Ausgerechnet zum WM-Start geriet die Kanzlerin in die schlimmste Krise ihrer bisherigen Amtszeit. Läutet das Aus für die deutsche “Mannschaft” auch Angela Merkels Ende ein?


Noch nie war Fußball mehr ein Spiegelbild für den Zustand eines Landes als 2018.

“Ob Löw sich einen Gefallen getan hat mit „Wir werden es schaffen“ (abgelutschte Phrase, wer glaubt noch so was?). Seine Richtlinienkompetenz, wer spielen darf und nicht, erinnert so deutlich an Merkel und ihre Befehlsgewalt! Löw und Merkel haben versäumt, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere zu gehen. Die Mannschaft auf dem Rasen als auch die in Berlin ist ein überbezahlter Haufen, denen der Sinn für das Wesentliche verlorengegangen ist, falls er je da war!” (Aus der folgenden Satire von Inge Steinmetz)

Und für jene, die es nicht gewusst haben:

Der Begriff “Die Mannschaft” geht auf Merkel zurück. Er ist ihre Erfindung:

„Die Grund-Idee hatte Angela Merkel, als die Kanzlerin in Rio in der Kabine den WM-Sieg mitfeierte und sie „Die Mannschaft“ nannte.(Quelle).

Der Vorteil dieses Begriffs: : Das Unwort “deutsch“, das ihr nicht mehr über die Lippen kommt, da sie Deutschland ja zerschlagen will, wurde mit diesem Begriff vermieden.

Schlau eingefädelt, kann man sagen. Und ein weiterer kleiner Schritt des linken “Dekonstruktivismus”:

Alle bisherigen Begriffsbedeutungen müssen so lange umdefiniert werden, dass die Völker und Nationen (die es ja auszuschalten gilt), auch keine Heimat mehr in ihrer Sprache finden.


Diese teuflische Idee geht auf den französischen Marxisten Jacques Derrida zurück – und wurde von der Frankfurter Schule begeistert aufgenommen.

Dekonstruktivismus: Alle bisherigen Begriffe werden auf den Kopf gestellt

Gute Begriffe werden zu bösen – und umgekehrt. Das ist das Werk der neomarxistischen Dekonstruktivisten, die auf die Lehre der totalen Zerstörung westlicher Begriffe,  durch Jacques Derrida zurückgeht, mittels derer sie die westliche Kultur vernichten wollten und dies auch fast geschafft haben. Auf dem Trümmerhaufen der westlichen Kultur wollen sie dann ihr neomarxistische Alleinherrschaft errichten. Um nichts anderes geht es diesen Kultur-Relativisten.

Ihre Forderung nach einer Multikulturisierung ist eine false-flag-aktion mittels der euphemistischen Beschreibung „Multikulti“ für ihr Ziel, einen monokulturellen sozialistischen Einheitsstaat zu errichten, in welchem sie das alleinige Sagen haben. Ihr Mittel dazu ist

„die endgültige Umwälzung unserer demokratischen Gesellschaft mit den Mitteln einer stets verwirrend doppeldeutigen „Neu-Definition“ unserer Werte – wie „Freiheit-Gerechtigkeit-Solidarität“, aber auch die endgültige Vernichtung unserer repräsentativen Demokratie durch eine neo-faschistische linkstotalitäre Diktatur – irreführend „partizipative“ oder „partizipatorische Demokratie“ genannt.“

Quelle

Merkel ist in diesem Dekonstruktivismus hundertprozentig geschult.

Sie hat diese Technik schon in der DDR auf den STASI-Schulungen gelernt – und setzt sie gerade um.

Deutschland hat seinen schlimmsten Feind an der Spitze seiner eigenen Regierung – und 80 Prozent der Deutschen wählen immer noch ihren eigenen Schlächter.

Der Dekonstruktivismus ist eines der wichtigsten Werkzeuge der “Merkelisten”. Er hat weite Teile unserer Sprache und unserer Begrifflichkeit bereits zerstört:

  • Wer von Nation spricht, gilt als Nationalist.
  • Wer vom Volk spricht, gilt als “völkischer Nationalist.
  • Wer von Familie spricht, gilt als homophob.
  • Wer vom Staat spricht, gilt aus Ausgrenzer.
  • Wer die deutsche Hymne singt, gilt als Rassist.

Ein besonders Beispiel liefert Hamburg.

Dort soll laut den Dekonstruktivisten das Völkerkunde-Museum umbenannt werden. Weil der Begriff “Völker” “nicht mehr zeitgemäß” sei. Was sich wie purer Wahnsinn, anhört, ist auch ein solcher:

“Das Museum für Völkerkunde Hamburg soll nach 138jährigem Bestehen erstmals umbenannt werden. Grund dafür ist der Name, berichtet das Hamburger Abendblatt.

„Der Name Museum für Völkerkunde ist für viele junge Personengruppen, Kunstinteressierte und Diaspora-Gemeinschaften, kritische Intellektuelle und Künstler/-innen aus Herkunftsgesellschaften oder lokalen Diaspora-Communitys eine Barriere, da er negative Assoziationen und Emotionen hervorruft“,

erklärte die Museumsleitung auf Nachfrage der Zeitung. Stattdessen wolle die Einrichtung ein positives und weltoffeneres Image etablieren, um die neue Ausrichtung des Hauses auch nach außen zu transportieren.

