NASA widerlegt Klima-Ideologen: Antarktis-Eis nimmt zu, Meeresspiegel sinken


DIE KLIMALÜGE WURDE ERFUNDEN, UM DIE MENSCHHEIT POLITISCH GLOBAL MANILPULIEREN ZU KÖNNEN.

Das Weltklima wandelte sich stetig. Seit Milliarden Jahren. Der menschliche Einfluss auf das Klima ist vernachlässigter klein

Ja, es gibt einen Klimawandel. Aber nicht und er Form, in der uns die Klima-Endzeitpropheten dies weismachen wollen. Denn das Klima wandelt sich unentwegt. Es gab noch nie eine zeit, in der das Klima übern einen längeren Abschnitt hinweg konstant bleibe. Es gab große und kleine Eiszeiten, es gab so sogar – Klimatologen haben dies erst neulich entdeckt – eine Periode, in der die Welt vollkommen vereist war und de facto ein Eisplanet war.

Ist aber ein Planet erstmal von einer Eisschicht bedeckt, so gibt es für ihn kaum noch Hoffnung, wieder zum Leben zu erwachen – sollte solches zuvor geherrscht haben. Denn die geschlossene Eisschicht reflektiert die Sonnenwärme nahezu vollständig wider ins Weltall. Die Erde hatte Glück: Gewaltige Vulkaneruptionen befreiten sie von ihrem geschlossenen Eispanzer – und das Leben konnte sich erneut entwickeln.

Das Weltklima ist also einem steten Wandel unterworfen. Das ist einer der Hauptsätze der Klimatologie.  Noch in der Kreidezeit war der CO2-gehalt fast zehnmal höher als derzeit. Hat es der Erde geschadet? Im Gegenteil: Es war die Zeit der mit Abstand größten Biomasse der gesamten Erdgeschichte. Die zeit von 30 Meter hohen Farnen, von gigantischen Bäumen, von Urwäldern, die den halben Planeten bedeckten. Und es war die Zeit der Dinosaurier.

Im Vergleich zu natürlichen vergangenen Klimakatastrophen ist der derzeitige Klimawandel kaum erwähnenswert

Allein in den zurückliegenden 1 Million Jahren schmolzen die Polkappen mehrfach – um dann, bei einer erneuten Eiszeit, wieder zu vereisen. Der Natur hat`s nicht geschadet. Sie hat bis heute überlebt. Und auch das Artensterben ist nicht auf den Einfluss der Menschen beschränkt. Pflanzliche und tierische Arten sind stetig ausgestorben – und an ihrer Stelle haben sich stetig neue, besser angepasste Arten entwickelt.

Es gab unabhängig von diesem natürlichen Artensterben mehrere Phasen der Erdgeschichte, in welcher das irdische Leben nahezu vollständig ausgerottet worden wäre. Der bekannteste Impact ist wohl de Einschlag eines Riesenkometen im Golf von Mexiko vor 65 Millionen Jahren. Fast 90 Prozent der Lebewesen wurden im Zuge der nachfolgenden Verdunkelung des Planeten, gewaltiger Feuersbrünste durch die auf die Erde zurückfallenden glühenden Meteoriten, die durch den Impact ins All geschleudert wurden – und eine nachfolgende, mehrhundertjährige Temperaturabkühlung ausgerottet.

Nur Land-Lebewesen, die kleiner als 40 Zentimeter waren, vorzugsweise Höhlenbewohner, überlebten diese Superkatastrophe. Es war die Geburtsstunde der Säugetiere. oder, um es profan auszudrücken: Ohne diesen Impact vor 65 Millionen Jahren gäbe es uns Menschen nicht.


Warum bestimmte Klimawissenschaftler die Lüge von einer gegenwärtigen Klimakatastrophe unterstützen

Die jetzige Warmphase ist, verglichenen zu denen der jüngsten Vergangenheit, geradezu vernachlässigbar klein. Seriöse Klimatologen wissen dies. Es fragt sich, warum es so viel Klimatologen gibt, die Gegenteiliges behaupten. Nun, der Grund ist simpel: Klimaforschungsinstitute hängen am Tropf von Regierungen und finanzkräftigen NGOs. Diese haben ein primäres Interesse daran, nur jene Institute zu finanzieren, die ihrer politischen Klimalüge die gewünschte  „wissenschaftliche“ Untermauerung liefern. Wer Gegenteiliges behaupte oder gar beweist, dem werden die Finanzmittel gestrichen.

