Nach der Türkei-Wahl: FPÖ-Vizechef ruft österreichische Erdogan-Wähler auf, Österreich umgehend zu verlassen


Von Michael Mannheimer, 28.6.2018

WER EINEN MENSCHENVERACHTENDEN DIKTATOR WÄHLT HAT IN EUROPA NICHTS VERLOREN. UND SOLL ZURÜCK IN DIE TÜRKEI.

Epoch Times berichtet am 27. Juni 2018, dass der stellv. Bundesfraktionsvorsitzender der FPÖ, Johann Gudenus, den Austrotürken, die Erdogan wählten, die Ausreise aus Österreich nahegelegt hat.

Sie, die österreichischen Türken, machen, so Gundenius, deutlich, dass die “Integration tausender Türken in unserem Land kläglich gescheitert” ist. (Quelle)

Wörtlich schreibt Epoch Times:

“Der Österreicher Johann Gudenus, stellv. Bundesfraktionsvorsitzende der FPÖ, hat den Austrotürken, die letzten Sonntag den amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wieder gewählt haben, das Verlassen der österreichischen Republik nahegelegt, berichtet „Ö24“.

„Alle, die nun bei der türkischen Präsidentenwahl Recep Tayyip Erdogan gewählt haben, sind in der Türkei ganz klar besser aufgehoben als in Österreich“, sagte  Gudenus am Montag in einer Fernsehsendung. Ihr Wahlverhalten zeige „dass die Integration tausender Türken in unserem Land kläglich gescheitert ist“, so der FPÖ-Vizechef.”

Gudenus: SPÖ-Chef Kern habe Milli Görüs-Vertreter hofiert

Für Gudenus trägt Schuld an dieser „demokratiepolitischen Misere schlicht und allein die SPÖ mit ihrer Gutmenschen-Politik“. Gudenus warf dem SPÖ-Chef Christian Kern vor, Vertreter der Milli-Görüs-Bewegung „regelmäßig hofiert“ zu haben.


So traten für die SPÖ unter anderem Milli-Görüş-Funktionäre, wie Resul Ekrem Gönültas, bei Wahlen an. Zum Wahlkampf zur Nationalratswahl 2017 traten Kern und Gönültas gemeinsam auf. Milli Görüş gilt in der Türkei als Vertreter des politischen Islams und ist Erdogans frühere politische Heimat.

Ist Österreich leben schätzungsweise  700.000 Muslime. Ein Teil davon ist in Verbänden organisiert. Um die 150.000 Muslime sollen in den drei großen, türkisch dominierten Verbänden organisiert sein, die einander ideologisch relativ ähnlich sind.

Das ist die türkisch-islamischen Union in Österreich (Atib), die Vereinigung Islamischer Kulturzentren in Österreich (VIKZ) und der Islamischen Föderation in Österreich (Milli Görüs). Hinzu kommt noch die arabisch dominierte Muslimbruderschaft.

Querverbindungen zwischen SPÖ und Muslimbruderschaft

Eine Studie zeigte auf, dass es auch Querverbindungen zwischen der SPÖ und der Muslimbruderschaft gibt. In Wien sei z. B. ein aktives Mitglied der Bruderschaft Betreiber von Kinderbetreuungseinrichtungen, die von der Stadt gefördert werden. Auch der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete Omar Al-Rawi solle in einem Naheverhältnis zur Bruderschaft stehen, berichtet die „Kleine Zeitung“. (Quelle)

Damit gilt auch für Österreich: Die Primärinfektion der Islamisierung ist der Sozialismus.

Ohne diesen gäbe es weder eine Islamisierung Europas noch eine Massenimmgration biblischen Ausmaßes. Die Hauptträger dieser Bewegungen sind ohne Frage die europäischen Sozialisten – auch wenn sie es geschafft haben die ursprünglich konservativen Parteien auf ihren Kurs zu bringen.

