HIST0RISCHE FAKULTÄT DER UNIVERSITÄT MADRID: “Roter Terror war wesentlich schlimmer als jener er Nazis”


Von Michael Mannheimer, 26.5.2018

Der Rote Terror ist (nach dem des Islam) um ein Zigfaches schlimmer als jener der Nazis. Bis heute verschweigen dies  Medien, Politik und Schulen.

Obwohl der Terror der roten (Bolschewismus) mindestens zehnmal mehr Tote gefordert hat als jener der Nazis, ist das weder Teil des Schulunterrichts noch Teil des kollektiven Gedächtnisses der westlichen Gesellschaften, insbesondere nicht der deutschen Gesellschaft.

Daher werde ich nicht müde, auf diesen Fakt hinzuweisen – einmal der Wahrheit willen, zum anderen, um das deutsche Volk vom Joch zu befreien, es hätte das “schlimmste aller Menschheitsverbrechen” der gesamten Menschheitsgeschichte begangen.

Eine Lüge, die uns seitens der Alliierten und nun seitens der Neo-Bolschewisten aufgezwungen wurde – in die hauptverantwortlich ist für den Aufstieg deutschhassender Parteien, wie wir sie bei den “Grünen” exemplarisch am besten zu sehen bekommen.

Gerade sie, die Grünen, meist aus bolschewistischen und maoistischen Parteien stammend, sollten zuerst vor ihrer eignen Haustüre kehren: Denn der größte Einzelvölkermörder ist der von ihnen damals wie ein Gott verehrte Mao Tse Tung.

 

Oben: Der Anfang des linken Nachkriegs-Terrors in Dutschland:


“Demonstration am Kurfürstendamm, 1968”

Länge des Videos: 3:15, Quelle


Zu tausenden liefen die 68-er (aus diesen rekrutierten sich dann die diversen bolschewistischen und maoistischen Parteien), mit der Mao-Bibel in der Hand, gewalttätig im Laufschritt durch die deutschen Straßen und skandierten “Ho-Ho-Ho-Tschi Minh” – während ihr angebeteter Mao zeitgleich mehr Menschen in seinem Land umbrachte als der gesamte zweite Weltkrieg an Menschenleben forderte:

Neueste Forschungen gehen von 65-70 Millionen Chinesen aus, die unter Mao während seiner diversen Kulturrevolutionen (etwa “Der große Sprung nach vorn”) verhungerten oder wegen mangelnder Linientreue erschossen und erschlagen wurden.

Heute sitzen diese deutsche Bolschewisten und Maoisten in den Parlamenten Deutschlands und geben den Ton an.

Diese sind es auch, die immer noch und wahrheitswidrig das deutsche Volk für “das schlimmste aller jemals begangenen Verbrechen” zur Verantwortung ziehen:

Obwohl dies 1. inhaltlich falsch und  obwohl 2. ein Verbrechen nicht auf nachfolgenden Generationen übertragen werden darf, da –  so die Rechtssprechung aller zivilisierten Nationen und der UN – stets nur das Verbrechen jener Individuen bestraft werden könne, die es auch tatsächlich ausführten.

Die brutalsten Massenmörder spielen sich zu Anklägern des deutschen Volkes auf

Ankläger der Deutschen sind also vor allem jene, die früher und/oder heute Mitglieder oder Sympathisanten einer politischen Ideologie waren bzw. sind, die um ein Vielfaches brutaler und tödlicher war als das Dritte Reich. Die Zielsetzung dieser Anklage ist leicht zu erklären: Sie folgt dem Prinzip des Diebes, der auf einen Dritten zeigt und ruft: “Haltet den Dieb!”

Dieser schizophrene Zustand ist beileibe keine Ausnahme – sondern eher Regel in der Weltgeschichte:

Bis heute verehren weit über 20 Mio Russen Stalin als Heilsgestalt und fordern nicht mehr und nicht weniger seine Heiligsprechung durch die russisch-orthodoxe Kirche . und die Kirche, in deren Namen eine Unzahl brutalster Verbrechen mit Millionen Todesopfer geschah, spielte sich zu allen Zeiten als Richter über Moral und Gewissen ihrer ihnen anvertrauten Schäfchen auf.

Ich betone hier erneut, dass die Kirche und Christentum nicht identisch sind. Das Christentum ist eine prinzipiell friedliche Religion, während die Untaten der Kirchen im Widerspruch zu den Inhalten des Neuen Testaments (allein dies ist für das Christentum entscheidend), stehen.

Wer dies bezweifelt, der möge mir Stellen aus dem NT zitierten, in welchen Frauen als Hexen denunziert, gefoltert und anschließend lebendig verbrannt werden dürfen. Oder in denen es steht, dass Christen zum Zweck der Verbreitung des Christentums in aller Welt die “heidnischen” Völker massenhaft umbringen dürfen.