Wozu dient die Klimalüge?

Die Klimalüge ist ein Instrument linker Regierungen, ihre Bevölkerungen in steter Schuld zu halten – und damit besser manipulieren zu können. Sie ist die säkulare Variante der kirchlichen Ur-Sünde – mittels derer die Kirche ihre Gläubigen 2000 Jahre lang erfolgreich drangsalieren konnte.

Dass eine Umstellung der Weltökonomie – weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien – ein richtiger Weg ist, relativiert nichts von den oben erwähnten Fakten.

Mit dem “Club of Rome” begann der Angriff der linken und antifreiheitlichen Kräfte gegen die souveränen Staaten der Welt.

Die von linken NGOs geformte Allianz des Club of Rome, eineR “gemeinnützigen Organisation”, setzt sich für eine “nachhaltige Zukunft” der Menschheit ein, wie es in ihren Statuten heißt. Mit dem 1972 veröffentlichten Bericht Die Grenzen des Wachstums erlangte er große weltweite Beachtung.

Doch der eigentliche Masterplan war die sukzessive Unterhöhlung und letztendliche AUSSCHALTUNG der Souveränen der Staaten: Begründet wurde dies damit, dass nur supranationale Organisationen wie die UN in der Lage seien, Weltprobleme lösen. Das war der Beginn der Implantation der “NWO” in die Weltpolitik.

Unter der Führung der Macher des Club of Rome wurde die Klima-Lüge erfunden.

Nach dieser Lüge sei die Welt von einer Wärmephase bedroht, die menschengemacht sei. Und die die Meresspiegel dramatisch ansteigen lasse. Heute weiß man, dass so gut wie alle Daten zu diesem Szenario gefälscht waren- und dass die wenigsten der weltweiten Mitglieder des Weltklimarates auch nur rudimentäre Ahnung von Klimatologie hatten – sondern dass es sich um bezahlte linke  Propagandisten handelt.

Für Uneingeweihte:

Der Meeresspiegel ist niemals konstant. Er steigt und sinkt im Laufe von Millionen Jahren um den Betrag von bis zu 300 (!) Meter. Ganze Kontinente waren in Wärmephasen unter dem Meer begraben – längst, bevor der Mensch als Spezies überhaupt auftauchte. Und in Eiszeiten sinkt der Meeresspiegel wieder (“glazialeustatische Meeresspiegelschwankung”), so dass Landbrücken zwischen Kontinenten entstanden, die man heute nicht mehr sieht: Weil wir uns in einer Interglazialzeit befinden.

Die folgende Grafik zeigt, dass unsere derzeitige Wärmephase sogar in der klimatologischen Neuzeit nichts Außergwöhnliches ist – und dass alle anderen Berichte dahingehend nichts als beabsichtigte Panikmache sind und waren mit dem Ziel, die Menschheit politisch zu manipulieren:

65 Prozent der letzten 10.000 Jahre waren so warm
oder wärmer als heute

Oben: Die aus Geländebefunden abgeleiteten Temperaturverhältnisse ergeben, dass in 65 % der letzten 10.000 Jahre die Sommerhalbjahre so warm oder wärmer waren als heute. Die aktuelle Temperaturentwicklung liegt im normalen Schwankungsbereich. Warmphasen dieser Art wurden bisher immer als ‚Klimaoptima‘ bezeichnet. Fakten, die bei der derzeitigen Klima-Hyterie systematisch unterschlagen werden.

„Kohlendioxid-Anstieg ist Folge der Erderwärmung – nicht umgekehrt“: Physiker über den Klimaschwindel

Über nichst werden wir so belogen wie über das angebliche Treibhausgas Kohlendioxid.

CO2-ANSTIEG NICHT MENSCHENGEMACHT

In der offiziellen Darstellung von Politik und Medien wurde die Menschheit als Verursacher des CO2-Anstiegs festzementiert. Demnach würden  von uns produzierte Treibhausgase Sonnenwärme in die Atmosphäre hereinlassen, aber schlecht wieder heraus. Ein langfristiger Wärmestau sei die Folge, verursacht durch CO2, den Klimakiller Nummer Eins.

