ARD-Tagesschau schießt gegen Merkel: “Verbrannte Erde, wohin man schaut. Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger!”


Medien läuten Merkels Ende ein

Es ist wie 1989 in der DDR. Wenn am 8. November jemand gesagt hätte, dass morgen die Mauer fällt, wäre er in der “Spinner”-Ecke gelandet.

Wenn am 24. Juni 2018 jemand gesagt hätte, dass nächstentags die Tagesschau Merkel zerreißt, wäre auch er in der Idioten-Ecke gelandet. Doch am 25. Juni 2018 ließ die Tagesschau – immer noch Deutschlands wichtigstes politisches Nachrichtenmagazin und ein öffentlich-rechtlicher Sender – einen Kommentar ihres Brüsseler Korrespondenten Malte Pieper folgenden Inhalts durch:

EU-Sondergipfel Merkel traut in der EU keiner mehr über den Weg

“Unter dem Druck nimmt Merkel sogar die Spaltung der EU billigend in Kauf, drängt die Osteuropäer in die Ecke, lässt sie überstimmen und will sie zur Solidarität zwingen, zur Aufnahme von Flüchtlingen. Man stelle sich nur einmal vor, was passiert wäre, wenn man so mit Deutschland umgesprungen wäre!

Verbrannte Erde, wohin man schaut

Ähnlich rabiat hatte sie zuvor schon Griechenland in der Euro-Krise gezeigt, wo der Sparhammer hängt. Oder die durch grassierende Jugendarbeitslosigkeit geplagten Mittelmeeranrainer wissen lassen, sie sollten sich mal ein Beispiel an ihrem Deutschland nehmen. Merkel hinterließ also verbrannte Erde, wohin man schaut…

Geschätzte Angela Merkel, nach fast 13 Jahren Kanzlerschaft gibt es auf europäischer Ebene für Sie, außer spürbarer Abneigung, nichts mehr zu gewinnen.

Das haben alle Treffen der letzten Monate gezeigt. Helfen Sie deshalb mit, den scheinbar unabwendbaren Trend nach europäischer Spaltung statt Einigung endlich aufzuhalten!

Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger, dessen Name nicht so belastet ist, wie es der Ihre ist. Dem in Europa noch zugehört wird. Dem man zutraut, wirklich die Interessen aller im Blick zu haben! Lassen Sie uns den Neuanfang wagen!


(Den ganzen Kommentar können sie am Ende dieses Artikels lesen)

Pegida-Forderung “Merkel-muss-weg!” nun bei der Tagesschau gelandet

Unmöglich nun für die öffetnlich-rechtlichen Medien, die seit Jahren existenten Sprechchöre des deutschen Widerstands des Inhalts “Merkel-muss-weg” weiterhin als Äußerungen von “Rassisten”, “Ausländerfeinden” und “Neonazis” zu diskreditieren.

Denn  wenn dieser genau das fordert, was die Tagesschau nun ganz offizinell forderte – nämlich das Ende Merkels – dann wäre die Tagesschau ebenfalls rassistisch, ausländerfeindlich und neonazistisch.

Doch keine Bange: Den Journalisten wird schon etwas einfallen, weiterhin auf die AFD und deutsche Widerständler einzudreschen. So doof sind jene nicht, die die Medien machen. Das heißt, sie werden sich eine neue Strategie im Umgang mit dem deutschen Widerstand überlegen. Man darf gespannt sein, wie diese aussehen wird.

Was aber ist los mit den Merkel-Medien?

Wie wir wissen und wie ich mehrfach berichtete, erhalten ARD&ZDF doch direkte Instruktionen vom Kanzleramt, was und wie sie zu berichten haben. Hat das Kanzleramt nun der Tagesschau befohlen, Merkels Ende einzuläuten? Ganz sicher nicht.