Das ist im übrigen auch der wesentliche Unterschied wischen Christentum und Islam:

Ersteres beging seine Untaten entgegen den Texten der Heiligen Schrift. Letztere beging und begeht bis heute seine Untaten in voller Übereinstimmung mit dem Islam: an über 2.000 Stellen aus Koran und Hadithe wird Moslem das Töten “Ungläubiger” seitens Allahs und Mohammed als “heilige Pflicht” (Ayatollah Khomeini) befohlen.

So etwas existiert im Christentum nicht – existiert(e) jedoch sehr wohl in der Kirchengeschichte (nicht der gesamten).

Die Madrider Universität bestätigt: Die Opfer des “Roten Terrorrs2 waren wesentlich größer als die der Nazis.

Was Historiker längst wussten, bestätigte eine Untersuchung der Universität Madrid:

Am 19. Juli 1992 berichtete die spanische Tageszeitung „ABC“ über eine Untersuchung der Historischen Fakultät der Universität Madrid (Prof. Castells) in Zusammenarbeit mit der Moskauer Universität (Prof. Schkaratan, Prof. Iomiets). Schlagzeile:

„Die Opfer des ‚Roten Terrors‘, ein Holocaust, größer als der nazistische“.

Bei dem „größten Holocaust der Menschheitsgeschichte“ (Castells) habe es „mehr als 50 Millionen Tote“ gegeben.

Eine Zahl, die falsch und längst überholt ist.

Das alles ist Deutschen Schulbüchern keine Erwähnung wert. Und die Zahl der Opfer, die die spanische Universität herausgab, war um 100 Prozent gegenüber der wahren Opferzahl untertrieben:

Am 10. September 1992 erklärte die einzige deutschsprachige jüdische Tageszeitung der Welt, „Israel Nachrichten“ (Tel Aviv), diese Schätzung für viel zu niedrig, denn der Kommunismus habe sogar 100 Millionen Menschen umgebracht.

Auch diese Zahl ist falsch, wie sie weiter unten lesen können.

Wie mehrere andere Historiker auch, so hat der Brite russischer Herkunft Nikolaj Tolstoy nachgewiesen,

dass den Deutschen in den sowjetischen Bilanzen oft Opfer bolschewistischer Massenmorde sozusagen mit „untergejubelt“ worden sind („Die Verratenen von Jalta“, München 1977).

Quelle: „Das Lexikon der antideutschen Fälschungen“, München 2003, S. 245
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Roter_Terror.htm

Winston Churchill schreibt im ‚London Sunday Herald‘ über den Bolschewismus u.a.:

„Diese Bewegung unter den Juden ist nicht neu. Von den Tagen des Spartacus Weißhaupt (Gründer des Illuminatenordens 1776) bis zu denen des Karl Marx und bis zu Trotzki, Bela Khun, Rosa Luxemburg, Emma Goldmann (USA) ist diese weltweite Verschwörung zur Vernichtung der Zivilisation und für den Umbau der Gesellschaft auf der Basis gehemmter Entwicklung, böswilligen Neides und unmöglicher Gleichheit in ständigem Wachsen begriffen …

Sie war die Quelle jeder Wühlarbeit im 19. Jahrhundert. Und nun hat schließlich diese Bande von außerordentlichen Personen aus der Unterwelt der großen Städte von Europa und Amerika das russische Volk beim Haupthaar ergriffen und sich unbestritten zu Meistern dieses gewaltigen Reiches gemacht … Der ursprüngliche Gedanke und die treibende Kraft kommen von der jüdischen Führung …“

Quelle: ‚London Sunday Herald‘, 8.2.1920

Churchill weiter:

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“

Zitiert von Rudi Berner in „Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie“, S. 119

Obwohl es kaum zu bestreiten ist, daß Juden bei der Durchführung gewisser Pläne der Weltrevolution eine wichtige Rolle gespielt haben, läßt Churchill , ein Hochgrad-Freimaurer, die englische Wühlarbeit vorsichtshalber unerwähnt. (Quelle: Dieter Rüggeberg in „Geheimpolitik – Der Fahrplan zur Weltherrschaft“, Wuppertal 2000 (5. Auflage), S. 80)

Neueste Erkenntnisse der Opfer des roten Terrors: 167 bis 175 Millionen Menschen

Das überaus lesenswerte Fundamentalwerk “Schwarzbuch des Kommunismus” ist eine Aufsatzsammlung von 1997, in welchem seitens elf (in der deutschsprachigen Ausgabe von 1998 weitere zwei) akademische Autoren (meist Professoren der Geschichte) die  “Verbrechen, Terror, Unterdrückung von kommunistischen Staaten, Regierungen und Organisationen” (Untertitel) dargestellt werden.

Der Herausgeber, der französische Historiker Stéphane Courtois, veröffentlichte das Buch am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus. Er verglich im Vorwort die Ursachen und die von ihm recherchierte Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von 100 Millionen Menschen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre “angemessene historische und moralische Aufarbeitung”.

Auch diese Zahl ist inzwischen überholt.

Laut dem polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler  Zbigniew Brzezinski fielen dem „Roten Holocaust“ 167 bis 175 Millionen Menschen zum Opfer.

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