Kandel: Neue erschütternde Details zum Mord an Mia


Morddrohungen gegen eine AFD-Bundestagsabgeordnete, weil sie Frauen (indirekt) vor Bekanntschaften mit Moslems warnt

Die Lehrerin Nicole Höchst, AfD Bundestagsabgeordnete, die spricht Klartext: Sie warnt Frauen indirekt vor Bekanntschaften mit Moslems, um zukünftige Opfer wie beim Fall Mia zu vermeiden. Wörtlich sagte sie:

„Der Familie sowie allen Opfern und ihren Familien gilt mein tief empfundenes Mitgefühl. Umso wichtiger, dass nicht weitere Mädchen und Frauen der systemverordneten Blindheit zum Opfer allen“.

Genau diese Warnung wird von den Systenmedien ständig unterschlagen, weil somit das totale Staatsversagen beim Schutz der Bevölkerung bekannt würde.

Inzwischen hat Nicole Höchst Morddrohungen erhalten. Auch darüber schweigen die bezahlten Pressehuren

ein Begriff, den ich allerdings nicht so gerne verwende: Denn Huren haben im Gegensatz zu den Systemjournalisten wenigstens noch eine Berufsehre: sie geben ihren Kunden in aller Regel das, wofür sie bezahlt wurden.

Während Medien ihren Kunden (Lesern/Zuschauern) das Gegenteil dessen anbieten, was von ihnen für die Zwangsbezahlung erwartet wird: Elende Lügen anstatt Wahrheit.

Das ist Merkel-Land im Jahr 2018. Eine ehrliche und anständige Frau wie Nicole Höchst wird mit dem Tod bedroht, weil sie für den Schutz von Frauen gegen muslimische Mörder und Vergewaltiger eintritt. Und niemanden in Deutschland, dem Land, von dem Immigranten gerne leben, rührt auch nur einen Finger, um dieser aufrechten Frau beizustehen.


Michael Mannheimer, 21.5.2018

***

 

V,

Kandel: Neue erschütternde Details zum Mord an Mia

Die gesamte Bundesrepublik trauert mit Mias Familie und kann dennoch den schweren Verlust nicht mindern. „Der Familie sowie allen Opfern und ihren Familien gilt mein tief empfundenes Mitgefühl. Umso wichtiger, dass nicht weitere Mädchen und Frauen der systemverordneten Blindheit zum Opfer fallen.“ so die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst.

Sie fordert nachdrücklich, alle politischen und rechtlichen Schritte zu gehen, um solche sich ankündigenden Dramen wirksam zu verhindern. „Es wird allerhöchste Zeit, dass wir aus den Tragödien endlich lernen, um weitere zu verhindern.“ Schauen wir auf die Fakten.

Bisher wusste man vom Mörder Mias nur, dass er bei seinem Asylantrag vorgab 14 Jahre alt zu sein, obwohl er aller Wahrscheinlichkeit nach zu diesem Zeitpunkt schon volljährig war.

Noch vor Prozessbeginn wurden durch Recherchen der Allgemeinen Zeitung weitere Details zum tragischen Fall Mia in Kandel bekannt.

Der sogenannte Flüchtling Abdul D. lehnte demnach den Schulbesuch ab, verweigerte Frauen den Handschlag, griff seinem späteren Opfer Mia an den Hals, schlug sie ins Gesicht und erpresste sie mit intimen Bildern, welche er später auf Instagram mit der Kommentierung veröffentlichte, sie sei eine „Schlampe“, „die für Geld alles mache.

Ferner schlug er einen Freund Mias und drohte nach einer Strafanzeige von Mias Eltern auch ihrem Vater Schläge an. Sein Asylantrag wurde zwar im Februar 2017 abgelehnt, die Abschiebung scheiterte jedoch an seinem angeblich minderjährigem Alter.

Der Fall zeigt in tragischster Weise die Folgen der Merkel’schen Asylpolitik. Die Bundeskanzlerin hat bewusst die Kontrolle über unser Land aufgegeben.

Unabhängig davon, dass Abdul D. aufgrund seiner Einreise über zahlreiche sichere Drittstaaten niemals hätte einreisen dürfen, hätte er bereits 2016 bei den ersten Anzeichen aggressiven Verhaltens abgeschoben gehört. Vielen Menschen wäre sehr viel Leid erspart geblieben.


Einschub von Michael Mannheimer:

“Mia war erst 15, als sie ermordet wurde. Solche Kinder sind doch noch viel zu unerfahren, um zu verstehen, auf was sie sich einlassen. Anscheinend hat ihr niemand gesagt, dass diese Jungs auf Afghanistan etc. nicht nur exotischer aussehen als ihre Sandkastenkameraden, sondern auch eine exotischere Einstellung bzgl. Frauen haben. Nein, sie werden als „Bereicherung“ und „bunt“ verharmlost.”

Kommentar des Leser “Chalpaida” auf dem Original-Artikel von David Berger


Man fragt sich ganz zu Recht, wie viele angehende Fachkräfte für Beziehungstaten noch der Einladung von Frau Merkel gefolgt sind.“

Frau Höchst unterstützt aus diesem Grunde den Frauenmarsch am 9.6. in Berlin, bei dem sie auch selbst neben der Organisatorin Leyla Bilge, Vera Lengsfeld und anderen als Rednerin auftreten wird.

„Alle Frauen und Männer, für die die Freiheit der Frau in Deutschland nicht verhandelbar ist, sind aufgerufen bei dieser Demo Gesicht zu zeigen!“

 

Quelle:
https://philosophia-perennis.com/2018/05/19/kandel-neue-erschuetternde-details-zum-mord-an-mia/


David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch Der heilige Schein über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritk. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.


 

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