Dann bleibt die Frage:

  • War das Studio vor der Sendung des Kommentars von Malte Pieper, ARD-Korresepindent Brüssel, besoffen?
  • Oder war die Belegschaft  in Kamikaze-Stimmung?
  • Sind sie alle über Nacht zur AFD und zur Pegida übergeschwenkt?
  • Haben sie gar Drogen genommen – die ihnen von AFD-Mitgleidern heimlich in ihren Kaffee verbracht wurden?
  • Etwa das in Geheimdiensten übliche Wahrheitsserum wie Scopolamin, 3-Chinuclidinylbenzilatm, aber auch LSD – alles Substanzen, durch die der Willen, das Bewusstsein und die Entscheidungsfähigkeit manipuliert werden können?

Auch dies darf als ausgeschlossen gelten. Warum also sendet ausgerechnet der führende Merkelsender einen Kommentar, der vernichtender für Merkel nicht hätte ausfallen könne?

Antwort:

ARD&ZDF sind nach wie vor in der Hand der Altparteien. Ohne Frage. Doch bei denen hat sich etwas geändert: Die Altparteien sehen ihre Felle davonschwimmen.

  • Es fing an mit dem triumphalen Wahlerfolg der AFD, die auf Anhieb 100 sitze im Bundestag erreichte.
  • Es geht weiter mit dem dramatischen Stimmen Verlust der SPD, die in vielen Bundesländern bei 10-15 Prozent auf den Knochen läuft.
  • Und nun die CSU: Ob echt oder nur taktisches Spiel: Seehofer und Söder sind dabei, die Union zu sprengen.
  • Was auf einen dauerhaften Niedergang der CDU hinausläuft
  • Denn alle konservativ eingestellten CDU-Wähler, die glaubten, trotz der katastrophalen Politik Merkels “ihrer” Stammpartei die Treue halten zu müssen, weil sie keine Alternative hatten (oh doch: Sie hatten diese in der AFD) – haben nun die Alternative CSU.
  • Die CSU käme, sollten morgen Bundestagswahlen sein, auf Anhieb auf 16 Prozent.
  • Was im Umkehrschluss bedeutet: Die CDU verlöre diese 16 Prozent – und wäre eine Partei bei 20 Prozent +.

Dieser Prozentsatz wird sich Monat um Monat zugunsten der CSU verbessern – dank der täglichen Verbrechen gegen Biodeutsche, die Merkels Schützlinge begehen und die ihr Ansehen und das ihrer angeblich “alternativlosen” Flüchtlingspolitik” schwer beschädigt haben.

Die ARD folgt also mit ihrem vernichtenden Merkel-Kommentar einem politischen Trend hinter der Kulissen

Von diesem Trend und den Strippenziehern bekommt der Normalbürger in aller Regel nichts mit.

Doch er kann auf den indirekt schließen. So wie Astronomen indirekt auf unsichtbare schwarze Löcher schließen, indem sie das Verhalten der sie umkreisenden Sterne beobachten und analysieren.

Es darf also als sicher gelten, dass hinter den Kulissen – im sog. politischen schwarzen Loch – bereits die Strippen zur Ablösung Merkels gezogen werden – und dass dort ein Machtkampf entbrannt ist, der zumindest derzeit eindeutig zugunsten der Merkelgegner steht.

Denn ihr Kanzleramtsminister Helge Braun hätte alles getan, diesen Kommentar zu unterbinden. Wenn er es hätte tun können. Offensichtlich konnte er das nicht mehr. Was wieder im Umkehrschluss bedeutet, dass Merkel gewaltig an Macht eingebüßt hat – und andere Kräfte nun auf die Tagesschau einwirken und deren Nachrichten lenken.

Wer sind die Merkel-“Mörder”?

Man fühlt sich in puncto Merkel ein wenig (sehr wenig) an die Cäsarenmörder um Brutus erinnert, die den gottgleichen Cäsar am 15. März 44 v. Chr. auf den Straßen Rom und am helllichten Tag ermordeten.

