Rente mit 70: Sozial-Experte Raffelhüschen lobt Schäuble-Vorschlag


Arbeiten bis zum Tod: Die Rente in Deutschland ist in der Tat todsicher

Wolfgang Schäuble hatte mit seinem Vorschlag im April 2016 eines späteren Renteneintritts für viel Kritik gesorgt. Nun bekommt er jedoch Unterstützung: Sozial-Experte Bernd Raffelhüschen lobt den Finanzminister – und geht sogar noch einen Schritt weiter.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bekommt für seinen Vorschlag, den Rentenbeginn über 67 Jahre hinaus anzuheben, Unterstützung vom Rentenexperten Bernd Raffelhüschen. Der Direktor des Forschungszentrums Generationsverträge der Universität Freiburg fordert eine automatische Kopplung des Rentenalters an die steigende Lebenserwartung. „Wer länger lebt kann doch nicht erwarten, dass er jeden Tag, den er länger lebt, vollständig in Rente verbringen kann“, sagte Raffelhüschen der “Bild“-Zeitung.

Damit ist klar: Die Massenimmigration hat null Vorteile am Arbeitsmarkt verschafft. Alles war eine Lüge

Erinnern wir uns:

Seit Jahren wurde uns die Massenimmigration als “notwendige” Voraussetzung verkauft, dass auch in Zukunft die Rente von jungen Arbeitskräften – also von den moslemischen Immigranten – im Sinne des Generationenenvertrags für alte Menschen gezahlt werden kann.

Angesehen davon, dass Deutschland keinerlei Einwanderung bräuchte, wenn man hier nur die Familienpolitik mit demselben Elan und derselben finanziellen Unterstützung betreiben würde wie die Masseninvasion kriegsbereiter Moslems – war das eine weitere Lüge des linkspolitischen Establishments, das seine Immigranten nicht, wie man es uns verkaufte, aus “humanitären” Gründen nach Deutschland holt(e), sondern aus Gründen der irrsinnigen Forderungen der New World Order (NWO)- die zur Chefsache der UNO und EU gemacht wurde:

Vermischung aller Rassen in den weißen Kontinenten – wohlgemerkt Betonung auf “weiß”: Denn es geht nicht darum, dass nun auch Millionen Weiße nach Afrika gehen – dies würde von den Völkermördern der UN und EU aufs heftigste bekämpft werden.

Es geht bei dieser Völkervermischung um ein weltweites Konzept der Vernichtung der weißen Rasse.

Diese bildet inzwischen mit nur noch 9 Prozent Anteil an den übrigen menschlichen  Rassen bereits das quantitative Schlusslicht aller humanen Rassen. Und wer sich die Konzepte der Freimaurer, IlluminatI, der NWO und der europäisch-nordamerikansichen linken anschaut:


Alles dreht sich um die Vernichtung der erfolgreichsten menschlichen Rasse, die die Evolution hervorgebracht hat – und die deswegen zum Hassobjekt der Globalisten, Linken und manch anderer Rassen geworden ist. Darüber werden in Zukunft Artikel von mir erscheinen, die das so deutlich belegen, dass ein vernünftiger Widerspruch unmöglich sein wird

Nicht einmal einer von hundert Immigranten verfügt einen Job in Deutschland

– und meistens handelt es sich dann noch um subventionierte, d.h. vom staat bezahlte Arbeitsstellen: Weil die Immigranten in ihrer absoluten Mehrheit nichts mitbringen, was sie für Deutschland und Europa beruflich nutzbar machen könnte.

Das heißt im Klartext:

Der deutsche Steuerzahler muss nicht nur für seine zukünftige Rente, sondern auch für die Kosten der inzwischen 2stelligen Millionenzahl von Immigranten aufkommen, die in ihrer Mehrheit den ganzen Tag nichts anderes tun als sich mit ihren Smartphones zu beschäftigen, in Cafes herumlungern – oder sich auf die tödliche Jagd nach sexueller Beute machen.

Da beides – die Rentenzahlungen und die Milliarden für die Unterstützung der Millionen Immigranten – vom Staat nicht mehr zu bezahlen ist, muss der deutsche Arbeitnehmer rangeholt werden:

Arbeit bis zu seinem 70sten Lebensjahr ist angesagt.

Man darf sicher sein, dass das, was Schäuble vorgeschlagen hat, bald Gesetz werden wird. Denn sein Vorschlag ist nun schon 2 Jahre her – und der Test, ob sich nennenswerter Widerstand bei den Deutschen regt, ist – aus Sicht der Deutschenabschaffer – politiv ausgefallen: Widerstand gleich null.

