Warum Merkel keine Reue, kein Mitgefühl für Susanne F. zeigt: Und warum sie nicht die einzige richtige Konsequenz daraus zieht: Der Rücktritt von ihr und ihrer Regierung


Von Michael Mannheimer, 9.6.2018

ZUR PSYCHOPATHOLOGIE DER ANGELA MERKEL.

Ihre Unfähigkeit zur Trauer bei Susanne F. und 1000 anderern Opfern – sowie ihre Unfähigkeit, Verantwortung dafür zu übernehmen zeigen: Merkel ist sehr wahrscheinlich eine Psychopathin.

Wenn Sie den folgenden Artikel gelesen haben, der die neuesten medizinischen Erkenntnisse über die Kennzeichen von Psychopathen wiedergibt, werden sie diese These nicht nur verstehen, sondern ihr sehr wahrscheinlich zustimmen.

Als Psychopathin ist sie die exakt geeignet Figur der NWO-Strategen, einen ganzen Kontinent zu vernichten. sie kann dies tun ohne jede Reue und Gewissensbisse. Denn zu beidem sind Psychopathen  nicht in der Lage.

Das obige Bild von Wiedenroth ist mehr als nur ein erneutes Meisterwerk aus der Feder eines der weltbesten Karikaturisten. Es zeigt, gewollt oder nicht gewollt, den wahren Charakter von Angela Merkel.

Und es erinnert an den berühmtesten Roman des englischen Autors Oscar Wilde: “Das Bildnis des Dorian Gray”.

Das Buch erschien erstmals 1890 in »Lippincott’s Magazine«, die Buchfassung folgte 1891. Das aufsehenerregende Werk thematisiert die europäische Dekadenz im ausgehenden 19. Jahrhundert. Protagonist ist der zwanzigjährige Dorian Gray, der trotz eines schändlichen Lebenswandels sein unschuldig jugendliches Äußeres behält und dessen gemaltes Porträt statt seiner altert. Zu spät erkennt Dorian, dass dies seine Selbstzerstörung vorantreibt. Ort der Handlung ist London.


Dorian Gray: Kurze Inhaltsangabe

In diesem Roman schildert Wilde einen wunderschönen englichen Mann, einen Herzensbbrecher: Dorian Gray. Ein Künstler ist so von ihm fasziniert, dass er ein Gemälde von ihm anfertigt, das aber so vollkommen ist, dass er dessen Anblick nicht mehr erträgt und es daher verhüllt auf seinem Dachboden stellt.

18 Jahre sind inzwischen vergangen. Dorian Gray, der aus geheimnisvollen Gründen immer gleich jung ausschaut, während die Menschen um ihn altern, entwickelt sich zu einem krankhaften Psychopathen: Nichts mehr ist ihm heilig. Es kommt ohn allen aif die beffiedigung seiner persönlichen Bedürfnisse an.

Er wird zum Hässlichen an sich. Zahllose enttäuschte Liebhaberinnen stürzen sich in den Tod – was ihn völlig unbeeindruckt lässt. Und Dorian Gray schreckt auch nicht vor Betrug und Mord zurück.

Da packt es ihn plötzlich – und er will sein Bildnis sehen, zu welchem ihm der Zugang durch den Maler verboten wurde. Zuerst ermordet er den Maler, geht dann auf die Dachstube, enthüllt das Gemälde, und sieht vollerEentsetzen, dass das einstmals so schöne Gemälde völlig verunstaltet ist und seinen jetzigen, fratzenhaften und bösartigen Charakter trägt.

Alt, runzelig, böses Erscheinen, böses Gesicht, heimtückisch: Dorian Gray erkennt sofort, dass das Gemälde an seiner Stell gealtert ist und ihn so zeigt, wie er wirklich ist.

Voller Entsetzen nimmt er dasselbe Messer, mit dem er zuvor den Maler ermordet hatte,  und sticht mehrfach auf das Gemälde ein.

Hier nun kommt die künstlerische Wende: Die Stiche treffen ihn, Dorian Gray selbst: er fällt tot um. Sein Körper und sein einst so schönes Gesicht verformen sich binnen wenigen Minuten zum Schreckensbildnis jenes Gemäldes, welches er gerade zuvor “ermordet” hat.

Und das Gemälde wandelt sich zurück in das einst so schöne Gemälde, das den jungen Dorian Gray gekennzeichnet hat.

