Ignorierter Hilferuf an Merkel: Susannas Mutter fühlte sich im Stich gelassen


SUSANNAS MUTTER WANDTE SICH IN IHRER NOT AUSGERECHNET AN JENE PERSON, OHNE WELCHE DAS VERBRECHEN AN IHRER TOCHTER NICHT MÖGLICH GEWESEN WÄRE.

Sie erwartete FÜR IHRE DEUTSCHE TOCHTER Hilfe von einer Kanzlerin, für die es kein deutsches Volk mehr gibt. Die alles unterlässt, das Wort “deutsch” oder “Deutschland” auszusprechen – und die die geschichtlich beispielloseste und skandalöseste Formel für ein Volk erfunden hat: Indem sie zu diesem, ihrem eignen Volk sagt: “Jene, die schon länger hier leben”.

Von einer Völkermörderin an Deutschen ist keine Hilfe für deutsche Opfer zu erwarten

Susannas Mutter erwartete als Hilfe von einer Kanzlerin, die ihr Volk so hasst, dass sie alles tut, es zu vernichten. Dass durch Merkel ein Genozid an den Deutschen durchgeführt wird, das kann nur noch von Idioten, Merkelhörigen oder von Leuten bestritten werde, die zwar hier zu leben scheinen, sich in Wirklichkeit aber mental hinter dem Mond befinden.

Und natürlich von jenen, die aktiv an diesem Genozid beteiligt sind.

Deren Zahl ist schwer zu schätzen:

Doch nimmt man die Parteimitglieder aller Altparteien (die ja Merkels Völkermord-Politik unterstützen), nimmt man die Gewerkschaftsmitglieder (die ja ihre linken Bosse immer wieder wählen), nimmt man die Antifanten und ihre Sympathisanten, nimmt man ferner jene Teile der Kirchen hinzu, die sich hinter Merkel angeblich “alternativloser” Politik stellen, nimmt man die Verantwortlichen in den Linksmedien und die Mitglieder in den Hunderten linken NGOs zusammen: Dann dürfte man leicht auf eine Zahl von 2-3 Millionen Deutschen kommen, die das System Merkel am Leben erhalten und es stabilisieren.

Warum kann eine Minorität von 5 Prozent den Rest der Bevölkerung beherrschen und tyrannisieren?

Diese Frage ist längst geklärt. Alle seriösen, mit dem Totalitarismus beschäftigten Wissenschaftler wissen, dass eine Minorität von 5-7 Prozent eines Staates genügen, den Rest zu beherrschen kann, sofern sie
  1. einen eisernen Willen zur Macht haben
  2. hoch organisiert sind
  3. die Medien unterwandert haben
  4. wichtige Teile der staatlichen Macht unterwandert haben.

Ab einem gewissen Unterwanderungssgrad schwenkt das gesamte System um:

Aus einer Demokratie wird quasi über Nacht eine Diktatur werden. Umgekehrt geht es auch – nur ist dieser Prozess viel seltener, und muss häufig per (Bürger-)Krieg erwirkt werden. Denn Diktaturen treten im Gegensatz zu den meist friedlichen Demokratien so gut wie nie ohne Gewalt ab.

Es heißt daher nicht umsonst: Wer in der Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf.

Susannas Mutter hat sich also an die Deutschenhasserin und Mitglied diverser Geheimbünde (die sich zu  Ziel die Vernichtung des weißen Europa gemacht haben (s.hier)) Merkel gewandt – und erwartungsgemäß keine Antwort erhalten. Warum auch sollte sich eine Deutschlandhasserin für ein vermisstes deutsches Mädchen interessieren?

Das Ergebnis kennen wir:

Ihre Tochter wurde stundenlang aufs Grausamste vergewaltigt, dann geschlagen und schließlich getötet. Dann wie ein Hund an einem Bahngleis verscharrt. Der Täter, einem irakischen Moslem, der hier als Fluchtgrund angab, im Irak von Kurden verfolgt zu werden, flog unmittelbar nach seinem Mord samt Familie zurück in das irakisch-kurdische Gebiet, in welchem er angeblich verfolgt wurde.

Dass er sich Ticket unter falschem namen kaufen konnte, dass eine ganze Familie unter falschem Namen aus dem Überwachungsstaat Deutschland ausreisen konnte – und dass die Namen der Tickets nicht mit den Namen auf den Pässen abgeglichen wurden: Das alles ist zu viel, um an einen Zufall glauben zu können.


Inzwischen ist der Sexmörder er im Irak verhaftet worden.

Und zwar von der dortigen kurdischen Polizei. Gäbe es nicht einen europäischen Haftbefehl, würde ihm im Irak wegen des Mordes an Susanna F. die Todesstrafe drohen. Doch nun wird er mutmaßlich an Deutschland ausgeliefert, wird hier als Jugendlicher vor Gericht gestellt (dabei ist er 34 Jahre alt), wird mildernde Umstände erhalten, womöglich ein lächerliches Urteil von 8-10 Jahren, und darf das Gefängnis nach 5 Jahren wegen “guter Führung” wieder verlassen – um sich dann erneut an junge deutsche Mädchen heranzumachen.