Unter der Führung von Brutus und seinem Freund und Schwager Gaius Cassius Longinus fand sich eine Gruppe von etwa 80 Senatoren und Rittern, vielfach Männer, die durchaus als Günstlinge Caesars galten, nun aber ebenso wie Brutus das Ideal der senatorischen „Freiheit“ (libertas) über das der persönlichen Dankbarkeit gegenüber ihrem Cäsar stellten und den Abschaffer der Republik ermordeten. In der hoffnung, diese wieder einführen zu können.

Der Verdacht fällt auf vier Politiker in der CDU

Folgt man dem Schweizer Nachrichtenmagazin BLICK.ch, in welchem über die deutsche Regierungskrise wie folgt berichtet wird, dann kommen als Merkel-Mörder folgende 5 Politiker in Frage:

„Als mögliche Nachfolger von Merkel werden etwa

  • Partei-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer (55),
  • Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (45),
  • Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (59),
  • Gesundheitsminister Jens Spahn (38)
  • sowie Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier (60) gehandelt.“

Quelle

Wer in dieser Runde ist Brutus?

Nun, das weiß bislang keiner – außer jenen, die im schwarzen Loch als Verschwörer tätig sind.

Ob sich darunter allerdings tatsächlich ein Brutus befindet – also ein Politiker,  der wieder zur Rechtsstaatlichkeit zurückkehren und die Phase der Massenimmigration beenden und sogar umkehren wird – ist keinesfalls ausgemacht.

Ausgeschlossen ist es nicht. Man denke an Gorbatschow,  der bis zu seiner Wahl als Chef des ZK der KPDSU schließlich auch zum sowjetischen Polit-Establishment zählte.  Und sich dann um 180 Grad gedreht hatte,  als er an der Macht war.

Merkel hat nun ein echtes Dilemma: Sie weiß, dass in ihrer Regierung “Verräter” sitzen – ranghohe Minister, die auf ihre Abdankung oder Abwahl hinarbeiten. Sie weiß nicht genau, wer es ist – aber auch sie liest (über ihre Geheimdienste) die Nachrichten von “BLICK”.

Was soll sie tun: alle Verdächtigen entlassen? Das wäre ihr sofortiges Ende. Merkel ist historisch und literarisch ungebildet, hat null rhetorische Fähigkeiten. Aber sie ist nicht dumm. Sie ist ein Machiavellist, wie er im Buche steht.

Man darf gespannt sein, was ihr einfallen wird, um an der Macht zu bleiben, an der sie hängt wie Hundescheiße an den Schuhen.

Vielleicht fliegt sie ja demnächst nach Teheran, um sich dahingehend von ihrem Busenfreund und Co-Diktator Erdogan beraten zu lassen….

Michael Mannheimer, 26.6.2016

***


Hier nun zum Kommenar in der ARD:

http://www.tagesschau.de/kommentar/merkel-eu-gipfel-119.html

 

Ein Kommentar von Malte Pieper, ARD-Studio Brüssel

EU-Sondergipfel Merkel traut in der EU keiner mehr über den Weg

Stand: 25.06.2018 09:52 Uhr

 

Keine Ergebnisse beim EU-Treffen. Kanzlerin Merkel sorgt mit ihrem Politikstil auf europäischer Bühne für schlechte Stimmung. Ein Neuanfang im Kanzleramt ist notwendig.

Es ist eine Bankrotterklärung der EU: In einem der wichtigsten Politikfelder unserer Zeit, beim Umgang mit Migration geht nichts mehr. Außer wohlfeilen Äußerungen wie “die Außengrenzen müssen jetzt aber wirklich mal geschützt werden”, bekommen die Staats- und Regierungschefs nichts zustande. Kaum einer traut dem anderen noch über den Weg. Der deutschen Bundeskanzlerin schon gar nicht. Ihr Name ist in vielen Ländern Europas zu einem “Nicht-Namen” geworden, bei dem schlechte Stimmung garantiert ist, sobald man ihn ausspricht.

