance gibt, handelt wie die österreichische Schickeria:

Er wird feststellen, dass sich der Islam nicht geändert hat – und dass er Millionen Europäer töten wird.

Ein Blick nach Byzanz, wo die Türken unvorstellbare Massaker an den Christen nach der Einnahme Konstantinopels durchgeführt haben. so dass heute, von dereinst fast 100 Prozent Christen, nur noch 0,2 Prozent übriggeblieben sind, sollte jeden Skeptiker  überzeugen, dass meine Warnung nicht aus der Luft gegriffen ist.

Käßmann und Klöckner: Sie beide stehen für das Totalversagen der Kirchen und der Altparteien und deren Verzicht auf eine eigene Leitkultur für Deutschland.

Was sie in Bezug auf den Islam tun, ist juristisch gesehen eine Unterstützung  einer terroristischen Organisation (nach §129a Abs5 STGB), die in 1400 Jahren bereits 300 Mio “Ungläubige” ermordet hat – im fatalen Glauben, dass sich diese Religion geändert habe.

Jack Unterweger lässt grüßen ….

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