Damit wird der Weg frei für ein neues Renteneintrittsalter-Gesetz, welches Deutschland sozial und ökonomisch international gesehen noch schlechter stellen wird als es eh schon dasteht:

Im OECD-Vegrleich werden in Deutschland die geringsten Renten bezahlt – selbst die Griechen erhalten mehr Rente als Deutsche (die den Staatshaushalt der Griechen inzwischen übernommen haben und jährlich bezahlen).

Obwohl Deutschland mehr Steuern einnimmt als je zuvor – und es wieder zum Exportweltmeister wurde (und damit solche Wirtschaftgiganten wie die USA, China und Japan schlägt) – reicht es dem unersättlichen Staat immer noch nicht: Er braucht noch mehr Steuern.

Wäre der deutsche Staat eine Firma und die Regierung die Firmenleitung: Die Firma wäre längst bankrott oder durch Massenstreiks so in Bedrängnis, dass sie ihre Firmenpolitik an die Bedürfnisse der Arbeitnehmer anpassen müsste.

Doch Deutschland ist ein Staat. Genauer: Ein totalitärer Staat – spätestens seit dem Auftauchen der STASI-Schachfigut “IM Erika”, seit 12 Jahren Bundeskanzlerin in einem Land, dessen Ureinwohner abzuschaffen ihre Haupttätigkeit und ihr politischer Lebensinhalt geworden ist.

Daher sollen Deutsche – überspitzt ausgedrückt – bis zum Tode arbeiten.

Es genügt nicht, dass sie die erfolgreichste Volkswirtschaft der Welt aufgebaut haben, dass der Fleiß und die Effektivität der Deutschen legendär ist: Nein, das zu belohnen käme dieser Regierung nicht in den Sinn.

Der Deutsche muss bestraft werden für seine Tüchtigkeit* : Der Deutsche ist zur Arbeit bis zum Tode zu verurteilen. Was wie das Motto aus Auschwitz klingt, ist von diesem gar nicht so weit entfernt wie manche glauben mögen:

Der Unterschied im Rassismus der Nazis und dem heutigen Rassismus ist, dass der heutige sich nach innen, gegen die eigene Rasse richtet.

Auto-Rassismus nennt das die Politikwissenschaft – und nichts anderes ist das, was Merkel&Co betreiben. Eine Maßnahme dieses tödlichen Autorassimus ist nun die Erhöhung des Renteneintrittsalters. Diese Maßnahme wäre völlig unnötig, wenn die deutsche Regierung eine Politik für Deutsche – und nicht für Nichtdeutsche machen würde.


“Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleissiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werdne, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.”

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005


Und diese Maßnahme ist ein eklatanter, inhumaner und zutiefst verachtenswerter Eingriff in das Leben der Deutschen, die während ihres Arbeitslebens um ein Mehrfaches produktiver waren und sind als die meisten übrigen Nationen.

Die folgende Grafik zeigt das Renteneintrittsalter in verschiedenen europäischen Ländern im Jahr 2017:

Bildquelle

Mit dem Rentenbeginn ab 70 wird Deutschland das weltweit höchste Renteneintrittsalter haben. Ein Totalversagen der Politik aus Sicht der deutschen Bürger – ein Totalerfolg im Hinblick auf die Abschaffung der Deutschen als Urbewohner eines der ruhmreichsten Kultur- und Wissenschaftsnationen aus Sicht der SPD, Grünen, Linkspartei, CDU/CSU und FDP:

Jenen Altparteien also, die seit 12 Jahren die  schlimmste Kanzlerin der deutschen Geschichte ein ums andere mal zu eben dieser Kanzlerin gewählt  – und ihre tausendfachen Gesetzesverstöße stillschweigend durchgewunken haben.

Dass ihre kriminelle Asylpolitik für all das verantwortlich ist, ist inzwischen weltweit bemerkt worden. Die Chinesen schütteln den Kopf über die deutsche Politik der Selbstabschaffung und Massenimmigration der gefährlichsten Religion der Weltgeschichte- und Donald Trump hat sich vor wenigen Tagen auf Twitter zum Unionstreit um die deutsche Asylpoltik wie folgt geäußert:

„Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Regierung“

Mögen seine Worte der Wahrheit entsprechen. Doch noch ist nicht sicher, dass Trump Recht hat.

Michael Mannheimer, 21.6.2018

***

 

 

Von Birgit Marschall, rp-online.de, 7. Juni 2018 

Altersvorsorge: Union und SPD streiten über Rente mit 69

Die Rentenkommission ist gestartet. Bis 2020 soll sie herausfinden, wie die Rente auch künftig sicher ist.