Wie konnte es soweit kommen? Im Grund genommen ist die Sache einfach: Sie liegt im Politikstil Angela Merkels begründet. Dem von Teilen ihrer Anhängerschaft frenetisch gefeierten “Pragmatismus”, mit dem sie an die Probleme herangeht. Bei unklaren Situationen, bei Nebel, schaltet Merkel seit eh und je einfach die Nebelscheinwerfer ein. Sie fährt auf Sicht und hofft, dass der Wind das Problem schon löst. Bei dichtem Nebel, wie hier bei der Flüchtlingskrise, nützt das Vorantasten aber nichts, man kommt höchstens vom Weg ab, weil man nichts sieht, und ist dann verloren.

Merkel und die “europäische Solidarität”

Ein Beispiel: Als in den Jahren 2011 und 2012 die Zahl der Menschen, die nach Europa fliehen, langsam aber stetig steigt, lässt Merkel nur wissen, das sei nicht ihr Hauptproblem, sondern das von Italien und Griechenland. Die Kanzlerin entdeckt die viel beschworene “europäische Solidarität” erst für sich, als die Trecks die bayerische Grenze erreichen. Da, im Herbst 2015, kann es ihr mit “europäischer Solidarität” wiederum nicht schnell genug gehen. Denn sie hat ja jetzt das Problem in Deutschland und keine Zeit für lange Verhandlungen.

Unter dem Druck nimmt Merkel sogar die Spaltung der EU billigend in Kauf, drängt die Osteuropäer in die Ecke, lässt sie überstimmen und will sie zur Solidarität zwingen, zur Aufnahme von Flüchtlingen. Man stelle sich nur einmal vor, was passiert wäre, wenn man so mit Deutschland umgesprungen wäre!

Verbrannte Erde, wohin man schaut

Ähnlich rabiat hatte sie zuvor schon Griechenland in der Euro-Krise gezeigt, wo der Sparhammer hängt. Oder die durch grassierende Jugendarbeitslosigkeit geplagten Mittelmeeranrainer wissen lassen, sie sollten sich mal ein Beispiel an ihrem Deutschland nehmen. Merkel hinterließ also verbrannte Erde, wohin man schaut.

Infolge dieser Politik der Nicht-Kompromisse und damit auch Nicht-Einigungen kippten immer mehr Länder nach rechts bis rechtsextrem. Auch in Deutschland eilt die AfD von Sieg zu Sieg – und bei der panischen Union gewinnen Opportunisten vom Typ Markus Söder oder Jens Spahn die Oberhand, denen jedes, aber auch wirklich jedes Mittel recht ist, so es ihnen selbst kurzfristig Erfolg bringt.

Neuanfang im Kanzleramt nötig

Gemeinsame, europäische Lösungen, ohne die man das Migrationsproblem nicht in den Griff bekommen wird, rücken aber durch den Schwenk nach rechts in weite Ferne.

Geschätzte Angela Merkel, nach fast 13 Jahren Kanzlerschaft gibt es auf europäischer Ebene für Sie, außer spürbarer Abneigung, nichts mehr zu gewinnen.

Das haben alle Treffen der letzten Monate gezeigt. Helfen Sie deshalb mit, den scheinbar unabwendbaren Trend nach europäischer Spaltung statt Einigung endlich aufzuhalten! Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger, dessen Name nicht so belastet ist, wie es der Ihre ist. Dem in Europa noch zugehört wird. Dem man zutraut, wirklich die Interessen aller im Blick zu haben! Lassen Sie uns den Neuanfang wagen!

http://www.tagesschau.de/kommentar/merkel-eu-gipfel-119.html

Kommentar: Merkel traut keiner mehr über den Weg
Malte Pieper, MDR Brüssel
25.06.2018 08:50 Uhr

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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