Die Grafik von Wiedenroth hat viel mehr mit diesem Weltbestseller von Oskar Wilde zu tun, als es Wiedenroth bewusst gewesen sein mag. Sie zeigt das wahre Gesicht der deutschen Kanzlerin – das jedoch von Medien und Politik zu ihren Gunsten verzeichnet wird. Nach ihrem Abgang wird von Angela Merkel genau dieses Bild Wiedenroths  übrigbleiben, das man oben sieht.

Ohne Frage wird Deutschland seit 12 Jahren vor einer gefährlichen Psychopathin regiert.

Sie werden dies verstehen, wenn Sie die nachfolgenden, wissenschaftlich untermauerten  Kennzeichen eines Psychopathen gelesen haben.

Es hatte Monate gedauert, bis sich Merkel bequemte, die Opfer des Weinachtmarktattanetats in Berlin zu besuchen. Vorausgegangen waren Kritik aus diversen Medien, dass Merkel einsrseits  sofort zu ausländischen Opfern eilte – und sich um deutsche Opfer terroritisceh anschläge so gut wie nicht kümmert.

In Berlin kamen überwiegend (nicht nur( Deutsche um. Ihr Zeichen war deutlich: Deutche gibt s nicht mehr für sie. Deutschland ebenfalls nicht.

Merkel ist ein Mensch, der von einer bemerkenswerten Gefühlskälte gezeichnet ist, wie man sie ansonsten nur bei Psychopathen vorfindet. Und sie hat einiges an ihrem Wesen, was medizinisch für eineeindeutige psychopathologische Störung spricht.


Woran ein Mensch als Psychopath zu erkennen ist

Natürlich sind dabei bestimmte Psychopathie-Merkmale gegeben, die einander gleichen oder gar gleichartig sind, wie diese z.B. folgend als zwölf besondere Merkmale aufgeführt sind:

  1. Der Psychopath ist zudem ein perfekter hinterhältiger Provokateur und Beobachter, folglich er die Mitmenschen dazu bringt, ihre Regungen sichtbar werden zu lassen. In dieser Weise vermag er deren Bewegungen, Gangart, Körpersprache, Mimik und Schwächen zu entschlüsseln und instinktiv zu erfassen, wie es um sein Gegenüber in bezug auf die Gedanken und Gefühle bestellt ist.
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  2. Es ist für den Psychopathen möglich zu erkennen, ob jemand als Kind missbraucht wurde oder gar immer noch sexuell missbraucht wird, ob er selbständig oder anderen hörig ist usw.
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  3. Ein Psychopath versteht es durchaus perfekt, gewissenlos schauspielerisch glaubwürdig die schlimmsten Lügen und Verleumdungen in die Welt zu setzen.
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  4. Der Psychopath vermag Anteilnahme und Mitleid vorzutäuschen und sich scheinheilig auf die gleiche Stufe seiner Opfer zu setzen.
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  5. Der Psychopath hat einen breiten Aktionismus und lässt sich praktisch auf jede Situation ein. In dem Augenblick, in dem er eine Strategie entwickelt hat, setzt er diese auch umgehend in die Tat um, denn langsames Handeln und Langeweile sind ihm ein böser Greuel. Folgedem ist der Psychopath stets auf der Suche nach Abwechslung und nach etwas Neuem, und zwar ganz egal, was etwas kostet und welche böse und negative oder gar lebensgefährliche Konsequenzen es für andere Menschen hat.
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  6. Der Psychopath ist skrupellos und kennt kein schlechtes Gewissen, denn er hat weder Gedanken, Gefühle noch Emotionen, die zu gewissensmässigen Regungen führen könnten. Ein Psychopath kann für seine Ideale bedenkenlos seine eigene Familie opfern und Elend und Not über Freunde und Bekannte oder über ganze Völker bringen. Er kann andere Menschen bedenkenlos und ohne zu zögern ausrauben, bestehlen, betrügen, hintergehen oder ermorden, ohne auch nur die geringste gewissensmässige Regung zu haben, denn grundsätzlich ist sein Fokus ausschliesslich auf seine eigenen Interessen und auf sein eigenes Wohl ausgerichtet.
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  7. Der Psychopath pflegt eiskalte Überlegungen und ist selbst eine eiskalte Natur, was er hinter einem perfekt gespielten Wesen von Charme, Aufrichtigkeit, Nettigkeit, Geselligkeit und Verständigkeit usw. versteckt, folglich sein Psychopathie-Wesen in der Regel von den Mitmenschen nicht erkannt wird. Diese Maskerade bricht erst dann zusammen, wenn er als Psychopath entlarvt wird, wenn diese nicht funktioniert oder wenn er sein wirkliches Ziel erreicht hat. Als Psychopath hat er die Eigenschaft, alles, was er auch immer angeht und unternimmt, zur Perfektion zu bringen.
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  8. Der Psychopath ist ein extremer Manipulator, der es ausgezeichnet versteht, seine Mitmenschen psychologisch durch Überreden zu manipulieren. In der Psychologie sind dafür vier Code-Formen bestimmt worden: 1) Kontrast-Code, 2) Pacing-Code, 3) Lügen-Code, 4) Zensur-Code.