Warum die Forderung der FPÖ richtig ist:

Die Auslandstürken in der EU

  • haben in der Mehrheit einen brandgefährlichen Diktator gewählt.
  • einen, der die Demokratie in der Türkei faktisch abgeschafft hat,
  • der die halbe Opposition ins Gefängnis warf,
  • der die Pressefreiheit abschaffte, Erdoğan herrscht inzwischen über beinahe 80 Prozent der Medien) Quelle
  • der von der Erneuerung des Osmanischen Reiches träumt –
  • nur noch wesentlich größer und bedeutender als das untergegangene –
  • der Europa mehrfach mit dem Dschihad gedroht hat,
  • der Länder wie die Niederlande des Nazismus beschuldigt,
  • der jedes Land bedroht, das den Genozid der Türken an 1,5 Mio Christen im Jahr 1915/16 als einen solchen bezeichnet,
  • der nun hundertfach türkische Militärjets provokativ und völkerrechtsverletzend über griechisches Territorium fliegen lässt (unsere Medien verschweigen dies pflichtgemäß)
  • und der Griechenland ganz direkt mit dem Krieg droht (unsere Medien verschweigen auch dies pflichtgemäß),
  • der gleiches mit dem Ministaat Zypern tut (unsere Medien verschweigen auch dies pflichtgemäß)
  • und die Gasfunde, die sich auf zyprischem Meeresboden befinden, als den Besitz der Türkei bezeichnet (unsere Medien verschweigen auch dies pflichtgemäß),
  • der damit als NATO-Mitglied zwei andere NATO-Mitglieder bedroht
  • der mit dem IS kollaboriert,
  • der der IS-Kämpfern in der Türkei Rückzugsgebiete anbietet,
  • ihnen dort sogar ein eigenes Krankenhaus gebaut hat,
  • um ihre Kriegswunden zu heilen (dieses wird von einer seiner Töchter geführt),
  • der klar gesagt hat, dass die Demokratie nur ein Zug ist, auf den die Türken aufsteigen bis sie am Ziel (Kalifat) sind,
  • der die Minarette mit den Bajonetten der “Gotteskrieger” vergleicht
  • und die Gläubigen” mit den Heeren” Allahs.

Und diese Auslandstürken, die Erdogan gewählt haben, sollen Teil Europas sein?

Nie und nimmer!

Sie sind Erdogans fünfte Kolonne, die er jederzeit in Bewegung setzen kann, um in Europa ein Blutbad ohne Beispiel anzurichten.

Mindestens 7 Mio Türken leben in der EU (Quelle)- das sind mehr als in den Ländern Bulgarien, Finnland, Irland, Kroatien, Estland, Lettland, Luxemburg Malta, Irland, Dänemark – und fast so viel wie Österreich Einwohner hat.

Ein türkischer Staat also schon inmitten Europas

– und man darf die in den diversen europäischen Ländern lebenden Türken ohne Probleme als eigenen Staat bezeichnen: Denn für die weitaus meisten gilt ihre Solidarität nicht ihren Aufnahmeländern, sondern der Türkei. Damit sind es richtige Moslems, die keine Staaten, sondern nur die Umma – die Gemeinschaft aller “Gläubigen” kennen.

Eine im übrigen weitere Parallele des Islam zum Sozialismus, mit dem er derzeit kooperiert. Denn auch Sozialisten keinen eigenen staat, sondern nur die “Sozialistische Internationale” – die Weltgemeinschaft aller Sozialisten, die vergleichbar ist mit der Umma des Islam.

Beide, Islam und Sozialismus, streben nach Weltherrschaft. Doch jeder auf seine Weise. Sobald sie diese innehaben, werden sie den Krieg gegeneinander eröffnen – denn dann wird entschieden, ob die Weltherrschaft säkular-sozialistisch oder monopolar-islamisch sein wird.

Man erkennt dieses Umma-Prinzip u.a. in jenen Ländern, in denen islamische Terrororganisation wie al Kaida, IS, Boko Haram oder andere kämpfen. An ihrer Seite kämpfen Moslems aus über 50 Ländern – was fast der Gesamtzahl aller 57 islamischen Länder entspricht, die der Islam zur mächtigen OIC zusammengefasst hat: Jener islamischen Superorganisation, ohne die in der UN nichts mehr geht und die die UN faktisch längst beherrscht.