Phantasie? Nein, hundertfach schon geschehen

– und hundertfach haben deutsche Richter eine ums andere Mal muslimische Serienvergewaltiger nur zu kurzen Haftstrafen, oder zu Bewährungsstrafen – oder erst gar nicht verurteilt.

Es sind alles 100prozentige Kandidaten für Nünrberg2.0. Denn diesmal wird es mit Justizverbrechern keine Gnade geben, ebensowenig mit ihren Auftraggebern aus den diversen Innenministerien, aus denen sie ihre Befehle erhalten.

Michael Mannheimer, 10.6.2018

***

HuffPost, 08/06/2018

Hilferuf an Merkel: Susannas Mutter fühlte sich im Stich gelassen

“Die Welt ist schon grausam genug und dann verlässt man sich auf das Fernsehen und die Polizei”, schimpft Diana F.

  • Trotz Hinweise hat die Polizei mehr als eine Woche gebraucht, um den Leichnam der 14-jährigen Susanna F. zu finden.
  • Die Mutter hatte in der Zwischenzeit eine Hilferuf veröffentlicht – und beklagt sich darin über Polizei und Medien. 

“Sehr geehrte Frau Merkel, dieser Brief ist ein HILFERUF!!!”

So beginnt der Facebook-Beitrag von Diana F. – der Mutter der ermordeten 14-jährigen Susanna. Der Fall sorgt derzeit deutschlandweit für Aufsehen – vor allem, weil ein 20-jähriger irakischer Flüchtling als Hauptverdächtiger gilt.

Doch wochenlang wusste die Mutter nicht, was mit Susanna passiert war. Das Mädchen war am 22. Mai verschwunden, ihre Leiche wurde allerdings erst am Mittwoch gefunden.

Susannas Mutter fühlt sich vom Staat im Stich gelassen

Während dieser Zeit quälender Ungewissheit und wohl auch aufgrund ausbleibender Unterstützung veröffentlichte Diana F. ein an Kanzlerin Angela Merkel gerichtetes Schreiben:

Ich wende mich mit diesem Hilferuf an Sie, weil ich mich vom deutschen Staat sowie von unserem Freund und Helfer (Polzei) im Stich gelassen fühle”

(Hinweis: Alle Zitate im Original)!” So beginnt der Beitrag, den die Mutter am 1. Juni online stellte.

Diana F. fragte sich: “Wie kann es sein, dass die Polizei sich 5 Tage Zeit lässt und nichts tut und nur Dank unserer Rechtsanwältin endlich eine Handyortung sowie öffentliche Fandung veranlasst?”

Screenshot / Facebook
Der Facebook-Eintrag von Susanna F. Mutter Diana.

“Selber Schuld, dass es soweit gekommen ist”

Aber auch das Verhalten von RTL kritisierte die Mutter scharf. Der Kölner TV-Sender soll ein bereits abgedrehtes Interview immer wieder verschoben haben. Der Grund: “Die Geschichte wäre nicht akut genug!”, erklärte die Mutter. Wohlgemerkt: Susanna war zu dem Zeitpunkt bereits zehn Tage verschwunden.

Diana F. klingt verbittert. Sie schreibt: “Die Welt ist schon grausam genug und dann verlässt man sich auf das Fernsehen und die Polizei und bekommt gesagt, dass man doch irgendwo selber Schuld sei, dass es soweit gekommen ist.”

Doch warum hat die Polizei erst viele Tage nach Verschwinden des Mädchens eine intensive Suche eingeleitet?

Klar ist: Wenn Jugendliche verschwinden, versucht die Polizei auch die privaten Hintergründe der Teenager in die Ermittlungen mit einfließen zu lassen, die 14-Jährige hatte etwa mehrfach die Schule geschwänzt.

Dazu machte es die Suche in dem schwer zugänglichen Gelände und das mit Reisig überdeckte Erdloch den Ermittlern auch mit Hubschrauber- und Hundeeinsatz sehr schwer, die Leiche zu finden.

Polizei konnte Hinweisgeberin nicht befragen – diese war im Urlaub

Bereits mehr als eine Woche vor dem Finden der Leiche schrieb aber eine Bekannte der Tochter eine Mitteilung an die Mutter, nach der Susanna tot sei und an einem Bahngleis liege.

Die Beamten konnten die Hinweisgeberin zunächst nicht befragen, weil sie im Urlaub war. Warum die Frau nicht im Urlaub befragt werden konnte, ist noch unklar.

Es bleibt auch die Frage offen, warum vom ersten Hinweis zu ihrem Tod bis zum Finden der Leiche mehr als eine Woche verging.

Mit Material von dpa.

Quelle:
https://www.huffingtonpost.de/entry/hilrefruf-susanna-merkel_de_5b1ab466e4b0adfb8268c51d

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