Die zehn Mitglieder der Rentenkommission sollen bis 2020 ein kleines Wunder vollbringen: Sie sollen der Bundesregierung empfehlen, wie die Rente auch für künftige Rentnergenerationen ab 2025 ungefähr auf dem heutigen Niveau gesichert werden kann, ohne dass aber die Beiträge drastisch steigen. Am Mittwoch nahm das Gremium, das von den langjährigen Rentenpolitikern Gabriele Lösekrug-Möller (SPD) und Karl Schiewerling (CDU) geleitet wird, seine Tätigkeit auf.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hatte angekündigt, er wolle die Empfehlungen der Kommission möglichst noch in dieser Legislaturperiode gesetzlich umsetzen. Dagegen spricht allerdings, dass die Rentendebatte in den nächsten Bundestagswahlkampf hineingezogen werden dürfte.

Festgelegt hatte sich die große Koalition bisher lediglich auf ein Sicherheitsversprechen für die Jahrgänge, die bis 2025 in Rente gehen werden: Ihnen garantiert die Koalition, das so genannte Rentenniveau – das ist grob ausgedrückt der prozentuale Anteil einer Durchschnittsrente am Durchschnittslohn – bis 2025 auf 48 Prozent zu stabilisieren.

Der Beitragssatz zur Rentenversicherung soll gleichzeitig bis 2025 nicht über 20 Prozent der Bruttomonatsgehälter steigen. Derzeit liegt er bei 18,6 Prozent. Diese „doppelte Haltelinie“ würde die Koalition gerne langfristig halten, allerdings dürfte das ohne einen drastischen Anstieg des Steuerzuschusses zur Rentenversicherung oder die weitere Anhebung des Renteneintrittsalters vom Jahr 2030 an kaum zu schaffen sein. Am Dienstag hatte der Gesamtverband der Versicherer (GdV) entsprechend gefordert, das Rentenalter ab 2030 von 67 schrittweise auf 69 Jahre anzuheben.

Die Rentenkommission muss vor allem zwei Entwicklungen berücksichtigen: die demografische Entwicklung und die aktuellen rentenpolitischen Vorhaben der Koalition, die zu Mehrausgaben der Rentenversicherung führen. Von 2025 an wird sich die Überalterung der Gesellschaft nochmals beschleunigen. Geburtenstarke Jahrgänge werden dann in Rente gehen.

Die Koalition will nun aber auch noch die Leistungen für die aktuellen Rentnergenerationen verbessern. So sollen Mütter von drei oder mehr vor 1992 geborenen Kindern einen zusätzlichen Rentenpunkt erhalten. Zudem soll eine Grundrente für Geringverdiener eingeführt werden. Beides will die Koalition aus Beitragsmitteln finanzieren.

Während die SPD eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters strikt ablehnt, zeigte sich die Union offen. „Keine der Maßnahmen sollte jetzt vorschnell tabuisiert werden“, sagte Unionsfraktionsvize Hermann Gröhe dem Bayerischen Rundfunk. Gröhe ist Mitglied der Rentenkommission. Wenn die Kommission die Arbeit aufnehme, „dann wäre es ganz falsch, bei den vier oder fünf Stellschrauben jetzt schon an jede einen Zettel zu hängen: An der bitte auf keinen Fall drehen“, sagte er.

Gewerkschaften lehnen höheres Rentenalter strikt ab

Die Arbeitgeber zeigten sich überraschend kritisch. „Anstatt heute schon über das Renteneintrittsalter von übermorgen zu diskutieren, sollte sich die Politik lieber darauf konzentrieren, Frühverrentungsanreize zu beseitigen und teure Leistungsausweitungen zu vermeiden“, sagte der Chef der Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter. „Beim Renteneintrittsalter sehen die Arbeitgeber keinen akuten Handlungsbedarf.“ Doch dürfe das Thema kein Tabu sein.

Die Gewerkschaften lehnen ein höheres Rentenalter strikt ab. „Schon heute schaffen es nur wenige bis zur regulären Rente“, sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach, auch Mitglied der Kommission. „Nur jeder sechste 64-Jährige arbeitet noch in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis.“ Zwar arbeiteten die Menschen im Schnitt länger, aber nur eine Minderheit erreiche die Rente aus einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung heraus. „Je größer der Abstand zwischen realem und gesetzlichem Renteneintrittsalter ist, desto höher sind die Abschläge. Das Renteneintrittsalter anzuheben ist damit nichts anderes als ein Rentenkürzungsprogramm“, so Buntenbach.

(mar)

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