Die eine Manipulation geschieht in der Regel durch den sogenannten Kontrast-Code, dies, indem der Psychopath seinem Gegenüber das, was er von ihm wirklich will und sich wünscht, letztlich als das kleinere Übel darstellt. So kommt es z.B., dass wenn er etwas fordert, dass er das dann in viel grösserem Mass tut, als er es wirklich will; und dessen wohlbewusst, dass der andere nicht darauf eingehen wird. Auf diese Art der Mehrforderung jedoch kann er dann seine Forderung auf weniger reduzieren, folglich ihm das dann als ‹kleineres Übel› gewährt wird, was er wirklich wollte.

Quelle: http://www.figu.org/ch/verein/periodika/sonder-bulletin/2013/nr-72/psychopath?page=0,3


Eine andere Definition, etwas konkreter dargestellt, zeichnet einen Psychopathen wie folgt:

Einen Psychopathen identifizieren

3 Teile:

  1. Auf Persönlichkeitsmerkmale achten

  2. Die emotionale Zurschaustellung beobachten

  3. Die Beziehungsgewohnheiten beobachten

Psychopathie ist ein Persönlichkeitskonstrukt, das aus einer Ansammlung an Eigenschaften besteht, mit denen von Experten für die geistige Gesundheit jemand beschrieben wird, der charmant, manipulativ, emotional skrupellos und potenziell gefährlich ist. Basierend darauf, wie häufig der Begriff in den Medien verwendet wird, könnte man denken,

Psychopathen gäbe es überall. Tatsächlich wird geschätzt, dass sie ein Prozent der Bevölkerung ausmachen.[1] Psychopathen sind allerdings begabt darin, dies bei direkter Betrachtung zu verstecken. Viele erscheinen oberflächlich normal und einladend. Indem du Kernmuster der Persönlichkeit einschätzt, die Gemütsbewegungen der Person beobachtest und auf ihre Beziehungen achtest, kannst du lernen, den Psychopathen in deiner Nähe zu erkennen.

Zu 1: Auf Persönlichkeitsmerkmale achten

1. Achte auf unaufrichtigen Charme.

Genauso wie ein Schauspieler in viele Rollen schlüpft, schlüpft ein Psychopath in etwas, das von Experten als “Maske” einer liebenswürdigen, angenehmen Normalität bezeichnet wird. Der Psychopath ist bekannt dafür, dass er der Mittelpunkt jeder Party ist und im Allgemeinen auf alle attraktiv wirkt. Er beeinflusst andere bloß, damit sie ihn mögen, so dass sie später leichter zu manipulieren sind.[2]

Psychopathen verströmen eine Selbstsicherheit, die auf andere natürlich anziehend wirkt. Wahrscheinlich haben sie einen sicheren Job und ziemlichen Erfolg. Vielleicht haben sie sogar eine Beziehung oder einen Partner und Kinder. Sie sind ziemlich gut darin, die Rolle des “Idealbürgers” zu spielen.

2. Achte auf eine grandiose Selbstwahrnehmung.

Psychopathen glauben oft, dass sie klüger oder mächtiger sind, als sie es in Wahrheit sind. Sie schmeicheln sich gerne bei erfolgreichen, mächtigen Menschen ein, da dies ihren eigenen Status hebt. Sie glauben, dass ihnen eine Sonderbehandlung geschuldet wird.[3]

Ihr aufgeblasenes Gespür für ihre eigene Wichtigkeit führt oft zu einem Riss in ihrer Maske der Normalität. Sie treten dir auf die Füße, wenn du ihnen weder Wert noch Status bieten kannst.

3. Achte auf Impulsivität und Unverantwortlichkeit.

Diese beiden Eigenschaften belegen die Psychopathie. Sie neigen dazu, in keinster Weise zu sehen, dass etwas mit ihrer Art, sich anderen gegenüber zu verhalten, nicht in Ordnung ist.

Psychopathen sind berüchtigt für ihre Weigerung, Verantwortung für ihre eigenen Entscheidungen oder die Folgen ihrer Entscheidungen zu übernehmen.