Christy belehrt: Eigentlich sei ein CO2-Anstieg etwas Gutes, da das ungiftige Gas nötig für das Wachstum von Pflanzen sei. Dies werde immer wieder vergessen. Vor einigen Millionen Jahren sei der Pegel der Kohlendioxidkonzentration auf der Erde nachweislich fünf- bis zehnfach höher gewesen.

Der Umweltphysiker Christy belehrt:

“Eigentlich sei ein CO2-Anstieg etwas Gutes, da das ungiftige Gas nötig für das Wachstum von Pflanzen sei. Dies werde immer wieder vergessen. Vor einigen Millionen Jahren sei der Pegel der Kohlendioxidkonzentration auf der Erde nachweislich fünf- bis zehnfach höher gewesen.”

Am Ende von Eiszeiten steigen die Temperaturen. Die Kohlendioxidkonzentration steigt ebenfalls aber später, also zeitversetzt. Der letzte Temperaturanstieg begann vor 19.000 Jahren, die Kohlendioxidkonzentration begann 1.200 Jahre später zu steigen. Dieser zeitliche Versatz zeigte sich auch bei allen folgenden Erwärmungsphasen.

So stieg zum Beispiel die Kohlendioxidkonzentration in der Luft seit 1880.

Auch die Temperatur stieg schrittweise an. Ab 1940 kehrte sich der Temperatur-Trend um, während sich die CO2-Konzentration sogar weiter erhöhte.

Die wenigsten wissen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre sich gerade mal bei 0,038 Prozent bewegt. Erhöht sich dieser Wert um 30 prozent, so sind wir immer noch immer bei einem geradezu schwindenden Wert von 0,04 Prozent. (Quelle)

Der deutsche Klimaforscher Penner sagt:

„Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima“

Die Klimalüge

Wie die obige wissenschaftliche Grafik, die den Zusammenhang zwischen Erdtemperatur und dem CO2-Gehalt der letzten 550 Millionen Jahre beweist, gibt es einen solchen Zusammenhang eben nicht. (Quelle)

Die Erdtemperatur ist völlig unabhängig vom CO2-Gehalt der Atmosphäre. Dennoch wird die Klimalüge bezüglich der CO2-„Gefährlichkeit“  unverdrossen aufrechterhalten: In Medien von Redakteuren, die keinerlei Ahnung über Klimatologie oder Meteorologie haben, aber bestens voneinander abschreiben können.

In Schulen seitens Geografie- und Chemielehrern, die sich mit dieser Frage wissenschaftlich ebenfalls weitestgehend niemals beschäftigt haben – und, sollten sie zur Erkenntnis der Wisschenschaft kommen, dass ein solcher Zusammenhang eben nicht existiert, Angst haben, von ihrem linken Kollegium gemobbt zu werden, sollten sie dies in ihrem Unterricht äußern.

Die Wahrheit: Zur Zeit der Dinausauriere war der CO2-Gehalt bis zu 20mal höher als gegenwärtig

Demnach lag der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre vor etwa 500-600 Millionen Jahren bis zu 20mal höher als in den letzten paar Jahrhunderten vor der industriellen Revolution. Im Laufe der Zeit gab es dabei auch teils erhebliche Schwankungen. So begann der CO2-Gehalt vor etwa 450 Millionen Jahren erheblich abzusinken, bevor er vor rund 250 Millionen Jahren erneut auf etwa den fünffachen heutigen Wert anstieg. (s.u.)

Noch bessere Informationen über den CO2-Gehalt der Atmosphäre gibt es über die vergangenen 740 000 Jahre von Eisbohrkernen aus der Antarktis, die auch besonders gut die Korrelation zwischen Temperatur und Kohlendioxidkonzentration belegen. Diese Zeit umfasst knapp die letzte Hälfte des so genannten Eiszeitalters, das durch fast regelmäßige Schwankungen zwischen Warm- und Kaltzeiten charakterisiert ist. Grundlegende Ursache für diese Schwankungen sind Änderungen in den Parametern der Erdbahn um die Sonne.

Was Medien systematisch verschwiegen ist, dass von Geldern linker Parteien, der UN oder UNESCO oder linken NGOs unabhängige Klimawissenschaftler keinerlei Belege für eine Klimakatastrophe finden können.