Wer also wie in Deutschland oder Österreich geschehen einen menschenrechtsverachtenden islamischen Diktatur zum Kalifen gewählt hat, hat damit ohne Zweifel dokumentiert, dass er sich für den fundamentalistischen, frauenverachtenden Islam und nicht für das freiheitliche Europa entschieden hat.

Dass er sich für die Welteroberung – DAS Ziel des Islam – entschieden hat – und dass er damit nicht länger das Recht hat,sich  in Europa aufhalten zu können.

Auch Deutschland hatte einen Führer, der wie Erdogan die Demokratie nur als Mittel zur Erreichung der Diktatur definierte

Es wäre in etwa so –  machten wir einen Zeitsprung – als hätten 7 Millionen Auslandsdeutsche in den Ländern Europas 1933 für Hitler gestimmt hätten. Denn auch dieser hatte dasselbe Konzept der Demokratie wie Erdogan: Sein Propagandaminister Goebbels – Vorbild bis heute für die Lügenpresse – schrieb 1928 einen nahezu identischen Text zu Erdogans oben zitierten Missbrauch der Demokratie:

“Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen.

Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. […] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.”

Aus: “Was wollen wir im Reichstag?”, in: Der Angriff vom 30. April 1928; Nachdruck in: Joseph Goebbels (Autor), Hans Schwarz van Berk (Hrsg.): Der Angriff, Aufsätze aus der Kampfzeit, Franz Eher Nachf., München 1935, S. 71 u. S. 73

Wenn diese fiktiven Länder Europas damals jene Deutschen, die Hitler gewählt haben, des Landes verwiesen hätten:

Jeder einzelne der heutigen unsäglichen “Gutmenschen” und “Islamversteher” hätte tiefstes Verständnis dafür.

Doch nun, da Österreich den einzig richtigen Schritt macht, und jene Türken die Erdogan gewählt haben, zum Verlassen Österreichs auffordert, wird ein Shitstorm derselben Dumm-Menschen losbrechen, die dies bei unserem fiktiven Beispiel begrüßen würden – aber außerstande sind, Lehren aus der Geschichte zu ziehen.

Keine Frage: Nach dieser Wahl Erdogans zum Alleinherrscher muss die Türkei raus aus NATO und EU

Strategische Spielchen er USA hin oder her: Mit der Türkei als Mitglied der NATO sitzt ein islamischer Spion in den Zentren dieses mächtigen Militärbündnisses – und wird sämtliche Aktionen, die die NATO zur Verhinderung der Ausbreitung des Islam in Europa planen sollte (wenn sie dies überhaupt tut) – an seine islamischen Freundesstaaten wie Saudi-Arabien, aber auch an die diversen islamischen Terror-Organisationen weitergeben, zu denen Erdogan über beste Beziehungen verfügt.

Ein Land wie das Nato-Motglied Türkei, das sich nicht scheut, andere NATO-Mitglieder zu bedrohen, hat in dieser Organisation keinen Platz mehr.

Doch darüber entscheiden bekanntlich nicht die Europäer, sondern allein die Amerikaner. So wie sie auch über die Türkei als Beitrittskandidaten für die EU entscheiden:

Mit einem Schlag wäre die islamistische Türkei damit das größte Land der EU – und, würde sie ihren Plan, Millionen in Russland lebenden Moslems einen türkischen Pass zu geben, durchführen, gäbe es weit über 100 Mio Türken in der EU.

Dies wäre das Ende der EU und Europas – und der triumphale Sieg des Islam über den “Goldenen Apfel” – wie Türken die damals christliche Festung Europa zu nennen pflegen.

Wie sagte Einstein auf die Frage nach der Unendlichkeit?

Es gibt seiner Meinung nach zwei Dinge, die unendlich sind. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim ersten sei er sich allerdings nicht hundertprozentig sicher.

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