Tatsächlich gehört dazu auch die Weigerung zu erkennen, dass die Folgen des eigenen schlechten Benehmens etwas mit einem selbst zu tun haben. Ständige Unverantwortlichkeit, “ich möchte nicht zur Arbeit gehen” oder “ich denke, ich lasse dieses Meeting sausen und genehmige mir stattdessen lieber einen Drink” sind häufige impulsive Ideen, die Psychopathen auch ausagieren. Sie sind das Gegenteil von zuverlässig und vertrauenswürdig.[4]

Sie sind egozentrisch und agieren aus einer Laune aus ihrem eigenen emotionalen Zustand heraus. Sie tun, was immer sie wollen, wann immer sie das wollen. Dies kann dazu führen, dass sie betrügen, lügen und stehlen – einfach so. Es kann sein, dass sie sexuell leichtfertig sind und eine Reihe Beziehungen und Seitensprünge eingehen. Es kann sogar sein, dass sie aus dem Nichts heraus ihren Job kündigen (natürlich weil er unter ihrer Würde war).

4. Achte auf Tendenzen des Regelbruchs.

Wenn dein Bekannter buchstabengetreu den Regeln folgt, ist es unwahrscheinlich, dass er psychopathische Züge hat. Psychopathen verabscheuen Autorität und sehen sich selbst üblicherweise als über den Regeln stehend an. Vielleicht qualifizieren sich deswegen geschätzte 25 % der kriminellen Männer hinter der Bar als Psychopathen.[5]

Dennoch können andere das Gefängnis vermeiden, während sie das Gesetz überschreiten und dies nicht bereuen.

Zu 2: Die emotionale Zurschaustellung beobachten

1.Berücksichtige die Moral oder die persönliche Ethik der Person.

Wenn die fragliche Person ein Gewissen zu haben scheint, ist sie wahrscheinlich kein Psychopath. Psychopathen fehlt es im Allgemeinen an irgendeiner Art von moralischem Kompass. Sie tun, was immer nötig ist, um Vorteile zu erlangen, und es ist ihnen wirklich egal, wem sie dabei wehtun.[7]Es ist z. B. unwahrscheinlich, dass ein Psychopath nach einem “Code” lebt, wie andere es tun. Er sieht vielleicht kein Problem darin, sich hinter der Freundin eines Freunds her zu machen oder mit einem engen Freund um eine Beförderung zu konkurrieren und sich damit zu brüsten.

2. Erwäge die Gemütsbewegungen oder die emotionale Reaktion einer Person.

Psychopathen zeigen eine flache emotionale Reaktion und reagieren nicht normal auf Tod, Verletzungen oder andere Ereignisse, die bei anderen eine deutlich negative Reaktion hervorrufen würden.Es gibt einen Unterschied zwischen psychopathischen und typisch autistischen Reaktionen. Autistische Menschen erscheinen anfänglich vielleicht gefühllos, aber später schmelzen sie im Stress zusammen oder unterwerfen sich Untersuchungen und Möglichkeiten der Hilfe.[8] Bei Psychopathen gibt es keine tiefen Emotionen, die sich unter der Oberfläche verbergen.

3. Achte auf Schuldgefühle.

Menschen mit Psychopathie fehlt es generell an Schuld oder Reue. Gefühllosigkeit ist eine der wesentlichen Eigenschaften, mit denen sie beschrieben werden. Ein Psychopath kann Schuld wegen eines schlechten Verhaltens vortäuschen, um eine Person derart zu manipulieren, dass sie nicht wütend wird.

Beispielsweise gibt er vor, in eine Schuldspirale zu geraten, weil er sein Opfer verletzt hat, so dass das Opfer schließlich ihm Trost zuspricht.

Interessanterweise können Psychopathen auch Empathie sehr gut vortäuschen, während es ihnen an dieser von Haus aus mangelt. Sie können nicht spontan mitfühlen, aber sie können dies mit Absicht (z. B. um andere zu bezaubern).[9]

Erwäge, ob die Person keine Verantwortung übernehmen kann. Ein Psychopath wird niemals aufrichtig zugeben, dass er Unrecht hatte, sich geirrt oder einen Fehler gemacht hat. Unter Druck mag er vielleicht zugeben, dass er einen Fehler begangen hat, manipuliert andere dann aber so, dass sie Konsequenzen vermeiden.[10]
4. Achte auf Selbstmitleidsorgien.
Psychopathen sind Experten darin, deine Emotionen und Unsicherheiten zu manipulieren, so dass du sie als das Opfer ansiehst. Dies hilft, deine eigenen Schutzmauern zu senken und macht dich verletzlich in Bezug auf eine spätere Ausnutzung. Wenn die psychologische Ressource der Opfermentalität ständig mit inakzeptablen, bösartigen Handlungen verknüpft ist, solltest du in Bezug auf die wahre Natur dieser Person gewarnt sein.[11]