Denn Linke brauchen die von ihnen erfundene Klimakatastrophe. Diese ist bestens dafür geeignet, die Menschheit in einer fortwährenden Schuld zu halten. Und wer Schuldgefühle diktiert und die Befreiung aus dieser Schuld anpreist, der hat die wahre Macht über Menschen. Die Kirche wird dies bestätigen können. 2000 Jahre lang hielt sie ihre Schäfchen auf Kurs mit der von ihr verordneten Urschuld und damit ewigen Sünde, von der nur sie, die Kirche, die Menschen befreien könne.

Es wird deutlich, dass hinter der ständigen Propagierung des Klimawandels eine politische Agenda steckt. Offensichtlich eignet sich die Theorie vom menschengemachten Klimawandel als praktikables politisches Kontrollinstrument. Es wird mit den Urprinzipien der Kontrolle gearbeitet: Erzeugung von Schuld und Angst. Angst vor der kommenden Klimakatastrophe, für die man jedem Menschen auf diesem Planeten die Schuld zuschieben kann.

Nun widerlegt eine neueste NASA-Studie die Thesen der klima-Ideologen. Lesen Sie selbst

Michael Mannheimer, 8.7.2018

***

Aus: Zuerst.de. 3. Juli 2018

NASA widerlegt Klima-Ideologen: Antarktis-Eis nimmt zu, Meeresspiegel sinken

Washington. Die Klimalüge muß einen weiteren herben Dämpfer einstecken. Denn entgegen der weitverbreiteten Behauptung steigender Meeresspiegel scheinen diese in Wahrheit nicht zu steigen, sondern zu sinken. Das jedenfalls konnte die NASA schon 2015 belegen. Allmählich finden ihre Forschungsergebnisse den Weg vorbei an den Zensurmaschen der politisch Korrekten in die Öffentlichkeit.

Konkret: 2015 dokumentierte die NASA, daß die Polkappe der Antarktis massiv zunimmt. Sie betonte in diesem Zusammenhang ausdrücklich, daß die Forschungsergebnisse dem fünften Sachstandsbericht des IPCC (Weltklimabericht 2013) widersprechen. Der Weltklimabericht liegt mit seiner Warnung vor einem Anstieg des Meeresspiegels und vor dem Abschmelzen der Polkappen demnach falsch.

Dr. Jay Zwally, Chef-Glaziologe des NASA Goddard Space Flight Centers in Greenbelt, Maryland und Hauptautor einer Studie, die am 30. Oktober 2015 im „Journal of Glaziology“ veröffentlicht wurde, schrieb damals wörtlich:

„Wir stimmen im wesentlichen mit anderen Studien überein, die eine Zunahme der Eisentladung auf der Antarktischen Halbinsel und der Region Thwaites und Pine Island in der Westantarktis zeigen.“

Und weiter:

„Unsere wichtigste Meinungsverschiedenheit ist für die Ostantarktis und das Innere der Westantarktis – dort sehen wir einen Eisgewinn, der die Verluste in den anderen Gebieten übersteigt.”

Zwallys Team berechnete, daß der Massengewinn aus der Verdichtung der Ostantarktis von 1992 bis 2008 bei 200 Milliarden Tonnen pro Jahr stabil blieb, während die Eisverluste aus den Küstenregionen der Westantarktis und der Antarktischen Halbinsel um 65 Milliarden Tonnen pro Jahr zunahmen. Zwally bilanziert:

„Die gute Nachricht ist, daß die Antarktis derzeit nicht zum Anstieg des Meeresspiegels beiträgt, sondern eine Senkung von 0,23 Millimeter pro Jahr bringt.”

Bei den tonangebenden Klima-Ideologen ist diese Erkenntnis freilich nach wie vor nicht angekommen. Sie verbreiten unverändert die Mär vom steigenden Meeresspiegel, der in Zukunft ganze Länder überfluten und weitere gigantische „Flüchtlings“lawinen auslösen wird, um die sich dann vor allem humanitätsbeflissene Europäer werden kümmern müssen.

Quelle:
http://zuerst.de/2018/07/03/nasa-widerlegt-klima-ideologen-antarktis-eis-nimmt-zu-meeresspiegel-sinken/

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