Kosten für Umbenennung könnten im sechsstelligen Bereich liegen

Noch stehe kein Name fest, ebenso wenig ein Datum für die Umbenennung oder ein neues Logo, verdeutlichte die Museumsleitung.”

Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/2017/mehr-weltoffenheit-museum-fuer-voelkerkunde-wird-umbenannt/

“Negative Assoziationen und Emotionen hervorruft”: Purer Blödsinn. Das ist ein völlig unbewiesener Mist, den die linken Völkerkunde-Museum-Chefs hier von sich geben.

Sie sind Bücklinge des völker- und nationenvernichtenden Zeitgeistes – und dürfen mit ihrer sofortigen Kündigung rechnen, wenn in Deutschland wieder Normalität eingezogen sein sollte.

Doch eines zumindest beweist der Merkelbegriff “Die Mannschaft”: 

Was immer diese “Dame” anpackt (Entschuldung für dieses Wort – den einzig zu ihr passenden Begriff kann ich hier unmöglich schreiben), geht in den Eimer.

Michael Mannheimer, 29.6.2018

***

 

 

Von Inge Steinmetz – Satirikerin veröffentlicht am

Inge Steinmetz und der Fußball als Spiegelbild für den Zustand eines Landes

Liebe MANnschaft, aus vorbei, ihr dürft nach Hause fahren.

Nach Hause? WO ist das? Deutschland? Einen deutschen Pass zu haben, heißt nicht, den Wohnsitz hier zu haben, seine Steuern hier zu zahlen, sich als DEUTSCHER zu fühlen. Manchem langt es, hier Kohle zu machen. Oder sich hier feiern zu lassen. Dann darf sogar die deutsche Flagge wehen, auf die MAN sonst keinen Wert legt.

Ja, ihr seid tolle Kerle, beherrscht das Spiel mit dem Ball perfekt, und manchmal setzt ihr sogar den Kopf ein – also um ein Tor zu machen. Leider nutzt ihr ihn nicht für das, wofür er eigentlich da ist. Zum Denken! Spieler wie Toni Kroos WUNDERN sich, dass es Deutsche gibt, die sich gewünscht haben, dass ihr früh ausscheidet, damit ihr vom hohen Ross runterkommt, euch besinnt! Nennt mir EINEN Grund, warum wir euch die Daumen drücken sollen! WAS unterscheidet euch – für uns – von all den anderen Mannschaften? Also nicht wundern, sondern einfach mal nachdenken!

Migrantenbubis wie Özil und Gündogan – Jungs, die in Deutschland geboren wurden – lassen sich mit Erdogan ablichten und sprechen von IHREM Präsidenten?

Wenn der DFB jetzt „die Sensibilität für falsche Symbole und falsche politische Signale steigern“ möchte,ändert das dann etwas an deren Einstellung? Werden sie dadurch zu deutschen Bürgern? Oder sind es Kinder, denen man etwas eintrichtern muss, wie BITTE und DANKE sagen? Wenn etwas nicht aus dem Herzen kommt, ist es dann etwas wert? Oder ist WERT nur in Euro zu messen, beim DFB?

Schon mal einen von euch stolz und ergriffen gesehen, wie er die deutsche Nationalhymne singt?

„Es lebe Angie“, tönte Toni Kroos 2017 im Wahlkampf. „Du wohnst nicht in Deutschland. Du hast Geld wie Sand am Meer. Als ob dich die deutsche Politik interessieren würde.“, war die Reaktion eines deutschen Bürgers.

Recht hat er, euch kann es egal sein, ob Frauen hier begrapscht, vergewaltigt, ermordet werden, ob wir Fremde im eigenen Land werden, die mit dem hart erarbeiteten Geld Wirtschaftsemigranten durchfüttern müssen. Die nicht in Steuerparadiese abtauchen können. Ihr lebt in eurer abgeschotteten, heilen Welt.

Noch nie war Fußball mehr ein Spiegelbild für den Zustand eines Landes als 2018.

Ob Löw sich einen Gefallen getan hat mit „Wir werden es schaffen“ (abgelutschte Phrase, wer glaubt noch so was?).

Seine Richtlinienkompetenz, wer spielen darf und nicht, erinnert so deutlich an Merkel und ihre Befehlsgewalt! Löw und Merkel haben versäumt, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere zu gehen. Die Mannschaft auf dem Rasen als auch die in Berlin ist ein überbezahlter Haufen, denen der Sinn für das Wesentliche verlorengegangen ist, falls er je da war!

2015 verkündete der DFL in einer Pressemitteilung: „Profifußball unterstützt Flüchtlinge“ (nicht, dass der Leser das falsch versteht, also die Spieler haben von da an nicht Steuern in Deutschland bezahlt, nein, Banner in den Stadien waren die “Unterstützung”!)

Wenn ihr, liebe Spieler, tatsächlich die Flüchtlinge unterstützen wollt, dann meldet euren Wohnsitz hier an, zahlt hier eure Steuern und die restlichen zwei Wochen der WM (irgendwie kommen auch die mir bekannt vor), könnt ihr vielleicht in Flüchtlingsunterkünften die Toiletten und Waschbecken putzen. SO geht Flüchtlingshilfe, die von Herzen kommt!

Quelle
https://conservo.wordpress.com/2018/06/28/inge-steinmetz-und-der-fussball-als-spiegelbild-fuer-den-zustand-eines-landes/

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