Zu 3. Die Beziehungsgewohnheiten beobachten

1. Achte auf Unruhestiftung.

Psychopathen lieben es, Chaos und Drama zu erschaffen. Da sie sich leicht langweilen, ist es wichtig, dass die Dinge interessant bleiben. Es kann sein, dass sie Streits provozieren und sich dann als das Opfer darstellen. Sie richten verheerende Schäden im Leben anderer an, lehnen sich zurück und schauen unschuldig zu.[12]Wenn ein Mensch in deinem Leben ein Psychopath ist, verlässt du wahrscheinlich Interaktionen mit ihm, in denen deine eigene Zurechnungsfähigkeit in Frage gestellt wird. Nehmen wir z. B. an, du bist auf der Arbeit und der Psychopath warnt dich, dass ein Kollege dich hinter deinem Rücken beleidigt hat. Er beschwatzt dich, die Person zur Rede zu stellen. Nach einer hässlichen Konfrontation erkennst du schließlich, dass die andere Person genauso aufgestachelt wurde wie du.

2. Achte auf Anzeichen der Manipulation.
Jeder wird davon angetrieben, das zu bekommen, was er möchte. Psychopathen sind in diesem Bereich aber extrem listig. Sie können dich dazu bringen, Dinge zu tun, die du sonst nie tun würdest. Sie können Täuschungen, Schuldgefühle, Nötigung und andere Methoden einsetzen, um ihre Opfer dazu zu bringen, auf ihr Geheiß zu handeln.[13]Du hast in deiner Firma z. B. eine hochrangige Führungsposition inne. Der Psychopath “freundet” sich mit dir an und kitzelt deine Schwächen heraus. Eines Tages kommst du auf die Arbeit, um die Nachricht zu erhalten, dass ein Skandal auf der Arbeit vor sich geht. Es scheint, als wären sensible Informationen, die du dem Psychopathen genannt hast, zu den Medien durchgedrungen. Du bist gefeuert. Rate, wer schon darauf wartet, deine Position zu übernehmen?

3. Schätze seine Beziehungen ein.

Manche Psychopathen haben viele kurz anhaltende Ehen. Sie schieben die Eheprobleme auf ihre Ex-Partner und kämen nie auf die Idee, dass sie eine Rolle am Scheitern der Ehe spielen könnten.

Die Beziehung beginnt damit, dass sie ihre Partner idealisieren. Im Lauf der Zeit werten sie diesen Partner ab und lassen ihn für einen neuen, interessanteren fallen. Sie gehen niemals wirklich eine Verbindung mit ihren Partnern ein. Eine Ehe oder Beziehung zu verlassen ist daher recht mühelos.[14]

4. Bestimme, ob die Person pathologisch lügt.

Ein Psychopath erzählt alle Arten von Lügen – kleine Lügen, um dir ein Bein zu stellen, oder kolossale erfundene Geschichten, die in die Irre führen sollen. Selbst wenn es schmerzfrei wäre, die Wahrheit zu sagen, lügen sie lieber. Überraschend genug erzeugt dies keinerlei Scham. Sie sind stolz auf ihre Lügen. Und wenn du denkst, dass du sie erwischt hast, drehen sie einfach die Fakten um, um aufrichtig zu erscheinen.[15]Außerdem werden sie wegen einer Lüge nie verblüfft sein. Sie sind ruhig, entspannt und können sich aus allem herausreden. Sie scheinen nie wegen irgendetwas verunsichert zu sein.

5. Achte auf seltsame, unehrliche Entschuldigungen.

Wenn ein Psychopath in die Ecke gedrängt wird und man erwarten würde, dass er Reue zeigt, kann er eine Schau machen, um diese Anforderung zu erfüllen. Wegen seines emotionslosen Gemütszustands ist er allerdings nicht in der Lage, eine überzeugende Entschuldigung zu liefern.[16]

Vielleicht bist du Zeuge von nicht übereinstimmenden Dingen, z. B. dass er sagt “Ehrlich, ich wollte dir nie weh tun”, wobei er ein leichtes Grinsen im Gesicht hat und es seinem Tonfall an Authentizität fehlt.

Wenn es dir schwer zu fallen scheint, darüber hinwegzukommen, kann es sein, dass seine Wut entfacht wird. Vielleicht sagt er sogar “du bist so empfindlich” oder “ich dachte, wir hätten das abgeschlossen!”.

Quellen und Zitate

 

Quelle:
https://de.wikihow.com/Einen-Psychopathen-identifizieren

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